DEP0046020DA - Feuerzeug mit Klappdeckel - Google Patents
Feuerzeug mit KlappdeckelInfo
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Description
Feuerzeug
Beschreibung;
Die Erfindung bezieht sich auf ein mit eimr Funkenerzeugungsvorrichtung versehenes Feuerzeug, das einen unter Federwirkung
stehenden Klappdeckel besitzt. Sie bezweckt,die Bauweise eines solchen Feuerzeugs zu vereinfachen und dessen 7/irkung
zu verbessern.
Erfindungsgemess ist die A.u3bil1ung derart getroffen, dass de* Deckel in der Schliesslage duroh ein in Deokel-Längsrichtung
bewegliches Sperrglied f estle jbar unä dieaef duroh einen in Gegenrichtung beweglichen Schieber lösbar ist. Das
Sperrglied führt seine Bewegung in Abhängigkeit von der Bewegung des Deckels aus und ist zu diesen Zweok mit dem Deckel
durch Arme verbunden,die im Abstand von der Schwenkachse des Deckels an diesem angelenkt sind. Dabei stehen der Deckel,
das Sperrglied und der -^uslöseschieber unter Wirkung der glfiichen Feder.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist für den Dekkelj für die Deakelsohliesseinriahtung, für die Deokelbetätigungsvorriohtung
und für die Funkenerzeugungsvorrichtung ein gemeinsamer, in des Feuerzeuggehäuse einsetzbarer Träger vor»
-2»
gesehen. Als solcher kann eine an zwei gegenüberliegenden Gr®häu»@wänden festlegbar® Sohiene dienen, welche Lagerläppen
für di® Reibrad- und D©ek®leohw®nkaohs©# ausserdera eine Gleitführung
für das Sperrglied und ferner eine Durchbrechung fflr d@a δο@Μ1©1ΐ©Γ aufweiste Di® Trägersebiene ist vorzugsweise
im ÄaseMiisa an die Doehthalter-Durelibreohung schulterartig abgesetzte Di® iadureh gebildet® s dünner® Gleitführung für das
Sperrglied ist von einer «inerseits gegen dieses Gliedf and®-
T@T@@ltB gegem den Sohienenabsats sieh absttitzendenSpiralfe«- der umg@b@Q. Bisse wirkt z\m Einen auf das Sperrglied % zum
ämä®Tn über die dee Sperrglied Alt ü®m Deekel ferbindendsn Arme auf d@n D®ok@l8 und sohliesslich auf den Auslöseaehie-
B@i @inam gemäas der Erfindung ausgebildeten Feuerzeug
, um d@n Deckel zu öffnen und die Funkenerzeugungsvorriehtumg in Tätigkeit zu setzen, kein® Drehteile wie Bädohen
SiIeSgIe gedreht zu werden» Es genügt 8 einen Schieber mittels seiner als Griffstüeke eusg@blldet@ne aussen an dsm Feuerzeugg©häti8@
b@findlieh®n lnd@n ©ia klein©® StUok weit iu b@w@g®n. Sa kann daher das Feuerzeug mit einem Finger der haltenden Hand
g®handhabt werden, während Drehteil® wi© Rädchen ο»dgl» in d@r B@g@l mit zwei Fingern erfasst w@rd@n müssen. Srfindungsgemäse
ist ausserdem der Naohteil behobens der bei Feuerzeugen mit DruQkknopf-Auslösung darin liegt, dass das Feuerzeug in übt
Tasche durch einen versehentlichen Druck auf den AuslösekaPpf Iq Tätigkeit gesetzt wird.
Ein besonderer Torteil liegt darIn8 dass alle TeI^ weloh®
-3-
für die Ingebrauchnahme des Feuerzeugs zu bewegen sind, unter Wirkung einer einzigen Feder stehen* Dadurch -wird zum Sinen der
Aufbau des Feuerzeugs vereinfacht, zum Andern das Zusammenwirken dieser Teile zuverlässiger. Da diese Feder erfindungsgemäss eine
Spiralfeder ir3t, so kommt stets die ganze Federkraft zur Wirkung, während bisher üblicherweise nur das abstehende Ende einer Feder
als ]fed®rarm wirksam wird. Darüberhinaus bringt die Erfinduig ö®n Fortschritt8 dass die ganze Mechanik an einem einzigen Tragteil
sitzt« Dies wirkt sieh namentlich auf den Zusammenbau der Feuerzeug-Bestandteil® 7orteilhaft aus, denn diese können aus-
s@rhalb aes Gehäuses an dem Träger befestigt und als einheitliches Bpuganzes anschi lessend mit dem Träger in das Feuerzeuggehäuse
eingesetzt werden. Damit ist der weiter© Torzug verbunden* dass im Bedarfsfalle z.Be zur Instandsetzung oder zur Reinigung
die Mechanik als geschlossenes Ganzes aus dem Gehäuse
herausgenommen werden kann, «ozu nur eine einzige Schraube gelöst zu werden brauchte
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeiohnung erläutert, welche ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulieht* Es zeigt
Figoi einen Längsschnitt durch ein Feuerzeug naeh B-B der Fig. 38
Fige2 einen teilweisen Querschnitt Aes Feuerzeugss Fige3 einen Sohnitt nach A-A der Figei8
Fige4 das Feuerzeug mit geöffnetem Deckel, Fige5 eine sohaubildnerisdi e Darstellung d@s Trägers,
Fig.6 eine solche Darstellung der daa Sperrglied und den Dackel verbindenden Betätigungsarm®.
Ια Sen ß@Mus©maatel 18 übt vorzugeweise rea!it®okig®s Quer»
satoltt besitzt» ist τοη unten her der Brennstaffbanälter 2 ©in» s@n£®lil>arf wiener is üblleher Weif® mit Watte oder- sonstigem,
sasgflalgem Steff gefüllt ist« Am €@m B@nttfc©E 2 i#t a@r S©@attalt«?
im wales©« sieh der ©&ebi 4 fe©f lsäQt-D ä©r ΐΐ©1 Öffssiag
Bee feels eiuroh Si®
ü©s Bremistöff^ehält^s 2 ist in •Sei 1 Si« T^ägerscäiGno ^ ©iageaetst, v^lohe 3w@öJsvOli m-f öraiigaa
l2,Gij usd si7Gi m@#&@«®&®ii§® lappen S stir f tes ItEt. 4ef cliesei- sit st das Roilira g Sa ^©lelies ait
9 auaasfflea^irist;; 4kss ί& α am BoIa? 1© tmtsr»
FeS@r st©°üte di® la as sieIi ra;l-ßtels eier Sahraulae 11 aaeiiges.tellt wsrSofö k&Wi« Das iökä?
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An des saitlioliea Wasgea des S@®.^@lp, 13 simä im v@a der Soliwenkaehs® 7ε Eämlisli tei f% cito laeiöea Bett* igttn@§<·
arm© 15 an@©l@aktg die zusammen mit ©in@m &imt@res ^ü©rt©il 16 ®±n&n Bügel feilten» Dieser ist mit-seises Qu@rteiX Ί6 msf ä@m
"bolzeoartigea Teil 1? äer Ts-ägersolites® 5 Ters^kiebliafee Auf i©m Bolzen 17 kann anöh €as Sp^rgll®! 13 Mn^tmä h@Tgl@l^ns
welches in übt Sehliesslag@ ie® Bee feels 12 mittels B@±n<§w
artigen End te ils 19 über die Vuerstenge 2o des Deckeis greift, mithin diesen deren hindert, in seine üffnungslsge zu sciinellen.
Zur Lösung des Gliedes 18 eus seiner Sperrige dient der Schieber 21, welcher als Quersteg den Gehjuusementel 1 durchsetzt
und beiderseits in zwei zweclcvoll durch Abbiegung gebildete, vorzugsweise geriffelte G-r iff stücke 22. ausläuft, die sich
an die betreffenden Wände deo Gehäusezr.antels anlegen. Der Schieber 21, welcher beim gezeichneten ü-usführungsbeispiel aus Gründen
vereinfachten Einbaues aus 2 Teilstücken zusammengesetzt ist, ist bei seiner Verschiebung in den Schlitzen 23 geführt,
welche iu den betreffenden, gegenüberliegenden Gehäusemantelwänden vorgesehen sind.
Wenn das geschlossene Feuerzeug, bei welchem die Bestandteile der I.echanik die Stellung ge mass Fig.1 einnehmen, in Tätigkeit
gesetzt werden soll, so braucht lediglich mit einem Finger der haltenden Hand ein leichter Druck auf eines der Griffstücke
22 in Richtung des Pfeiles T. ausgeübt zu werden. Dabei verschiebt sich der Auslöseschieber 21 et-was in Pfeilrichtung,
mit der Wirkung, dass das-Sperrglied 18, des mit einem gewissen Spiel auf dem Bolzen 17 sitzt, etwas nach links vers. oh renkt
wird, sodass der Eaken 19 von der Halt es tauge 2o herabrutscht. In dieser, -äurenblick wird die Spiralfeder 24 wirksam, welche
■leη Eclzen 17 der Trägerschiene 5 umgibt. Diess Feder drückt das Sperrglied 18, mithin such die Betätigungsarm^ 15 in die Lage
gerräss Fig.4. Debei wird, da diese Arme an den Seitenlangen des Deckels angelenkt sind, dieser vernchwenkt. Er schnellt infolge
der Wirkung eier Feder 24 in d ie Cffnungülage nach Fig.4. Dabei
-6-
das Reibrad 8 mitgenommen und infolge der Reibung am Zündr stein 9 ein Funken erzeugt, der die -Entzündung des Eo oh te s 4 veranlasst,
-auf das Reibrad kenn unterstützend in an sich bekannter Welse ein Federarm 25 wirken, ^enn nach Gebrauoh de3 Feuerzeugs
der Deckel niedergeklappt wird, so werden die Arme 15 in d ie Stellung gemäss Fig.1 zurückgezogen. Dabei wird unter Spannung der
Fader 24 das Sperrglied 18 mitgenommen, sodass seine Klinke 1V
über die Haltestange 2o greift»
Wie bereits erwähnt, sind alle Bestandteile der Maohanik an der Trägersahiene 5 befestigte Dies® ist einerseits mittels
der Nase 26 in eine Ausnehmung einer Wand des Gehäusemantels 1 eingesetzt und an der gegenüberliegenden Wand des Gehäusemantels
mit Hilfe der Sohrsube 27 festgelegt, welche in den Bolzen 17 der Trägersobiene 5 einsohraubbar ist. Es braucht also zur Herausnahme
der ganzen uec^snik nur die Schraube 27 gelöst zu werden» Dann kann., da die ^ase 26 sehr kurz ist, die Trägerschiene mit
allen daran hängenden Teilen nach Entnahme des Brennstoffbehälters 2 aus detr Gehäusemantel nach unten herausgezogen werden.
Claims (1)
- Patentansprüche«
1) Feuerzeug mit Fmikea@rzeugungsYQrrio!ittiiig ösd ait unter F©«stehendem S2appde@k©lf dadurch g@k@as2eiehn®t Deek©l ia der Se&liessXage dureS. ein in B@®tel~Lliigsritii» teag beweglie&et Sp@«gl£®S fsstleg'bar und aieses ötr?©h ® is©n in degeasle&timg l>©«sg^r©m @süe%#r lesbar ist»2) !'©uarseug naeiL ü-asprueli 1S äaatireli g®leeim^@i üto@t, Sams Sas Sper-rgliscl in AMiäsgigkeit" %ot Seaswei Arme Ise^ogbar ista (21 e im3) F@m®rseug nas^ AasprSdion 1 und 2t aaäör^fe g@k@aa^eiQlniet ^ dass äer Se©k®Is am Sf@rrglleä uM1 dar AiislSsssöMe^er unter 4er9 dieund die PuakenerEeugimgsYorriohtu^ geisaiaeaffisag iüs geMtts§5} Feuerzeug naoti AasprasB. 4S daSnr&l. gekeang;eieaa@t0 dass ale Träger eine aa swel ^g@aüterl legenden Gehäuse wand sa festlagt "bar© Schien© dient f welolm Lager lappen für ä i© Deckelsoli^eiikaoli3es ©ine &laitfüferung für Iss Sperrglied eine Durehbreehuag für den Boehtl^lter-θ»S) f®u&rz®ug &&§h. Ana prio h*A 1 - 5» dadurch gekeimt» !Äset 8da»s 41® TrägersshieE© Im Anschluss ©a S i® ^oelrtSiel-lertartl&reebuig ■aholt«rartlg rtn@s®tst 1st uad ät® »© gebildet® SüEne?® Gleittüfommg für da® Spefrglidl fos ei sei» eia©yieite g©g®a7) F@m®r@@@g a«th. Am®prü@k@a 1 f 6, a Ig Io'öäßisua@3a5fffi© i®8 0Q©tSQlo ld t, i®i@@m qm@rlell amfS| Vtm@?m®mg math Amtpfutfeaa 1 <-> 70 ii© Sräg©ri©hi©a@ mittels @im#® lapf@a® im ©Im® öffanagäoo teliiiai®« GriffitQtk® trägt.
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