DEP0043159DA - Schwenkplattenkette, insbesondere als Spielzeug. - Google Patents
Schwenkplattenkette, insbesondere als Spielzeug.Info
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- 102100037416 Sphingolipid delta(4)-desaturase DES1 Human genes 0.000 claims 1
- 241000405217 Viola <butterfly> Species 0.000 claims 1
- 235000015243 ice cream Nutrition 0.000 claims 1
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Description
g -streit sis %f-ie.Izettg--v&g-we&afe-BTes' u-erat
Be Schreibung.
Bs ist ein Spielzeug "bekannt geworden, das te^sf^etswei^e aus
■§- rechteckigen Holzplatten
, die wechselseitig nacheinander durch Bänder so
miteinander verbunden sind® dass sieh jede Platte gegenüber
ihrer SFachbarplatte umdrehen lässt, wenn sie beide zusaiffiaengeklappt
werden« Dabei !längen die Platten einiaal dureli die Bänder
an ihrer ursprünglich oberen und® wenn- sie umgedreht sind«
an ihrer ursprünglich unteren schiaalen Stirnseite ausaiamen«
Hält man eine Endplatte dieser Plattenkette senkrecht in der Hand, so hängen die anderen eine an der anderen darunter!
dreht man die obere Platte um, so klappen durch das, Jäigengewiclit
nacheinander auch alle anderen Platten ma. Dieses Spielzeug mit seiner Bänderbindung ist bekannte
ffach dem Gedanken der Erfindung werden nun die Platten so
ausgebildet, dass sie beim Aufeinanderklappen einen Hang ergeben® In den Abbildungen 1 bis 3 ist eine AuafiOirungsi'orm
als Beispiel dargestellt.
Abbildung 1 aeigt das Gesamtbild der zusaiamenhäiagendea
Plattenkette,
Abbildung 2{ein& der Platten» die durch ein GLö-cJcchenpaar
klingend ausgebildet sind,/in && Aufsieht^
Abbildung 5 die gleiche Platte im Schnitt durch die senkrechte Mittellinie rechtwinklig zur Plattenoberflache.
Jn Abbildung 1 sind die Sndplatten.» die keine KiaagwirJcung
aufzuweisen brauoiien« mit 1 bezeichnet; die -mittleren Platten
sind mit 2 bezeichnet und in der Abbildung g und 5 aur TTerdeu-t-1 iahung der Ausbildung mit Klangkörpern noch einmal rergrössert
dargestellt. In Abbildung 1 sind die Bänder, die in bekannter
Weise die Flatten miteinander rerbinden, einerseits durch 3«
,spielzeug ver^emiüares ' tferai;,, äeite a
düreü 3, andrerseits durch 4 kenntlich geiascht and in einemübertriebezien
Abstand ?oa den Flatten gezeichnet. In Abbildung
2 kehren diese Bänder 3 und 4 wieder. Bas Band- 4, das über die
Mitte der Platte läuft, iat abgerissen gezeichnet* Jede der
Flatten 2 ist in .einer mittleren Ausboiirung mit einem flachen
ßlöckchenpaar1 5 verseilen, das von des Materialatreifen Q getragen
wird® Dieser Materialstreifen 6 kann federnd ausgebildet
sein und ist auf der Platte 2 mit· einem .Ende befestigt® in
Abbildung 3 sind die Glöokahen Q sit deia Streifen e cteroii Mieten
7 ausaaaaen-genietet. Sie Glöelcclien sind zur Sraieluag einer beliebigen
Klangwirkung gegeneinander abgestiaust.
.Salt man nun eine Endplatte 1 τάβ in Abbildung 1 ,mit der
Hand lioeli und sciiwenlct sie in Hiciitung des Pfeiles um, so
schwenkt auch die näcliste Blatte 2 in dem Augenblicic um@ in des,
die Platte 1 aur parallelen Anlage mn der Platte 2 geisoiB&eß ia-t.
Bie Platte 2 Jdappt dann geigen die nächste Platte 2„ alao gegen
die dritte Platte vermöge, ihres Sigengewielites, und die wlöcJccneii
schlagen mit denen der Saolibarplatte gegeneinander, sodasa
sich, eine Klangwirkung ergibt* Bie dritte· Platte setzt das
Spiel der umklappenden Schwenkbewegung fort,, ebenso wie ü.xq
weiteren nachfolgenden Platten, bis alle Platten·umgekehrt sind.
Dreht man dann die obere, -erste Slat te» die man in der Hand
behalten hat, wieder ■ zurück ia die ursprüngliche .!»age, so wiederholt
aicii das gesamte Spial des l&ssehwenkena und Susajamenklappens··
t^ieder Ton d@r -anderen Seite«
Sin zusätzlidier optischer Sffe-kt wirä-errei'isht, wean alle-3?!
at ten auf der einen^ Seite "beiapielaweiee rat„ auf dßr anderen
blau gefärbt siad« Bann erscheint die Plattenkette in Abbildung 1 auf der. einen Seite-rot, auf eier anderen Seite blau.;
und nach, dem■ Umschwenken der oberen Platte'erscheint daan
nacheinander fortlaufend die Farbe der anderen Seite auf dir
Seite S,
der einen Seite der -Kette, sod&ss- demgeaiäss auch die Jt&xfae der
anderen Seite fortlaufend tob, oben nach- unten wechselt
Bie leise der KlsugeraeiagBiig der Flatten* lässt sich beliebig
ändern« Beispielsweise genügt es sehen' bei geringeren
Äß'aprfi'chen# die "Molsp Isttea ■ sells st im Klang. abziistiiBEien,
wenngleich dieser ELang ¥/eaiger rein ani- au-sgeprägt aufteilt,
ferner Massen statt äer SLuckohen-auolt" andere sehwingende
Körperβ Platten und Zungen Anwendung i'ißdöEe lichliesslich
kann auch die SarTswIrJaing isannigfach verändert werden.
Claims (1)
- Fa ten tamsprt! ©fee ·1« -Sciiweakplattenkette» insbesondere als Spielzeug,, geJ&enn darli die Aasbiliösg fler' Platten als gegeneinander■2. SeiiweEkplattesiett«, insbesondere als Spiels€sg.# e öaas äie Platten sit fees.©ja&sr€!ß5* &chwes'l£pl&tte&k@tte, iasfeeeoailere eis »plelsemg, sack des1 ©der 2# gefeenazeieiasst diareii €ler Platten«Bratsche oei Osnabrüek* dec SS. März 195O9.( ikart #ö ädert ζ )
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