DEP0044248DA - Verstellbarer Ringschlüssel - Google Patents
Verstellbarer RingschlüsselInfo
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- DEP0044248DA DEP0044248DA DEP0044248DA DE P0044248D A DEP0044248D A DE P0044248DA DE P0044248D A DEP0044248D A DE P0044248DA
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- screwdriver
- slide
- adjustable
- slider
- bingnut
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Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 3
- 244000228957 Ferula foetida Species 0.000 description 1
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Description
Dr. Ing. E. HOFFMANN
PATENTANWALT , „ „
MÖNCHEN 22 ρ 44 ^48 XI/87 u. D
WIDENMAYERSTRASSE M
TELEFON 20095
TELEFON 20095
Firaa Maschinenfabrik lesthausen Dr* Schieber & Niess festhausen? Kreis Aalen (Württemberg)
ferste llbarer ^Ringschlüssel
Die Erfindung bezieht sich auf verstellbare Eingschlüs» sei sit einem die Schlüsselweite verstellendenf im Schlüsselkörper
geftäirten Schieber« Es ist bereits vorgeschlagen wordenf bei solchen Eingschlüsseln den Schieber bis über das rückwärtige
Snde des Schlüsselkörpers bzw«, des Schlüsselgriffes hin» aus Ea verlängern und als ferkzei3gf zsB« als Schraubenzieher
auszubilden* Perner hat man vorgeschlagen eine auf dem Schlusselkörper drehbare Iülsef mittels welcher der im Schlüsse
lkörper geführte Schieber verstellbar ists als Steckschlüs« self E6B9 als Zündkerzenschlüssel auszubilden und sur ¥erwendung
als solchen vo© Schlüsselkörper abEuschrauben,
Hach der ««offMeeeaien. Erfindung wird die Verwendbarkeit verstellbarer Bingschlüssel als Werkzeug dadurch weiter entwickelt
? verbessert und vielseitiger gestaltet @ dass das rückwärtige
Ende des Schiebers eine Läogsbohrung für die Aufnahme eines auswechselbare^ beidendig verwendbaren Schraubenziehers
aufweistβ
Der Sitz des Schraubenziehers im Schieber wird sweck» laässig durch einen in eine lingnut in der Wandung der Läagsbohrusg
des Schiebers eingelegten Sprengring gesichert, der in eine Bingnut am Schaft des Schraubenziehers federnd eingreift Im
Endteil der Läogsbohrung können zwei quergerichtete Stahlstifte vorgesehen sein9 die in die Bohrung vorspringen und sswischen
welche das beidseitig aagefaste Ende des Schraubenziehers greift der dadurch gegen Drehung gegenüber de® Schieber gesichert
iste
Infolge seiner Auswechselbarkeit kann der Schraubensie-
e/'newi her nicht nur sseB«, beim Bruch seiner Schneide gegen fänderen
ψ ¥
ausgetauscht« sondern auch als linzelwerkseug verwendet werden« Zu diesem Zweck ist das anders Snde des Sehraubensieherschaftes
SeB* als Schraubenzieher für kleine Schrauben oder mit einer Spitze ausgebildet. Der Schaft kann erfindungsgemäss auch so
ausgebildet sein» dass der Schraubenzieher in der Längsisohrung des Schiebers umsteckbar iste
Weitere Merkmale und Vorteile der Irfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels*
ITige 1 ist ein senkrechter Mittellängsschnitt durch einen verstellbaren Rings chlüsse1β
Fig* 2 stellt den gleichen Schlüssel im Grundriss dare
fig« 3 zeigt die Verwendung des Schraubenziehers als Sinzelwerkzeug in Verbindung mit der abgeschraubten Griff hülse des
Schlüssels«
Der Schlüsselkörper 1 ist an seinem Kopfende als Hing» schlüssel 2 ausgebildet« In dem Schlüsselkörper ist der Schieber
3 geführt. Das eine Ende 4 dieses Schiebers bewirkt die Verstellung der Schlüsselweite» Das andere rückwärtige lande des
Schiebers lie&t unter der Wirkung der Schraubenfeder 5 gegen einen ringförmigen Anschlag 6 der Griffhülae 8 an» die auf dem
Aussengewinde 7 des Schlüsselkörpers drehbar ist„
Claims (1)
- Im rückwärtigen Ende äes Schiebers "beiladet sich eine längsbohrung 99 in welche der Schaft 10 eines auswechselbaren Sehrau"bensiehers passt 9 dessen "beide Enden 11 und 12 als Werk* seug verwendbar sind» In eine Bingnut in der Wandung der Bohrung 9 ist ein Spresgring 13 eingelegt, der in eine Bingnut 14 aa Schaft 10 des Schraubenziehers federnd eingreift» Zwei quergerichtete Stahlstifte 15 und 16 springen in file Bohrung 9 vor* und das "beidseitig angefaste Ende 11 des Schraubenziehers wirkt mit diesen beiden Vorsprüngen so zusammen* dass der Schraubenzieher sich im Schieber 3 nicht drehen kann«»Ber Schraubenzieher kann ohne Schwierigkeit aus dem Schieber herausgezogen und als Einze!werkzeug verwendet werden«, Sr kann auch, wie ?ige 3 zeigt, als Dorn durch die Querbohruogen 1? der vom Schlüsselkörper 1 abgeschraubten Griffhülse B gesteckt werden* deren eines Ende zur Verwendung als Steckschlüssel innen mit Sechskantflächen 18 versehen ist.Fat ent ansprücheIe) Verstellbarer Bingschlüssel mit einem die Schlüsselweite verstellend en v im Schlüsse !körper geführten Schieber* dadurch gekennzeichnet, dass das rückwärtige Ende des Schiebers eine Längsführung für die Aufnahme eines auswechselbaren! "beidendig verwendbaren Schraubenziehers aufweist«2·) Verstellbarer Bingsehlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet j dass der Sitz des Schraubenziehers im Schieber durch einen in eine Bingnut in der Wandung der längsbohrung des Schiebers ©ingelegten Sprengring gesichert istf der ineine Bingnut am Schaft des Schraubenziehers federnd eingreift» Se) Tferstellbarar !Ringschlüssel nach den Ansprüchen 1 und Z9 dadurch gekennzeichnets dass im Endteil der Längsbahrung des Schiebers swei guergerichtete Stahlstifte Torspringen9 zwischen welche das "beiseitig anger aste Ende des Schraiibenziehers greift 9 der dadurch gegen ,Drehung gegenüber dem Schieber gesichert ist,4e) Verstellbarer Bingschlüssel nach den Ansprächen 1 "bis Z9 dadurch gekennzeichnet9 dass der Schraubenzieher in der Laagsbohrung des Schiebers timkfceckbar ist·
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