DEP0049614DA - Steuerungseinrichtung für Walzenstühle - Google Patents
Steuerungseinrichtung für WalzenstühleInfo
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Description
»atentanwa
lip!. Ing. WiF1 lsi, 'm>
lip!. Ing. WiF1 lsi, 'm>
;es3iä-:ra(äe ΊΟ
· 10
für <Vä.la&jästü.hle aus
oi&hlea von Sötrside oder anduran kqrnigan otoffen11»
atahlea von Qetreiäe oder anderea körnigen Stoffep, wird ■die Mnateiimisg -äer falas© etwa in folgender Weijse ?or-
werden sunäohst isj Herstellui^swerJc die
derart parallel suein&ader gaatelli,».. iaas: sioh die
ae-n&rechtea Aeliseiaeae der starr «lagelagerten false befindet* Ub diese fArtikel© Barall*leinstellua@;der Sal—
sea ii'erfceiaiifäfireat verdreht aöü 0x-s@.ater.6 aaf^'deaett die Hebellags-i? -äei* ijsweglieiie© feisia .gelagert
Bs foj^t darauf öle eogenanjate I Parallelstellting cter falssii* Bies.e .ist '©iai'sßiie.r.
fütobaff and wia^d durcli Se&sö οά®τ $-©ϊΐίεθβ der
gelagerten false bewirktet» His eiaea einheitlioii-öa. ib stand dar laiilwslsea ψοα.®±η&ηα-®τ an er-hsita:ii?. laaaa
MIHler is Betrieb des· afterea dieas Einstelluajg;
Als dritte Blastellmßg der Ss.lilwelssa ist'! ea;
erforderlich, dass die tew@gli.ehe Wal«© gleich»
massig roß der ,feat eingebauten Wals© entfernt, bsw« ihr genähert wir4* Diese Terstellung ist notwendig!
um dia Grosse etes Mahlgapsltes zwischen den Walzea ata. ändern and damit ein© sehr oder weniger intensive Bearbeitung
des Mahlgutes herbeizuführen» Bieae ?erst«lla&glica&elt be zeichnet iaan. als die Arbeitseinstellung
der Welsen.«
Im -praktischen Mhleiitse trieb wird saalieaalich UQQh eine viert© Mnatelluag ä^r Waisen erfdräerlichf di®
vielfach selbsttätig erfolgt uad darin beBteat* äss@ "beim' Eiarüe&ea des Walzeaetuhlea die Mahlwsiseti ia di@
eiisgtstsllte Arfeeitaatell'iing gebracht werdea? bei»i Au««» rücken' des Walaenetallies ^«docua die Welzea soweit von
einander entförnt werden.» dass sie aioh am Qafaag nicht mehr berühren* Bsdtucch soll verhiad^irt werd@af dass beim
Leerlauf Φ&β Ialssiisttaiiies e.iü@ Trorseitige .Abaütauag der ials@.ariff©lnng erfolgt* .
Sie horizontale B^ralleljitellung der falaea wird im allgeffleiaea diarish ^© eia Isadraä ®nt beiden
des ialaeapaares -Vorgeaommea* Für die &m fölzem beaiitat ma-a üblicherweis« eia auf der rechtes
Seite des Walgeastuhles aageordaetea Haadradf.. welches über eine Ii:z;en.terwelle -gleiehmäasig auf beide Hebel*
lager der beweglichen Walzenlager einwirkt« SIq Aus- und EiarüeikttBg ist ©bsnfalls- sit iss· Ixsenterwelle gekuppelt
uad kann 1WuM MaMlgntzuatrom g·®steuert werden» 2uweileat
SUB* bei StÖruagea im lahlbeiapieb isuss man den Walaeastuhl von. Rand amsser .!©trieb setaea können*. Hierfür
ist im allgemeinen ein;· besondere? Hebel* ebenfalls auf t®3? re-cfetea Seite des lalseaatuhles* angeordnet·
Mr diese verschiedenen Terstellmöglictokeitea «iear Wal sea sind also bisiier getrennte Einstellmittel an
vsrseaiedenen Stelisa dejs Waise. Bstunlea· vorgesehen* Dies ist iaaliesoadeare "bei Wallgreaatulilea ait grosser Baateeite
binder l.ioii» weil der Maurer die linstellmittel nicht voa Plats au» im leielBt^it© iiat,, Äussördem erfolgt das
ferstslleii <1φ ial^ea und die Eiastellaag Ihrer
sunseist iß ?erblnäuag alt eiaejs Afefliiarea. Mahlgutest Äa maa &mf di©s© feiae ais siebersteö die
des Hahlspalt@3 ermessen kann* Die Mwflnixmg toat sar .Aafgals@f äie Bedienung^
die öeaaateinstsllüuag des W&lLzän&tuhl@af je nach den
des jeweiligen B©trielssamste:a4@s für ü&n Müller erheialieh zu. vere.iiifae'iwnei· Bamit .aller wird aweth eise
garööser^ Siohernelt für'«ins einwandfreie Jartotitswöia® des-Wüläseaetuhles gegeben» 2i@se Aufgabe wird
gelöst* dass die vera^hieäsnen
eimer aeatralen Stell© de9 Walaenötuhlee mit- Hilfe eines ellffioclianismasea susastmeiigefagst waräen* Zweek*
ordnet ,tsaa dieae asatrale Stell© ia der litt® des ii&laaagtmllssg voarsugsrareiae iaa&rlialb des StiihlgeMuses
aa# Ber Mlllsr hat also leäigliefe äie Walzeaetubltür zu off« aea tuad kaim die göwüascht« herstellung'':^«a?'"'Walaea-wäiire-ad
des Abjltüü&iis des .Mahlgutes won eiaer Stelle aus vorneiisiea» Bs wird hierbei ©ia weiterer,, äem biaher bekaaatea Walaenatühlea
aaiiafteader Haags 1 l@ssitigtf der darin bestallt, dass dear Müller, bisher mit »einen m#&ligea Händen die ausiaen
Handräder verunreinigt und das Mahlgut auf dea
Bades
Auijt der Zsieliauüg ist ein. Atmfahraagsbeispiel des
wiedergegeben» arid swar ze ig ans κί J dia Vorderasalönt auf eisen w&lseastuhl, mit
gei ftaeter fslaesst aMtiiar t V' 2 siae Seiteaaaei-cht auf d©a Wslaenstialil
/ " Fig* T {©s. iat his^ amr dia Hälfte eines Βο.,ρ-/
,die SteuertuigseiuarieJact'Uag für die
dsl* laiilwalaea ia vergräaserte® Haas*·.
lelsönstuhl besteüt aus äeis GeMuse 1» ia
Mahl^&|.Äexi 2 und 3 gelagert siaä# Bis Ma.hlwa.lao 3 weisit ortsfeste !lagerung auf» Die Mahlwalae 2 ist
Sa disssm- 2w©ck befiadsa Biefe die Lager eier ' fifa^armea 4S, dia als eiasr'iiige Hebel mittels
Bölae» 5 aa ®&lse.öst»lilg@Miase 1 g«isg@rt sind.* .Der ie-s Wel^eaetuhlee erfolgt über li© Siemeasolieibe 6W
Stwa la der· Sitte 4@.s WalisenstuhlgehäuaQttt ua.d awsty im Inn^ra deaselfeeiit befindet aioh eiae durohgsJisads
lisstellwelle 7V'Mes<3 Binstellwelle trägt an ihrem einem Aueeenexule einen Sxaester ©#.. Bi#s«r Exzenter ist
mittels &©a Gete-tängea S mit dear Sia*- mad Ausrüeicvorricii*- tuBg ies Stuhles rerhunde-n» las iestäage 9 wirkt auf ^
weitere Ixzentgrwelle IQ* ait der ein© Stellspindel 11 i.sts dis ihrerseits wieöerom mit dem Tragarm 4 in
kr&fteehliiaaiger Verbindtiag steht* um unteren Bade der Stsllspiadel 11 befindet sieh in einem ent apre eilenden
■ist 12 eine Abfederung* Die Einstellwelle 7\aiit
einem Bedienung s.faefoel ■ 13 verbunden?: der aussea einen Bedienongaloaoßf 14 trägt» Beim Äa£» oder abschwenken
dieses Bediariua.-: shebela wird die Mnstellwelle 7 und damit -der Exseater 8 entsprechend gedreht«
Auf der Jiaatellwelle 7 befinden aiek ferner Hohlwellen 15 taaä 16* .Di® Äueöectead^Ja dieser Hohlwellen
träges je ein© Soänecke'1T1 die ia die Scaaeekenrader 18 eingreifea» Sie Soaneoicearäder· 1β ssiad ia der irt eines ■
SpanaeilliiöSSQ« ausgebildet wad dleaea jsut förbiaduog der aus »»si Teilen bestehenden Stellapindel ti.. Iaaea sind
die Eadea de^ 'Hohlwellen 15 »ad' 16 mit Eegelrädera 19 uad.2.G auageriistst* Auf des Bedieauagshebei 13 axial verschiebbar
und ärehbsu? befindet aich. e&n weiteres- Kegelrad 21» dessen Verschiebung und Verdxtaliang taittals des Handrades 22 bewirkt wird und das durch Tersehiebea sit den Kegelräder-a
IS ttnd 20 .is Eingriff gebracht we-rdea kaaae Wenn das Kegelrad 21 siegt mit den Kegelrädern IS vaiä ZQ is Eingriff be··
findet und dann mittels der .Handhabe 22 verdreht wirdf werden über die Hohlwellen 15 und 16 und die Schaecfceatriebe
17 vütä fB die Stellapiadela 11 ia i'hrer Mnge verändert· Bamit wird die horizontale linstelluag der .bewegliehen Waise
2 bsrbeigeftUirt*
Der Bedientingshebel 13 ist? wie durch eiageseichaete-Pfeile angedeutet im Gelenk 23 seitlich nach liafes und ·■
nmeh rechts Tersehwea^baz1* !esa.. ä&m Zahnrad 21 ausser
Eingriff .mit dea Z&harädera. 13 tmd 2,0 gebracht- ist uad
dann »ueaiameG mit ■ dem Bediemmgshehel 13:
wlrä9. so kann es wahlweise mit eisern der "beiden Sahnräder 19 und 20 la Siagriff gebracht warsieia. Auf diese Weiss
ist es möglich* entweder die Hohlwelle 15 oder die Hohlwelle 16 in ttaärehung zu versetze** waa somit die bewegliche
Walae 2 aweeka Eorrelstur ämr Soriaoatoleinatellung auch einseitig: zu heben, ader zu semtea»
Wiöiitig ist* dass die durch dies© Bedienungsein«- plohtung Jeweils herbeigeführte Biaatellung der
während des Betriebe« axt Slcliesiielt
' 3a diegtsi Zweefe ist die Biastellweile 7 mit einer ■ dargestellten larretier^o^i'iclitiiag 24 ¥ers©iiem#
Ilierau dient ©iaa an einem festen feil 25 des lalaenstuhles angeortoete Hülse 26., in der eine Seder 27'untergebracht
ist» die auf des arretierongsglied -2β einwirkt.
Fig# 2 se igt* dass #ich die sseatafale Ste»ex»ong3eiii» richtting innerhalb des SeMusea 1 de« WsIsenstuhled b®*-
flndet.* Diese Steaeiuiigseinriclitiiiig ist bei dsm vorliege»*· den Amsführungsoeispiel ©la .meoliaaisoiie linstvelieinriö'.htimg
'ausgeflihrt* Is ist .sbsr aaah .mögliöii» statt der meeha* aisahen Eiast-elliing eine hyctraulisohe.» pneuiaatische». oder
elektrische Steuerung am wählen* di© auch als. g ausgebildet sein kamx«
Claims (1)
- jiatentansfiriiehe·1») Steuerungseinrichtung für "Walseiistüiile sum von Getreide oder anderen körniges Stoffenn ■dadurch, gekennseichnet, dass die Steuerhanögrlffe fürdie horizontaIe Parallelstellung der Waisen dea? Arfceits·· einstellung der falsea und gegebenenfalls die Sin- und Ausruelmng des Walssenstuhlea an einer Stelle des falsea*- stuhlea mit eines Biastallmeetoanisisua vorgenommen wird-, 2.*) ■ Stieuerungseiijriehtttng aasfa. lasprucii. 1, äadursii gekeaaaslc&aet, am%a die Steuerfeaadgriff^ (H, 22) in · Miftt ä#i3 ffaluettgtmhlts iia Iaae^n des Gtehäuses (1}aiai* · ■ 'Steae.rung3eiiiri©l»tuög naefa Anspruch. 2» daduüceiiäags parallel su isa falaea unä vor diesen iea G«liäma.es aa€ aeitliöii aas diesem feeraasein® Siastellwelle (7) ait auf eiaem felleaeadtExa©at&r {3} für tie iia^· und. Ausrüelning des Stabiss v-orgfsefaen iet» die dureh. eiaea in Ihrer Mitte angelenkten Beäi0attag3h«"bel (13) ' dreabar k ist, und auf der zwei onabhätagig voneinander' drehbare Hohlwellen (15* W) .gelagert aiads die an Ihren Auaaenenden Sonnesken·-·· trtefee flir die Horli&ontalTrer-steilung der einen Mahlwalae (E) ttad an ihren. Innenendea Kegelräder (\9$2Ώ) aulWeiaen.» die · mit einöia aiif dem Bedienungshebel versohiebbaren uad. dreh·«·' , baren Kegelrad (21) 'bei in' litte Is te llung befiadlicheja Hebelaa:d bei seitlich irerschwenlttea Hebel einzeln ia ■ gebracht werden kennen.·Steuerungaeinriohtuag nach Anspruch-4* dadurch ge» f aase die liiis.tellw@ll# (7) mit' einer Irre-tie—..rungavorrlchtimg (24-23) versehen 1st» '■■'..MePatentanwälte
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