DEP0042838DA - Verstärker, insbesondere in Baueinheit mit einem Mikrophon. - Google Patents

Verstärker, insbesondere in Baueinheit mit einem Mikrophon.

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Publication number
DEP0042838DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
microphone
anode
cathode
partial
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dipl.-Ing. Karlsruhe Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Siemens & Halske München^ den 3«5#49
Aktienge Seilschaft
Berlin-SlemeasBtadx PA 9/520/97
Briefanschrift*
München 1
Slenerstre 15/16
Verstärker^ insbesondere in Baueinheit mit einem
Mikrophon*
Erfindung besieht sich auf Verstärker? vcraugsvjeisö auf solche^ die mit einem JÜkrophonf s! 9Be Eondensator^ mikrophon9 eine Baueinheit in Form einer Flasche oder dergle bilden» Bei den bekannten Anordnungen dieser 4rt steht der Verstärker über ein bewegliche ε Gummikabel Mt einem Zusatzgerät in Verbindung* das die rien bzw* Hetzanschlußteilfc für die Speisung der kerröhren, sowie Übertragungsglieder und zur Weiterleitung der Sp rech spannung enthält t Die ädern des Verbindungkabels sind dabei im allgemeinen einen Ausgangsübertrager symmetrisch an die röhre angepasst« Dies bedingt 'gewisse Hachteile9 v da Übertrager den Verstärker räumlich und gewi@htsmäseig vergrössert und ausserdem 4*r.lass zu Sinstreutängen nietr derfrequenter Storspannungen gibt* Ss ist andererseits bekannt, das Kabel ohne Übertrager direkt a,n den Verst ker anzuschliessen und den 4E-°denwiderstand der letzter+ Verstärkerröhre am Kabelende im Stromversorgungsgerät anzuordnen. Bei dieser Schaltung liegen aber die Sprech-* ädern unsymmetrisch aur Erde, sodass das Kabe-1 seine bei Verlegung .im Störfeldr seBe in der ISfähe von Stark« stromleitungen! beträchtliche Störspannungen aufnimmt®
ι > Die Erfindung hat den Zweck* aie sich hieraus ergebend©^
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ν· <■/ τ/1 ο
Raohteile ζ«, besffiitigen|. dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, dass der „Vusgangswiderstand der Terstärkerröhre aus zwei einander gleichen leilwiderständen besteht, von denen der sine im Anodenkreis und der andere im Kaxhodenkreis liegt» ^
am Snde des Verbindungskabels angeordnet* s^äffim. Stromversorgungsgerät β Die Ausgnngsspannipj^wird symmetrisch zu den Teilwiderständen an der^ff^^o dense it i gem und kathodenseitigem Endef v^aaerfigswei'se über Kondensatoren? abgegriffen, B^-J^o den spannung der Verstärkerröhre ist zwecknja-e^sig in der Hitte zwischen den Töilwiderständen j^ageführtf beide sind über grosse Kondensatoren zu-
Dadurch, dass die Sprechadern des Zabels ohne Verwendung eines störanfälligen Ausgangsübertr^gers symmetrisch gegen Erde liegen* ergibt sich der besondere Borteil, dass Eab el e ir. st reuungen und Übertragereinstreuungen ausgeschlossen Όζη, auf ein ganz geringes MaB beschränkt 8indf Perner besitzt der Verstärker am Mikrophon nur eine geringe Anzahl von Bauelementen* sodass er besonders klein und leicht ausge^hrt werden kannf das Mikrophon ist deshalb äusserst praktisch und kann bei Reportagen usws leicht und bequem -gehcndhrabt, werden·
Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten sind anhand der Abbildung beispielsweise erläuterte
In dem- *i,usf ührungsb ei spiel ist der .Mikrophonverstärker in Baueinheit mit dem Kikrophonj z,B* Konaensatormikrophon 1, in einem beispielsweise laternenartigen G-ehäuöe 2 ms Drahtgaze rjigeordnet# Er besteht vorzugsweise nur aus der einzigen Verstärkerröhre 3 mit dem hochohmigen Gitt&rwiderst'änd 4» Über das aus dem Widerstand 5 unC dem Zon'lerisator 6 gebildete Siebglied wird eine Gleichspannung von.der .!node der Röhre 3 abgegriffen und dem Mikrophon 1 als Vorspannung zugeführt 9 Der Verstärkerausgang ist über ."Iis dreiadrige geschirmte irui]inikabel^8 mit einer Iiänge von beispielsweise 200 m ε,η las Zusatzgerät 7 für die Stromversorgung angeschlossen. Der aus Drahtgeflecht
bestehende Absqhirmmantel des Kabels ist einerseits mit dem metallischen Mikrophongehäuse 2 und andererseits mit dem Blechgehäuse oder ÖhasBis des Zusatzgerätes 7 verbunden und dient zur Herstellung der ErdVerbindung1 sowie gegebenenfalls gleichzeitig für die Zuführung des Heizstromes der indirekt geheizten Yerstarkerröhre *3* Der Ausgangswiderstand der letzteren wird erfindungsgeinäss durch die zwei einander gleichen Teilwiderstände 9 und, 10 gebildet, die zweckjiässig im Stromversorgungsgerät angeordnet sindf der eine davon liegt im Anoden*- kreis und der andere im Kathodenkreis« Die Ausgangsspannung wird am anodenseitigen Und kathodenseitigen Ende der Teilwiderständet 9 und 10 über die Kondensatoren 11 und 12 abgegriffen* Gregebenenfalls ist im Stromversorgungsgerät ein weiterer Verstärker 13 "Vorgesehen, dessen Eingang über den Übertrager 14 und die Kondensatoren. 11 und 12 angeschlossen ist. Die Ausgangsspannung ist für die Weiterleitung an den Verwendungsort an den Klemmen 15 abgreifbar* Die Anodenspannung der Verstärkerröhre 3 wird der Batterie 16 entnommen und über die Siebvd.ddrstände 17 in der Mitte zwischen den beiden Teilwiderstanden 9 und Io zugeführt-,, letztere sind über grosse Kondensatoren 18, deren Kapazität z.B. ie 100 MF beträgt,'zusammengeschaltet und in der Mitte symmetrisch geerdet» 'Die Sprechadern des Kabels liegen somit-potentialmässig/ symmetrisch gegen Erde, Die Teilwiderstände 9 und 10 sind vorzugsweise niederohmig und bilden gleichseitig den Kabelabschluß« Ihr Gesamtwiderstand ist etwa gleich dem Wellenwiderstand des Serbindungskabels, 3*B« 200 Ghnu !für die Heizung ijLst die Batterie 19 vorgesehen* deren Pluspol über die dritte Kabelader mit dem Heizfaden der Röhre 3 in Verbindung steht« Anstelle der Inodenbfctterie 16 -and der Heizbatterie 19 können in an sich bekannter Weise Netzanschlussgeräte mit entsprechenden Siebgliedern vorgesehen sein»
Die Erfindung ist auch für mehrstufige Verstärker geeignet* sowie far Verstärker in Baueinheit mix anderen elektrischen Generatoren« z»B^ !Fotozellen und dergl» Sie ist ferner allgemein bei Verstärkern ohne angebauten öenera-
tor anwendbar^ "bei denen ein Kabel clone Zwischenschaltung eines tjoertragers symmetrisch angekoppelt werden soll» Die Schaltung der Erfindung besitzt den weiteren Vorzug, dass durch Gegenkopplung über den Teil wider st and 10 im Kathodenkreis eine Yerringerung des Ausgangswideä?- standes der Verstärkerröhre 5 "bewirkt werden kanji| hierdurch wird eine zweckmässige Anpassung des Yerstärkerausganges an das niederohmige Kabel erzielt« Der übertrager, 14 ist gegebenenfalls zusammen mit den Koppelkcn— densatoren 11 und 12 auf Resonanz in: unteren leil des übertragenen Frequenzbandes abgestimmt, z.3, auf eine Prequ-enz zwischen 30 und 50 Hz» Ss erfclgt hierdurch eine gewisse anhebung dieses Frequenzbereiches zum Ausgleich des «"onplitudenabfallesy der durch denGritterwiderstand 4 und die KapazitäT des Eondensatormikrophons b&dingt wird.
1 Blatt I^ichnungen
7 Patentansprüche

Claims (1)

1PA
Pax e nt an s ρ rü ch e
le Verstärker, insbesondere in Baueinheit mit einem Mikrophon, ζ.S, Eondensatormikrophon ("T), da.durch gekennzeichnet, dass der Ausgangswiderstand der Verstärkerröhre (3) aus zwei einander gleichen Teliwiderständen (9 und 10) besteht, von denen der eine (9),im Anodenkreis und' der andere (10) im Eathodenkreis liegt/
dass die Teilwi&e^fÄw^^'und 10) am znde des 7erbindungjji^bels (8), z»B, im Stromversorgungsgerät
3» Verstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net* üaß ül®
widerständen (9 i3nd Io) an deren anoäenseitige® kathodenseitigem Ende, vorzugsweise über Kondensatoren (11 und 12)f abgegriffen wirde
gekennzeichnst, dassfrf(|i©"*i!a!atd'd!ien!s^nnung der Verstärkerröhiie (3)'J^3Täer Mitte zwischen den beiden Ieil-
kennzeichnet, dass die !eilwid-earstandeT (9 und 10) über
(18) zusammengeschlossen und in
6e Verstärker nach einem der Anspaäi ehe 1 - 5y dadurch ge— kennzeichnet, dass die Teilwiderstände (9 und IC) nie« derohmig sind, z.B· eintn G-esamtwiderstand gleich dem Wellenwiderstand des Verbindungslcabels (8) besitzen»
7β Verstärker nach einem der Ansprüche 1 - 6> dadurch gekennzeichnet, dass im Stromversorgungsgerä-s (7) ein weiterer Verstärker (13J angeordnet ist, ,dessen Eingangs vorzugsweise über einen übertrager (14), mit dem anodenseitigen und kathodenseitigen Ende der Teilwiderstände (9 undlO) in Verbindung steht»

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