DEP0041321DA - Wattefilter für die Milchschmutzprobe - Google Patents
Wattefilter für die MilchschmutzprobeInfo
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Description
Um die Sauberkeit der Milch zu prüfen, pflegt man eine bestimmte Milchmenge (etwa 500 oder 250 cm(exp)3) durch ein Filter von bestimmter Fläche (etwa 5 cm(exp)2) hindurchzugießen und dann zu beobachten, ob bzw. wieviel Schmutz auf dem Filter zurückbleibt. Von besonderer Bedeutung ist hierbei naturgemäss die Beschaffenheit bzw. die Dichte des Filters. Dasselbe darf einerseits nicht zu durchlässig sein, damit die Schmutzteilchen zurückgehalten werden, es darf andererseits aber auch nicht zu dicht sein, damit die Filtration nicht zu langsam vor sich geht und die Prüfung dementsprechend nicht zu lange Zeit in Anspruch nimmt.
Als Filtermaterial für diesen Zweck wurden nun schon verschiedene Materialien in Vorschlag gebracht, insbesondere dichte Gewebe aus Leinen- oder Baumwollfäden, losere Gewebe aus ebensolchen, die oberflächlich aufgerauht wurden, sodass die abgelösten Fäden sich über die Stützgewebe legten, und vor allem Watte (Baumwollwatte), die sich bisher als geeignetster Filterstoff erwies.
Bei den genannten Geweben wird durch die Fäden derselben ein sehr großer Teil der Filterfläche überdeckt und dadurch der Durchlauf erschwert. Die Watte zeigt bei entsprechender Dicke und Pressung eine zweckmässige Dichte. Sie verzieht sich aber namentlich in feuchtem Zustand leicht und wird dadurch ungleichmässig oder reißt gar ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Wattefilter, das die Vorteile der Watte auszunützen gestattet und ihre Nachteile vermeidet. Das Wesen der Erfindung ist darin zu erblicken, dass die Watteschicht auf ein weitmaschiges Gewebe aus sehr feinen Fäden (Verbandmull) aufgebracht ist.
Dieses Filter kann vorteilhaft auch in Form von Streifen oder Bändern hergestellt werden, die sich zu Rollen aufwickeln lassen. Zu diesem Zweck werden die Ränder je eines Wattestreifens und eines Mullstreifens gleicher oder annähernd gleicher Breite mittels eines geeigneten Klebstoffes aufeinandergeklebt, sodass sie miteinander verbunden sind, während zwischen den Rändern die unveränderte Beschaffenheit der Watte und Mullunterlage erhalten bleibt.
Diese Bänder können ohne weiteres in Verbindung mit den gebräuchlichen Schmutzprobeapparaten benutzt werden. Durch die Verklebung werden die Ränder ein wenig versteift, sodass sich das Band beim Durchziehen durch den Schmutzprobeapparat nicht verziehen kann.
Claims (3)
1) Wattefilter für die Milchschmutzprobe, dadurch gekennzeichnet, daß die Watteschicht auf ein weitmaschiges Gewebe aus dünnen Fäden, z.B. Verbandmull, aufgetragen ist.
2) Filtermaterial für die Milchschmutzprobe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Watte und die Unterlage am Rande durch einen geeigneten Klebstoff verklebt sind.
3) Filtermaterial für die Milchschmutzprobe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Watteband und ein annähernd gleichbreites Band aus dem stützenden Gewebe an den Rändern zusammengeklebt oder auf andere Weise, z.B. durch Zusammennähen, zusammengefügt sind.
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