DEP0043728DA - Einlagenstoff für Anzüge o. dgl., sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents

Einlagenstoff für Anzüge o. dgl., sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung

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DEP0043728DA
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Germany
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tea
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English (en)
Inventor
Johann Bremen Heinrich
Original Assignee
Johann Heinrich Polsterwarenfabrik KG, Bremen
Publication date

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Description

Di© Erfindung bezieht sieh, auf einen Binlageaatoff läatelt Kostüm© G®d„gla sowi© ©in Verfahr«, uafl, eine tuag zu seiaer Hsistollung. Bislie^ "bestasdea Sisalag^- stoff© im allgeaeineB aus EoAaai^ewete oder aus dünnent füg« artig gepreßten faserstoffee 'Jährend Hoßhaarjeweb© elDwandfr^ sind und ihren Zs?eekg "bestiümtea 2?eil©a ygb Anzügen mswe ein© bleibende Fora sm gebea, erfüllen, wird dieser 2$eefe tsei dea filsa3?feig gepreßtes fasers toffea aua? unseaügeaä. erreieHt®
Um gegenüber den Rofihaaxgeweben, das DÄllea der Haare mad das ansokließende Weben auf Stuhlea zu Termeid^ und nit einfachsten Geräten ciaea Eialageastoff lierzustfel leag der all®. ADSpsädioa gea%tf bestellt der· Eialagenstoff nacb. de^ Irfindiiag aus einer efera 1 Ms 2 na dicken» 3lattfIäcMgeat Sttsaiamcngedrü?. 1C te© latte mis weichen natiirlidien oder Mastlicixea lasers to ff en, die as JUaren Sreuaungsstellen durch, desi aufgespritsten lautsclmlc oder ein anderes geeignetes Mittel durch Vüllssaiisation oder Troclsaiag fest osd elaotisch Mteinander veÄusdea siad« Mese U-VJWB9 glattf l'ichig© Matte ist im übrigen durchscheinend tmd äußeret formbeständig "bei großer Elastizität, so daß dementsprechend die iüit dieses Biiilageastoff verselieneB An^üge9 Kleider ο «dsl® efceDi&lle eine eiaiandfrei© formbeständigkeit ^besitzen. Das ¥e2?faiiren aur Hersbelluag ©ines solchen 3ialagenstoffes Ie ja-
zeichnet sieh dadorchf daß Ziegenhaar oder entsprechend rei fcaüiirliche oder Jrioastliche faserstoffe durcn eine in Quer«- uscL Iängs3?ielitüag über eine Flächenunterlagö "bewegliche 9 umlaufende ladllwalse o#dergl* fein verteilt Ia dünnem JlorrabiesBpritst mrd, ΐτοΓ-aiif nach Tortx-eelamng oder beim Vortrocknen, des f Ιοί® eia leichtes SSusasaaendrücköa zwischen '#alssea oder PreB-plattea und aasclxließend ein© ¥ulteoisati©a stattfindet. Has. kann den flor beispielsweise mit eine? &mt?sdxiakiiilÄ oder sclauklösuDg Bespsjiteeaa die alt i3bliclx0la S*üllstoffea uad kauisationsbesclileuaigera. verseilen ist g oder sam teas, in gegebe nes fällen aueJa äluilion TaiÄenäe Elebea? T@Är@Bdeat die aeBa Sfroelaiußs elastisch, verfestigt w©r.-deae
Das ferfatoen zur Herstellimg des Eialaseiastoffes wird aa Sand der 2eielmuugt auf der eins Vorriekteuqg au^ DureMilaxaa des TerfaiLEens beispielsweise da^estellt ist, Tjesehrieljea. Es seigenι
1 eiüea seliesatiseliea Iängsigciuaitt durab. di© for aur Aiisiibui3g dss erf iadangsgenäßesa
Hg« 2 einea Querschnitt nach Xdale XX-XI der Fige I9
Bie forrichtaEJg aus? Herstellusg dss SLalagonstoffes "besteht aus eines, oben offeaea festen 1 länglicher !om iait Seiten» wandujogen geringerer Höii@e In diesem festen wird ein© Fläeheaua» terlag© 2, die vort©i3Jbaft tms eiaor Bleekplatte Tsestefet^ eiag©- setzt, wöljei diese Bleehplatte mit einem «steiien FuBraiA 2a auf dem Boden des Kastens ruht. IJs diese Bleehunterlagen "begae® ia den Kästen, einführen und lierausneimea » JcSnnea, ist di@ eir« Seitenwand auf der Imrzen Stis^eit© entfernt* Sie beidea Seiten
!ketene tragen Seidenes 3? auf denen die Bäder 4-eines ψ&τ über den Häsrfcen laufenden Wagens rollea* Dieser Wagen "bestellt z*B* aus 2W0i Winkst schienen 5s <äi© ctaeto, (Praverses β starr miteinander verbunden sind· Die Winke !schienen 5 reiches über die Seite wandungen des Kastens 1 h.ii*wege Die Winfce leisaa. 5 äieaen iiixerseits -wieder als SökLesea füx Isafräder ? eiass Wagens Sj, der also quer über den Hasten 1 geführt werden Barch die beiden Wagen 5»6 us.4 8 erfolgt ©ine Bewegung in riclituBg und in Quesslciituog* Auf dem lagen 8 ist ia Lageai 9 eine ladelwalse 10 parallel zur Bewefpagesiolitasg des Wagens 8 gelagert« die ül>er öiae Kupplung Ha Toa ©inem Elektromotor 11 in Tßsdrehung Teisetzt irij?de BaS' Ziegenliaaa? oder eatepreoheM aa» dere reiche Haase oder natiirlidie oder künstliche Fasesstaff© tserden der Sadelw^lg© iibe» einen tricüxterföriaisen !2iscäi 12 zugeiührt und as Enäe einer TsogimföBaig»» die ladelwalge abdeckenden Sapp© 13 fein verteilt auf die Unterlage» 2 abgelegt«
Bsi der Herste llung des liialagenstoff es geht man mm folgendermaßen for«, lan stellt den unteren Wagen 5,6 auaäetot am Bilde d©s fastens 1 auf und bewegt den oberen, Wa^ea 8 ia Querrichtung» 5/ährend dieser QuwÄewegwug ?drd laufeisd Ziegmimas? über dea 2^ieiit©rtiseli 12 der ladelwal^e 10 zugeführt aod auf di© Unterlage 2 fein verteilt abgelegt* Haetodem die gaase Breit© des Hastens 1 überstrichea ist, wird der Wagen 5t6 ©in eatspreefeesdes S1KiCi TorgefaJi2?eaf worauf i?ü4er eine Querbewegimg des oberen Wagens S erfolgt usw·» "bis sehließlioii die ssnse Unterlage 2 iait fein verteiltem Ziegenhaar in dünnem flor 14 belegt ist· Sadaua ψ±τύ, dieser flor 14 taeefei ©ine Spritzpistole mit Ifemtschuksdlcih, oder ©instkautscliuk oder einer Mischung "bespritzt, wo"bei diese
Mischungen tei?# Losungen übliche füllstoffe und Vulkajoisafcionsbeschleuaiser enthalten· Sarauf wird die Unterlage 2 aus dem festes 1 herausgezogen und in einer Kammer leicht vorgetrocknet,» Buren dieses Vortrockaen wird schon ein© lose Bindung der im Flor ausgebreiteten !Ziegenhaare erreiohts so daß nunmehr zwischen Walzen oder Platten ein leicates Zusajmen&ciickea des Floats auf eine Dicke von etwa 1 "bis 2 um erfolgen. kann. Durch, dieses Zusammendrücken wei€en all© Yosstelieatei Haarenden in die Wo&m der Matte gedsSielEt^ so daB glattwandig© Unter» ua4 öberfläehea eatst®heae Me so Torgetrockaete und angedrüektfe Hatte wird mn» mehr einem Vulteaisierofen zugefuhrt9 wo die YeT"biäam% dsa? Haar© änrch die aufgespritzte TultoaisieÄare Eautsoiiiksiileh. oder iöinstkautsdiulclösung aa den Ereuaimgsstelles endgültig fertiggestellt wisd» Hau erhält so einen linlagenstoff üblichem Dickeg der foriabeständis, wetterfest und hoenelastisea ist und des auch tieim Bügeln des inauges usw· f in dem er verarbeitet ist, seine Foim nicht verliert*
Ei^sgemäß ist es aaeii möglich., anstelle von liösuiagen andere Klebstoffe oder Kunstnaare thermoplastische lass«, ο «dgl. zu vcrnendea, jedoch wird im allge^inea hierdurch die Verbindung der einzelnen Haare an dea Kreuzungsstelleo. nicht so dauerhaft sein wie bei Verwendung Ton vulianisierbaren Eautschufel jsungen.
Die Bewegung der beiden über die Unterlage 2 zu füarendea Wagen 5#6 und 8 kann τοη Hand oder auch automatisch erfolgen« Man kann gegebenenfalls auch so vorgehen, daß nur ein in Querrichtung beweglicher Wagen verwendet wird und der in längsriehtung i3e?/egliea@ '«Tagen in 1 ortfall konsmt* in diesem Fall ist die Blechunterlage 2 kontinuierlich weiter mx seliiebes8 entsprechend der
frähsrea Be?#egting d@s Wageng 5» 6« ^ge"b@n@afalls fcana rsiasi auA als Unterlage ein endloses Bleohliaad verwenden^ toä ä^B der spritzte S!QS? nach Durclilamf ea des eadosea Bandes durch ■faeiieiste fesmer und der damit erseiditen Tortrodkiü^ abgenosmea wird unC ^u^ Glättuag zwischen Walzen diurchlauffe uisd daas. in ein©a 7ul3sanisierof ea gelangte

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    era BJEt ta» Baa tust V ■>· C!G9 ffi* tea (g-a «s» te» tea «si* cw ta» es» te»
    1* linlaganstoff für Anzüge« Eleider ö*dgl*t daduroh gekennzeichnet, daß er aus eines etwa 1 "bis 2 am dieken glattflächiges, zusammengedrückten Matte aus weichen natürlichen oder MlnstlieJaea Faserstoffen besteht» di© aa dea Ii?ea3imgsstell©ii durch aufgespritzten KkutscMk oder ein aaderes geeignetes lütte 1 durch Vulkanisation oder Sroeiomsg raiteisan&er veÄmndea sind·
  2. 2. Verfahren sup Herstelliuag eines Binlagenstoffes nadi Ansprach 1» dadurÄ gekennzeichnet, daß !Siegaaliaaa? odey entsp2©die3Ä weiche natüi-liehe odei? Idinstliche faserstoffe durch eine in Quer- und läagsriclitüng über aice flächenunterlage be-T?egliel3©9 umlauf ende lad©l\ialze o9d^fel« fein verteilt in dünnem flor ausgebreitet wesdea, der mit einer vulksuaisierbaron Sautschuklösusag tiberspritZt wirde worauf nach Tortroclomag oder "beim Tortrocfenea des bespritzten Floss ein leichtes 2usaimaen-
    mische.& ifalsen oder Pressplattea und aaseliließend eine stattfindet®
    3* Ferfaioiea nach Aaspraeh 1# dadureh gAeanzeiehaet^ daB ausa Bespritzen des !lopes lauteehöteUeh uad/oder Eunstkaut» seliuk verwendet v/ird, der nrfLt üblichen Mllstoffea tmd Ttilteai» sationebeschleunigesn versehen ist*
    4» forriehtung zur BuLrckßXhiung des ?®rfalirens aaeh Anspruch 2g dadurch gekennzeichnet» daß sie aus einem o"b@a und an einem Snd® offnen lasten (1) besteht, auf dessen Seitenkant eia Wegen, alt WinTcelechleneo. (5) läuft» auf ienea die Bäder (?) eines zweiten Wagens (8) lauf en9 der äie von ein« !lektromotor (11) aagetrieisea© nadelwalze (10) mit Zufühssuagstisch, (12) für die faserstoffe oedgla trägt·
    5«. Vorrichtung nach Jüasprudi 4§ dadurelb, daB in d©a Kasten (1) eine zweckmäßig jait eiser Blechplatte (2) eiasetzbar angeordnet ist·
    Patentanwalt

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