DEP0049770DA - Kunstdüngerstreuer für regelbare Abgabemenge. - Google Patents

Kunstdüngerstreuer für regelbare Abgabemenge.

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DEP0049770DA
DEP0049770DA DEP0049770DA DE P0049770D A DEP0049770D A DE P0049770DA DE P0049770D A DEP0049770D A DE P0049770DA
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der
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lower edge
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Stefan Krammer
Original Assignee
Kammer,Stefan, Dettendorf
Publication date

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Description

|ttnetdungeratreuer für regelbare
Die Erfindung besieht sioh auf einen FunetdiingerEi teuer für refe lbare^ praktisch h iare iaheηύ genau sugeiaeaeenen /ibgstbe-
^e i den bekannten Funstdünßeratreuern für regelbare Abgabesenge; handelt ea sioh um selbstständige Gerate mit eimern eigenen Fahr· gestell. Sie bestehen im Rllgejneinen aoa einem is uerejhnitt dreieckigen Fasten mit einem r»uf der gaiiacn Lange ciurohlaufenden ' ohlitz in. der iiuteraten Fante« der in seiner Breit« regelbar gestaltet ist, einer mit stiften oder Flügeln ?ersehemüü, von einett r,a4 dea Fahrgestelles angetriebenen iülirwelle innerhalb des Kasten^ sonie einer in gleioher Weise angetriebenen ^treuTOzriohtung in ¥qtw einer innerhalb des ^ohlitse^ hin-und herbewegten Zaokenachiene oder einor innerhalb dee Sohlitses laufenden, s&it schräg stehenden fingerförasigen An-Butaeo. teraeheuen, endlosen Tette. Bei anderen Äusfuhrungeii besteht die untere wandung des Kneten» aua einer vom Fahrgestell aas angetriebenen, sam Aulstreuen dee ihr vul der Rührzelle sugeführten Kunstdüngers dienenden ^eIIe. Alle dies« Auaführiingen bedürfen eines besonderen Antriebes zur Betätigung der zum ausstreuen des Kunstdüngers dienenden Teile, der sehr oder weniger verwickelt iat.
Gegenstand der rfinäung ist ein Runatdiua^erstreuer, der sowohl uls sölbat8tfindigeBy auf eigeseui Pahrgeatell aufgebaatee/ ala auob als ^usatsgerut auf einer tiand-oder Göaptinn-Poden-
a
fräse aufgebutes I or Λ verwendet «erden kann und als o ger&t keinerlei besonderen Antrieb aur Bet^tiguuai: der den ausstreuen des Kunstadngera dienenden Teile bedarf.
be is te nt d 3 Gorut aus einem je nach Verwendung» tweak und treu breite a^hr oder ^«niger lmxgen, SHtyateassig aus j eiühtfflet.jllblejh oder sonstwie geeigneten* ferketoff berge ate Uten as ton ißit dr*ieokigeia uersühnitt zur Aufnähe· des Kunstdüngers, dessen β ice / quer ear fte®e|piBgsriohtung des derates liegende suar&ge iCandung au der untere η Ppi tee des Drei-
gö^öiiuber der untyren Kante der gegenüberlie~ aubragen "enduü|^ Rinen uuf 4er ganzen Lange des K as te na
lohlita von ge^laser Breite frei laeat, der durch öiae reihe sich gegen die untere ITaate der gegenüberliegenden schragen '^imdui^; a&Xege^ier, duroh Blettifedern angedruaktez Klappen im Buaeeustand des Gerätes geschlossen ist, ita %trieb jtdouh doruh Abheben der Flappen in regeuaassigen Seitatotänden kursseitig geöffnet wird.
Bei den selbstständigen Geräten ist erfindu^;agemass für das toitweilige abheben der Klappen eine von d&x Pahrgeatellaohse oder einem der I>ufrader angetriebene Dausenvelle vorgesehen, wahren«/bei den ein H&nd-^der Gespann-Bodenfräsen angebauten Zusatzgeräten hierzu die Zinken der Frasruder dienen. Der Aufbau des Kaatens auf aeimiu fahrgeatell oder nuf dea Baha»ngestell einer Hzna-joder Gespann-bodenfräse ist naoh der Erfind— <iung ao ausgebildet, da»^ die Flappen mit ihrem unteren, über den AnIngepunkt an der gegenüberliorotuien Landung des Kastens überstehenden r'nrien duroh Terstellen des Km te .^ gegenüber der DaUBtensielle ί^βτ der ohse der ^räsrüder in eenkreohter
oder waagerechter Richtung mehr oder weniger wait in den Bewe guilds bar α i.uh αβχ· uoi Daumen oaer Fr user zinken gebracht und so das Mass der Klappenöffnung und damit die Äbgabeiaenge geregelt werden kann. Auoh kann erfindungsgeiaass bei den selbstständigen Geraten die Anordnung so getrofien werden, dass die Daumenvyelle tiehr oder weni6«i' an cij.e überstehenden Klappenenden heraügebxaoht werden kann, beispielsweise durch Lagerung der Dauinenwelle in einer am die Achse des Fahrgestelles beweglichen, in der gewünschten Lage feststellbaren Schwinge und Antrieb der Dauiaenwelle von der Achse oder binem nad des Fahrgestelles aus duruh Zahnrader, Gelenkkette oder einem gleichwertigen Antriebsmittel.
Uk den Streubereich seitlich zu begrenzen und beim Arbeiten zwischen den Pflaiizankuiturrei&en den gestreuten Kunstdünger von den Pfanzenherzen fern zu halten, sind erfindungsgewäss die Kopfwände des Kastens im unteren Teil seitlich und nach unten,über den querschnitt des Kastens hinausragend/als Schutzsohilde ausgebildet. Weiter sind bei Geraten grösserer Streubreite Schottwande aus Blech vorgesehen, die in ihreu unteren Teil ähnlich den Kopfwänden ausgebildet sind und zur Uu^- teilung des Gesamträumes des Kastens in einzelne Abteilungen dienen, von denen die über die Pfa^nzenkulturreinen hinweggehenden nicht mit Kunstdünger beschickt werden. Um einem vorzeitigen Versohle iss der Klappen an den Stellen, an denen sie von den Daumen der Daumenwelie odbi den Zinken der Präsräder getrofien werden, zu verhinaeriyist vorgesehen, diese Stellen iait öiner Hartmetallauflage», eos eo^au versehen.
Zur Veriüeiuung eines Hohlarüeitens der Kunbt^uxieerfüllung sind
erfindungsgemass an den durcn Federn angedrückten Klappen sichelförmige Blechschwexter angeordnet, die ueim Abheben der Klappen mitgenommen und beim Rückgang, der unter ' d6in Einfluss der Federn schlagartig geschieht, heftig, in die Kunstdüngerfüllung hineingestossen werden und dieseV^ so zum Nachrutsohen veranlassen, auf welche "eise eine besondere.vom Fahrgestell aus angetriebene Aufgabevorrichtung entbehrlich wird. Diese Zubringerschwerter n^ben auf der erhabenen oeitefcägezahnartige, wie diese stark geschränkte Zähne oder sind flach gewellt. Ferner oesteht auch die lIöglichKeit, die Abstützung des Kastens gegenüoer dem Fahrgestell oder dem Rahmengestell der Fräse durch zweckentsprechende Abfederung oder unmittelbare Verwendung von Blattfedern als Stützen schwingungsfähig auszubilden, so dass die beim Arbeiten aufiretenuen Erschütterungen ein Naohrutschen des Kunstaüngers veranlassen.
In uer Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung, aufgebaut auf einer Hand-Bodenfräse, in
Abb. 1 in einen Schnitt senkrecht zur Achse der Fräsräder und in
Abb. Z. in einer Ansicht gegen die/mit den abgefederten Klappen ausgestattete, schräge Wandung des Kastens zur Aufnahme deai Kunstüungerfuilung
dargestellt.
An den ,Seitenschilden 1 des Rahmengesteiles einer Hand-Bodenfräse sind vermittels Klemmplatten Z, Sciirt ubenbolzen 3 und Flügelzmittöx.u 4 die im oberen Teil zweckentsprechend gekröpften und mit Langlöchei^ versehenen Stutzen 5 festgeklemmt, auf denen der mit einem Deckel 6 versenene, den Kunstdünger aufnehmende Kasten 7 mit der an der schragen wandung 8 des Kastens 7 angenieteten, öus Blech hergestellten Leis^te 9 und der ajln der gegenüberliegenden schragen ""andung lü mit den gleichzeitig die Federn 11 haltenden Schrauben 12 angeschraubten und
und als Scharnier uand für die Anlenkung dor Klappen 13 dienenden Blechleiste 14 ruht und mit den Schrauben 15 und den Flügelmuttern 16 fest&eschraubt ist.
An den aus Blech hergestellten Klappen 13 sind an deren oberen Enden ebenfalls Scharnieraugejj. angerollt, durch die sie vermittels des leicht hersusziehDaren Stiftes 17 an der Leiste 14 angelenkt sind.
Die schrage Wandung 10 des Kastens 7 hört ein gewisses !lass oberhalb der unteren Spitze des dreieckförmigen querschnitts des Kastens auf, so dass gegenüuer der unteren Kante der sohrägen Wanciung 8 ein auf der ganzen längö des Kastens durchlaufender schlitz 18 entsteht, der durch die untüx der Wirkung der Feaer.u 11 stehenden Klappen 13 verschlossen ist, deren unteren Enden über die untere Kanuθ der scnra^en wandung 8 hinausragend ausgeführt und im Sinne des Oefi^ens der Klappen so gekrümmt sind, dass die Zinken 19 der .b'rasrader 20, nachdem sie die Klappen getroffen haben, leicht abgleiten können. Auf der erhabenen Seite der Lrü&imung lau öriindungsgewäss die durch Aufträufeln vermitubis Schwe iss broilers herzustellende Hartiaat al lauf lage vorgesehen.
Seitlich haben die Klappen 13 bis zur Anlage an der schragen Wandung 8 nach aussen gerichtete Abkantungen 21, mit denen sie sich gegeneinanderlegen und so einen dichten Abschluss für den Schlitz 18 bilden. An der Innenseite jeder Klappe ist ein Zubringer scnwert 22 angebracht, da3, die Klappe durchdringend, an einer dieser Abkantumgen angenietet oder in sonst geeigneter reise befestigt ist. Ea tür ge Class können diese Zuuringörsohwerter auch auf Klappenmiuto angeuraunt v/erdon, unnw u^ss Hierdurch ihre r"irkungsvieise beeinträchtigt "wird· Dieöü Zubringer-
Schwerter besitzen auf der erhabenen Seite ihrer sioheiförmigen Krümmung Verzahnungen 23 naoh Art grober Sägezähne und sind wie diese stark geschränkt. Die Anordnung dieser Zähne hinsichtlich ihrer Arbeitsrichtung ist so, dass sie beim Oeffnen der Klappen den Kunstuunger im Pinne des Herausfallen mitnehmen.
Barch Verschieben des Kastens parallel zur Längsachse der Fräse können die gekrümmten Enden der Klappen 13 mehr oder weniger in den isewegungsbereicii der Zinken 19 der Frasrader 80 gebraoht werden, so dass die Klappen mehr oaer weniger von der unteren Kante der Wandung 8 abgehouen werden und so mein1 oder weniger Kunstdünger abgegeoen wird.
Die Kopiwande-iWrdes Kastens 7 sina in im1 am obaroxi xeix üem dreieokförmigen .uerschnitt das iCastöns angepasst und ihre seitlichen Kantöu. verlaufen etwa von der Höhe der Doharnieraugen ab naoh unten zu parallel und sind so weit naoh unten ge-
sit
führt, dassvinnerhalb der Seitensühilda des Hahmengestelies der Fräse enden und so seitliche Sohu^zschilde für die Pflanzenkulturreihen bilden.
la ahnlicher leise sind die Sohüttwande zur Unter teilung des Kastens bei Geraten grösserer Stxdubxaiten gestaltet, die mit ihrem untöiön Teil die lanctungen des Kastens duroharingen und an die sich die an uiöden Steilen mit öntspröuiiyuaem Abstand von einander βingebauten Klappen mit ihren Abkantungen anlegen und νorbeibewegen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche·
    1· Kunstdüngerströuerf aaduioh feekennzeioiniöt, aasa der auf einem besonderen Fahrgestell oder auf den Rahmengestell einer Hand- oder Gespann-Bodenfräse aufgebaute, die Kunstdungerfüllung aufnehmende, zweckniässig aus Leiohtmetallbleclv Press·· stoff ea- hergestellte Kasten (7) quer zur Bewegungsrichtung des Gerätes liegende schräge Wandungen (8,10) besitzt, von denen die der Bewegungsrichtung zugewendete (lo) ein gewisses Mass oberhalb der unteren Spitze des durch α ie schragen TJandungen gebildeten dreieckigen KastenquerSchnitts endigt und so gegenüber der unteren Kante der uer .Bewegungsrichtung abgewendeten schrägen Waadung (8) einen Sohn ta (Ib) freilasst, der aurch eine Reihe durch Blattiauöri^xl) angedruckter Kiappen(13) verschlossen ist, die im Betrieb duroh eine vom Fahrgestell aus angetie'iJSie Daumenwelle oder durch die Zinken (19) der Fraarader (20) in regelaässigen Zeitabstanden kurzzeitig von der gegenüberliegenden unteren Kante der 'Tandung (8) abgehoben werden·
    %■&, -ga»s4ÄingerstxQUür mtoh Ansprach IC^adurch ^kennzeichnett dass sämtliohe Klappen (13) an der gleichzeitig aAs Auflage des Kastens auf den Stützen (5) dienenden Scharnierleiste (14) vermittels Stiftes (17) angelenkt sind und die Befestigungssohrauben (12), mit denen diese Leiste an der schrägen Wandung (lO) angeschraubt ist, gleichzeitig zur Befestigung der doppelten Blattfedern (11) dienen·
    Ä-eK -^fcas^aungfcirstrouer^ nach Anspruch 1 rt dadurch gekennzeiohnet, dass die Klappen (13) die untere Kante der Kastenliandung (8) überragen, uer überstehende Teil in Richtung des Oeffaena der Kappen gekrümmt und die erhabene Seite der Krüamit einer Hartmetalle auflage^ ie
    ader cincu gloüb^e^^^g-^^^a^^ verbchon ist.
    napraoh
    ^ , duss der den Fuiidtaunger aufnehmende Hasten (7) in senkrechter odtsr waagerechter fiiohtung auf dou tfahrjastell oder den Bt huengoötell der fruso versohiebbar au! so baut, ijt·
    napruüh ]^fe^-^ de»durch gokeim?- 3s bei Geiaten uit ci,euta ralirjbstell die Dauiaen-
    τϊϊθΙΙθ zum dbliebbii dor ^lappen (13) in einer im die h aohbe bevJto^iiüiiexjL Solivunge, die in der geymiaoliteii Lage der naune jItjo lie zu don ubcratoiiOxiooja ι Jaden dor Γ.ίορρβη (13) festgestellt wardew konn, sel<^eit ist und von dor ?ahrgostell-GGhBe oder den L&uirddern <.ius daroh Zahnräder, Gelenkkette o~ der oinoui glöiülOTertx^en Antxi.ebaraitiel ange trie bon τ/ird»
    ί"iBWiogtfr a tr ο tier naoh itiisxjruoli 1
    , dadiuoh bekonozeiuhiiöt, daua seitlich ein den Flappen (13) nach ausoon gcjrioh^ote Abkantungen (21) an^ebo^en sind? die bis zur iiiilcgo en der Kastfciniandung (8) roiohons und an einer aiesor Abiiantuiigen, die fli-ppe durchdringend, ein siohelföriaiges^nach innen 121 den "Küsten hineinragendes Zubringer» schuiert {*&) angoniotet odor in 0011at STjeokentsproohonder ~e-SB boTestigt ist, das auf der erhobenen ijeite der sioiielförmigen rruüiLiung säge saniert ige, stark gefaohrdiikte, mit ihr or Arbuit3rioh"bung in ninno der !„iappunöffnung ei Zahne (23) besitzt ο
    nach anspruoh_j.y-%» 6
    -^«^β*^ df'durch gekojuu^öxohuöt, dr.ss ede HopiHiande fsMf) des T"astens (7)> über den unteren ^qii des drbiockigen EastenquerSchnitts hincaaragend dia tseitlichb tiuiizsohilde ausge-
    bildet sind.
    iKiah .^iiapruoh 1, dfsdurah nekeyin^eialiüiDt, d'^ia bc*i *reraton ^rö
    Streubreite der ^esamtr^ura doe Kastens (?) durch S d© unterteilt ist, die rait ihren EZüfcBXHX. den lopfwündon ähnlichen unteren Teilen die Kastenband ο

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