DEP0043770DA - Gegentaktleistungsstufe. - Google Patents

Gegentaktleistungsstufe.

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Publication number
DEP0043770DA
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DE
Germany
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push
power stage
pull power
tubes
operating point
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Fuchs
Original Assignee
Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, Berlin
Publication date

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Description

Telefunken
Gesellschaft für drahtlose lelegraphie m.b.H.
flegentakt1e is tungsstufe.
Gegentaktieistungsstufen können in verschiedener Weise betrieben wer— dene Früher bevorzugte man eine Betriebsweise, bei der die Gittervorspan^*Lung den Arbeitspunkt in die Mitte des geradlinigen Teiles der Arbeitskennlinie der einzelnen Röhren legt,, S Diese Schaltung besitzt den Vorteil besonders geringer Verzerrungen, äle hat aber den Nachteil eines hohen Anodenstromverbrau.ch.es und einer damit verbundenen hohen Anodenbelastung der Röhren«, Zur Verringerung des Anodenstromverbrauch.es arbeitet man daher neuerdings zweckmässig im unteren geknickten Teil der Arbeitskennlinie, dah* im sogenannten B-Betrieb« In diesem Arbeitspunkt erhält man aber infolge der gekrümmten Kennlinie eine starke Verzerrung des Anodenwechselstromes«- Legt man den Arbeitspunkt dadurch fest* dass man mit einer gleitenden Gittervorspannung arbeitets z„B* durch Benützung eines in der ^athodenleitung liegenden, nicht überbrückten Widerstandes, so erhält man gleichzeitig eine Gegenkopplung? die die Verzerrung des· Anodenwechselstromes einigermassen kompensiert«, Diese Gegenkopplung setzt aber das Betriebsverstärkungsmass der Röhren herunter* sodass man bei dieser Arbeitsweise eine zu grosse Steuerwechselspannung benötigt» Solche grosse .Steuerwechselspannungen hat man im allgemeinen nicht zur Verfügungf auf alle Fälle dan-η nicht, wenn ma-n mit einer Widerstands*»gekoppelten Vorstufe arbeitete
Die Erfindung gibt einen Weg ans um diese Schwierigkeiten zuc beseitigen., Es wird eine Gegentaktleistungsstufe vorgeschlagen* die gemäss
der Erfindung eine feste und eine gleitende Gittervorspannung besitzen soll* Die gleitende Gittervorspannung wird nur so gross gewählt* wie es mit Rücksicht auf die die Röhrenkennlinie linearisierende Gegenkopplung erforderlich ist* Würde man - wie es praktisch üblich isteinen nichtüberbrückten Eathodenwiderstand zur Stromgegenkopplung benutzen, äo wird die dadurch erzielte Gittervorspannung bei den praktisch in Frage kommenden Werten des Kathodenwi der Standes nicht gross genug sein* Den Rest der erforderlichen Gittervorspannung erzielt man daher durch eine feste Vorspannung* die man an das Gitter legt,, Sie kann irgendwie aus dem Hetzteilj z»B. über besondere Gleichrichters entnommen werden*
Ein AusfuXhrungsbeispiel der JErfindua^ ist für den Fall einer Endstufe in der Zeichnung dargestellt« Die beiden zur Endstufe gehörenden, im Gegenta/kt geschalteten Röhren sind mit 1 und 2 bezeichnet* Die gleitende Vorspannung für ihre Steuergitter entsteht durch die Kathoden» widerstände 3 und 4 9 die kapazitiv nicht überbrückt sind* Ausserdem wird den Gittern der beiden Röhren eine feBte Vorspannung über die Widerstände 5 und 6 zugeführt«

Claims (1)

  1. m nalrtikEuiiexi ro
    >1
    fteÄesilieii ist«
    T&i'efunken
    Gllh r .i.-^htlosa Telegraph;© m.fe.ft

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