DEP0049994DA - Verfahren zur Herstellung von Eisencarbonyl - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Eisencarbonyl

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DEP0049994DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reduced
sulphate
production
cobalt
iron carbonyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley Charles Clydach Swansea Townshend
Albert Edward Clydach Swansea Wallis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mond Nickel Co Ltd
Original Assignee
Mond Nickel Co Ltd
Publication date

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Description

The load Niclcol Cosrpany limited, öutidorlaiid !Iousot duracm ^tt«tt London . 1»
Metellkarbonyl wird gswSfeiliÄ teA !'herleiten von Kohlensonoxyd oder von Nistef ϋδ einen ^esentliehea BestaadteU tor Kofcloiu&oaoxydsn enthalten» über las Retail Cgtwilmiidi erzeugt durch gasförmig© Keduktian seiner Oxyde) bei iTesperetoren nsd Mste QTgeugtf die dem in Prag© kossenäen Metall angepaßt oiad* Besondera Iflekolcatfboayl wird auf diese #ei*e han~ deieubUeh in großen Mengen gg*m«f »te die itöfciieü mim atmosphärisches Druck und bei einer verhS ItolsiBges lg niedrigen Temperatur ?on 40° C bis 50° C stattfindet. %a Hckölcarbonyl wird durch die rlinwirkung von Kohleniaosoaydgasen auf celeiaierim und raduziertee t lckel odsr Kupfer - Iilokel * Lech, erhalten, daß stits etwas Kobalt enthält. Mt Ausbeute von Cerboayi e&s diesem Lech alinat alt jsaneheondem Sobaltgebait progressiv ab. lies kernst dehor, daß Kobalt und idckel atoaaäSig so ähnlich siad» döB Iiefcslf wea es als Carbonyl aus dta KrietallgefSge des reduzierten l>echs entfernt wird* durch Kobalt ersetzt wird, VimeT austausch Tsriaagoast die Baekttof da die so geschaffene Xobal t-Öberfl&ch© bei ataosphärisohejß Druck sieht durch das Kob· letiijiOBoxyd angegriffen wird. Liese »irkung des Kobelts kann
ah HeHthrm nw Herstellung von * •aiA
an sl@h if lit weitgehend Terhisdert ml ils Nlöi»l~
earbonylreaktion gesichert Werdsnf «ms aktiver Schief©! Iu der Heafctionskasaer anwesend Isti ζ.Β, durch Anbringen wo» !iet al leufaten» inebeso ndere Mokelsulfat· te während des Ä©du~ MierpmmnmB sich teilweise alt Entwickeln von H2S auflöst» Abs H2S (oder € O Sf das sieh in der Beektionek&saer daraus gebildet hat) verbindet sieb voraugs ceise alt Kobalt und bildet Kofealtaulfid* das nicht in das Krist&ilgefüge eingehen Jsmtu
Obwohl -Isencarhonyl durch die Einwirkung von Fohlenmonoxyd auf Eisen erzeugt Wlrdf das gewöhnlich durch die äedute» tion von Siseners gewonnen wird» unterscheiden sich die für seine Slidung bis Jfttft als erforderlich festgestellten Bedingungen von denen, unter welchen Iileke!carbonyl gebildet Wirdf Iiis die HeaHion genügend au beschleunigen und des Kohlensioaoxyd in die Msenerzkluiapen hinein zu te&U&&# wird vor allem eine hohe Temperatur von gewohnlich 175° G in Verbindung alt ei nam hohen Bruck von gewöhnlich 100 bis 200 Ata* benötigt. Im der Begel 1st die Verbindung von solch hohen Msken störend und begünstigt die Zersetsung der üohlenjöonoxyde. Aber beim Versuch , bei niedrigeren feaperaturen und Mckenf wie z»3. 10 Atm und 90 - IOOt 0 gm arbeiten» wurde festgestellt, daS die Ausbeute von Carbonyl so rasch absinkt» da3 das Verfahren an» wirtschaftlich wird, Bs wurde jetst gefunden, ds3 dieses Absin* ken der Aktivität durch die Bildung von üeencarbiden als $el~ ge won sekundären Reaktionen swiechen dea reduzierten Eisen und Kohlenmonoxid verursacht wird« eitsr wurde gefunden, daß eine solche Aufkohlung des iisens vollständig verhindert werden kenn
Zum Schreiben vom ari
"Verfahren «f Herstellung τοπ .♦.^f
imch Bonetson dos JLsess oder durch ^lnm Pbemig alt #iata od*r mehreren Julfsten von Iiseaf Nickel, Kobslt und Ktipfer vor der %tSuktion. Diese Sulfate sersetzen sich während der induktion zu Sefrsefehresseratoff. Bit Behandlung alt «ifiaa ©fee iaehreren dieser Sulfate verhindert wirkeen dss Aufkoblec its Eisens, sodaS bei wait niedrigeren Drücken und ieiape raturen das ganze» Is dem reduzierten Srs enthaltene *Üa«s rasch in Carbonyl umgewandelt wird, Itt ?®aperaturen und Drücke können Jttit so sein» daß eine ö§B%®re fest tang des Pohlen»^noxyde nicht etettfindet» Der ftärga&g Icean leicht bei Teaperatureη von aicbt über IOOt S and Drücken von sieht über 25 /^»durchgeführt «srden* Die Verbesserung ist aber auch bei höheren FeÄ und Tenperaturen augenscheinlich.
Fiit genaue Art, in kleber i» Sulfat dieses bemerke» werte ßrgebnls bewirkt, steht nicht fest. Bei dea unterschiedlichen Grund der ftrsSgsimag in te Ausbeute von Üickelbessw. Sisencorbonyl besteht keine Verbindung mischen den Ver*- gingen♦ Itirefe reiche die ßeschleunigung orsielt wird, Träte der iquivßlens der meisten Sulfide sdt Sulfaten bei der Kiclcol*- csurbonyl^sl nnung» besteht keine derartige Kquivelenz für die Ilisen--CsBrbonyl--Ge^innung·
Sb ist öle wesentlich festgestellt worden, daß die ;,ulfnte vor der itedt&tien angesetzt «nd gleicHteig über die Oberfläche im ^isenerses verteilt mr&m aüesen. i)ies mg teilweise der Gmnd für die ünwirksasafceit der ^uifide sein»de feste Sulfide sich nicht gleichsässig sit den 6,4 bis £5,4, m froSen ^isencrzstUcken mischen, die notwendigerweise in Druck» retorten «w ~r eiehimg einer schnellen fcsszirkttiatlön ver~
Zum Schreiben vom
und Ii© gmfSnaifea Stilfidt an der EinlaOstells eise starkö örtlich® SiEilrlitisg Imlsasf m sie das rfeduaierte Kiauasrg la ^i^erisulfiä© uswendölE, währenä si© an. von dar GaaeinlaSsteile waiter entf&rat liaganceix Tuelitsn rerhälteismlssig usnirksaa siad· Jtdanfslls tont« to erwünaehie 3rge"bnie nur mit eines tfor ©ngögöbenen, glsichisäSGig üfcor des '..Isesers Hörtel 1 ten. Sulfate ©rsiölt werte* lter Anteil <3ö3 irerwerjioten Sutfalst vörzugnwöißs I ickolsulfats, Söll kl©iß sein, da das VerhSltais τοπ SOj is Milfel zm re&iziertea Sieonerz is dar i'fsgti ü.,2 bis 0,5** betragt* & OTd© ge fluiden» daß lalm Cintaosches voß lleenprssiüete von Itt7 as is eine kalte» gesättigt«, wi.lsö@ilg© Lösung tos Xicke!sulfat mit ons chile Heiideia Trocknen te aiiAgönoiasiese Kiokelsulfat 0,5 $ SG^ &$e Hisenersgefdehies ©atsprieht» d*h. die 2iifllfsng ?oa liSO^T^Ö sw Sra beträgt etwa 2f:» Ber Snsatg einer solche Iiamg im "•Isensrz tor itssÄ Reduktion durch •»ass^ratoif bei 500° C is ©ist® 'sforgsag, ia isa tas rediisierte casus all Kohlenmonoxid von 90 We IOO0 δ imd 20 Atm» Sruck erwllnat mcrdöt fIihrit zu sterk varb©sßert0ii Srgefcnisseat wit ans der nachstehenden Tafsl horvörgefct t Prosentual© Oawstitlang in iär.enearbonyl
ibaktions- kein ItSOi A, ·§· 2 ^
seit (St,) . . 4 ^SO1JIkO
2 ta
4 δ 44
21 38 100
Bei BureMtemg äm Garbonylsrseugung bei 140° C und 200 At®» ^iruok hei sonst gleichen Bedingungen wurzle ©ise Ijawcaifllftttg IfOB 100 4- in 4 Stirn ta $r zielt» iss Yergleich su einer l&wead* hiEg ¥sä 56 < is Ier gleist^a Zsit ©te# Zmsets Irgendeines UieIceleul fete*
ig liegt la Bereich der SrfiaSungf 51© Miandltmg des reduzierten rlasiversses ©it Kohlenmonoxyd zu ur,terbrseh©n# 'es
erneut alt uilfat au bötodeln, ©is© ^sitsrs Iieduktionsftehandlimg einzuschalten und darauf die Behandlung mit KofaleaiaDncxyd fortzusetzen» 11© aus dor vorslfl»sd«s ^ebelle ersichtlich*
folgt die lie ak t i ο a s ge s ch^&n di gke ί t eineis ia wesentlichen
llngareri Gesets vB&rend dor ersten 6 stunden, m dann aschsulassen» sodaß diese doppelt© Sulfatbehandlungt wenn gevOsecht* cfögewasdt werden kann* ua die Oeestatseit der K, ,hlenoono&be~ ItsaältiEg sbank^rita*

Claims (1)

  1. η vorn
    w wVariaiirea zw Herstellung tos ·*·
    The jäö&d Iicfeel CompaDj Liai ted, bunderland Roustt Curaoa Street, London ! L
    1, ) Verfahren zur Herstellung von iftsenearhonyl durch ~,im*irkung
    Ton Kohleaaoxioxyd auf reduziertes Sisenersf dadurch gekennzeichnet» deS das ^rs vor der Deduktion mit einem oder aehrer« Sulfaten von 31sen. Nickel, Kobalt und Kupfer benetzt oder sonstwie überzogen wird.
    2, ) Verfahren geaö3 Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS Sulfat in solcher ItIeage verwendet wird* daß das SO^ im •ulfat 0,2 Ms 0,5 ' des Gewichtes das Iftsensrzes eusaaeht»
    5») Verfahren gemäß ijaepruch 1 oder 2» dudra*ch gekennzeichnet» daß des ^rz mit «!©Msiilffii Überzogen i&rd.
    4. ) Verfohrea geatß Anspruch dadurch gekennzeichnet, dander
    herste d*trch £inteuche& das Srses Ib eine Äeerige LSeung von Biekelsulfst ©raeugt wird,
    5. ) verfahren geat&S iss Aaspraelien I bis 4f d&durch gekenngelehßet
    ItB die Behandteg des reduzierten i<:isea>.-rsei; sieh bei Tespe»* retures bis m IOO0 C und Drücken bis m 25 kim^hätm teilzieht«

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