DEP0045056DA - Magnetisierungskopf - Google Patents

Magnetisierungskopf

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DEP0045056DA
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DE
Germany
Prior art keywords
holes
pole
magnetizing head
edges
der
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Johann Scheidegg Michel (Allgäu)
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Description

g heΰφ^ι^:-β:±χΐϊϊ:axit ^.die; ;liagaetisierungejvijpf e /■für/Säxigamagrie-θϊ ..d-rahti'doriuigeii···. uSa
auf.... der -g'leioiisn '"S.elte . ae
.aiageüxäa.e;teii.\pbl8ii,' :ati -dexeil. Plä-cliöJä.- der ;Iiiag eigei'ühi.t -wixcl/, i)iö Besprechung, g
3-erä*ea, 'WXXd-duroil sogerian^te ^Masnetl.giexuxig3>öpx6 ;bewirkt;, diei^xd: «esentli'ühen aus. eiiiöüi elak-triacii beexn-^ x.lu33baxen:r.:i,iagiaeten ο·3ateilen.^,:an d3:g'se:u■•■P.o'lspalfc-der-"■MagaietGgra.iiHiit-T.'ägei1 ■ yiirueigeiulirt wird-. . Die üeeiiiflussung" -bzw.-... lüaeiistxsiexung :däs .'· Lia gxia t ο gx a m m t χ ag e χ 3 soll -daliei ".'-:·: riaoii Ivlöglxclifceit' nur" dur6.ii das ^aUa deui au^aexst. eng aus^ gebiiae^e^.iQls-p.alt au'Stratende und eiTtapreoliend atricli-;. artige soii^ale J-iraf tlixxiarif eld eri'olgeir,-: da.'-üa'g' Iel3enscülüs;3.e .; oder ,Streüf elciex,■ derexi. Inteiisitat gemäss; ailt:-;deji.· aus' deui/-!'.o!spalt auetxstenden, Mägn-eti'ald-'der auf ;g9.di'Liolit-e.ii.·' 'SpreGliiire^ueiia entsprsoJaend 3 yn ohr .cn..;.
schwankt, sux Iio^pel^agnetisieXtmg des Iia.~iietojramia— ti'aoerg, bzw. su ainex Axt Djiiuwiikun^ ijirau.
Lau iiat uexaitg veisuoub, dl« G-afahx dex inaguetisierurig duiOh Streufelder ^it^elg d-ifc
age bung, ing beä01dere luron i'i:'xöi"öriuigo Ausoildunc. des Polkerns, au beaeiti^en. SiexduroJa wird au3x ander ex 3sitg au cn die sichere Führung des ISL^ixezo-xaiML-txS^srB Deeixii'Iusat; ausa^rde^ werden im x,au±'e der Zeit durch den nur an den Polianten anlie^«:id vorbeige !Idgi-ieto^raitiintiä^sx äej.sa Lanac-list se„ar± ang Kanten starter atgegcnlixfen und eiaeut ilachsn aagescnliffen, sodaaa suii öle Aui^excJanuii^jvexhaltii-iaae im_ Laufe der BetxiebSGdit dauernd vexcadejrnf
l)ie i,racnteiie dex ueiannten Anoxdnungen werden nun der Erfindung geiaasa dadurch begeiti^t, dass die Polkerne" aur jionaentxation bzw. Lenkung dea iZiaftlinieniluaaes mit IIc ehern, Schlitzen oder dexgl. versehen werden. Die Löcher werden hierbei EwSc1InIaSiIj in den auan-Dew. ablüjafenden llagnetcgramatrcser anliegendeu Auaaenlcanten der Puliltcnen derart an^eoiduet, JLäsa das laagnetiscne Potential an den Aasseniianten ITuIl oder annc-hernd Hull wixu. aui" diese Je 13a iiann ein Austritt von btreuxeldaru ausasrhalb des fclg^altDereichea unddainit eine Doppsliuagnetigiexung dee an den PoIi1Lichen vor beigeiahiteri 2Jag-ie tugxa-uiutr^gers wir-isam verhindert werden. Die .Tiikung dex vorgesehenen iiüuher pder Spalte
weiterhin η ο ο Ti' dadurch verbessert werden, da3S in. ihnen ein diaüiagnetiaches Material 7?ie 3.33. /is.uut angeordnet wixu, duroll welches dej: Erai'tlinieal'luas von den Aussen&anten bzw. aiu Lagnetograauiiträger anliegenden PoIflachen abgelenkt wird. Durch verstellbar«. Anordnung aer ,Tiojut einlagen kann der weiteren Erfindung gejiäss die Ablenkung dar Hx axt linien verändert und. justiert werden.
Die erfiniiung^geuaase Ausbildung der Pol!:.arne verh. ändert also ohne Ye rs iah t auf die am Uagne tograuMträgex anliegenden und Xunrend wirkenden Polil^olien ^ede lioppelluagnetisierung des uagnetUorau^tragers und da^it die unerwünschte Solio-wirkung. Eine Aenderun& dei einmal eingestellten Zuatandes durch Aonutzungswirkung ist dabei nicht gegeben. Statt dessen lzann die 3tieufeldwirlrung gegebenenfalls dur^h Justierung Deeinfluset werden.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispeile der Erfindung dargestellt und zwar ü;©igt: Abb. 1 einen Iiagnet>era, der geiaLaa der Erfindung nit Löchern bzw. Spalten versehen ist,
Abb. 2 ciinen Iiagnet.rem, in we lohe in "justierbare ,/isnut— einlagen auge er «ine ^t siua.
l/ex hufeiseuföriüig au3geoildete i'olkern 1 enthält Epischen seinen Polen, 2 und 3 den Magnetisierung spalt 4, an welche^ der Il,iagnetagramuitr^ger 5 vorDeig-sxiLliit v^ird. Der Lj.agnütogrammtrager liegt dabei dioi.it an den ausseren polflcchen 6 und 7 an, die den Hague tu gra-iraträgsr gleich-
zeitig eine gewisse Pührung geoen. In den äusseran icken 8 und 9 doa Polkerne, die am an— bzw. abü auf en den liagneij/ogrammtxager 5 anliegen, sind duz angehende löcher Io und 11 angeordnet. Ijle-^a löcher bewirken eine ,Teilung des Kraftlinienwegea, der entsprechend dar Lochanoxdnurrg nach den Ausaenseiten der Pole sehr gcT.xiu.al, nach den Innenseiten des Polkerns aber um ein Vielfaches or elfter ist. Entsprechend diesen ataik unterschiedlichen Querschnitten der beiden um die löcher Io und 11 horunführenden Jlraftlinienwege ergeben sich sühr grosse -7iderstanduntej. schiede fur den Ei-aftlinienflusa, die dahin führen, dass dar grcssta Teil dieses Eraftliriienflusses auf der Innenaeite der LUohar erfolgt und nur unwesentliche Teile des Uraftlinienflusaeg ai^f der Auasenseite um die löcher herumgehen. Dieae geringfügigen Reste des Craftlinienfluases werden im wesentlichen durch di.e verbleibenden gexiagen üiisenquerschnitte an' den T-olkariten gefesselt, aodasa prallt is uh keine Er aft linien an diesen Kanten ozw. ihren Aussenflochen austreten. Bei geeigneter Tahl der_Lage und trosse der Löcher lasst siuh errexchen-, dass das magnetische Potential an den Eanten bzw. Aussenflachen der Kanten Juli oder nahezu Hull wird. 'Diese "Wirkung der erfiiiduag^gemässen Lochanordnung lässt sich durch aufgestäubten Uisanstaub in bekannter 7eise leicht 3eigen.
Anatelie von runden Löcharn können auch andere Pormen von Ausnehuungen oder Spalten gewählt werden.
So kann man. z.B. anstelle der LÖcner Io und 11 die gestrichelt angedeutete Spaltforw 12 wählen, lerner sind Kombinationen von Loch.- und Schaltanordnungen m beliebiger 7/eise~ möglich.
Die Abb. 2 zeigt einen ähnlich ausgebildeten polkern 13, mit dem an iJiiu vorbeigeiührten Maguetograramtzager, bei welchem in den polsch.uh.en 14 und 15 ein diai_agnfetiscLes liatsrial 13 augeox^ne ι ist. Das diamagnetische Laterial besteht vorzugsweise aus Wismut und ist in runden Löchern 17 angeoranet, did es nur sum Teil ausfüllt. Der auxige Teil der Locker kann durch magnetisch iadj-fferente3j odwr auch d roh jjarauiagnetigcnes Latexial ausgefüllt sein, mit welchem' der iiamutkdrn. in, geeigneter Weise verbunden ist. Dieses diamagnetische xiaterial bewirkt eine ADdränguiig des xiagrietischeia iluaseis von den -Ausseid:lochen dar Polkanten nach dein Innern, der PoI-suhuhe und verxiiadört bei geeigneter Anordnung ein Hindurchtreten von Ilraitliniön durcxi die zwisohe aem diaiüagnetischen Material und den rolaussenf Is cheu verbleibenden schmalen., hohen magnetischen liderstand darstellenden Eiseü'iuerschnitte. Drjuch Terdrehen des die Löcher ausxüllenden und zum Teil aus" 7/rsuiut o-e-jtehenden zylindrischen Ilörpers, c.B. mittels eines ochrauDansiehers, kann im Ibrigsn die dianiagnetisciie 'Virkung des ^isiautkernes 16 und damit die Beeinflussung deί magnetischen Flusses im polkern geandext und justiert werden. Das- diamagnetische iuat-erial kann auch in im Polkern vorgesehenen Schlitzen angeordnet sein..

Claims (1)

  1. ittr gg
    g agnetogramtraget» sit imf Saite
    getei2iseie3aa®t@ aase das Imiere oder üie
    (12)
    aa öe» 4nss®ÄfiÄt©a der ielflSekea aail erad mmsl 1st»
    r feas im ä©fi i\b i'olkgr© feed's ie; sen is«B* «.ea«* su^eefiaet 1st*
    waä.

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