DE475348C - Vorrichtung zum Glatthobeln von in Doppelschweifung vorgeschnittenen Moebelteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Glatthobeln von in Doppelschweifung vorgeschnittenen Moebelteilen

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DE475348C
DE475348C DESCH82994D DESC082994D DE475348C DE 475348 C DE475348 C DE 475348C DE SCH82994 D DESCH82994 D DE SCH82994D DE SC082994 D DESC082994 D DE SC082994D DE 475348 C DE475348 C DE 475348C
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DE
Germany
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precut
furniture parts
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Hugo Schubert & Co
SITZMOEBELFABRIK
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Hugo Schubert & Co
SITZMOEBELFABRIK
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    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

In der Stuhl- und Möbelindustrie verwendet man vielfach doppelt geschweifte Hölzer (S-Form). Sie werden in dieser Form roh zugeschnitten, konnten aber bisher ohne zeitraubende oder unsichere Einspannung in einen Schlitten nicht maschinell gehobelt werden, sondern mußten von Hand ausgearbeitet werden.
Es ist allerdings bekannt, nach oben gekrümmte Hölzer ohne Verwendung· von Schlitten durch Ausfräsung einer Vertiefung auf der Oberfläche von Stäben dadurch herzustellen, daß man den Stab über stumpfwinkelige Unterlage schob, über der ein Fräser umlief. Wenn der Stab mit seinem Vorderende über den wagerechten Schenkel der Unterlage glitt, kam er mit dem Fräser nicht in Berührung, erst wenn er mit seiner Vorderkante ein Stückchen von der ansteigenden zweiten Winkelfläche gehoben war, begann der Fräser aus der Oberseite des Stabes Holz auszufräsen. Beim weiteren Vorschub wurde das Einfräsen tiefer, bis die Hinterkante des ansteigenden Unterlegeschenkels von dem Vorderende des Stabes erreicht wurde. Bei dieser Art des Ausfräsens ist aber der Stab unterhalb des Fräsers nicht gestützt. Die vorliegende Erfindung macht ebenfalls von der bekannten Hebung des Stabes durch eine ansteigende Schablonenfläche Gebrauch, verlegt aber den Fräser auf einen Punkt, wo der Stab gut unterstützt ist, so daß der Fräser nicht nur eine nach oben konkave Bahn ausfräsen kann, sondern auch zur Herstellung einer konvexen Bahn verwendbar ist und das Werkzeug stets gut an der Arbeitsstelle unterstützt ist. Die Grundlage der Erfindung ist ein Führungsbett für das Werkstück. Dasselbe kann ein Ganzes mit dem Tisch bilden, aber zweckmäßiger ist eine besondere Auflage auf den Tisch, und ist es auch in der Zeichnung so dargestellt. Letztere zeigt eine beispielsweise Ausführung als Schnitt (Abb. 1) und in Einzelheiten (Abb. 2 und 3).
Die Maschine ist nur angedeutet mit α der Maschinenständer, b die in Pfeilrichtung umlaufende Messerwelle und c die Druckwalzen. Das Führungsbett d, nach dem Beispiel ein Stück für sich, und zwar zweckmäßig aus Holz hergestellt, ist auf dem Maschinentisch e befestigt. Der Tisch e mit dem Bett d steht beim Arbeitsgange, das Werkstück/ wandert. Die Führungsfläche (Abb. 1) ist ansteigend bis zur Markierung 1, absteigend bis zur Markierung 2 und ansteigend bis zur Markierung 4.
Die Schweifungskurve des Werkstückes kann verschieden verlaufen, und muß das jeweilige Bettprofil mit dieser Kurve übereinstimmen. Für die Beschreibung des Werkganges soll die Doppelschweifung mit einem S verglichen sein unter gedachter Gliederung in Vorder- und Schlußkurve. Bis zur Marke 2 läuft das Werkstück auf der Bettfläche hin; bei Marke 1 hat es Eingriff mit der Messerwelle b genommen und wird von da ab gehobelt. Die Schlußkurve ist frei hochragend nachgefolgt. Von Marke 2 ab gelangt das.Vorderende des Werkstückes auf die ansteigende Strecke, und nun wird der Stab vorn angehoben. Dadurch wird die vorher hochragende Schlußkurve in gleichem Fortlauf mit dem Vornhochgehen an dem Bearbeitungspunkt auf die Bettbahn niedergezwungen, und läuft nun ebenfalls hobelgerecht unter der Messerwelle durch. Wenn das Vorderende des Werkstückes die Marke 4 erreicht, ist der Durchlauf beendet. Zwei Zwischenstellungen, einmal für Marke 2 und einmal für eine Zwischenmarke 3, sind punktiert angedeutet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Glatthobeln von in Doppelschweifung vorgeschnittenen Möbelteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstücke über ein in Doppelschweifung profiliertes Bett (d) von im Scheitelpunkt der ersten aufwärts gerichteten Schweifung angeordneten Leitwalzen (c) gehoben werden, zwischen denen, wie bekannt, der Fräser angeordnet ist, und darauf in an sich bekannter Weise das Vorderende des Werkstückes von einer ansteigenden Bettfläche angehoben wird mit der neuen Wirkung, daß das Werkstück bei seinem ganzen weiteren Vorschub auf dem Scheitelpunkt der ersten Schweifung aufliegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DESCH82994D Vorrichtung zum Glatthobeln von in Doppelschweifung vorgeschnittenen Moebelteilen Expired DE475348C (de)

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DE475348C true DE475348C (de) 1929-04-24

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DE (1) DE475348C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3267978A (en) * 1963-10-21 1966-08-23 Potlatch Forests Inc Method of producing cambered caul boards

Cited By (1)

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