DEP0044026DA - Lockenwickler - Google Patents

Lockenwickler

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DEP0044026DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair
wound
cavity
lick
band
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Anna geb. Mutschler Wild
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Description

.% ΤΛΛ\\ VI/I J. ['IiOIM)H-II-(JOLLKIi DH.-1.\<;. W . I1Ö( iK U
(A dl 631 d)„ Stuttgart, den
d-ü.
trau Anna IiId9 geb*Mu.t schier, Heidelberg.
Luckenwick
Bs sind bereits Lockenwickel bekannt, die im wesenblichezi a^3 einem hehlm lick®JLkdrp@r mit dyrohbrochener Wandung oes^shen, auf welßbB das Zu behandelnd© Haar gewickelt wird9 *&d einem Mg@ls welche? sudann über den Haarwickel gelegt und am Wickelkörper gesichert wird» Biese Lockenwickler erfüllen zwar ihren Zw@ck9 eie sind ab@r Im Tragen lästig* denn sie uoen einen auf die lüpfhaut ays9 öaspaders ö@iss Liegen im Bett© alnd si® in etar@nd®r Weis® sichtbar®
&@x Erfindung let nun ein Lückenwickeä., der aich ά&τ anschmiegt und der, in der Frisur angebracht, selbst nichx sichtbar ist# so dass der neue Lockenwici&ed unanffällig, auch b@2m Bad@n9 getragen werden kanu and auch dann wenn übt Eopf S0B0 auf ein Hull©Islas®a g®l®gt
Biese Vorteile sind &alu.rch erreicht worden, lass der .'i ic ie I- körper des Luckenwiek®4« in neuer Weise schmiegsam ausge ist«
Zwei Ausfnhrungsbeispiele des Erfind^ngagegenstandes sind m der Zeichnung ®&%&aft®r%®
Figo 1 zeigt das eine Ausftährungsbe iapiel des Lockenwickel® ausse? Georsuch in Vorderansicht s
Hg® Z zeigt in gleicher Ansicht den Lockenwicke? in Gebrauch«
} 1st ein §®®s» 3chemat iacheg Schnitt nach Linie A-3 der Pig« 2 in >grösser®a
fergBSGbaolielst eine bes^nd®?® ä@s Lockenwioteä^i nach PIg0I bis )o
"Wi§L@ 5 s@ie*fe in ^srösser^^ä n^ 4>^^<^|[« das ^&t^s d©e in 1?%^ 1 g@»igton9 zum yu^reifea Ära Maar™ vickeis dienenden Bandes®
ο 6 ist ein® ¥ü^deransicht eines selten
stellt den Lockenwickel Hei teilweise dara<&f aufgewickeltem Haar άθχ@
o iit ©is® S@it©naiiei@Et in ^grosser?»
in Biete yng d@a in Tigitf 6 G
9 veransG haul ion« -ar schemat icca ie :: Vorlau des■aufgewickelten Haarea*.
Iu zeigt schauDildlich di« Ausbildung ues inde des WicJcelkörpers ·
Genoss dem Ausführ-ngsbeispiel nach Jig^e-a 1 bis 4 besteht der Lockenwickel im wesentlichen aus e ineiä^Schrau.ber^Äsig gestalteten Körper I9 4e- lnteg—io d- und einem
a Band 2, das durch das Innere dieser Schraubenfeder and Swdann mit seinem Teil ρ entlang der jkissenwanä derse !Bender lauf b# Biases Band kenn mit dem letaxen-Schraube ngang bei 4 Yerknutet aeine Von diesem Snwuen aas erstrecke sich ein freies Ende 51 ^s in eine versteifte Spitze ο suis2M.**iz und 3υ lang ist j daaa diese Spitze in das der Verknutwjig 4 gegeauöerl iegenda Ende des Wickelkörper—Hohlraums ges^eck% werden keim,
Beim Ge ο rauch wird das zu behänd® lüde Haar stachst, lickelkörper 1 tmd Sandteil ') eine Is^x3© Str^© weit fuhrt^ sw aase Eyn durch liehen des Wickelkarpera 1 das Haar au.f diesem aufgewiekslt werden kann® Bis Haar® treten hieruei mfaQimn dl® Sehra^beagäi^e θi&9 uerd@n aber dt&r^h den inneren Bandseil 2 verhindertf ?υη ©inen Sohrau&eagasg zms andtren zu «andern* Schlleeslich wird um das aufgewickelte Haar a daa Basd-Bsd© ^ auasen h@rijis@i6gt und s»dimn die Sandapl&se ο la d%»n Huh-U'euA d@s WlGkaixörj^s'S 1 a^gssch.. ϋ^Ώ^ wi« Figo5 ©rslehtlich ist* luf diss© Waise wird die Lage
Baarea auf ümm liekejL^örp@r gegiehQS&o Dl® Wi«^era©naime des
/f /j .
i naeh He^ausglehaa iss? Baadspit^^ © b
lei Schwierigkeit, In Tlg^sr ^ isx d-roh einen gewindenen Pfβlj. der Verlauf des Haarea υ veranacha-aichc®
Ia entspanntem Zustand ist der LockenwicWi 1 gerade gesüx-eckw9 wie in lüg** 1 und 2 gezeigt* Ba er aber erfindungsgemäss schmiegsam, ■»*©*' elastisch gehalten 1St1 vermag er sich dei· Kopfform anzuschmiegen,«&4 tikn hat auch die Möglichkeit, ihn nach WuiBch bogenförmig oder hufeisenförmig au spaniff1 su dass man dadurch den hervorzubringenden Locken besondere destalu geoen kam» Gemass JPigja* 4 ist der L* eke ns icJee* bogenförmig verfwrare, einfach dadurcht dass der Bandteil $ durch eine Yerknotung Iu
ist®
ler Baadxali 5 kann ähnlich einem Schnürsenkel und mit einer dort gebräuchlichen Versteifung versehen sein9 saBs durch ein in sein Bade eingeschobenes steifes Stäbchen 9*
Bei dem ^sfoh^tmgsbeispiel nach Fiigetsts 6 bis IO ist als Wickelkörper wieder eine Schraubenfeder 11 verwendet und ein
| dessen eine Hälfte Id durch das Iänere der Schrauben-11 yAd dessen andere Hälfte IJ entlang der lusseoseite der Schra^benfsder^geführt ist« Zue^tslieh ist hier auch eine besun-S ohnaTi sweckmässig eis® QummisclmMr 14$ in dwppelxer Läge
! die durch laotenbildungen 15 an beiden Enden zu, Schlaufen 1& usd 17 ausgebildet isxe Sie eine Schlaufe Io hangt ainei1 aus der Schraubenfeder U gebildeten Oese Ios die andere let däsu οθstIMa^9 in ebenfalls aus der Schraubeafe«- der U gebildet® -YereprfbcUP 1^ ©iagQMagt. ysd auf dies© !eis® lal@lit
lösbar Befestigt, zu -er-ZIeru
An sich würde ein einziger V^rapruiig Iy gcLugen, könnte ee- vorkommen, dass Haarsträhne^ welche auf den oenachbar fcen Teil der Sehrauuenieder aufgewunden würden, sich in das hier freiliegende Snde der Schraubenfeder hineinwlckeln könnten und dann schwierig wieder zu, entfernen waren« Dies wird eoen dadurch ferhutet* dass statt des einen vorspringenden Bvgens neon ©in gweixer gleichartiger Beg en am yederend® angebrach«. wird®
, wie das Ende der aufzuwickelnden Haar» ^wisehen dem Band%eil Ij and der Sohrauoenfeder 11 oezw in d@n Mcken der ichriwoenfeder und d@m Bandteil LL liegt 9 ίο daee es bairn Drehen des liekekörpers 11 mi^@n*^me& aid l®tEter®n abgespult wirdf wurat^f zum S@hly.ss di® elastische daraiser gelegt und in eisen der wird
# daee das Haar eine Streeke weit zwischen die Sohrauisen Sßwg© hineintrlt^! wird erreichtf dass der Wickel nicht so sehr au,ftragt9 wie bei den bisher verwendeten; im wes@ntlldi@n sjliad rlachen lickelk@rp®rne Bursh das gann oü®n liegend® Haar vlrd jedoch stets der Wickelkörper ferdeokt und aas lebt bar®

Claims (2)

  1. Ρα υ e η τ a η s r r u
    Lockenwickel, bestehend aus einem hohlen, Wickelkörper und einer Halxevorrichxung für dc-D Haar, gekennzeichnex, dass der lickeikörper schmiegsam isx„
  2. 2.}· Luckenwickadk nach Anspruch lf dadurch gekennzeichnet, dass der lickeikörper im wesenxlichen aus e Ine» SchraubenfederVoe sxeht*
    /sr ^ .. ml
    Lockenwiok®i nach -Anspruch Ί und is dadurch gekennzeichnet,, dass der Wickelkörper (1) aus schraubenförmig gewundenem MetaHdrahti Besteht 0
    Luckenwickwi nach Mapru-ch 1 uder den imteransprüchen, dadurch gekennzeichnex, das3 Al®4x-M^feJr35^caB-de3-^f-ie^elk&gpe-r-a (1) ein ®att«r@-geeaei3»es Bandy^°^©^fy^a-4st-j—dass e^ mit seiner ©inen Hälfte (2) durch den Hohlraum, mit seiner anderen Hälfxe
    4& £ϊ
    .» j. w*.ι- —
    Lückenifickei nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet ein BaM (5), das um des auf den Wickelkörper (1) gewickelte Haar (ö) entlmg dem 1 ickeIkörpar (1) gelegt und mix seinen freien Snde (6) an lexzxerem lösbar befestigt, werden kann«
    Luckem&ickei» nach Anspruch 1 «Jid 5> dad ure: je^oiir.noic dass das Ende (6) des Bandes (5) ysieif^o isti, so es durch Sinstecken in den Hohlraum des Yiickelkörpers le ic ho lösbar befestigt werden kann*
    /tr *
    Lo^ktnwicfce-i naoh^JUispxvch 1 und % dadurch gekennzeichnet, dass das Band (5) aetoh-den pw—6- e ine
    ) ist®

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