DEP0041899DA - Zweischneidiger Sicherheitsrasierhobel - Google Patents

Zweischneidiger Sicherheitsrasierhobel

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DEP0041899DA
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DE
Germany
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blade
bearing
spring
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Paul Lauterjung
Original Assignee
Herkenrath & Co., Solingen
Publication date

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Description

M. NOLDEN
PATENTl NGENIEUR
Zweischneidiger Sicherheitsrasierhobel
Die Erfindimg "bezieht sieh auf einen zweischneidigen Sicherheitsrasierhobel 9 bei dem die Klinge zwischen Schutzkamm und Deckplatte eingespannt wird*
Die Beschaffenheit des hartes und der Haut ist bei den Rasierern verschiedene Der Selbstrasierer weissf dass die Rücksicht hierauf abhängt von der Winkelstellung der Klingenschneiden zu Schutzkamm und Deckplatte des Rasierhobels und damit zu der Haut bei angelegtem Rasierhobele Diese bestimmte Winkelstellung f die auch beim Vor- und Hachrasieren zu beachten istf wird durch mehr oder weniger starkes Anziehen der Deckplatte erreicht« Der Rasierer rerfährt meist in der Weise 9 dass er die Deckplatte bis zur äußersten Grenze anzieht und hierauf gefühlsmässig so weit wieder ISSt1, bis er glaubt 9 den gewünschten Schneidwinkel der Hinge eingestellt zu haben* Bei Sieherheits» rasierhobel^ bei denen die gewünschten Sehneidwinkel durch eine Markierung und Skalü am Griff ende eingestellt werden können 9 braucht der Rasierer von der Ausgangswinkelstellung nicht auszugehen* sondern kann den Sehneid-» winkel sofort einstellen Entscheidend ist jedoch in beiden Fällen? dass bei jeder Veränderung des Schneidwinkels die Rasierklinge unmittelbar hinter ihren Schneidflächen mit Schutzkamm und Deckplatte fest in Berührung bleibt* da anderenfalls die Klinge flattert und kratzend auf die Haut einwirkt®
Der Klinge in jedem eingestellten Sehneidwintel eine flat-
terfreie lage in dem Rasierhobel zu geben 9 ist daher der Zweck der Erfindung, die in der zusätzlichen Anordnung eines unter Federdruck stehenden Lagers für die Klinge be» stehtc, das auf dem Schutzkamm des Rasierhobels lose geführt ist* Das lager der Klinge stützt sich auf eine Feder aJOf die beim Anziehen der Deckplatte durch den dabei auf das Lager ausgeübten Druek gespannt wird und beim Lösen der Deckplatte sich wieder langsam entspannt? wobei sich das Lager mit der aufliegenden Klinge ständig* d«he bis zu ihrer vollkommenen Entspannung an die Deckplatte andrückt·
Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Sicherheitsrasierhobel veranschaulicht, und zwar zeigen diesens Abbο 1 in Vorderansicht,
Abbe 2 im Schnitt nach der Linie a - a der Abbe I9 Abbe 3 im Schnitt nach der Linie b - b der Abb* 2 · Abbe 4 zeigt das Lager für die Klinge in Unteransioht und Abbe 5 im Schnitt nach der Linie c - c der Abb* 4 ·
Mit 1 ist die Deckplatte, mit 2 der Schutzkamm und mit 3 der hohle Griff des Rasierhobels bezeichnet« Auf den Schutz« kamm 2 ist ein Lager 4 für die Klinge aufgesetzt, das mittels Ausschnitte 5 an dem Schutzkamm 2 geführt ist und kreisrunde Bohrungen 6 für die Führungszapfen 7 und den Gewindezapfen 8 der Deckplatte 1 besitzt· Das Lager 4 stützt sich auf den Absatz 9 einer in den Griff 3 eingelassenen Hülse IO abj, die hier unter der Wirkung einer Feder 11 steht® Die Deckplatte 1 kommt mit ihrem Gewiadezapfen 8 in die Hülse zu stehen und wird durch Aufschrauben des Kopfes 12 des Griffes 3 mittels seiner in der Hülse 10 geführten Gewinde-

Claims (1)

  1. büchse 13 auf den. Gewindezapfen 8 zum Festspannen der auf Jl&q lager 4 ruhenden Klinge angezogene Hierbei wird das Lager 4 niedergedrückt und die Feder 11 gespannte Beim Lösen der Deckplatte 1 zur Einstellung eines bestimmten Schneidwinkels der Klinge entspnnt sich die Feder 11 wieder langsam? wobei sich das Lager 4 mit der aufliegenden Klinge so lange an die Deckplatte 1 andrückt, bis die Feder 11 vollkommen entspannt ist*
    P a t β η t a η s ρ r u c ha
    Zweischneidiger Sicherheitsrasierhobel 9 gekennzeichnet durch die zusätzliche Anordnung eines auf die Schutzplatte (2) aufgesetzten Lagers (4) für die Rasierklinge, das sich auf eine in den Griff (3) äes Rasierhobels eingelassene und hier unter der Tirkung einer Feder 11 stehenden Hülse (10) abstützt und beim Anziehen der Deckplatte (l) durch den hierbei auf das leger (4) und damit auf die Hülse (10) ausgeübten Druck die Feder (11) spannt 9 die sich ihrerseits beim Lösen der Deckplatte (1) zwecks Einstellung eines bestimmten Schneidwinkels der Klinge langsam entspannt und damit die Schneidklinge bis zu ihrer vollkommenen Entspannung in jedem eingestellten Schneidwinkel hinter ihren Schneidflächen fest zwischen Deckplatte (1) und Lager (4) spannt«

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