DEP0041695DA - Selbstabdichtendes Druckluft-Abblaseventil - Google Patents
Selbstabdichtendes Druckluft-AbblaseventilInfo
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Description
-JEI DE NEIE R
SfHITGART-N, Königstr. H
25.2.1950/5
Anmelder; Ernst Hartmetz, Ssslingen a.N., Zollber^str.47
Akteässlchenj ρ 41 £95 XIl/4?g D
Mein Zeichens Αβ24β3
Mein Zeichens Αβ24β3
Selbstabdichtendes Druckluft-Abblaseventil o.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Pre?luftventil, das sich zum Abblasen von Modellplattens Ausblasen von
Bohrlöchern, ,Vegblasen von Spänen auf 'Verkzeu^iiaschinen -usw» eignet und dessen Abblasedase sich selbsttätig abdichtet,
sobald der Arbeiter das Bet:)tigungsglied des Ventils nicht mehr weiter bediente
Bekannte selbstabdichtende Pre?luftventile dieser Art haben den Kachteil, da3 sie entweder verh^ltnieTitfi«»· ^aech
undicht werden oder radial vorstehende Bedienun-shanderiffe haben. Liese Handgriffe oder iVinfcelhebel brechen gelegentlich
ab, Dleiben leicht an anderen Gegenstanden oder an Kleidungsstücken hingen und verlangen, daS man die Ventile
so dreht, daß die Tinkelhebel in eine grifffferec^te zu liegen kommen.
Die Erfindung bezweckt» die genannten Kachteile zu verrapiden und ein einfaches, billig herstellbares Pre°-
luftventil ohne radial vorspringende Teile zu schaffen. Ties wird gemäß der Erfindung in wesentlichen erreicht fl.irch
die Anordnung einer Gu~uniaietallverbindung, die aus einern rohrförmigen, die Abblasedüse enthaltenden metallischen
Innenteil, einen ebenfalls metallischen, TJit der Einlaßseite des Gehäuses verbundenen ringförmige η Außenteil und einem
dazwischen einvulkanisierten Gummiring besteht, der sum Cffnei des Ventils ein SchrUgstellen eines mit dem Ir.nenteil verbun=
denen beweglichen Verschlu°.stuoks gegenüber dem Außanteil zuläßt, wobei das Verschlußstück sich mit einer Kippkante
auf einem Bund as Ventilgehäuse abstützt.
Eine besonders zweckmäßige Ausflihrunpjsforra eines solchen Abblaseventils besteht darin, daS das VerschluPstück als
Ventilteller ausgebildet ist, der in geschlossenem Zur-tsnd unmittelbar a-uf dem Ventilsitz aufliegt und bei Schrägstellung
des mit ihm verbundenen; zur Fuse führenden metallischen Innenteils einen keilförmigen Turchflußspalt freigibt
c Den metallischen Außenteil führt man vorteilhaft als einen auf das einlaßseitige Ventilgehäuse aufgeschraubten
Ring aus. Bei dieser und ähnlicher Ausführ uniform kann der mit dem Ventilteller zusammenwirkende Ventilsitz in einem
im Ventilgehäuse lingsverschiebbaren Teil vorgesehen werden, welcher unter Feder'virkun^ gegen den schrägstellbaren Ventil=
teller gedruckt wird., Man kann aber auch bei einer besonders einfachen Awsführungsform den ilutnrairing der {Jummimetallverbindung
zugleich als Ventilsitz oder sogar auch noch als Ventilschließfeder ausbilden« In diesem Fall sind zwischen
der ringförtcigen Abdichtfläche des Vertiltellers und dem vorzugsweise als dünnes Rohr oder Hohlstift ausgebildeten
metallischer, Innenteil Durchlaßöffnungen für die abströmende Preßluft vorzusehen*
Die neue Ausführung gestattet eine einfache und handliche Ausbildung des Ventilgehfiuses als handgriff in Form
eines griffigen Rotationskörpers und des ebenfalls als Rotationskörper ausgebildeten Betätigungsgliedes. Bei
einer derartigen Bauweise ist der Benutzer nicht gezwungen* das Ventil oder die Hand in eine besondere, für die Bedienung erforderliche //inkelstellung zu vordrehen, wie dies
bei Ventilen mit seitlich vorstehendem '7inkelbebel notwendig ist. Man kann vielmehr das Ventil in jeder beliebigen Timfangsstellung
umfassen und mit dem nach vorn gestreckten Daumen das Betätigimgsglied schräg seitwärts drücken und
nach Gebrauch wieder loslassen. Danach kann man das nach Beendigung der Arbeit nicht mehr benötigte Ventil ohne
besondere Aufmerksamkeit zur Seite le^en, wobei sich die Eüse unter der ,Virkung ihrer Feder von selbst koaxial zum
Ventilgehäuse richtet und das weitere Ausströmen von Preßluft augenblicklich verhindert»
Um das Ventil gegen Eindringen von Staub, Schmutz und dergleichen zu schützen, wird man zweckmäßig zwischen dem
Betätigungsglied und dem Gehäuse eine Abdichtung vorsehen. Vorteilhaft benutzt man hierzu eine Hülse oder Membran aus
einem biegsamen, elastischen" Werkstoff, z.B« Gummi,, Diese rliilse ist geeignet f die Rückstellkraft der ringförmigen
Gummifeder der Guromimetallverbindung zu unterstItsen.
Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf mehrere in der Zeichnung dargestellte AusfUhrungsbeispiele
beschrieben=. Ss zeigen
Figd und 2 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel in geschlossenem bzw. geöffnetem Zustands
Fig.3 und 4 einen Längsschnitt durch ein zweites Äusführungsbeispiel, ebenfalls in geschlossenen bzw, geöffnetem
Zustand»
1 ist ein Ventilgehäuse, welches an seinein auf der Zeichnur links dargestellten Ende 2 als AnschluPtülle für einen Preßluftschlauch
oder dergleichen ausgebildet ist. 3 ist ein in das Ventilgehäuse dicht eingeschraubter Ring, in den ein Gummi
ring 4 mit parallelogrammförraigem. Querschnitt einvulkanisiert ist. 5 ist ein rohrfertiger Innenteil oder Hohlstift, welcher
mit dem Gummiring 4 ebenfalls durch Vulkanisieren fest verbunden ist. Die Teile 3»4,5 bilden miteinander eine sogenannte
durch Vulkanisieren von Gum-ni- und Metallteilen hergestellte Grummimetallverbindung.
6 ist ein auf dem Hohlstift 5 befestigter Ventilteller, dei sich auf einem als Gummiring ausgebildeten Ventilsits 7 abstützt.
Der Gummiring 7 ist von einem Führungskörper S umschlossen, dessen abgesetztes und mit einer Stichbohrung
versehenes Snde 9 in einer entsprechenden Bohrung 10 des Venti!gehäuses 1 längsverschiebbar geführt ist. Eine Feder
drückt den FIhrungskcrper 8,9 mit dem Ventilsits 7 gegen <?en Ventilteller 6« Der Führungskörper 8,9 hat Luftdurchhangsöffnungen
12, die den Innenraum des Ventilgehäuses 1 ständig mit der Anschlußtiille und gegebenenfalls des Preßluft schlauch
verbinden. 13 ist eine am Hohlstift 5 befestigte Düse und 14 ein ebenfalls als Rotationskörper ausgebildetes Betötigungs=
glied. Die Schräge des im Querschnitt parallelogrammfärmigen Gummiringes 4 ist von außen nach innen zur Düse hin gerich=
tet«, Eine Gurrniimanschette 15 verbindet das BetMtigungsglied 14 mit dem Ring 3 und dichtet seinen Innenraum gegen ein·=
dringenden Schmitz ab«
umfaßt man das Ventilgehäuse 1, welches als einfacher und billiger Rotationskörper ausgebildet ist, mit einer
Hand derart, daß der Daumen des Befnti^ixn^s^lled 14 zugewandt ist, so kann die Da se 13 durch einen einfachen "Druck
mit dem Daumen in die Schräglage gemäß Fi.* o 2 gebracht werden. Diese Bewegung erfolgt ges,en den dabei als Rückstellkraft
//irkenden Gummiring 4 und bewirkt eine Schrägste llung des Ventiltellers 6. Dieser stützt sich dabei rait seiner
in Figo2 oben liegenden Kante am linken Ende des Ringes 3 ab und drückt infolge seiner Schr'igstellung den Ventilsits
entgegen der 'iTirkuns? der Feder 11 nach links„ Hierdurch entsteht zwischen dem Ventilsitz 7 und dem Ventilteller β
ein keilförmiger Spalt 16, durch der. vom Inner.raum des Ventilgehäuses Preßluft durch den Hohlstift 5 in die Abblasedüse
und von dort ins Freie ausströmen karm. FTürt man auf« mit dem Daumen auf das Bet'itigungsglied 11 su drücken, so
geht Sie Düse selbsttätig in die sum Ventilgehäuse koaxiale Lage gemäß Pig.l zurück, und zwar unter der ,Virkunp· der Gumm
feder 4S deren Rückstellkraft dabei von der Manschette 15 und der Feder 11 unterstütEt wirr., Durch die Rtjckbevjecung
in die Kittellare geirAI? Pig,l setst sich, der Ventilteller
wieder mit seiner ganzen Ringfläche auf den Ventilsitz 7 auf und schießt das Ventil dicht ab. Es kann also keine
Preßluft mehr durch das Ventil *>,7 und die Düse 13 entweichen*, Das Geraderichten der Düse im Verhältnis sur
Achse des Ventilgehäuses erfolgt auch dann mit Sicherheit von selbst, wenn der Arbeiter das Ventil nach Gebrauch unachtsam
sur Seite wirft. Es ist also eine große Sicherheit gegen PreSluftverluste bei unachtsamer Bedienung gegebene
Sine besonders vereinfachte Ausf ührungef ort! ist in Piü«3 und 4 dargestellt. Die Teile 1,2,3,4,5 und 13,14,15
haben dabei dieselben Bezugsziffern wie in Pig.l und 2„ Der Ventilteller 20 ist jedoch anders gestaltet·, er sitzt
mit einer äuSeren Schulter 21 auf dem linken Ende des Außenringes 3 auf und liegt mit einem ringffirmigen Ansatz
auf der linken Stirnkas&e des Gummirings 4 dicht auf. Der Ventilteller 20 ist mit dem Hohlstift 5 verschraubt oder
auf ihn aufgepreßt. Zwischen dem ringförmigen Ansatz ?2 und der Befestigungsstelle des Ventiltellers 20 am Hohlstift
5 sind im Ventilteller 20 und ira Hohlstift 5 Durchgangslöcher 23f24 vorgesehen.
Drückt man mit dem Daumen derart auf das Betäti^urgsr glied 14» daß es sich gemäß Fig = 4 schräg stellt, so kippt
die in Fig.3 und 4 oben liegende Kante des Ventiltellers um ihre Anlagofl^che an Außenring 3 unc hebe den unteren
Teil des Ansatzes 22 vom G-uttiring 4 ab* Es entsteht
hierdurch ein keilförmiger Spalt ??5* wie dies aus Fig.,4 ersichtlich ist« Durch den Keilspalt 25 und die Durchgangsöff=
nungen 23?24 kann dann Druckluft durch die YFi t te !bohrung 2fi des Hohlstifts 5 und auch die Düse 13 ausströmen. Der
Ausströmvorgang wird dadurch beendet, daS ήan den Daumen wieder vom Betätigungsglied 14 wegnimmt. Hierbei druckt
der Gummiring 4 das Ventil wieder in seine Schließlage gemäß Fig.,3. Der Summiring 4 %st also nicht nur der abdichtende
Ventilsits, sondern dient auch als einsige Riiekstellkraft, die das Ventil in seine Schlie^lap-e zuräck
bewegt und den Auastromvorgang durch die DM se 13 beendet«, Die Ausf tin rung sf orm gemäß Fig. 3 und 4 umfaßt nur sehr
■wenige leicht herstellbare Einzelteile, nämlich das Ventil-= gehäuse 1, die Abblasedüse 15, das Betätigungsglied 14 und
praktisch nur noch die aus dem Außenring 5, öem inneren Hotilstift 5 und dem dazwischen einvul'canisierten Gummi=·
rxng 4 bestehende Gruamime tall verbindung mit dem Ventil= teller 20« Auf die Summihülse 23 könnte, wie cies in
Pigu4 angedeutet ists unter Umst'Jnden verzichtet werden0
Die Erfindung ist nicht auf mit Preßluft betriebene Abblaseventile beschränkt und w'irde sich Z0B, auch für
Plüg'sig'-ceitsventile eignen^
Claims (1)
- An spräche1« Selbstabdichtendes Druckluft-Abblaseventil, gekennzeichnet durch die Verbindung eines metallischen Aussenteils mit · einem rohrför-nigen, ebenfalls metallischen Innenteil durch einen dazwischen einvulkar.isierten Gummiring, wobei auf der einen Seite des Gummirings der zum Ventilgehäuse gehörende Aussenteil mit dem Einlass, auf der anderen Seite des Gummirings der Innenteil mit der Abblaseäüse verbunden ist und der Innenteil auf der Einlaßseite ein Verschlußstück trägt, das sich, wenn der Innenteil unter Überwindung der Rückstellkraft des Gummiringes achrüg gestellt v/irö, mit seinem Rand auf einem Bund am Aussenteil abstützt»2. Abblaseventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daf? das Verschlußstück als Ventilteller ausgebildet ist, der sich bei 5chr;igsteilung des Innenteils einseitig vom Ventilsitz abhebt und einen keilförmigen Turchflußspalt freigibt«,Abblasekate nach Anspruch 1 und .2,- dadurch gekennzeich=· net, daß der Au?enteil ein in das Ventilgehäuse eingeschraubter Ring isto4«, Abblasetester nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeich= net, daß der Ventilsita an einem im Gehäuse längs-verschiebbar geführten Teil vorgesehen ist, welcher untex-Feuerwirkung gegen den schrägstellbaren Ventilteller gedrückt -wird 03« Abblaseventil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,; daß der Gummiring der GuTimiTietallvorbindung zugleich, als Ventilsitz ausgebildet ist,6ο Abblaseventil nach Anspruch 1 bis 3 und 55 dadurch gekennzeichnet, daß der Gummiring der Gumtnimetallverbindung zugleich als einzige Ventilschließfeder ausgebildet ist.7. Abblaseventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der am metallischen Innenteil befestigte Ventilteller ζ ,ν ic c hen -seiner ringförmigen Abdichtflüche und seiner Befestigung am rohrförmigen Innenteil "DurchlaßSffnungen für das strömende Mittel (Preßluft) hat»8. Abblaseventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßauf dem Innenteil zwischen der Düse und dem G-umTiiring vtnaf ale Rotationskörper nach Art eines Handgriffes ausgebildeten Sehüuaes ein ebenfalls als Rotationskörper ausgebildetes Betätigungsglied vorgesehen ist, das im Griffbereich des ausgestreckten Daumens der den Handgriff umfassenden Hand liegt.9· AbDlasevent'il nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigurgsglied und öas Ventilgehäuse gegeneinander abgedichtet sind.IDo Abblaseventil nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung zwischen Bet:4tigun^sglied und Ha-tagehäuse eine 3a Ig .Tie nb ran aus biegsamem Werkstoff vorgesehen ist»11= Abblaseventil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet» daß die Balgmernbran aus einem federnd nachgiebigen ,Verkstoffj vorzugsweise natürlichen oder künstlichen "GrUTimi, besteht und hierdurch die Rückstellkraft der ringförmigen Gu-mifeder der Gummimetallvcrbiridung unterstntzt, um die Düse in die koaxiale Schließ- und Ruhestellung zu ver~ schwenken ο12. Abblaseventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, df* P der Gummiring einen parallelogramnfb'rmigen Querschnitt hat, wobei seine Befestigungsstelle am Innenteil näheran der Düse liegt als -Mwe Befsstif.ungsstelle am Außentoil15· Abblaseventil nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß seine sämtlichen Einzelteile Rotationskörper mit Bezug auf die Ventilaohse sind.
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