DEP0050207DA - - Google Patents
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Description
Lipl.~In£. Harold Kai!mann
X4b - lilosterreichenbach/^ürtt.
X4b - lilosterreichenbach/^ürtt.
25.JuIi 1949
Mi P 5o2o?
XlX/
58 a P
Beschreibung Sinstelllehre.
Ia der Holaverarbeitxing SiM Lehren bisher nur wenig
in Gebrauch. Io si® verwendet werden, dienen sie hauptsächlich
der Kontrolle von werkstückmaßen, mir selten dor Einstellung
von werkzeugen an Holzbearbeitunssoaschinen, an
welchen ζ·Β. Schnitthöhen oder Schnitttiefen la der Regel an*
hand von i'robescnnltten durch wiederholte Veränderung der
werkseugeinstellung ermittelt werden, üamit 1st Seitverlust,
jedoon kein© Garantie fax wirklich präzise Einstellung der
Werkzeuge verbunden, da als einziges Mai üblicherweise der
unzuverlässige Zollstoci dient·
xümlich liegen UIe Verhältnisse bei der Justierung van
Messern In rotierenden ier&sseiigen (HeseerweXlen, ücsserkopfen,
fxisern und Früsk'äpfen), die la allgemeinen nach Gefühl vorirenomiuGii
wird· Mwt In verhaltnieraäßlg wenigen Fällen bedient
sum sich besonderer Kinstellgeräte, die bisher von der maschinen-
und Werkaeugindußtri© entwickelt wurden. S&b sind
neist primitiv und dienen nur dem einen Zweak, die Messer
rotierender werkzeuge auf gUmiätom Flugkreis eu bringen. BIe
'beste und neueste Losung bedient ßich einer zwischen zwei
dr@hbankart%en Spitzen gelagerten welle, &&£ welche die Werk*
sseuge siXEB Justieren aufgesteckt und um welche sie mit der Hand
gedreht mae&en* Ein kleiner Kreuzsupport trägt die üegen-Schablone
für die «verkzeugschnelden, die dauach eingestellt
werden.
Von dieser Ausführung, «le wtäk von den älteren sog·
üinetellapperaten unterscheidet eich die hier beschriebene
Kinstelllehre für üolabearbeitungs-Maschinen grundsätzlich
dadurch, dass an einem In wmX Besugsebenen vmtmn&bwrm, Griff-
und Anüchla^cirper ein In der Höhe verstellbarer Taets tab träger
Dipl.-lng. H. KuHmann
(14b) Klosterreichenbach, Wörtt.
(14b) Klosterreichenbach, Wörtt.
sngeardaet ist, in welchem, nach iiilllmeter- und iioniusteiluns
eineteilbar, der TaBtst ab ©der Schablonenträger so geführt
und feststellbar sind, dass alt deren Tasteleiaentea ein be·
Etimmtee Arbeitamaß bei Holabearb^itmgsmaschlnenwerkseugen
nach Höhe und Tiefe vor Arbeitsbegirui festgestellt und eingestellt werden keim, Hierdurch ist ee Höflich, nach präziser
Mlllüiot er ein teilung mit «oaius auf l/1o (durch Schätzen auf
wenigstens l/2o) mm genau zu messen* Btae Lehre aua ΐώοεεβη
und Kinetellen dar Arbeltstiefen an
existiert bisner nicht·
existiert bisner nicht·
In ten üeiclmungen siad ain Ausführungen eispiel des
und verschiedene Aawsndungsbeispiele
dargestellt imd Bwar
Abb. 1 äie Einstelllehre in Vorderansicht
Abb. 2 dieDeIbe in Seitenansicht
Abb. 5 dieselbe in Draufsicht
AbIi* 4 den Sahablonenträger in Vorderansicht
Abb. 5 denselben in Seitenansicht
Abb. 6 die i^instelllehre alt Prisoa-unter eats
Ια Vorderaasleat
/0)b· 7 die li-instelllehre mit ijrisna-untersatz
in Pfeilrichtun^ gesehen
Abb. ö die ißJhoneinstelluns eines Fräeers einer
Tischfräsmaschine mit der ülnstelllehre
/0)b. 9 Sie Einstellung der FräBtiefo mit
Eins ULXl
Abb.Io
u. H die Einstellung deaf Seimitthöhe von Kreissägeblättern
mit der üinetelllehre in Vorder
w&ä Seitenansicht
Abb· IZ die Feststellung der Schnittbreite alt der
Einstelllehr8 bei Kreissägeblättern
/.bb. 13 die Einstellung von Hobelmessera an einer
Abrichthobelmaschine iait der Einstelllehre.
Dipl.-Ing. H. Kulimann
(14b) Klosterreichenbach, WOrtt.
(14b) Klosterreichenbach, WOrtt.
en:Tag;Blatt
£ie äinstellle2ire besteht aus folgenden QruQdeleoeateni
· rad
IWMl A2 Im &&«*·«&$ «ft elnandftr stehenden Ebenen
eweck» Verwendung la senkrechter md «agreohter
It* tem prlamagefüiirtea» Mt der Spindel B aaoli dir
Seite verstellbarer Saetetattröeer B.
III· Dem mit MUlliaetearteilttDe & nat aoiaius versehenen
oder linifflaartlgea Atotastuaß C1 i»d G2 voa
sdmeidan Genutet werden kenn» üie Abteetung fcürvenartiger mtomMm erfolgt duroh Aueweciieluns Ate
IV· ^om i»rieia»*itoter»at« t (Akfee6) alt aswei AohBStuaiineln
H1 uafi H2* Si« ver&ohie^«ne lÄarohmeseer besitaen und
mittels oafftc&ieirt>nrer MUa» di© Aufuabcae von rotiorenden Wmtämmsmi Fräeern, iäeeeerköpfen
mit «Olea praJctieeli vorkOfflKteaden Bolirungen,
iiervor β
1. üaoß άβτ JuIb* § »rf o3sgH die äöhenelnetellwag olaee
an iter ^*ci!if3i^»a»«öiJL»0 mil» 4mt EiiurtgXHeiuro in der
die^e^^rner nach ICeilang uad Soniue auf genaues
naca Aagabe «der aeieiuwaag» eiag«Btellter raetßpitze
Über die ruhende öcaaeidenkante Ö*e Werka«wgee g»eet*t und dee
werkeewg in öle daauroa bestiBate itön· gebraoht wirä.
2· 3>ie Siastelluns der Fräetlefe geschi^t nach der
Abb. f« Me Kinetelllehre wird mit vorher nach de® gesüneohten
llei eingeateUtem leetfltab auf «en Fräsentisch an 4m loeen
Aascülsag herangeführt und dleeer «$>t äer Letire durch einen Griff
eo vereohoben» öäbs sich ü?aetej>itee der Einstellbare und
Schneide dee Werlteeu^ee leicht berühr en. i>«meoh erfolgt die feet*
stellung dee yräeanaohlagae te dwr ßeiundenen J*ege auf tem Tisch
der ίτΑββ und das ttni 4er Frgetiefο ist ohne Probefräeungen
Claims (1)
- Dipping. H. Kullmonn (Ub) Klosterreichenbach, Wörtt.an:Tag: Blatt 45, Atofc* Io υαύ Xk BQlgaa ale £taat*Ul*lwt bei tiertorn«· ^iaateUune *«* Schaltthöae v®a icreissäge blüttern, die in der «eise wl© unter ftiffttr X) beecnrieben4* In sieloiiax aelse wie uater S iff er 2) wirä ia 12 ti» Scimittbreite oa ilßohia:eies%©n festgestellt· I* let der geaauea iiinßtelluaß der üobelmoseer an At «1x4 eile £iastelilehr© naoU Atb· 13 αα-gleicher weise zu dea Daratell\mgen ta, Zitt&r 1) 1st SI® i&iietolllehre aa neiterea6. ins« üeVrauciv <3or KiaBtelllehr© mm Si-fecke der g Justlorua^ voa ^obel- und Fräaiaesaera In rotierendengeeoiileht in der Weise, wie in7 (iaareeötellt. £ü& ä;iai5t©lll©hrc wird in den i^riena 0 eia^elegt, iu aassen ^r^öriuht^uig ε-ie vereciiiebist« liner tier Ac/iSBtuaiaesI H^ oder H2 niasat entBpreciieiiil ter üerkaeujbuiirunt; d«m au Juctiereiadea Fräser oder Wericseugkopf «of uad ßiittelß dea faetstetes 0 oder - bei kurvenförmigen. Sctoeidaa - des Schabloaenträsere F, der torn mit der eat sprechondea üohabloae «α dessQH Stelle tritt, werdenβΙ.§ 1■ ftfltran einom la mmt BeKUgsebenen verwendbaren Griff- naö Aaecialaglcürper (A) «I» aach der Seite verstellbaror(JB) an^ebracot 1st, in welches, aacH Milliineter eiaetellbex, ein fastetab (G) oder «la Schablonenträger (?) m geröhrt «A feststellbar sind, daee »itöia bestimmtes Arbeltscoaß bei aolzbearbeitimgß-nach Höh© «mi i'iefe vor Arbeitebeginn festgelegt und vverdenDipl.—Ing. H. Kulimann (14b) Klosterreichenbach, Württ.■η: Tag: Blattllbare fttr HolEboartoeitia^Q-Maschiaen. dadurch fdasa Im elaam susätsllehen prisnm-linteraata (G)die SiaföterWellv» g&l8t$ev% 1st isid te dieajsm Frisma-öatersata (Q) awei fHe^ond gelaßertö ACiiSBtumisel (I^ uaö H2) mit verschiedenen I>urohiaes0ern und aiiiechiebbarön HiUs^a snr rotlorendon iierleEieagen uad Abtastuzis ihree sngetracht ε lad·
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