DEP0047532DA - Walzenstuhl zur Vermahlung von Getreide und anderen körnigen Stoffen - Google Patents
Walzenstuhl zur Vermahlung von Getreide und anderen körnigen StoffenInfo
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Description
ρ 47.552 Ill/eo b D
„ja.b.E.*, filraberg, Jieselstr. 10
"walzenstuhl zur Vermahlung von Getreide und anderen körniger. Stoffen"
£s siöd n*&lzenstuhle zur Vermahlung -von Getreide Uiid anderen körnigen btoffea bexannt, die mit einer
unter i< ederwirkun^ stehenden, im Mahlgut» ulauf angeordneten fülleinrichtung versehen siüd. Diese F'^hleinrichtua£
wirkt über eine besondere Stelleinrichtung &uf siaan Js dfvomoto rant rieb, der selbsttätig die SiU- uad
Aueschaltuiii, dos i&laenetuhlantrieb^s, die Ein- und lusrüokung dei^ !.ahlwalsea uad die E.ins*ellung οΐβϊ* &peis©-
kl&ppeneinr ichtun ^ steuert» Solche lira Ib en β-cüh Ie mit Servoiao-coratttrieb sollen demn&ch völlig selbsttätig
arbeiten. J© mehr niuhl^ut dem ^alzensSuhl zulauft9 umso mehr öffnet sich üie Speiseklappenexnrioh-cun^. "sfienn das
üahlfcut/vol Ikomiiien ausbleibt, wird der i/i&lsenstufr 1 selbst' tätig ausgerückt j damit di@ walzen aioht trocken laufen«
Bei solchen W&l&enstühlen kann im Betrieb der Zustand eintreten j dass das Eahl^ut atousweise dem Walzenstuhl
zugeführt wird» Hierdurch wird plots Hch unter Umständen di@ höchste KenLe, die der Waisenstuhl pro 2eit-
einheit verarbeiten kann, überschritten, und diese Hö chstmen £,e nimsit allmählich ab, bis ein neuer itoss
von Mahlgut aufgegeben wird· Besonders in solchen Fällen *rää*-e es erwünscht, dass die den Servomotor beeinflussende
bte lleiar ichtur-ä nicht in der Lage iot, den servomotor so zu steuern, dass er den Walzenstuhl auf
Höchstleistung, einschaltete Es ist vielmehr besser, wenn die Stel leinrichtuag, für den äervojaotorantr leb
durch einen besonderen Eingriff &uf ein© Höchstleistung ton z.3« 6Q-8Ü$ der überhaupt möglichen Leistung eingestellt
wird, um die 0 chwankun^en, die bei der stossweisen
s ο η a t
Aufgabe des M&hl^utes' eintreten, auszu gleichen.« Hierdurch wird eine gleichmässigere Arbeit uad eine Leistung das Walzenstuhles erreicht» Bisher war eine solche Einstellmöglichkeit des Walzeustuhles mit einem Servomotorantrieb theoretisch insofern gegeben, ale man die Spannung der Feder, die $ui die Fühleinrichtung einwirkt, einstellen konnte. &b ist bei i/e a la en stuhle η an sich auch mg^lich, dass man eine Handvtsrste llung, der Spe iseklr pi-eneinstellung vor»
Aufgabe des M&hl^utes' eintreten, auszu gleichen.« Hierdurch wird eine gleichmässigere Arbeit uad eine Leistung das Walzenstuhles erreicht» Bisher war eine solche Einstellmöglichkeit des Walzeustuhles mit einem Servomotorantrieb theoretisch insofern gegeben, ale man die Spannung der Feder, die $ui die Fühleinrichtung einwirkt, einstellen konnte. &b ist bei i/e a la en stuhle η an sich auch mg^lich, dass man eine Handvtsrste llung, der Spe iseklr pi-eneinstellung vor»
Die jLrf'indun& stellt es sich zsr j».uf^abfe, bei 'Λ©1ζβη-stühlen
mit einem Ser^omotorantrieb ein© Be&renzung; der jeweilig gewünschten Höchstleistung (Durchsatz ) unabhängig
von der Arbeitsweise der S-iaSts lleinr ichtung des Servomotors während des Betriebes in einf&hji?er Weise durchführen
zu können* Die Erfindung ist deshalb in erster Linie
durch eine von H&nd bedtsnb&re Einrichtung gekennzeichnet, die auf die den Servomotor beeinflussenden
Steuermitte 1 so einwirkt, d&sa die Stcuermittel die einer beliebig θ inste llb^ren Höchstleistung des Walzenstuhles
en tspre chend© stellung, nicht überschreiten, können» Hierfür £&nn die Handeinstelleinrichtung mit
benutzt werden, aie bisher aussebliesslieh zum. Eirund Ausrücken des γ»'&1ζ en Stuhles verwendet wird« In
besonders einfehler leise kann die^e Handeinstelleiarichtuug dem genannten eusäts liehen Zweck sugeführt
werden, wenn auf der Handeinstellwelle sin Exzenter befestigt ist, ge^en den. eich je nEch seiner Einstellung
das untere iiinde der Spindel der Fühleinrichtung früher oder später anlegt und dadurch die Verstellung des
Servomotors mehr oder weniger begrenzt. Bine solche Massnahme hat auch zur i'ol^a, dass sich die Bedienung
der H&ndeinste He iarichtung an einer zentralen und damit übers ikht liehen Stelle dee Walz en stuhl gehäuses
befindet *
Sowohl die Handeinstelle inr ichtun g als aucn ^^6 vom Servomotor beeinflusste stelleinrichtung kann mit
einer Anzeigevorrichtung und einer Einstellskal® ausgerüstet werden, wird z.B« die Hände instelleinr ich tung
so eingestellt, dass· die Ausnutzbarkeit des WB.I2 enstuh las e«f etwa SO^ festgelegt wird, so ist es wertvoll, anhand
der Anaeigevorrichtung für die selbsttätige Regelung des Walzenstuhles feststellen zu können, ob und in ■welchem
i.U8Sfliaes diese Anzeigevorrichtung unterhalb der ate Uten 8O5C dar üusnutfeuagsmögliclike it sich bewegt»
tfm äiese νergleiehsmögliehkeit der beiden verschiedenea Anzeigevorrichtungen zu verbessern, ist es weiterhin von
Vorteil, wenn sich die Anzeigevorrichtung für di© den Servomotor beeinflussende Stelleinrichtung in der Mähe der
Anzeigevorrichtung für die Handver ste llung, befindet» Eine vorteilhafte Bauart ergibt sich, vaanti der Zeiger für die
Einstellskale der den Servomotor beei?iflassenden Stelleinrichtung an einer auf der Handeinstellwelle gelagerten und
von der Stelleinrichtung für den Servomotor beeinflusstea Hohlwelle vorgesehen ist« Man ic&nn dann für die beiden
Anzeigevorrichtungen eine einzige Kreisskala verwenden»
i)ie Erfindung wird weiterhin an dem in der Zeichnung dargestellten Aueführungsbeispiel erläutert:
Es ζ ei gt j
Fig» 1 den oberen Teil des walzenstuh !gehäuses alt der den Servo^rtttütor beeinflussenden Stelleinrichtung
und der zugehörigen Handeinstellung in schematischer Wiedergabe »
Fig« 2 und 5
Fig« 2 und 5
eine Vorderansicht auf die Stelleinrichtungen nach Fig,« 1 in swei verschiedenen Einstellungen mit den
daneben angedeuteten Anzeigevorrichtungen* Aa oberen Bnde des Walzenstuhlgehäuses 1 befindet sieh
das Zul&ufrohr 2, in welchem die Fühleinrichtung S angeordnet ist, die sich gegen eine Feder 4 abstütat. Die Spindel 5
dieser Füh!einrichtung S ist über einen Winkelhebel 6, eine
ge 7 und einen weiteren winke !hebel 8 mit dem Servomotor 9 veroundeiii Di© Einstellung des öervomotors 9 erfolgt
über das Handrad IQ. Das Ende 11 der Spindel δ der F ahle in richtung 3 kann sich gegen den Exzenter 12 anlegen,
der auf eier itfelle 13 dsr mit Knopf 14 zu bedienenden Handeinste lleinrichtung aufgekeilt ist« Auf der iv'elle 13 sitat
ain Z®ig.er 15, der sich im Bereich der Kreisskala 16 bewegen kann» Ausserdem ist auf der welle 13 eine Hohlwelle
17 vorgesehene Auf dieser Hohlwelle sitat ein Kettenrad. 18, welches über die Kette 19 mit dem Kettenrad 20 verbunden
ist« Jas Kettenrad 20 wiederum ist fest mit dem winkelhebel 6 bezw· mit dessen üchwenkbolz ®n 21 verbundene Die Hohlwelle
17 trägt t»n ihrem äusseren tnde einen Seiger 22> der sich ebenfalls im Bereich der Kreisskala 16 bewegen kann» Die
Kreisskala weist zwei skaleneinte i lun^en 23 für die Handeinstellung, und 24 für die den Servomotor beeinflussende selbsttätige
Einstellung auf«
N&eh Fig,« 2 ist der Exzenter 12 mit Hilfe der Handeinstellung so bewegt, dkss dl© Spindel 5 der Fühleinrichtung
3 ihre höchste Stelle einnehmen muss. Dies bedeutet^ dass auch das Gestänge 6, ?, 8 fir den Servomotor 9 auf
Ausschaltung d©s walz en Stuhles gestellt ist« Der Zeiger nimmt auf der Kreisskala 16 die äüsgerste linke Einstellung
ein. Dies bedeutet, dass der 'Walzenstuhl ausgeschaltet ist« Mach Fig· S ist der ßxzenter 12 auf seine niedrigste Stellung
e in^esxe 11t. üi© Spindel 5 der Fun !einrichtung Z kann &lso
die tiefste Lage einnehmen und dann den Servomotor auf die höchstmögliche M engenlö istun g, des l&lsenstuh les einstellen.
Der Zeiger 15 der Handeinstellung befindet sich in diesem Falle in der weitest nach rechts liegenden
stellung, auf der Kreisskala 16« Der Walz eastuhl ist also auf volle Leistung auch bezüglich der Bandeinstellung
eingestellt·
Kach Fig· 1 *s"t äer Zeiger 15 der Handeinet-ellung mittels des Einstellknopfes 14 uuf der Kreisskais 16 in
ein.© Mitte 11at,e gebracht» Dementsprechend nimmt auch der auf der ;?elle 13 sitzend© exzenter 12 ©ine Mittellage eio,
durch die die tiefstmögliche U^e der Spindel 5 der Fülleinrichtung 3 auf aine mittlere ätelluitog begrenzt wird*
Der Zeiger 22 für die selbsttätige Steuerung des Waisen* Stuhles bewegt sich auf der gleichen. Kreisskala bis au
einer etwas ustörh&lb der .Einstellung das Zeigers 15 für die Handeinstellung liegenden Stellung*
nun. die iiaadeinstellung, entaprechend der zug©- Anzeigevorrichtung auf etwa 7Q% der erreichbaren
Hö chstleiBtuii-g eingestellt ist, und der Zeiger ZZ für die selbsttätige Steuerung des ft&l&enstuhles sich längere 2eit
hindurah in dieser durch Handeinstellung begrenz ten Leistun^sstufe hält, dann ist dies ein Seichen dafür, dass,
mit der Handeinstellung die Leistung, des Waleenstuhles zu sehr gedrosselt wird« Ua dies au vermeiden, kann eine auch
bei Waisen stuhlen bekannte Alarme iariciitung zusatalich verwendet werden, die akustisch oder ogtisuh wirkt, und die
in Tätigkeit Jjritt, wenn! der Zeiger für die selbsttätige steuerung des w&lzsenstuh les sich längere Zeit
hinduroh in dar gleichen Lage wie der von Hand eingestellte Zeiger befindet»
In allen Fällen gestattet ein Vergleich der miteinander vereinigten Anasei ge-Vorr ichtunf*©n einen schnellen
Überblick über die Arbeitsweise des w a l^iea Stuhles * Der galzenstuhl ist dann richtig ©ingestellt, wenn dor Zeiger
für die selbsttätige Einstellung nicht: gana die Stellung des &eig«rs für die Handeinstellung erreicht«
Claims (1)
- pat eat an SprücheI») walzenstuhl aur Vurmahlung von Getreide und anderen körnigen ötoi'fen mit einer unter Feterwirkung stehenden, im Mahl^utsulauf angeordneten Fülleinrichtung für eixien bervomororantrieb, gekennzeichnet durch eine von Hand bedienbar© Einrichtung (12), die auf die den Servomotor (9) beeinflussenden S tsu®riaii;tel (3-5) derart einwirkt, dass die steuermittel die einer beliebig einstellbaren t&eagenhö chet leistung das Walzenstuhles entsprechende ^.teilung nicht überschreiten körnen«2«) Walzenstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,d^ie
dass/auf die Steuermittel (3-5) einwirkende Einrichtung(12) an der bekannten Handeinstelleinrichtung zum £,in~ und Ausrücken des i/falzonetuhlea anbsordn©t ist«.3«) YIaIάβάβt uh. 1 nach Anepruchftl und 2, jekenna eichnet durch eiaea auf der H&ndeinstellvre He aufgekeilten jixzenter, der so angeordnet ist, dass er je nach seiner Einstellung die Bewegung der öjändel (S) der Fühleinrichtung (S) im iiane einer Le ietun gserhöhung des %alz«netuhlsB mehr oder weniger begrenzt»4*) walzenstuhl n&eh den Ansprüchen 1^'S, dadurch ^ekennzeichnet, d&ss sowohl für die vou Hand bedienbare Einrichtung (12) als auch für die von der Fühleinrichtung, (3) beeinflussten Mittel (5) eine Anzeigevorrichtung mit £ in Stellskala (15, 23 bejjw. 2E,24) vorgesehen ist»5β) Walzenstuhl nach den Ansprüchen m^, dadurchgekennzeichnet, dass der Zeiger (22) für die £iastellskala (24) der von der Fülleinrichtung (3) beeinflussten Mittel (5) an einer auf der Handeiastellwelle (15) gelagerten und von der Piih leinri ch beeinfluss tan Hohlwelle (17) befestigt ist«6») Walzenstuhl nach den Ansprächen l£üS, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger (16; aur Ana©ige des genr'insehten Hö chstdurohsetss s und der Zeiger (22) aur Anzeige des tatsächlichen Durchsatzes sich im Bereich eines Kreisskala (16) bewegen«,Bk PatentanwälteWehr, Seilet, Stetwnin,
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