DEP0040145DA - Grubenstempel - Google Patents

Grubenstempel

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Publication number
DEP0040145DA
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DE
Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Theodor Gehlen
Wilhelm Hußmann
Wilhelm Dipl.-Ing. Reulecke
Original Assignee
Gutehoffnungshütte Oberhausen, AG,Oberhausen
Publication date

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Description

Stichwort s «Hohlp'rof i£»Bohrstempel"
den 11* April
Grubene tempe1«
Sie Erfindung betrifft eines oehrteiligen $2?uS>enstempel, M' · dem ein Inzte-astejapel, der- , aus mehreren 'rohrförmigen Seilen susaffimenge— setet-iet, duro'h. einen einfsehen Querkeil* der im rohrförmigen Äu&enstempel JW*lagert und swisohen den I>©iä@n,.l2inensteiap©ltelleja angeordnet ist» umaitt«rbar gegen die em gebrachte ScliloShülee geklesrnt
Die SrfiatoJg hat sich
dis BiöBelteile 'derartig au gestalte» und für exakte Wirkungsweise, aufsinaader alssustlK— daJ3 ein einfädler leichter .Steapel mit hohem Wirkungagrad entsteht«
.Auf d©r Seiohnung sind mehrere Ausfiihrungs— freispiele des Srfiadangagedankena-dargestellt, und swax ζ ei gen i
« 1 eine per@p©ktiyische Ansicht einer Aüsfilhriingeform des Stempel© geisäS der Erfindung,
'■ 2 ©ine perspektivische Ansieht der Schloßhülse des Steapels geaäß
'3 einen perspektivischen Schnitt' duroh. den Stempel nseh Abb» I im Bereich der Sohlsihülsef
"4 ©inen. Querschnitt 'dimsh eiae zweite Aue'flihrungeforj& eines 'Stapel®
δ er .Brfinduagj ■
Abb« 5 einen Seil eines Längsschnittes des Stempels nach Jl¥bo 4*
" ß einen Querschnitt durch eine dritt© Ausfuhrungsform eine® Stempels ^emäß d@r Erfindung,
n 7 eisen üieil ©ines Xängssehnittes des Stempels nacli Alsb* β,
8 einen Querschnitt durch ei as vierte Attsfährungsform des Stempels gemäß der Erfindung,
" ^ einen !teil eines Lärigssehnittes des Stempels nach Ao"be 8,
H 10 «inea Querschnitt cUiroh. ei ja.« fiiisf ^e Auefiihrangsform des Stempels gesaäß der ErfindUB^g9 bei welcher sieh der lanenstempel aus Tier Höhlteilen ausammeiisetst,
11 -verschiedene Eohrprofile für die Inne net eoqpel teile ?
fl 12 einen Schnitt durch sin® Kopf- oder !Fußplatte ©ines Stempels gemäß der Erfindung,
* I3 ®inen schematischen Querschnitt durch einen Spannkeil,
n 14 tin® Ausführungsfcrm einer Sicheraag
©ine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform d©r Schloß JaUlse eines Stempels gemäß der Erfindung* Pi«se Ab^t-n Eeigt auch die Querschnittsformen des verstärkte». Mlsenrandes und der Rippes*
An dextt ro'hrfömalgen Außeastempel-1 ist die. Sehloßhiils© 2 mittels Verschraubung,
f :
oder YerschweiSung befestigt» Die SenloBh&ls© £ basitsst swei Öffnungen, in dönen der Querkeil 4 liegt, der die Xnnerietempelteile 5 mit· der. So&loShllse 2 *v©rspannt. Die Inneaste^^lteilfe 5 bestehen au© ®ija«m mehr oder weniger elaetiseix« Hoiilprofily das ©us Stahl oder Leichtmetall' gebogen oder auch abgekantet »ein kann* -.Alsb« 11, gibt einige Ausführußgs.b$ispiele d^f Profile' wieder. Die Proiile &„ g, h besit^fen.' einasi
t if . . '
stärJEungsstegf g und h sind Afek;aiitprofil«f Steg oder 3t©&© an &&r arunöfläeh,^ frei oder, auch aus ammenge heftet §-©ia köxmsn,, Die Profil© © und i heben federnd© Magsrippen, während die Profile ;) und k an ihrer Anlagefläoiie'aai Keil 4'gewollt) t ausgeiahrt sind? damit -ein abglichst gr.oSfr Teil der'Flachs die Schioßkräfte Ei^rduroh sollen Freistellen d'uroh einseiner Profilteile vermieden werden*- Die Pro«* file t», e, β ρ ff j und k ,"besitaen verstärkte
1 · ι « T 1
-Pyofilstellen» Die Innen«tsmpelprofil© mit TEL-t-' telrippe köjansn auoh nach äjinen gewölbt ausge« flihi't werden^ damit di® .Eeilkraf t sich gleiohifiäßig auf das Profil Verteilt; und dieses sieü der EohrMlee .anpassen kann*
Bine "besonders aweokmäSige hält die SchloßMls© Z dadurch» &&S die- öffnio»- gen 3 für den,Querkeil ^-'sowohl randverstärkt 6 sind als auch Qaervexsteifvüagen-7 "habsn* sine Durchbiegang der SohloBhlilee 2 an· Stelle verhindern^ 2er Übrig« Teil 9 der'Hülse
tr .
ist sam Zwecke der federnden- Anpassung an-Me ,1 nnenstempe!profile- dünn gehalten«" Per· Übergang τοπ dem federnden feil 9 au .-den Terstärkuagen "fi- \md 1 erfolgt aHxaäii'lioK, damit, die Anpassung an ,die Innensteiapelteile. 5 kontinuierlich ist-(sieh« Abb#.3P Bsziagsseiche-a 10)*
Si©-Abb« 4 und 5 zeigäa· ei-αβ Ausfuhrungsformf "bsi der die E-silöffnungea. 3 durch AufBohweiBung "einer &®r Eotefona angepaßten Flaehslsenplstte verstärkt sind, ohne daß dies® Flacheisenplatt©n sur Hülse .sussunmengesoiiloBsen'BinÄ^. Das .Profil der Boniteur 5-de? Innen© t«i&pe Is ist zur Keilanlage hin Tardiokt IyI &nd basitzt außerdem Quer-· . Tippea 15^ Das in dieeer Ausfiii).rttngsforffl darge- stallt« Imieastsjipelprofil ist nach innen often* Der Keil 4 ist durch - einen an seinem dünnen Ende singesehweiß't.eja Stift 16 geg&n. Heraasfallen g®~ sichert«
In der Aiisflihraiigsform nach den i&b« 6 und 7 ist das Innenstempelprofil 5 aus swei Seilen susammengesohw@i.ßtj derart, daß ein gerader Teil dar Keilfläeite .als" Anlage dient, während ein gewölbter feil eioii dem inneniialTameeser des. Aus— senatempels anpaßte Pie ¥erstärkaag der Keilöff-'am Außeu&teiapel erfolgt durch' eine
gelochte Platte 13, auf der
y
noch Querv«rst«ifaiagen 7e auf gesetzt sind= Der
-Keil 4 ist ala Jiohlkeil ausgebildet und erhält ein© Kapp© |7» wja sein Eeraizsfallen zu verhindern «
Qu«rvertuteifu23gen 18 körmen auch·'durch spanlos® Jerfürmüng .an der 7$rβtärkuiigsplaste gebildet werden., wie dies in dem i;usführungs— "baispiel g©jsäS άβη Abt* 8 und 9 erfolgt iet^, Als- .Ino«nfl5tempelprofil 5 ist hler ei«, geschlossenes Eohlpr.ofil mit· mehreren 'über dsa Querschnitt des Profils verteilten Yerstärlrungen
Die Söhloßhülse 2 kaian su©h als StaklguS-teil ausgeführt werden^ wobei die'Übertragemg aev~K.Qllk.Taf te -auf das Außenstömpelprofil beson güaBtig ■-,-^staltet werden-JEaBa^. Abto« 15
daß ν du, der £»BBiu3jBrtlgen-_ Zellauf lAge 2.0 Eippian 21 sus^shen, .weleh-e die- Heilkraft
auf dea Band 22 der Söhloßbülse 2 irnd äaioit aa£
das? Ai
Ia MnIb9 IO iiTlrd -ein -ÄBsflBiruaßsiaolöpiei des dar Särfia&xaig; göaeist,, dessen Xssssns1j©ape T-tohlproflloa 5s stioasmoii^eootst ist· !Sa eis© satt© Anlese swiöa&ea den. Xmaensteiapultoilegi 5/ "W»& dam
1 sn, sielie2?% sind in dea ^reiKifacöa dsse t β In deBoa dor Sioil 4 sieht but Anlage ' , sG feile 19 oi&goaotat·
Bor Queren 4 \7ird sv/ecicriäßig &2έ0 BoisUsörpor aiisgoislldot und besitzt fööorndo v$ica?o«bnitb3tollet fiie ii allmühlicbsm iLrs.-ftaiistis^ orsiöf^Iches^ oo
vewaiedea tjordea# Is Vjb· 15 int eiae
In Qij^tiiumT V.-ei^e erfolgt dlo ^'dehexning doa
ls f*?G0oa Verlust» Van '^tompcltell ^ wird si»;ecls« Sig länge? als der esudore aus&vöilaot niid mit e νΒ3?ί·,ΰύοη$ vrie in Abb* 3Λ dargasteXl'l?* Der
Dats Il harm &ndh eine r.cilj^Ciöro aoiaf öle
taaElv'öelbr.iS" am Iimeastcspoltoil vo^acbratibt als aaeii Mit oiacffi iÜBlößeü1;äö& 13 irerrjeJiea sein
'-;oise» D©i? Aasata 11 öi;3Bt la g si iSüstaad cleo ctcja/öln ejocjoa d©n !.©12. t eo das A.ii£;eiaaado2?fallea der toilo*
sjsz» s/ttsar.Tncabau des 'Jaampc-lz Is4O la oiafcis mit /äscuE II ia dea .4nLonüfcoap&i rdö^-crtilifti
nr^r f:11b£lfte 5 eiiicca^bobcn imd die I^ußplatt© O nlt^ol.n ^eaibötifii silt -leia beiden Isaoaproflliaäirtoa
siad
"bar miteinander verbunden* Der Ausbau, -der j/slt«ile &a&n ebenso einfaah in Reihenfolge vorgenommen werden*
12 seigt eine topfartige Kopf- oder fußplatte, die angeschweißt oder auch auswechselbar befestigt werden kann« Die erfindungsg©— mäße Form ermoglieht^ei geringem G-ewiciit groß® Kräfte au ixbertragen«,

Claims (1)

  1. i» koi Ίοη ein Izskjiw
    COi1SOZKibo νοΙ? e > c a w e ο i c I a H, Snß Ö
    5) raaß l f
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    . ö S ß C O 5. C h 2^ ö t?» %C'i: üij, j aäsäsaszatuZÜl lot* -n-flk ι» 7-r*-τ ^*ί »*t '- /ί τ* T* Λ ϊ;
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    Aacrss9öh& wen s ι 6 ί c !:· a \6 oäoet
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