DEP0049544DA - Gasbeheizter Brat- und Backofen - Google Patents

Gasbeheizter Brat- und Backofen

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DEP0049544DA
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roasting
heating
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baking
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English (en)
Inventor
Willy Wuppertal Homann
Original Assignee
Homann-Werke Wilhelm Homann, Wuppertal
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Description

Homann-Werke Hamburg, den Ib. Juli 1949«
Wilhelm Homann,
Wuppertal-Vohwinkel
Gasbeheizter Brat- und Backofen
Die Erfindung betrifft einen gasbeheizten Brat- und Backofen insbesondere zum Einbau in einen Gasherd oder als Backhaube.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen derartigen Herd zu schaffen, der auf einfache, zweckmässige, betriebssichere und wirtschaftliche Weise eine gleichmässige und möglichst vollkommene Beheizung des Brat- und Backofens sowohl beim Backen als auch beim Braten sicherstellt, wobei auch ein einwandfreies Grillen gewährleistet sein muss. Im Zusammenhange mit der Wir1 tschaftlichkeit der Beheizung muss auch der Forderung entsprochen werden, dass die Anheizzeit so gering wie möglich gehalten werden muss, eine Forderung,die bei Haushaltsherden von ganz besonderer Bedeutung ist, da dort der Brat- und Backofen nur selten, wenn überhaupt, in längerem Betriebe ununterbrochen gebraucht wird. Die Erfindungsaufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, dass zwei U-förmig gebogene Brennerrohre derart nebeneinander in dem Raum unter dem Brat- und Backofen (dieser Raum wird im nachfolgenden auch als Bodenheizraum bezeichnet) angeordnet sind, dass die Verbindungsbogen der U-Eohre längs der Herdvorderwand verlaufen und das Gas von der Herdrückwand her je einem Schenkel der U-Eohre zugeführt wird, während die Heizgase von einem oberhalb des Brat- und Backraumes angeordneten Räume her (dieser Raum wird im nachstehenden auch als Deckenhe.izraum bezeichnet) abgezogen werden. Auf diese Weise ergibt sich e ine äusserst gleichmässige Beheizung des gesamten Brat- und Backofenraumes über seinen gesamten Querschnitt unabhängig von dem Grade der jeweiligen Beheizung. Eine Verstellung der Rohre, wie sie bei zahlreichen bekannten
ten Konstruktionen vorgesehen ist, um die Ober- und Unterhitze verändern zu können, erübrigt sich vollkommen, wordurch sowohl die Herstellungskosten sinken als auch die Betriebssicherheit und Einfachheit in der Bedienung verbessert werden.
Die erfindnngsgemasse Anordnung ermöglicht, ausserdem ein ausserordentlich leichtes Überspringen der Flamme von dem einen zu dem anderen U-Hohr zum Zwecke des Anzündens.
Die Verteilung der Schenkel der beiden U-Hohre auf dem Boden-Heizraum und die Art der Anordnung der Bohrungen für den Austritt des Gases müssen den jeweiligen Verhältnissen angepasst werden und können leicht durch Versuch bestimmt werden. Vorzugsweise jedoch sind die für den Gasaustritt vorgesehenen Bohrungen der Arme jedes U-förmigen Brennrohres gegeneinander gerichtet. Ss empfiehlt sich ausserdem häufig, den Bodenheizraum durch d ie beiden Brennerrohre in der Waagerechten etwa zu dritteln, indem die aussen liegenden Schenkel der beiden Rohre unterhalb zweier über die Tiefe des Brat- und 3ackraumes hinwegreichenden Seitenheizräume angeordnet sind. Die beiden Aussenschenkel erzeugen auf diese Weise den Hauptteil der Oberhitze, wobei durch die Neigung der Gasaustrittsbohrungen nach innen dafür gesorgt ist', dass auch noch ein Teil der Hitze dieser Gasflammen für den unteren Teil des Brat- und Backraumes zur Verfugung steht»
Sine bevorzugte Ausführungsform der .Erfindung ergibt sich dadurch, dass der Brat- und Backraum in Form einer geschlossenen Muffel ausgebildet ist, bei der also die Heizgase nur mittelbar auf das Brat- und Backgut einwirken. Damit wird das Backgut von den Heiz- und Abgasen nicht berührt, so dass die bei offenen Backofenkonstruktionen eintretende stärkere Austrocknung des Backgutes weitgehendst vermieden wird und auch Aroma und ähnliche Stoffe viel besser erhalten bleiben.
Erfindungsgemäss .ist ausserdem hinter der Rückwand des Brat-
und
und Backofens mittels einer Abzugshaube ein Raum, der im nachfolgenden auch als Rückheizraum bezeichnet wird, gebildet, durch den ein Teil der Heizgase von dem Bodenheizraum zu dem Deckenheizraum abströmen kann. Der Strömungsquerschnitt dieses Rückheizraumes ist ν er hält η isniässig eng und steht zu dem des Seitenheizraumes in einem bestimmten Verhältnis. Auf diese Weise wird auch von der Rückseite her eine einwandfreie Beheizung des Brat- und backraumes sichergestellt. Die Vorderwand des Brat- und Backofens mit der in der üblichen Weise isolierten Tür wird ausreichend von den Verbindungsbogen der U-förmig gebogenen Brennerrohre her beheizt, während die Seiten, der Boden und die Decken von dem Seitenheizraum, dem Bodenheizraum und dem Deckenheizraum her auf die beschriebene Weise gleichmässig beheizt werden.
Die Abzugshaube des Rückheizraumes wird zweckmässigerweise derart nachgiebig auf ihrem Sitze befestigt, dass sie sich von ihm unter dem Einflüsse eines erhöhten Innendruckes abzuheben vermag. Eine derartige Explosionssicherung empfiehlt sich insbesondere dann, wenn der Brat- und Backraum, w ie schon oben beschrieben, in Form einer geschlossenen Muffel ausgebildet ist, so dass die Tür des Brat- und Backraumes nicht als Explosionssicherung Verwendung finden kann.
Vorzugsweise werden die Heizgase längs einer über die Tiefe des Brat- und Backraumes verlaufenden Mittellinie aus dem Deckenheizraum abgezogen. Dadurch wird auf vollkommene Weise erreicht, dass die Heizgase, nachdem sie den Boden und die Seitenwände des Brat- und Backraumes beheizt haben, gleichmässig den Brat- und Backraum auch von oben her beheizen.
Gemäss der Erfindung ist ausserdem der Brat- und Backraum von einem Doppelzugmantel umschlossen, in dem die aus dem Deckenheizraum ausgetretenen Abgase zuerst, sich nach beiden Seiten teilend, waagerecht und dann im Sturzzug zu beiden Seiten nach unten abströmen.
men, um dann im Gegenzug unter Umkehrung der Strömungsrichtung zu dem Austrittsquerschnitt zu strömen. Auf diese Weise wird eine einwandfreie, äusserst kapazitätsarme Isolierung des Brat- und Backraumes sichergestellt, was beim Anheizan des Brat- und Backofens von besonderem Werte ist. Die Wände für die Ausführung dieses Doppelzugmantels werden zweckmässigerweise mit einer gut reflektierenden Oberfläche ausgeführt, um die Isolierwirkung zu erhöhen. Hierzu können beispielsweise blankes Aluminiumblech oder Eisenblech mit Aluminiumsbronze gespritzt oder ähnliche derartige Überzüge verwendet werden. Der Austrittsquerschnitt selbst ist vorzugsweise an derRückwand oberhalb des Rückheizraumes des Brat- und Backofens angeordnet, indem beispielsweise in der Herdrückwand eine Reihe von Öffnungen vorgesehen ist, die sich über die gesamte Breite der Herdrückwand erstrekken. Oberhalb dieses auf diese Weise isolierten Brat- und Backofens kann unter Umständen mit Vorteil ein als Wärmeraum auszunutzender Raum angeordnet werden, da die Temperatur der Abgase beim Austritt aus dem Brat- und Backofen noch so hoch ist, dass irgendwelches in diesem Raum untergebrachtes Geschirr einwandfrei und schnell getrocknet und angewärmt werden kann?
Die beiliegende Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in vereinfachter Darstellung, und zwar zeigen Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäss ausgebildeten Gasherd,
Big» 2 einen Längsschnitt durch den Herd nach Fig. 1, wobei jedoch der obere Teil abgebrochen ists Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III - III der Fig. 1 und 2.
In den Figuren sind die Seitenwände des G-asherdes mit 1, die Vorderwand mit 2, Rückwand mit 3 und der Boden mit 4 bezeichnet.
An dem Türausschnitt der Vorderwand ist z.B. unter Dazwischenlegung einer Asbestkordel 5 zur Vermeidung einer Wärmebrücke auf irgendeine 'Weise eine Backofenmuffel 6 befestigt, die an ihrer Rückseite
te mit einer Rückwand 7 versehen ist. Zwischen dem Boden der Backofenmuffel und dem Boden 4 des Herdes sind die Brenner in Form von zwei U-förmig gebogenen Brennerrohren 8 und 9 angeordnet, die in der vorderen Hälfte auf am Boden 4 befestigten Brennerhaltern IO aufliegen und an der Rückwand an den Stellen 12 festgehaltert sind. Diese Stellen liegen in der Nähe der Düsen 11 eines Rohres 13, durch das das Gas für die Brenner zugeführt wird. Die Düsen selbst dienen dazu, um das G-as in. bekannter Weise mit Primärluft zu mischen. Die Sekundärluft für die Brenner tritt durch Öffnungen (nicht dargestellt) im Herdboden 4 ein.,
Rund um die Muffel 6 herum ist zwecks Führung der Abgase und zwecks Wärmeisolierung ein Doppelzugmantel geschaffen, der aus einem Innenzugmantel I4 und einem Aussenzugmantel I5 besteht. Zwischen dem Innenzugmantel I4 und der Backofenmuffel werden auf diese Weise Räume geschaffen, durch die die Heizgase strömen und von denen aus die Beheizung des Back™ und Bratofens vorgenommen wird. Der Raum zwischen dem Boden der Muffel und dem Herdboden 4, in dem die beiden Brennerrohre 8 und 9 angeordnet sind, wird als Bodenheizraum bezeichnet und trägt das Bezugszeichen 24· Die: Kanäle zwischen den Seitenwänden der Muffel 6 und den entsprechenden Wänden des Innenzugmantels 14 tragen die Bezugszeichen 25 und 26 und werden als Seitenheizräume bezeichnet, während der Raum zwischen der Decke der Muffel 6 und der Decke des Innenzugmantels I4 das Bezugszeichen 27 trägt und als Deckenheizraum bezeichnet ist.
Beide Zugmäntel haben an ihrer Übergangsstelle von der Senkrechten zur Waagerechten grosse Abrundungsradien, damit die Heizgase ungestört und ohne grossen fiderstand durchströmen können. Die obere waagerechte Fläche des Innenzugmantels I4 ist in der Mitte mit z.B. zwei Reihen von Abzugslöchern 16 versehen, durch die die Heizgase, nachdem sie vom Bodenheizraum 24 über die Seitenheizräu-
me
me 25 und 26 zu dem Deckenheizraum 27 geströmt sind, zu dem Innenzu 28, 29 zwischen den beiden Zugmänteln I4 und 15 strömen können.
Nach dem Austritt aus dem Deckenheizraum 27 strömen die Abgase, indem sie sich in zwei Ströme teilen, im Gegenstrom zunächst waagerecht nach aussen und dann um etwas mehr als die Hälfte der Backofenhöhe nach unten im Sturzzug zu einer Reihe von Abzugslöchern 17, die im Aussenzugmantel 15 vorgesehen sind. Unterhalb dieser Austrittsöffnung hat der Aussenzugmantel je einen schrägliegenden Winkel lö, der an der Innenseite derSeitenwand 1 liegt* so dass die Abgase von hier ab wieder aufwärtsströmen müssen Sie strömen nunmehr über den Aussenzug 30, 31 nach oben und gelangen dann, nachdem sie noch die Decke des Aussenzugmantels 15 bestrichen haben, über mehrere in der Rückwand vorgesehene Austrittsschlitze I9 ins Freie, die sich im wesentlichen über die Breite des Herdes erstrecken und oberhalb der Rückwand des Brat- und Backofens angeordnet sind»
Die beiden Zugmäntel 14» 15 werden zur Erzielung einer guten Isolierwirkung am zweckmässigsten mit einer gut reflektierenden Oberfläche ausgeführt. Auf diese Weise wird eine Strahlungsisolation erreicht, die kapazitätsarm ist und somit ein schnelles Aufheizen des Backofens ermöglicht. Die im Gegenstrom abziehenden Rauchgase bewirken ausserdem eine Isolierung, indem die jeweils zwischen den einzelnen Wänden zu überbrückenden Temperaturunterschiede nur gering sind. Die Anordnung ermöglicht ausserdem eine symmetrische Beheizung des Brat- und Backofens in der gesamten Längsrichtung,
Unmittelbar oberhalb der Austrittsschlitze 19 ist im gesamten Herdraum eine Decke 20 möglichst dicht eingesetzt, über der ein Raum 21 gebildet ist, der unter Umständen als Wärmeraum Verwendung finden kann. Der Raum wird von den abziehenden Abgasen auf seiner gesamten Bodenfläche wirkungsvoll beheizt.
Hinter der Rückwand 7 ist eine Abzugshaube 22 zur Bildung eines
Rückheizraumes
Rückheizraumes 32 vorgesehen. Durch diesen als niedrigen Kanal ausgebildeten Heizraum vermag ein Teil der Abgase der Brenner 8 und 9 zu dem Deckenheizraum 27 zu strömen, wo er sich mit den Abgasen vereinigt, die durch die Seitenheizräume 25 und 26 hochgeströmt sind. Auf diese Weise ist auch die Rückwand desBrat» und Backofens beheizt, so dass fünf Seiten von ihm den Abgasen ausgesetzt sind. Die sechste Seite des Brat» und Backofens wird von der Tür gebildets die in bekannter Weise isoliert ist. Im übrigen wird gerade die Vorderseite des Brat- und Backofens äusserst wirkungsvoll durch die Verbindungsbogen der U-förmigen Brennerrohre 8 und 9 beheizt, die parallel zu der Vorderwand 2 des Herdes verlaufen. Durch zweckmässige Wahl des Abstandes der Brennerrohre von einander sowie derGrösse, Anzahl und Lage der Brenneröffnungen wird sichergestellt, dass keine Stelle des Brat- und Backofens überhitzt wird. Es ist ausserdem !leicht möglich, den Abstand der beiden inneren Schenkel der Brennerrohre so zu wählenf dass ein einwandfreies Überzünden des einen Brenners zu dem anderen erfolgt. Das Anzünden der Brenner erfolgt durch eine der Anzündöffnungen 21, die links und rechts in der Vorderwand seitwärts neben der Backofentür in der Höhe der äussersten Brennerschenkel vorgesehen sind. Durch die Anzündöffnungen können ausserdem die Brennerflammen gut von aussen beobachtet werden.
Die Abzugshaube 22, die zusammen mit der Rückwand des Brat- und Bäckofens den Rückheizraum 32 bildet, wird mit Hilfe von Federn 33 federnd auf ihrem Sitz gehalten. Auf diese Weise wird erreicht, dass diese Abzugshaube sich unter dem Einflüsse eines erhöhten Innendruckes bei explosiver Entzündung des Gasgemisches von ihrem Sitze abzuheben vermag, also als Explosionssicherung dient.

Claims (8)

  1. Homann-Werke Wilhelm Homann, Hamburg, den 18. Juli 1949 Wuppertal-Vohwinkel
    Patent-Ansprüche
    I8) Gasbeheizter Brat- und Backofen, insbesondere zum Einbauen in einen Gasherd oder als Backhaube, dadurch gekennzeichnet, dass zwei U-förmig gebogene Brennerrohre derart nebeneinander in einem Raum (Bodenheizraum) unter dem Brat- und Backofen angeordnet sind, dass die Verbindungsbogen der U-Rohre längs der Herd-Vorderwend verlaufen und das Gas von der Herdrückwand her je einem Schenke der U-Rohre zugeführt wird, während die Heizgase von einem oberhalb des Brat- und Backraumes angeordneten Räume her (Deckenheizraum) abgezogen werden.
  2. 2.) Brat- und Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Gasaustritt vorgesehenen Bohrungen der Schenkel jedes U-förmigen Brenner-Rohr es gegeneinander gerichtet sind.
  3. 3o) Brat- und Backofen nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenheizraum durch die beiden Brennerrohre in der Waagerechten etwa gedrittelt wird, indem die aussen liegenden Schenkel der beiden Rohre unterhalt» zweier über die Tiefe des Brat- und Backraumes hinwegreichenden Seitenheizräume angeordnet sind.
  4. 4o) Brat- und Backofen nach Anspruch 1 - 3» dadurch gekennzeichnet, dassder Brat- und Backraum in Form einer geschlossenen Muffel ausgebildet ist.
  5. 5.) Brat- und Backofen nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass hiter der Rückwand des Brat- und Backofens mittels einer Abzugshaube ein Raum (Rückheizraum) gebildet ist, durch den ein Teil der Heizgase von dem Bodenheizraum zu dem Deckenheizraum strömen kann, und dessen Strömungsquerschnitt verhältnismässig eng ist und zu dem der Seitenheizräume in einem bestimmten Verhältnis
    hältnis steht.
  6. 6«) Brat- und Backofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzugshaube derart nachgiebig auf ihrem Sitz befestigt ist, dass sie sich von ihm unter dem Einfluss eines erhöhten Innendruckes bei explosiver Entzündung des Gasgemisches abzuheben vermag.
  7. 7·) Brat- und Backofen nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizgase längs einer über die Tiefe des Brat- und Backofens verlaufenden Mittellinie aus dem Deckenheizraum abgezogen werden.
  8. 8.) Brat- und Backofen nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass der Brat- und Backofen von einem Doppe lzugmantel umschlossen ist, in dem die aus dem Deckenheizraum ausgetretenen Abgase zuerst, sich nach beiden Seiten teilend, waagerecht und dann im Sturzzuge zu beiden Seiten nach unten abströmen, um dann im Gegenzuge unter Umkehrung der Strömungsricntuxig zu dem Austrittsquerschnitt zu strömen«.
    Brat- und Backofen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände des Doppelzugmantels mit einer gut reflektierenden Oberfläche versehen sind.
    10ο) Brat- und Backofen nach Anspruch 8-9, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittsquerschnitt an der Rückwand oberhalb des Rückheizraumes angeordnet ist.
    Hq) Brat- und Backofen nach Anspruch ö - 10, gekennzeichnet durch einen oberhalb des Brat- und Backofens angeordneten abgeschlossenen Raum zur Aufnahme von Geschirr zum Trocknen und Anwärmen,

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