DEP0040994DA - Baustein zur Herstellung von Gebäudemauern. - Google Patents

Baustein zur Herstellung von Gebäudemauern.

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DEP0040994DA
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DE
Germany
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building
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Inventor
Antonio Zanivan
Original Assignee
Zanivan, Antonio, Bozen
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m 7 3 625*214.50
PATENTANWÄLTE
Prof. Dipl.-lng. C. WEIHE M. M. WIRTH Dr. W. SCHALK
©FRANKFURT A.M.
Mim/ä-m , ■ Kaiser str »
Antonio ZMW<rm in Bösen (Italien)» VIa lorino 12.
«fsfeifa^^
^4.
Die Irfisäimg batirffft 4&8««ο«βθο%θ· «na? Herstellung
Seren Verwen&eigsart aefanlieh'ist 5ener dea? chea Kiesels da sie' |©dweSe Sosibination taiS lo?eiis« welse VepMndnng swisefeen clsix eiazelnea Baxielementen sov/olü in als RiipM Sn Tsf'tika.lsi? Eieiitiin^ ..ziilas'jen,
/temaess rler lrf5;M'mi^ ^besteht ans'
Vol3J"O€rpcr-of.er einem Ho.tLÜroe^er au.s ^eeijfTH-teiö !''ΰΰβΓΓ-g.ü» Konr'loüserat.» plastischer &ßsse» es l'-aim aber auch -ui Breimer oder C-I es sen erzeugt w&vft&n* dieses irmin^s die Form 'e5j.ies Uillchen licit er z&e;^eIs tui€ ^eist in b
2>|ia?ehlocüTmfen auff deren
LociiGchsen sue^Jisucioa? parallel sind .raid- seiflb*ecfit 211 des beides •-«iroessten Farallelfläeelieii des lleieentes-* Auf diesen Flaed&ea entsprechend ü®n erwaeimten tferohlo^htmpes .|e eine Sriioe··
«? iincl eine Tcrtiefnn» e5b*w?«fte4M^r Tor?*e sehen» .-ierErti jeder Locirunf? an einem Inde eine Iriioefemi^ nacl aa anderen eine i/ertiefiiiiiT zta^eord.net si'idf wo%el ^leiehgeiti.»· rlsde Ssrefc-Ionlite BcOeleraentenflaeche «ine fertlGfno.^ bei ein^r LochTcai» und e^-iie Srhoehxm^ "bei äor zweiten X-oefnias atifv/eist. ;3ie B"*oMirebtmp: der Iräoeiiim^eii und Y^rtieftin^en ist derart» 3ass Iseia üe&ereijian.lerlaren eier Slemonte Je eine lyrhoeiiimsr eines Bait«· elementes In die TertieftM? des benachbarten Bsoelesientss eiäa.«
«reift9
sieh aiser dabei nicht an, die Wandungen der Tertiefunf* aale pt t so dass jswlschea den Erhoehmgen und Vertiefungen ein Zwischen raum verbleibt» der dann mit Moertel ο»äcl. ausp-efuellt werden kanru Die Durchlocfrungen haben, kegelstumpfartige oder dieser sehnliche Form? wobei die Basisflaeehen dor Lochun^en mit auf die Hebenloehung versetzt sind* so dass sich auf .jeder ^ ten Bauelementeflaecae Je eine kleine und eine prosse Lochoeffnian^ befinden»—»sp zwar^dass der ent»er?eiii?esetsten Eleiientea« flaeche der kleinen LochoeffnianE der anderen Seite eine trosse Öefi'nung eiitspriciitt waehrend der pros sen Oeffmanp c^er anderen Seite eine idleSjie Öerfnims; entspricht® Die Kanten eier Bauelemente sind abgestumpft und die dnreäloehten tflaeehen der Elementes die an die Flaeehen der benachbarten Bauelemente ansehliesssn* treten adt Bezii«: auf die Baeiider ziiTueek^ derart^ das ε sich awisciiGii den benachbarten klemsntenflaeehen ein Swlschenratro bildet» eier mit ,jenem zwischen den Iirhoekun^en und Vertiefungen In Verbindunj? steht.
Es ist aber auch moe^lichs Bauelemente herziastellen$ welche die kennzeichnenden Merlcmale der erwaehnten Bauelemente aufweisen.» dabei jedoch mehr als zv/el Durchlochunren aufweisen? ent sprechend der Wotwendiplcelt oder der praktischen Erfordernisse und o-emaess der Art der Baukonstrukt5.ons zu der diese Bauelemente benutzt werden sollen» Bei Bauelementen m^t mehr als znei Suren·* lochun^en sind die Lochachsen aller Loehrnio-en in einer Llnie^ oder parallel zueinander oder- senkrecht zueinander angeordnet. Die Bntfernuner von Lochachse zu Lochachse ist in jeder Richtung gleich r^rosss so dass bei/lufe inender se tsen der Baue leinen te jede L_rhoeliung in die entsprechende Vertiefung des benachbarten
Elementes siasjefiaeiTt werden kann* Die Gesamtheit aller Lochon» gen der zwecks Bildlauf? einer Mauer tieber einander verlebtes elemente bildes miteinander eine die Bauer durchsetzende artige Aushoehliinff,
Wenn zur Herstellung dieser Bauelemente "kein n Äus^an^smaterialf sondern ein Konglomerat oder plastische Massen verwendet werden* beaw* wenn es sich \H8 durch Brennen^ C?iesses oder Legieren herzustellende Baiaeleiaeiite handelt? so verwendet maß zu deren Herstellung entsprechend geformte Gesenke oder Matr
In äeT Zeichnung ist ein Atisfuefirimssbeispiel eines Bauelementes mit zwei -Lechunpen nnä eines mit drei Loclitm^en gezeigt. Ferner ist eSji Mauerstuedk dargestellt? welches aus Bauelementen der erfind.miP>si?eBia.essen Art ziisamTnen»esetzt ist» In der Seichnimg ist t Pip·^! die seitliche Ansicht eines Bauelementes piit swel Diarchlocimnireni Fiff*2 eine Drauf sieht aiii* das Bauelement nach PIp,Ii Fiff.3 ein Schnitt nach öer Linie Χ-3Γ der Fi?*!; Fi?;*4 1st ein Schnitt durch ein Bauelement mit drei Durehlociran^ent nnd Fies5 seist schatitiildllch einen Teil einer Mauera die aus den erfinävnrscesiaesseil Bauelementen zusammengesetzt ist.
In dem darpestellten Äusfuehrunpsbeispiel semaess ΡΊκ,Ι-3 weist ßa.& Bauelement Il zwei Durchlochtim»en 1 ai3f5 welche ke^elsturipfmantelfoeriEiFe Landungen besitzen. Die !deinen Basisoeffnimf?en der Lochun^en (2) sind von den Erhoehuncen 3 umrebenj waehrend die trossen Bauoeffnune;en 4 der Lochun^en 1 in die ¥ertiefuniren 5 zu liefen koEinen. Die Kanten β sind abgerundet im.ä <ile Flaechen 7» die sich bei Bildung der Mauer an die Flaechen des jeweils benachbarten Bauelementes anschliessen« liefen ti.efer als die Kantenraender»
Bas Bauelement B (Pig,4·)* das drei fcoeimäeen aufweist*
zeigt alle kennzeleimenden Merlosale des Bauelementes A9 wobei beiia Bauelement B sich die Itochiancen 1 In bleicher Entf^ynting voneinander befinden? waehrend die AbmessBne-en dieses Banele« mentes im die Saelfte j?roesser ist als das Bauelement A9 so dass dieses smsammen lit Elementen der Groesse A oder B vey* wendet werden !kam» In der Fig»4 ist gestrichelt das Profil eines Bauelementes eini*ezeichnet* welches "unterhalb des Elementes B ^s liepren tommt*
Bei der Herstellung· e5_n«r Mauer werden die einzelnen Bauelemente nebeneinander ^ele^t» ohne dass dazwischen eine ffiuertellcio-e gebracht ?Jird* ΐιβηη die Matter so in troeltenem Siastende ZHsamTOfi^efiiept ist? wird in die rohrlOermie1 die Mauer durchsetzenden Hohlraei3me9 die ans den Lochraisren der xiebereinanderlie»enden Bauelemente gebildet sind? ein sementartiges Material unter Druck einyebrachtf wad zwar in fTaessifem oder halbfluessirreffl Zustande^ Dieses Material fHellt die Zwischenraeiime zwischen den E3?hoehimi?en 3 -and den VoTtiefiinfen 5 ansf es breitet sieh auch in den Zwischenraeumen zwischen den Bai>eXeaieiiten aust die zwischen den Flaechen ? ^e zwei tieberelnaa*· derüefyender Elemente »ebildet sindg ohne dass es dabei an der Mauer au s s ense i te ansrlanen lcann» da es daran durch die Kanteta. die dicht aufeinander lie^en^ ffehindert ist,- Die Aiassenseiten der Mauer zellen eine einheitlich neberall rleiche Farbef eist«- sprechend dem Material der Bauelemente^ zwischen denen keinerlei Koert el teile sichtbar wenden» Diese Ätisseiiseiten übt M welche soisit miT aus Baaelementeflaechen ohne Moertelz lagen sich snisasnieiisetgejij itoennen entsprechend den aes the ti sehen
νβχά entsprechest des Material der Elemente auch in beliebiger Art s?efaerbt oder emailliert; -und gegebenenfalls mit plastischen Reliefs versehen wenäen9 wodurch polychrome Bekorationen imd plastisetie Reliefwlrfcsa^en erzielt vrer&es.
Hft den errinämwsffemaessen Bauelementen kann man Jedes beliebige Bauwerk aiif festem oder sciiwajaJceadeia Boden herstellen* Insbesondere auch, la Erdbebeiis-ebieteB.» Die Siabilitaet eier mit diesen Bauelementen erridateten Msm&m vilrä besonders dadurefe eriioeätf dass die Elemente in OTsaBmenjfebstirteii Sxistanä eine iaorizontale und sleieiiaeitig eise vertikale Versaiirmap erhalten® Die Horizoatalverzaiinimg irird tor ob. das System der Briioelnaneen 3 imd der korrespondierenden Tertiefimeen 5 gebildet» γ/odnroii scMebiuiffen in horizontaler Hiciitimg der Elemente verhindert sind| die -vertikale Veriestipun^ erfolgt durch den Sementlioerper5 der in dem rolirfoexmi^en Hohlraums reicher aus den uefrereinanderlle^enden läOcliOn^eii ^e"bildet ist» erstarrt t3nd nach Erhaertimp; Saeuleii mit vorspring-enden Wmeisten an den Steiles zwischen den Basispuakten 4 begw» 2 jeder Iioehaa?; Biese Wnels-te verhindern die Verschiebung -der BaTielemente einander in ^ertlicaler Bichtimg* Falls eine noch hoehere taet des Bauwerkes erwaenseht ist9 als© in Erdbebeneebieten, in bombenexpcnierten Lagen ΐΐ*α£ΐ.* dana wird in die von den Durefrlochmi^en 1 gebildeten rohrfoermi^eii Hoehlim^en ein Hunäeisea gleichzeitig m5t de® ssementartl^en Material eiiipef-ue^t? das is Zement eisp-eSchlosses bleibt»
Die erfindiEiffSgemaesaeii Bauelemente bieten eine tjetraeefit-» liehe IrbeitsersparniSy da sich die Äwfmataertm^ aiii* ein einfaches Aufeinanderlegen der Bauelemente beschraeakt iand eine genaue Ein*
der einzelnen Elemente gegeneinander sic& von seifest dnreti die ErJioehmipen 3 taaä Sie Vertief mieea 5 ergibt» Infolge des sea kann die Srricätrni^ von Mauern in feuerfester Zeit auch dnreb xmi*e schulte to-feeitslsraefte TorKenoniffles. werden* Ausserdem ist aticn die benoeti^te Mensie iron zeisentartipem Moertel oder Kaufe o,df*l,» die zur Terbindun^ der Baiaelemeiite dient9 ?;esentlidi £?eri!Xfi?er als die Moertelmen^eHi die zur Herstellung liciisr Ziepelbaiiten errorderlich. sind.

Claims (3)

  1. BÄ.2 73 62 5*20.4.50
    slar Herstellung von GebaeiiäeEaueraj fe ^Ä*TraSssB=:::isSS5=Ss^^wifefi%r^fe!S' &U.S einem volles
    oder einem hohlen Baustein "bectehwimd aus Material hergestellt -I
    srssei oder mehr voneinander
    in i?leiciieE Entfern- iiges aiiffteo^äneten DnrcfalochmL-pen Fersehen ist» deren Lochachsen g^elnander parallel taid reelrt jsu den ^roesstea Fiaechea des Bauelementes tet sind? we"foei an den dtirchlociiten Stellen der flaechen Erhoebnncen hem\ Vertiefungen vorgesehen die derart miteinander abwechselnd dass $efle am Lochende eine Br hoe tang und am zweiten Lochende eine Tertief-ong aiif^eistf imd gleichzeitig auf den »elochtea Flaeehen des Bauelementes eine Brhoehtffi? ταιβ. eine fertle-VDP^esehen sind) welche
    i?en zugeordnet sind* «äär ΐ/obel diese Erhoeimntjen und tiefim^ea so geformt sind* dass bei Uefrerelnanderlesren Baaeleaente Jede Erhoehiang eines Elementes 5a eine TertiefTHig des teaaefeliarten Elementes eingreift mid die im Bauwerke nebereinanderlleeendeÄ Loehonpea ^isaramea eine die stanze Mauer dHTciisetuende rehrfoermi^e Äasaoehliane
    2« -fii«s©s^»e€fer &asprach 1» dadurch »ekeimzeictoet? dass die» mehr ?Js gwei So changes auf weises imd In ihren, Ätees ein «ineinhallsfaches oder inehrfaches des Zrellpehelesentes darstellen? nrashaisnd die LochTjn^en 5η Jeder Sichttmsr in »leiche^ Bntferntmer voneinander angeordnet ian<5 alswechselnd alt Srhoehwir©» 1SOd Tertiettm^ea versehen sind»
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