DEP0042295DA - Türschließer mit Spiralfeder - Google Patents

Türschließer mit Spiralfeder

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DEP0042295DA
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Germany
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spiral spring
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Werner Dipl.-Ing. Schlegel
Original Assignee
The Yale & Towne Manufacturing Company, Velbert
Publication date

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Description

Paienianwali
Duisburg pi 9 s)
Hmdenburgsir. 72 ΓΛ e.B«3'
ρ 42 295 III-68b
The Tale & Towne Manufacturing Compeer in Velbert Türschließer mit Spiralfeder
.Die bisher bekannten Türschließer haben gewöhnlich eine als Wickelfeder, Rollfeder o. dgl, bezeichnete starke Spiralfeder, die an dem iedersapfen bisher in der Weise befestigt ist, daß eine von dein inneren !feder ende abgebogene Zunge in einen Schlitz des zylindrischen Zapfens eingreift. Es hat sich gezeigt, daß J?ed erbräche bei diesen bekannten Türschließern meist an der gleichen Stelle d r Peeler, und zwar nicht etwa' an der Abbiegungsstelle der Haltezunge, sondern am Ende der innersten i'ed er windung an der Stelle eintreten, welche in gespanntem Zustand der if'eder der Abbiegun-gsstelle der Haltezunge benachbart ist. D{e,s ist darauf zurückzuführen, daß diese JJ'ederzone beim Spannen der !feder jeweils der über ö.en Zapfen vorstehenden J'ed er kante an. der Abbiegungsstelle der Haltezunge fest angedruckt und dadurch übermäßig beansprucht wird.
Die Erfindung bezweckt, diese Ursache der häufigsten J'ederbrüche zu-vermeiden und damit die durch /i-nswechslung gebrochener Türschließerfedern erforderlichen Reparaturen mit ihren Nachteilen weitgehend zu verringern, ohne die übliche., bewahrte federbefestigung der Art nach zn rndern.
Dieses Ziel ist dadurch erreicht, daß auf der AuSenflrche des !'''edersapfens an der einen Schutzkante ein etwa der Federstrrke entsprechender, allmählich verlaufend er Span weggenommen ist. Die mit der abgebogenen Zunge in den Schlitz des Zapfens eingreifende ieder ergänzt daher nach Aufstecken der If'eder bei wind.ungsrichtung entsprechend der Ej chtung des vom Zapfens' weggenommenen Spans in der Zone der Abbiegungsstelle den JPedersapfen zu dem vollen zylindrischen Profil. Die Abbiegungsstelle der JJ'ed er zunge steht somit über den Zapfen nicht vor, und die Ji'1 ed erwindun gen liegen bei gespannter Peder nur glatten jplöchen, aber keinen Vor Sprüngen an und werden nirgends übermäßig beansprucht.
A-iich bei der neuen Ausbildung des !federsapiens von Türschließern ist die .lurch Uras tec V,: en d=?r Ii'' ed er an sich bekannte wahlweise Anwendung des gleichen Türschließers für
.rechte/oder linke Türen möglich. Hierzu ist es nur erforderlich, daß die in umgekehrter Lage auf dem Peder^apfen au "befestigende Peder an der dem weggenommenen Span des !Zapfens entsprechenden Stelle eine diesem Span zusüslich der PeöerstMke entsprechende Verstärkung aufweist. Auch in. diesem l'glle liegen die Pederwindungen 'bei gespannter Feder nur glatten Plächen ohne irgendwelche 'Vorspränge an»
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an Äusführurigsbeispielen, und zwar zeigt:
Pig. 1 die bisher übliche Anbringung von iürsohliefierfedern im Querschnitt durch den Pederzapfen und die innerste windung der abgebrochen dargestellten wickelfeder,
Pig. 2 die nach der Erfindung ausgebildete Befestigung von Schließerfedern ira ^querschnitt entsprechend Pig. 1,
Jig. 3 die neue Defestigungsart bei Anbringung der Peder in 'umgekehrter Lage.
Bei den bisher bekannten Türschließern ist -wie in Pig. I in vergrößerter Darstellung veranschaulicht ist- die wickelfeder 1 auf einen zylindrischen Zapfen 2 aufgesteckt und greift mit einer am ßnde der innersten Pederwindaxng abgebogenen 3unge 3 in einen radialen οchiits 4 des Zapfens 2 ein. Die Abbie— gungsstelle steht daher über den Zapfen 2 nach außen vor, und .zwar gleichgültig, ob die Peder 1 in der dargestellten Dichtung der Pederwindungen oder in umgekehrter Lage auf den Zapfen 2 aufgesteckt ist. IkLe Polge davon ist, daß in gespannter Stellung der Peder insbesondere die itinerate Pederwindung etwa an. d.er durch Pfeil 5 angedeuteten Stelle durch jeweilige^.i' Anpressen an die vorstehende AbMegungsstelle der "unge 3 übermäßig beansprucht wird, und in dieser Zone hh'ufig bricht»
Dieser übel:-tan.d. ist erf induiigs-geraä k dadurch beseitigt, daß nach Pig. 2 uxid 3 auf der Auß enfli'che des Zapfens 2 die eine Schiitskante 2' gegenüber der anderen Schiitskante 2" um etwa Pedersti'rke zurücktritt, und swar ist von dem Zapfen an der einen Schlitzkante ein zunächst cLer Dicke der Peeler 1 entsprechender, allmählich verlaufender 3pan weggenommen. Die Abbiegungsstelle 6 der Jeder tritt u'ber die Außenfläche des Zapfens 2 daher nicht mehr vor,-sondern ergänzt in Schiitanähe den Zapfen erst zu dem vollen zylindrischen Profil,
Ist die Wickelfeder in umgekehrter Stellung auf den Zapfen 2 aufzustecken, so wird eine Ped er verwendet, welche nach Pig* 3 an der dem weggenommenen Span des Zapfens 2 entsprechen-

Claims (2)

  1. den Stelle eine diesem Span zuzüglich der ^ederdieke entsprechende, ebenfalls allmählich, verlaufende Verstärkung 7 aufweist, die 3. .B. aufgeschweißt ist» Hierdurch werden die gleichen Viir— kungen wie bei der Ausführung nach iig. 2 erzielt,
    F a t e η t a η s ρ r ü c h e :
    I0 Türschließer mit Spiralfeder, die mit einer abgebogenen Zunge in einen Schlitz; des j'ederzapfens eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß an. der einen Schutzkante des Zapfens ein etwa der .i?ederdicke entsprechender, allmählich verlaufender Span weggenommen ist, die eine Schutzkante gegenüber der anderen Schutzkante also um etwa j?ederciicke zurücktritt«,
  2. 2. Türschließer nach .Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufstecken einer Jfeder in unigekehrter Stellung die Jeder an der dein, weggenommenen Span des Jredersapfens entsprechenden Zone eine diesem Span zuzüglich eier J'ederciicke entsprechende Ver— s tr; r kuiig auf we i st,

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