DEP0042836DA - Mikrophon in Hochfrequenzschaltung. - Google Patents

Mikrophon in Hochfrequenzschaltung.

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Publication number
DEP0042836DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cavity resonator
microphone
frequency
high frequency
microphone according
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Dipl.-Ing. Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Siemens & Halsice Müne3aenf den 2«5,#9
Aktiengesellschaft
Berlin-Siemens Staat ' JA 9/520/27
Briefanschrift ι
München 1
Dienerstr» 15/16
Mikrophon in Hochfrequenzschaltung·
3ei den bekannten Mikrophonen in Hochfrequenzschaltung ist im allgemeinen ein JLondensatormikroplion mix einem Hochfrequenz-Schwingungekreis zuscaimenge schalt et, der
im Rhythmus der auf treffenden Schallschwingungen kapazitiv verstimmt wirIi-Man erzielt hierdurch eine Frequenzmodulation oder gegebenenfalls eine j^mplixudenmodulHtion der hochfrequenten Wechselströme· Each entsprechender Demodulation kcnr die Niederfrequenz spannung abgehört werden®
Erfindung "besweckt eine "Verbesserung imd Vereinfi-chung dieser "bekannten Hochfrequenzmikrophone« Pies "geschieht erfindungsgemäss durch Mittel, 5ie unter Einwirkung von Schcllschwingungen einen elektromagnetischen Schwingungs-kreis in form eines Hohlraujiresonators für iie Iίod^^fetion von ultrahochfrequenten Wwchselstrcnen periodisch verändern} vo^r zugSTv ei se erfolgt dies nach Irt ".er Frequenzmodulation -lurch kapazitive und/oder induktive Verstimmung» Die Mittel der Erfindung besteherx zweckmässig aus einem oder mehreren schwingungsfähigen Gliedern, ζ»Έ, T^tmbranen? ''ie das Volumen des Hohlraumreson^tors un-Der Sixrd rkung der Schal !schwingungen periodisch, veränlern*. Dabei wird sowohl das elekxrische als such das magnetische^ee Euhlraumresonators fur lie Modulation gesteuerte Der Hohlräumr-eson^tor ist vorzugsweise zylindrisch ausgebildet und wirkt nach
Mr/J -2-
- 2 - PA 9/520/27. ■
Art" der in der Eochfrequenztechnik bei sehr.kurzen Wellen an sieh bekannten Topfkreise* Br'bildet zweckmässig den freg.uensbestimmenden,'Sohwingungskreis eines IXltrahochfrtguensgenerators? ze39 eines Eöhrengeneratore® Sr eignet sich für UItrakurzweilen? insbesondere für liezimeter- wel.leji# Zentimeterwellen und Millimeterwellen*
Der Vorteil der Erfindung besteht im wes entlichen darin«, · dass der M^krophonaufbau und die Schaltung ausserordentlich •einfach und räumlich klein ausgeführt werden kann. Der Hoiilraumresonator bildet nach der weiteren Erfindung einen .,Teil einest vorzugsweise tragbaren, drahtlosen SenäerSs, der die modulierten ultrahochfrequenten Schwingungen unmittelbar abstrahlt, Hierbei kann das sehr kleine und leichte Mikrophon mit dsm Sender vom Sprecher überall befuem mitgeführt werden^ z03, bei Reportagen soY^ie bei Benutzung auf Fahrzeugen*, Sie Demodulation erfolgt in Verbindung mit einem., vorzugsweise ortsfesten^, Empfänger, von dem die Hitsslerfreq.uenz1 für die ¥idergabe oder Aufzeichnung zu den entsprechenden Beraten" bzw. zu einem Rundfunksender weitergeleitet
Die Erfindung und .dazugehörige Einzelheiten sind anhand der &,~ob„ 1 -'3 beispielsweise -erläutert©
Ia &feb® 1 ist das Srinzipschaltbild eines Röhrengenerators dargestelltp der mit einem gemäss der Erfindung ausgebildeten Hohlraumresonator versehen ist» Bine Sle«:tronenröhre l,t s@3© in Sücklcopplungsschaltung, steht1 mit einem zylindrischen Hohlraumresonator 2 in Verbindung, .in dessen Wandung die Membranen 3 eingefügt sind. Sr bildet den Gitter»£nodenkreis der Röhre 1 und ist über die , Draht schleife 4 'in einen weiteren Hohlraumresonator 5 angskoppeltg der den Gitter-E&thodenkreis darstellt. Sofern die iiesibrinen "5 unter 3iK.7iirkung von S cha Il schwingung en ausgelenkt werden, erfolgt eine Verstimmung des Hohlraumresonators 2' durch■Volumenänderung und daait eine Modulation der in der Bohre erzeugten ultrahochfrequenten Wechselströme, Der mechanisohe, Aufbau des Mikrophons ist "in, -2 perspektivisch, dargestellt»' Br entspricht derüfprin-
- 3 - ΡΔ 9/520/27
zipschaltbild der Abb« 1, wobei für die entsprechenden Teile die gleichen Beaugszeichen verwendet sind* Die Bohre I ist zweckmässig als S&heibenrÖhre ausgebildet«. Bei der Au-sführungsfoxm-nach Abb* 3 ist ein gesonderter Hohlraumresonator 6 vorgesehen^ dessen Volumen gemäss der Erfindung durch die Membran 3 verändert mrd. Dieser ist an den Gitter-Anodenkreis'7 der Röhre 1 angekoppelt«, Die Verbindung zwischen dem,Gitter-Anodenkreis 7 und dem Gütter-8 erfolgt durch die Koppelschleife 9®
e, Erfindung ist nicht auf Hohlraumresonatorea beechränkt? die in Verbindung mit !öhrengegenratοren arbeitenf vielmehr kann der Resonator auch an einer anderen Stelle eines ultrahochfrequenten Ieitungssysteras? Z8B* eines Rohrleitungssysteme» eingefügt sein« Durch Anwendung "besonderer Schaltungen» ζ»3β Brückeneehaltungen? ist es möglich, anstelle einer Frequenzmodulation eine Amplitudenmodulation zu bewirken« Die Deasodulation erfolgt in allen Pailen zweckmässig durch Sepiänger üblicher Bauart mit Amplituden- bzw^ freguenzdetektor»
1 BIat^ g
7 Patentansprüche

Claims (1)

  1. - 4 - FA 9/52C/27
    Patentansprüche
    1* Mikrophon ΐη Hochfrequenzschaltung* gekennzeichnet durch Mittel, die unter Einwirkung von Schallschwingungen einen elektromagnetischen Schwingungskreis in Form eines HoHtaumresenators (2 bzW 6) für die Modulation "von ultrahochfrequenten Wechselströmen periodisch verändern? vorzugsweise nach Art der Frequenzmodulation, durch kapazitive und/oder1 induktive Yex~ Stimmung«
    2n Mikrophon nach ijaspruch I5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus einem oder mehreren schwingungsfähigem Gliedern? z-B. Membranen (3)» bestehen* die das Ve-* lumen des Hohlraumresonators (2 bzw. 6) unter Einwirkung der Schallschwingungen periodisch verändern«
    3»'Mikrophon nach Anspruch 2? dadurch gekennzeichnet, daß die schwingungefähigen Glieder? z.B» Membranen (3), einen Teil der Wandung des Hohlraumresonators (2 bzw* β) bilden*
    4g lükrophon nach einem der Ansprüche 1-3? dadurch gekennzeichnet* dass der veJä nderbare /Hohlraumresonator den frequenzbestimmenden « Sehwingangskreis eines Ultrahochfrequenzgeneratorsj, vorzugsweise eines Kö'hrengenerators (1)?° bildet,
    5a Mikrophon nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare Hohlraumresonator (2) den Gitter-Anodenkreis eines Eöhrengenerators (1) bildet«
    6, Mikrophon nach Anspruch 4? dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare Hohlraumresonator (6) an einen den Gitter-Anodenkreis eines Eöhrengenerators bildenden weiteren Hohlraumresonator (7) angekoppelt ist·
    T9 Mikrophon nach einem der Anspräche 1-6, dadurch gekennzeichnet , dass der Veränderbare Hohlraumresonator (2 bzwa 6) einen Teil eines, vorzugsweise tragbaren, drahtlosen Benders bildet, der die modulierten ultrahochfrequenxen Schwingungen unmittelbar abstrahlt*

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