DEP0046453DA - Aushebevorrichtung für Tragpflüge - Google Patents
Aushebevorrichtung für TragpflügeInfo
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Description
■Deb Wey«.u ΰ yi— τm"i3-ar in , eine Aushebevorrichtung für Tragpflüge zu schaffen, bei der
das Ausheben des Pflugschares durch eine FedyiÄr wesentlich unterstützt wird ,und zwar set-zt gemass de>f Erfindung
die volle Wirkung dieser Fed e1- unmi't^pabar beim Eeginn des Aushebevcrg&nges ein.
Ferner wird durch die «ay f ijara un ,α cn^ m v>q cn» BauarT^rreicht,
ein und dieselbe Feder/nicht allein für diesen Aushebevorgang dienstbar gemacht ist, sondern auch eineo gleichmassigen
5&ng des Pflu/fschers gewährleistet, gleichgültig ,ob der pflug über ein ear Barg fährt oder durch eine Senke; ferner
gleichgültig, oby^ie Pflugschar auf einen '.Vi^d erstand im ^od en trifft./) ie Feder schafft hier in jedem Falle in Verbindung
miy einer besonderen »yf iiäuriQoßomi-iooan He be Ikon-Ausgleich.
ist für die Erfindung eine bei gesenkter Pflugschar ■ ^e spann te und in diesem gespannten Zustand durch
den durch ^«ickhebel τα versteifenden Armse^e in e s drehbar um eine ortsfeste Achse schwenkbaren ^Us1U a I syst ems .
As d em Waegerechterm ^.i«s'es Kn ickhebelAreiecks ist erf indungsgemäss die Trägere ο hse für den Grind elhalter
angebracht, an.^fer ein Verbindungsglied zu einem 77 ic keine bei en greift;./"an dessen anderem Arm die Aufzugsfeder eingehakt
ist. _.„.„„ --
2 m, 7276. vom 10.6.49
dieses ist bspw. notwendig, wenn ein ZweischarSapflu^g iferwendet wird - werden erfindungsgemuss für des V\-.rJ*lndungsg«
,i'
glied mehrere Binhekresten an der Trägarachse vorgesehen. SiIj
/ Diese ^inhakrasten sind in verschiedenem Abstand von dem
/ Drehpunkt der Trägerachse entfernt· /
/ Die Tragerach.se ist nun mit dem ';/aags|i· echt arm durch
/ eine Zugstange versteift. Diese Zugstang.;! ist erfindungsgemäsp an der "yaeaerachtachse des Kn ic/heb eld re ie cks engelenkt,
ist aber andererseits in Schlitzführung mit der Tragerachse verbunden. Auf diese 1Jeise ist eine begrenzte
Bewegung der Trägerachse mit Β3ζα4 auf das Knickhebeldreieck möglich. Hierdurch kenn fror align Dingen dtfA Pflugschar,
wenn der Pflug über einen B ;-Tg" geht, nach hinten nschsinken, so dass sie gleichmäßigen Tiefgang behält. Sie steht aber
hierbei auch unter dem Einfluss der Aufzugsfeder·
^er Handhebel ist njän erfind ungsgemass an einem den einen Teil des lOaicldi/be Is bildenden Winkelhebbl befestigt,
der am freien 3nd e θ ψ'?, lotrechten Armes des Knickhebel·
dreiecks sitzt. Hierdurch ist es möglich, den Kuickhebel mit
/
Hilfe des Hand heb/eis su betätigen, wobei der Handhebel
Hilfe des Hand heb/eis su betätigen, wobei der Handhebel
aber auch die ^wegung des Kaickhebelftreiecks mitmacht,
/ " Q^ schar
die bspw. d aqÄ eintritt, wenn al&f Pflug/auf einen Wiad er-/ d er jflUR t
stand im i^en trifft οder/durch eine Senke fährt. Hierbei
&4 / BChB]
w ird d W β f Iu g /zwang $ lau pi g an g eho b en
D Xß (erfind ungWfemä p^"e 3inr ichtung^isT. aoer so ge-
/ s^
troffen, das? bei diesem Anheben des P flug Siedle Abaugsfeder
/ y
ηojfh mehr/gespannt wird und zwar erfindungsgemäss dadurch, /ass gleichachsig mit d era Jfenä hebe^jy^^o^
DR. HxLNlS RIEDER WUPPERTAL-VOHWINKEL, den 1Ο·6·49
7276.
**«■*■* ^ueliabeTorriohtung für Tregpfliige«
Das Wesen der Erfindung besteht vor allen Dingen darin, eine Aushebevorrichtung für Tragpfliige su schaffen, bei der
dae Ausheben des Pflugschares durch eine feder wesentlich unterstiitat wird ,und zwar set^t gemäss der Erfindung
die volle Wirkung dieser Tedtr unmittelbar beim Beginn des Aushebevorgenges ein·
Ferner wird durch die o Baaart^erre xoht, dee? ein un?i dieselbe Feder nicht allein f(ir diesen Aushebev^rgang
dienstbar gemacht ist, sondern auoh einen gleichfflässigen Ging des Pflugschars gewährleistet, gleichgültig ,ob
der Pflug über einen Berg fährt oder durch eine Senke j ferner gleichgültig, ob die Pflugschar auf einen iWerstaad im
*>oden trifft· Die Feder «ohafft hier in jedea Falle in Verbindung mit einer besonderen t HebelfconstriktlonVden
Wesentlich ipt für die Erfindung eine bei gesenkter Pflugschar aeepennte und in diesem gespannten Zustand durch
Handhebel arretierte Aufzugsfeder·
Biese Aufzugsfeder lagert sh4 erfindungsgemase zwisohen den durch Tnickhebel zn versteifenden Armen eines drehbar um
ein· ortsfepte Aohse sobwenkbaren ^
A» dem 'Vasgereohterm ^ie8es Knickhebel*reieoks ist erfindungsgeoäsp die Trägeraohse fiir den Grindelhalter
angebracht, an der ein Verbindungsglied zu einem Winkelhebel angreift, an dessen anderem Ära die Aufzugsfeder eingehakt
ist·
Ua eine verschieden starke Hebelwirkung su ersielen,-dieses ist bspw. notwendig, wenn ein Zweischarenpflug Verwendet wird -werden erfiniungsgemuss für des Verbindungsg·*
glied mehrere Sinhekrepten en der Trägerachae vorgesehen. I±: Diese .äinhakresten <*tn$ in verschiedenem Abstand von dem
Drehpunkt der Träfierachse entfernt.
Die Trägeracliee iet nun mit den .aagerecbterm durch eine 3ugstenge versteift, Piese Zugstange ist erfindungsgemäse
en der Taegeraohtachse des Kniofchebeldreiecke engele^kt, ist eber andererseits in Sohl it a fährung mit der
Trägerechse verbunden. Auf diese "eise ist eine begrenzte Bewegung der Trägeraohse mit Bezug auf des 5Cniokhebeldreieok
fflöglich. Hierdurch kenn fror allen Dingen die Pflugeohar, wenn der Pflug über einen Berg geht, nach hinten nechsinkea,
so dass sie gleichmäßigen Tiefgang behalt. °ie steht aber hierbei auch unter dem Bin*luss der Aufzugsfeder·
■^er Handhebel ist nun er^inaungsgeraäss «n einem den einea Teil des Fnickhebe Is bildenden Winkelhebel befestigt,
der an freien and e *e*? lotrechten Armes des ICn ickhebel· dreieoks sitzt· Hierdurch ist es möglich, den Knickhebel mit
Hilfe des Hanflhebeis zu betätigen, wobei der Handhebel aber euch die Bewegung des Kriickhebelireieoke mitmaoht,
s ο -is r die bepw· dann eintritt, wenn dfe» Pflug/auf einen Wieder-
aer Pflug stand im Boden trifft oder 'auroh eine Senke fährt. Hierbei
schar
wird afc» Pflug Zwangsläufig angehoben.
wird afc» Pflug Zwangsläufig angehoben.
P ieC firflnä ungAggmaRse/ 3inr ichtun g/ist aber so ge-
'*" ' soiiares
troffen, desf bei diesem Anheben des Pflugee/die Abaugefeder noch sehr gespannt wird und zwar erfindungsgeraäss dadurch,
dass gleichachsig mit dem Handhebel ein -Bodendruckwinkel
gelagert ist, an dessen einem schenkel das eine lade der Aufzugsfeder hängt, während der andere an einer
ortsfesten Strebe angelenkte Sehen kel mit Hilfe einer stellschraube gegen den Utrecht arm des Kniokhebela·
a re ie oke einstellbar ist; bet der durch des Anheben des Pflugschars verursachten Jrehung des en sich starren
^Tn io kheb elfl r β ie ok«? wird flaher die Feder «dee in and er gesogen, so dass sie einen grösseren Zugergibt·
Uo nun das geseilte Hebelsystem, eingohlieselich des Pflugsohere, in de^ angehobenen Stellung festzuhalten und
unmittelbar neoh Anheben aee Handhebels wieder au lösen, wird erfin^ungsgemäss auf de» Hendhebeleohse ein begrenzt
schwenkbarer Fanghaken angeordnet, aer einen an der T§§ger-
auaeohse aes Grindelhalters sitsenden Bolzen bei/gehobener Pflugaohar erfasst· Dieser Bolzen kann der gleiche Bolaen
aeiö, der auch du roh den ^fcthrungsBOhlita der Sugetange für die Tragachse hinauroatritt· Ubs eine ßinstellmögliohkeit
dee ganzen 55ystems zu erzielen, sind erfindungsgeiaäes bowoqI die Zugstange, als auch die federaufhängung iß
ihrer Länge eineteilbar, gen2 abgesehen von der bereite oben erwähnten eHnstellmogliohkeit äea Bodenaruokwinkele·
Der Erfindung ©gegen st and ist auf der -eichnung in einem Ausführungsbeiepiel dargestellt, und -wer se igt:
Fig.l eine Seitenansicht bei gesenktem Pflugschar, ^ig· 2 eine Seitenansicht bei angehobenen iöuagscher,
Fig· 3 eine Sraufsioht auf Fig. 1 ·
um die ortefeste Achse 1 sind die Arme S und 3 schwenkbar · Auf der gIeioben Achse 1 sitzt ein Winkelhebel alt den
4 W* 5.
An a em Aria 5 dieses ^ in kellt ab els lit das eine Ende der •^ufsugsfeder- 6 eingehängt· Sag andere Saide dieser
Aufzugsfeder hängt in einem Haken 7, der in dem Scheßkel 8 eines Boclendruckwinkels verstellbar befestigt ist·
Der andere Schenkel 9 dieses Bod endrucfcwinkels ist drehbar rait seinem Ende 10 in der ortsfepten Strebe 11 befestigt·
Diese strebe führt sum Schlepper, an dessen Hinterseite die ganze aiinrichtuag angehängt ist ,und an den auch die ortsfeste
Achse 1 sitzt. TJeber diesen Schenkel 9 des Bod endruokwinkels greift eine Brücke 1?,deren Schenkel en äen hiutereineaaerliegend
en Armen 8 befestigt ist· Duroh die Brücke tritt eine Stellschraube 13, 3eren Jänd e sich gegen den
Sehenkel 9 anlegt. J>er Bodendruckwinkel ist auf der Achse 14 gelagert· Auf diener gleichen Achse sitst ein Winkellieb
el mit den Schenkeln 15 und 16. An dem Schenkel 16 ist der handhebel 17 befestigt, während der Schenkel 15 einen
Teil des Fnickhebels darstellt, an dem in dem Gelenk 18 der andere Teil 19 d " eses rrnickhebel@ befestigt ist. In
der in Fig. l dargestellten stellung stfiest das Gelenk gegen den Arm ·· Der -'nickhebel ist in dieser Stellung über
seine Totlage nech rechts eingeknickt.
Da das andere Bnd e des Inickhebels an dem freien ande des Waagerechterraes 3 sit.t, irt in dieser Stellung das
Kniokhebiläreieok 3,3,15,19 starr.
An d em freien jänäe des -aagerechtaroee 3 ist aun der Trägerarm gO für den ^rindelhelter 21 eagelenkt· Dieser
Gr ina el ha It er 1st alt Hilfe der Spindel 22 auf diesem Trägerara in en eich bekannter Weise, der Höhe nach verstellbar.
Vor diesem Trägerarο liegt nun eine Schiene 23, die
aber die gesamten* Bewegungen dieses Trägerermeβ mitmacht· Biese schiene i»t ebenfalls an dem Bnde des Wafe gerechteres
3 abgelenkt. Sie besitzt die Rasten 24 und 25, in die die Schlaufen 26 eingehängt sind· τ» lese Bohlaufen hängen an eines
Verbindungsstück 27, welches au dem Arm 4 des //in kein eb eis führt und mit diesem Arm gelenkig verbunden ist·
Quer duroh die Schiene 23 und durch die Achse 2° tritt am äussereten ΐϋη*β ein Bolzen 28· ^ieser Bolzen
läuft in eine, Schlitz 29, der sich an dem siaue einer Zugstrebe 80 befindet. "Diese ^ugst^ebe besteht aue zwei
Teilen und ist mit Hilfe der Schreubverbindung 31 in ihrer Länge verstellbar. ^ie 3ugstrebe 30 greift
gelenkig an dem Waagerecht arm an. Auf der Achse 14 lagert ferner noch ein Fanghaken 32, der bei angehobene« pflugschar
(vergl.fIg.2) den Bolzen 28 erfasst·
Die 'Vrteungspeise (\βτ Vorrichtung ist folgende:
s G he r
In der Stellung nach Fla· 1 ist άέ3 ρ flug/gesenkt, also
ia Arbeitsstellung. 'roorat der Pflug iber ein« öerg, so
d ie Pluag
kann 4* ohne weiteres r>eo>i hinten rachsinken , und zwar insofern, als eich die Trepeolise 20 infolge der Sohl*«=**·-
ftthrung 29 in dichtung de* Pfeiles 33 bewegen kenn. Diese Bewegung geschieht entgegen der Wirkung der ieder 6.
Da die Pflugschar eher etwes schwerer ist als #ie Spannkraft dieser -^eder, sinkt «I» nach Jnia*M und behält daduroh
gleichen Tiefgang, wird aber duroh die Feder ebgepuffert, so dase sie leicht wieder hoch kommt. Trifft nun die Pflugschar
auf einen Wiederetand im Boden,oder geht der ifrug d arch eine Senke, so wird die Pflugscher stark angehoben ,und das
gesamt $£eb el sy st β α dreht sioh um c1 ie Achse 1 · Te andererseits der Bod end ruckwinke 1 an seinem und β I^
ortsfest gehalten wird, wird die Feder 6 gespannt und demit ^8T durch fliese Feder ausgeübte -^ug ve^grössert· Die
Pflugschar behält hiermit ihren festen üaag, kenn aber trotzdea nooh infolge ieg Schlitzes 29 in geringen Massen
ausweichen.
Wird nun der Handhebel 17 nach vorne gelegt, so wird das Gelenk 18 des Knickhebels in Richtung des Pfeiles
versohwenfct· Bs neht sofort aber seine Totlage μηά die *eder 6 unterstützt a an I'useramenziehen des Kn ickhebeldreieolti
in dt» ^age nach ?Lg.2, wobei der Fanghaken 32 über den Bolzen 28 'reiftf und das ganze System fee'hält·
E ie pflugschar ist ausgehoben; hierbei ist netarlicn aer Bolzen 28 an des andere Snde des Sahlitses 29 gelengt.
Wird der Handhebel wieder zurüctegeschwenkt, so wird der Bolzen infolge der Streokung des ^n iokhebeld reiecbs
sofort wieder an dag andere ßohlitsende kommen, und die Pflugschar senkt s loh, da ihr Eigengewicht etwas grosser
ist eis die Spennkreft der *eder, wieder in Arbeitsstellung.
Claims (1)
- ^eteatan spräche ;1.) Aushebevorrichtung ftir Tragp^liige, gekennzeichnet d urea2«) Aushebevorrichtung naoh Anspruch 1, dedurch gekennzeichnet,U)J l*faft c<wr«W^ (Jf 3f /s', /9Jj)dass a ie Aufzug*«* er/zwis ohen ,durch/ KnickhebeH/zu Versteifenden ß^ toArmen ^iines *rehbar um eine ortsfeste Achse ^schwenkbaren Hebeleyateos lagert.3·) Aug^etevorr ichtung nach Anspruch^ und 2, daduroh gelcennzeichnet, dssF en dem einen Seegefecht arm desareiecica die Trägere ch se /riir den Qr indelh< er /en gelenkt ist, an der ein »erbin lungsglÄed ^u einem Winka!hebel^angreift,an dessen anderen Arm ft ie Aufsu -feder ^e in ge hakt ist· 4·) Aushebevorrichtung naoh Ans iruoh 1-3, bekennaeichnet du roh in verschied en em Abstand vom .Drehpunkt angeordneteUMS) /BinhakrastenTTür des Ve-r* Cm»,δ·) Aushebevorrichtung naoh Anspruch 1-3, gekennzelohnet(lh
durch eine an dem ^aegereohterra^dea(W
angelenkte Zugstange (Λ ie end ererseitsmit 3er -"-rSge^aohse/verbund en ist» 6·) Aushebevorrichtung neoh Anspruch 1-3, daduroh gekenn-«eichnet, .^aes der %ndhebel^an einem, den einen Teil deif^ US1 IhnKniokhebels-Tbildend m "iokelhebel«^eitzt, der em freien lotrechten Armes ^des ^n ickhebeld reieefcsTTagert·?·) Auehebevorrichtung nach Anspruch 1-3 und 6, dadurchachsig ; I1Wgekennzeichnet, dass gleiohaxtig fflit dem iiand hebel /ein Boäendruckwinkel gelagert ietn an dessen einem Sc das eine Ende der Auf ?,ugjB fed er/hängt, während der ander·Βχχ einer ortsfesten -trebe ^engelei *rte Schenkel/mitMJ/ fa/einer Stellschraube biegen den Totrechtarm/fles -v dreieoks einstellbar ist.8.) -Aushebevorriolitung naoh Anspruch^! - 3, 6 uad ?, dadurch gefcenn ze lohnet, θββ" auf der üand he beltohse ^bJUi begrenzt eohwenkberer fengheken /sitat, der einen en derUli/ (tV/des urindelhalt ers Ajitsenden Bolaen/bei eusgehobenerPflugschar erfasst.
·) Aushebevorrichtung nach Anspruch/1, 5 und 7, "iadurchC39J/ gekennzeichnet, das?? sowohl die Zugstange ^Is auch die(fy
Federaufhängung/in ihrer Tänge verstellbar sind ·
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