DEP0045072DA - Wickelform für den maschinell zu bewickelnden genuteten Ständereisenkörper elektrischer Maschinen. - Google Patents

Wickelform für den maschinell zu bewickelnden genuteten Ständereisenkörper elektrischer Maschinen.

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DEP0045072DA
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DE
Germany
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wound
iron body
winding form
attached
stator iron
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Otto Wirth
Original Assignee
Micafil A-G Werke für Elektro-Isolation und Wicklerei-Einrichtungen, Zürich
Publication date

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Description

M i c a f i 1 A.-G. %erke für Elektro-Isolation und Mcklerei-Jiinrichtungen, Zürich.
Wickelform für den maschinell zu bewickelnden genuteten Ständereisenkörper elektrischer Maschinen.
.Bekanntlich werden bei der Verwendung von wickelmaschinen für die maschinelle Bewicklung von genuteten Ständereisenkörper elektrischer Maschinen, Mckelformen benützt. Diese Mckelformen werden an denttoewickelnden Ständereisen angebracht, wobei der Draht auf die Spulenformen gewickelt wird, und nach dem Wickeln werden diese Formen wieder entfernt und die Spulenköpfe mittels einer Presse nach unten gebogen. Diese Wickel&rt ist insofern sehr günstig, da der Draht sehr wenig beansprucht wird und die windungen an den Köpfen nicht verdreht werden, wie dies beim Pickeln des Drahtes in die gebogene Form der Fall ist. Ausserdem &estatten die einfacheren Bewegungen der Drahtführung eine viel höhere Viickelgeschwindigkeit.
Der Zweck der Erfindung ist nunmehr eine 'Aickelform für die maschinell zu bewickelnden, genuteten iStändereisenkörper elektrischer Maschinen zu schaffen, die auf sehr einfache 'Aeise
am Ständereisen befestigt und wieder gelöst werden kann, sodass das 7/ickelverfahren durch diese Operationen möglichst wenig gestört wird,
Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Yiickelform aus zwei scharnierartig miteinander verbundenen Teilen besteht, wovon der eine Teil ein doppelarmiger Hebel ist, und dass beide Teile für das Wickeln der Spule in die Strecklage gebracht und mittels einer Verriegelungseinrichtung in dieser Lage gesichert werden.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht und zwar zeigt die Fig. 1 einen Aefeeialscnnitt durch eine Nut des zu bewickelnden Ständers mit der darübergesteckten Wickelform, wobei diese letztere nicht in Schnitt dargestellt ist. In Fig. 2 ist eine Stirnansicht des Ständers und der Yvickelform gezeigt, während Fig. 3 das Herausziehen der "Äickelform aus der gewickelten Spule und den: Ständer veranschaulicht. &§& Π|Λ ^ "s-s^&lk &<ät»a&3 &t?«4 <^4, WÄ iW> ^HeXtatJunit^
einander verbundenen Teile der Vvickelform, wovon dej>-5^il 2 ein doppelarmiger Hebel ist. Die zweiTßO&i, 2 sind so ausgebildet, dass die gegeneinanderg&irtSnteten Enden derselben in der Strecklage ineinanjier^reifen und eine gerade Form bilden (Fig. 1). Am
Ia den Figeren beöeutea 1 wiü 2 die gelenkig adteinaaier verbundenen feile der flokelfora* woToa der feil 2 ein pflsarmigar Hebel ißt« Der Hebel 2 int mittels de© 2s alt dem eines lade des feiles 1 "rertranden trad zwar derart, das» das innere Bs&e 2b des HsMLb 2 völletfe&ig mit de» Teil 1 in Eingriff stellt, wenn die beiden $eil© lf 2 eich in der Strteklag© toefiaäeas ä»3i* die 3Jag© gemSi@ IfIg9I eiane]amens wo die Entfernung iswisciien ä®a äueserea ^adea der Teile I9 2 meadffial to feil 1 ie% eine keil&rtige ?©rrie§©lwagsTorricbtuög 3 gelagert j die &i© beidea feile I9 2 im der StreoKlag® sichern ksmi* in der T©rrieg®lwigolEg# (Wg,4) greift dieser Seil 3 in für iüeeea Zwmk in äea Seilen 1„ 2 v&rgeeeiiea® waagrechte Atas« spanmgea Ic» 2o eiia» Ataf äer iantersn Seit® der feile 1, 2 sind Stifte 4 aagebraehtf öle in die mittlere leer® Stäaderaut/grei» fendf die form Ia ihrer· Lage flxierea« Aa äen beides Eadea der WiekelforiB sitaea Kwei Safavereen 6B die ^e ein liiakeß wmü rtohtei Wiakeletüdc 7 feeiewe © tragen* auf v»elclae äer Draht gewickalt wiröe Wie aue tig*l lsi© 3 ereiofatlieii ist» sinä Äieee etücke so ausgebiläet «aö weisen eine feolöfae !Inge auf, der Drabt aaoh keiner Seite ©laiweielieia fcaaa« Sie nmh «nten geriehteiwii Belaealtel der I'iakelettiök© 7» Ö teben eia® dreieckige for® (Fig.2)* 2wigoliea den Winkelet&okea 7 iiad 8 ®iM an beiden Stirnseite» der Ylckelfoxm 1» 2 VerUagerBneen 9 befestigt, mittelst welcfcea über die drehbaren Hacken 10 die Wiekelform gegen <äen EieenkBrper des Stindere gesgazmt werden kann* Biese Backen 10 sind fern Maseiiinenstiinder 11 drehbar gelagert \aad durob »ine !,lapplungaetange 12 miteinsnier Terb^mdeng sod»©s ©ie durefe einen eiimigen Bantgriff 13 gemeinsam betitigt werden
lit 14 ist die Spule-bezeichnet, öle -eof äie flokelform gewiegelt wird» wlhreaä die Stifte 15 eine achsl&le Terseiiiebuag um Wickelform innerhalb der leerea Stindermtt wäfare&ä des Wlolcelns irer]3inäernt wie &w$ FIg»1 .erslolitlioh ist* ")>
—; Keil 3 in für diesen Zweck in den Teilen 1, 2 vorgesehene waagerechten Aussparungen ein. Auf der unteren Seite der Teiler 1, 2 sind Stifte 4 angebracht die in die mittlere leere St^nclernut 5 greifend, die Form in ihrer Lage fixiert. An den/beiden Enden der 7iickelform sitzen zwei Traversen 6, die je/ein linkes und rechtes Eckstück 7 bezw. 8 tragen. Wie autf Fig. 1 bezw. 3 ersichtlich ist, sind diese Eckstücke scjmabelartig ausgebildet und weisen eine solche Länge auf, dass der Draht nach keiner Seite ausweichen kann. Zwischen deryiickstücken 7 und 8 sind an beiden Stirnseiten der WickelforniX, 2 Verlängerungen 9 befestigt, mittelst welcher über dife drehbaren Hacken 10, die lickelform gegen den Eisenkörper des/Ständers gespannt werden kann. Diese Hacken sind am Maschinenständer 11 drehbar gelagert und durch eine Kupplungsstange 12 miteinander verbunden, sodass sie durch einen einzigen Handgriff 13 gemeinsam betätigt werden können. Mit 14 ist di£ Spule bezeichnet, während die Stifte 15 eine achsiale Verschiebung der Wickelform innerhalb der leeren Ständernut ver-
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt:
Zur Drahtführung an den btirnflachen und zur Bildung der Spulenküpfe wird die Viickelform 1, c in den Ständer eingeführt und auf die mittlere leere Nut 5 zwischen den zu bewickelnden Nuten 16 aufgesetzt, wobei die Stifte 4, in die Nut eingreifen und die Stifte 15 auf den beiden Stirnseiten des Ständereisens zu liegen kommen. Die Mckelform wird jetzt durch eine Aufwärtsbewegung der
Verlängerungen 9 in die Strecklage (Fig. 1 oezw. 2) gebracht und
«Lic» ^Sfte&'i^wft.afa * durch das hinschieben de& drehbaren Keiles 3 inmeip beiden Teilen Ij 2 der Wickelform gesichert. Durch eine .Schwenkung des Handgriffs 13 werden die Verlängerungen 9 von den Hacken IO gefasst und die Mckelform 1, 2 fest an den Eisenkörper des Ständers gepresst
Nachdem die Spule 14 fertig gewickelt worden ist, wird die Wickelform aus der geschlossenen in den Nuten 16 liegenden Spule 14 herausgenommen. Zu diesem Zwecke wird der Handgriff 13 nach unten geschwenkt, wodurch die liacken 10 ausser Eingriff mit den Verlängerungen 9 gebracht werden, sodass nach Entsicherung der Teile 1, 2 durch eine t£e*4*©ta*»g| ^es Keiles 34 die TTckeTform" nach oben geknickt und aus der Spule entfernt werden kann. (Fig. 3).

Claims (1)

  1. Patentanspruch^
    /.J ftickelform für maschinell zu bewickelnde genutete
    Ständereisenkörper elektrischer Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Yiickelform aus zwei scharnierartig miteinander verbundenen Teilen bebteht, wovon der eine Teil ein doppelarmiger Hebel ist,
    und dass beide Teile für das 'wickeln der Spule in die Strecklage
    gebracht und mittels einer Verriegelungseinrichtung in dieser Lage gesichert werden.
    dass die beiden Teile so aiisg^bii^eir^sTnd, dass sie in der Strecklage ineinagdj©^gTSifen und mittels eines drehbaren Keiles, welcher
    J.) Vvickelform nach 2s*ge$$nspruch/' dadurch gekennzeichnet,
    dass an den beiden irnden der rtickelform Traversen angebracht sind, die schnabelartige iickstücke tragen, die ein Ausweichen des
    Drahtes verhindern.
    ψ.) Mckelform nach Etete»4n Spruch £r% dadurch gekennzeichnet, dass der untere Echnabelteil der Eckstücke so lang ist, dass er
    unter den Kopf der gewickelten Spule herausreicht.
    ä J \) Wickelform nach iiEctsawnspruch -2", dadurch gekennzeichnet,
    dass der untere Schnabelteil der Eckstücke nach unten und nach
    innen eine konische Form aufweist.
    6.) Mckelform nach iadbeartadnspruch/'dadurch gekennzeichnet, dass an den freien Enden der Y»"ickelform je eine Verlängerung befestigt ist, mittels welcher die Viickelform gegen den Ständereisenkörper angepresst werden kann.
    JS-.) "Aickelform nach Sntewnspruch £rf dadurch gekennzeichnet, dass für dss Anpressen der Wickelform gegen den btändereisenkörper, an den Maschinenständer drehbar gelagerte durch eine Kupplungsstange mechanisch miteinander verbundene Hacken vorgesehen sind, die durch eine Schwenkbewegung eines an einem Hacken befestigten Handgriffes in Eingriff mit den Verlängerungen gebracht werden können.
    Jf.) Wickelform nach äss^fc^nspruch/f gekennzeichnet durch auf der unteren Seite angebrachte Stifte, die in die jeweils freie Etanderaut zwischen den zu bewickelnden Ständernuten hineinragen.
    öass öle ?®rrlegelti2igsYOJ?rl©htta^ ans ed&ea n» äe» Wickel-
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