DEP0039300DA - Hubverstellung für Exzenterpressen. - Google Patents
Hubverstellung für Exzenterpressen.Info
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- eccentric
- stroke
- stroke adjustment
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- Expired
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Description
Beschreibung
zum
Patentge such
Patentge such
des
Leo K η Ö chi
Go.p ji i ng e n , fiürttbg*
Go.p ji i ng e n , fiürttbg*
betreffend
Hubverstellung für Exzenterpressen
Hubverstellung für Exzenterpressen
Der grundsätzliche Aufbau der bekannten Hubverstellungen besteht
darin, daß über einen exzentrischen Zapfen der Exzenterwelle eine exzentrische Büchse geschoben ist, die mittels einer Verzahnung
auf dem Exzenterzapfen gedreht und festgestellt werden kann.
Alle diese Hubverstellungen haben den Fachteil, daß der Stößel nur bei dem größten und dem kleinsten Hub am oberen Totpunkt
stehen bleibt, während er bei allen Hubgrößen dazwischen nach dem Erreichen des Totpunktes noch ein Stück abwärts gleitet,
bevor er stillsteht.
behebt diesen Nachteil durch einen zu-
sätzlichen, über den ersten geschobenen, zweiten Exzenter und
eine zweite Verzahnung, womit die Einstellung jeder Hubgröße so erfolgen kann, daß der Stößel immer am oberen Totpunkt zum
Stillstand kommt.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbe?ispiele der
Hubverstellung gemäß der Erfindung und drei schematische Abbildungen
der verschiedenen Hubeinstellungen dargestellt durch die Exzentrizitäten als Linien., Es zeigen
Abb„1 den Längsschnitt durch eine Hubverstellung für eine
einseitig gelagerte Exzenterwelle, Abb.2 den Querschnitt nach Linie A-B der ibb.1,
Abb.3 den Längsschnitt durch die Steilkeile einer Hubverstellung
für eine zweiseitig gelagerte Exzenterwelle,
—2—
Abb. 4 dazu eine Seitenansicht,
Abbe 5 eine schematische Darstellung verschiedener Hubeinstellungen
bei der bekannten Hubverstellung mit nur einer Exzenterbuchse,
Abbe 6 und 7 zwei verschiedene schematische Darstellungen
einiger Hubeinstellungen bei der erfindungsgemäßen Hubverstellung mit zwei Exzenterbuchse^
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb* 1 und 2 ist die Ex-
$££2L·
zenterwelle 1 im PrejZorper 2 gelagert und ihr Exzenterzapfen
trägt die Zahnscheibe 4. Diese sitzt auf dem Zapfen unverdrehbar
fest, weil sie'mit der exzentrischen Eindrehung 5 ©in Stück
über die Welle 1 greift» In die Zähne 6 der Zahnscheibe 4 greifen die Zähne 7 der auf dem Exzenterzapfen 3 sitzenden inneren
Exzenterbüchse 8. Auf dieser ist der Zahnring 9 aufgekeilt',
deepen Zähne 10 in die Zähne 11 der äusseren Exzenterbuchse 12
eingreifen« Diese sitzt wieder auf der inneren Exzenterbuchse
und ihre äussere Mantelfläche dreht sich im Pleuelkopf 13. Auf
dem mit Gewinde versehenen Ende 14 des Exzenterzapfens 3 sitzt
die Mutter 15, die vermittele der Scheibe 16 die Zähne 6, 7 und
•10, 11 in Eingriff hält» Einige Löcher 17 im Umfang des Zahnringes
9 und einige Nuten 18 an der äusseren Exzenterbuchse 12
dienen vermittels eines Steckstiftes und eines Hakenschlüssels zum Verdrehen der Exzenterbüchsen bei offener Mutter 15, wenn
der Hub verstellt wird.
Die Ausführungsform nach den Abb* 3 und 4 zeigt eine im Presskörper 19 doppelt gelagerte Welle 20, deren Exzenterzapfen 21
in -seiner ganzen Länge mit riffeiförmigen Nuten 22 versehen ist.
In diese Ruten greifen die Zähne 23 eines Keiles 24, der in einer
Hute der inneren Exzenterbüchse 25 sich befindet und der an seinen
beiden Enden mittels zweier Innensechskant - Druck -Schrauben
26 in Eingriff mit den Nuten 22 gehalten wird. Der Keil 24 hat an seinem Rücken ein so großes Spiel in der Nute, daß beim
Lösen der Schrauben 26 seine Zähne 23 außer Eingriff mit den
Nuten 22 kommen können. Die Breite der Nuten 22 ist fo bemessen,
daß zwischen der glatten Bohrung der Exzenterbuchse. 25
und dem Exzenterzapfen 21 genügend Auflagefläche verbleibt,
um dem- Druck der Presse sicher zu übertragen. Die Mantel-
-3-
flache der inneren Exzenterbuchse 25 trägt auch riffelförmige
Nuten 27 und darauf sitzt wiederum die äussere Exzenterbüchse 28,
deren Mantelfläche sich im Pleuelkopf 29 dreht. In die Muten 27 greifen Zähne 30 des Keiles 31I9 welcher in einer Nute der aus=
seren Exzenterbüchse 28 sitzt und durch die Innensechskant-Druckschrauben
32 gegen die innere Exzenterbuchse 25 gepreßt
wird,, Die Köpfe der Schrauben 26 sind in Ringen 33 versenkt, wo=
von einer am Umfang mehrere Löcher 34 hat* in die ein Stift eingesteckt
zum Verdrehen der inneren Exzenterbüchse 25 bei gelüfteten
Schrauben 26 dient» Denselben Zweck erfüllen die Löcher 35 in der äußeren Exzenterbüchse 28„
In den Abb» 2 ,4 , 5 ?.6 u. 7 sind zur Verdeutlichung der Übereinstimmung
folgende Mittelpunkte mit gleichen Buchstaben bezeichnet s
M ist das Büttel der Exzenterwelle,
X das des Exzenterzapfens,
X das des Exzenterzapfens,
Y das der Mantelfläche der inneren Exzenterbüchse, Z das der Mantelfläche der äußeren Exzenterbuchse.
Um den Unterschied zwischen den bekannten Hubverstellungen und der neuen aufzuzeigen-wird vorerst nach der Abb* 5 die Wirkungsweise,
der bekannten Hubverstellungen erläutert» MX ist die Exzentrizität
des Exzenteraapfens, XI die der. Exzenterbüchse und
MI 9 MI» , MI!* und MT111 sind verschiedene, aus den beiden
resultierende, einstellbare Exzentrizitäten, da Y durch Verstellen
der Exzenterbüchse einen Halbkreis um X bepchreibt» Macht die
Exzenterwelle eine Umdrehung, so drehen sich X und Y um die Wellen·
achse M. An der Vertikalen IM bleibt X immer stehen, während Y je nach der Größe des eingestellten Hubes um einen Voreilwinkel
V nach dem oberen Totpunkt zum stehen kommt. Der Piinkt Y ( Pleuelkopfmittel
) fällt demnach nur bei dem größtenj£ Y £ und kleinsten
Hub 4 ΪΜΙ h auf die Vertikale , so daß nur bei diesen zwei
Hüben der Stößel am oberen Totpunkt stehen bleibt. Die nutzbaren Arbeitshübe sind bei allen anderen Hüben kleiner als diese»
Z.Bc ist bei Y' A1 kleiner als H' » ebenso bei Y!l A'' kleiner
als H'' »
Abb* G zeigt schematise]! die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiele nach den Abb* 1 , 2 und 3 >
4- . Dabei sind die Exzentrizitäten XY und YZ der Exzenterbüchsen
zs Bo vorteilhafterweise gleich groß» Da auch beispielsweise
YZ gleich YM angenommen ist, so ergibt sich daraus eine Hubverstellung von O - H max. Der größte Hub ist bestimmt durch
die Mittel MKYZ in einer Linie, wie dies auch die Abb. 2 zeigt. Wird die innere Exzenterbuchse nach links verstellt z.B, bis
Ύή , dann kann die äußere Exzenterbüchse soweit nach rechts
gedreht werden bis Z^ auf die Vertikale zu stehen kommt. Die
doppelte Strecke MZ^ ist dann der eingestellte Hub* Eine mit
dieser übereinstimmende Hub ein st el lung zeigt auch Abb. 4- ,
Weitere Hubeinstellungsbeispiele zeigen Y^ Z *· ( halber Hub),
Y3 Z3( vierter Teil des größten Hubes ) und bei Y* fällt Z*
mit M zusammen, d.h.- der Hub ist gleich O . Bei allen Hüben
kann demnach der Hub so eingestellt werden, daß der Stößel immer am oberen Totpunkt'stehen bleibt.
Es kann sich als konstruktiv wünschenswert erweisen MX im
Verhältnis kleiner ■, XY und YZ dafür größer zu halten, wobei
der kleinste Hub allerdings früher erreicht wird als mit einer Drehung von 180 Grad. Den Grenzfall einer solchen Anord_
nung zeigt Abb. 7» bei welcher X mit M zusammenfällt d.h. der
Exzenterzapfen zu einem zentrischen Zapfen der Welle wird und
demnach nur die zwei Exzentrizitäten IJ und YZ der Exzenterbüchsen die Hubeinstellungen bestimmen. Der Null-Hub wird
hier schon nach 90 Grad Drehung der inneren Exzenterbüchse erreicht,
demzufolge aber auch der Nachteil in Kauf genommen, daß bei gleicher Zahnteilung nur halb soviel Hubeinstellungen
möglich sind wie nach Abb. 6 .
Claims (1)
- Patentansp r ü c h e %Hubverstellung für Exzenterpressen dadurch gekennzeichnet, daß. auf einem zentrischen oder exzentrischen Zapfen, der Exzenterwelle zwei ineinander geschobene Exzenterbüchsen wovon die aussere mittels einer Verzahnun^mi^, der inneren und diese wieder mit einer zweiten VerzahnunglfSÖTc dem Exzen— terzapfen verbunden und verstellbar ist.2ο Hubverstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ydaß beide Verzahnungen, z.B, ßtirnverzahnungerfy^iV einer"TMutterVTestgehalten bezw. gelüftet werden.5* Hubverstellung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,daß der zentrische oder exzentrische Wellenzapfen und die Mantelfläche der inneren Exzenterbüchse^mlt riffelförmigen nwersehensind, in die dazu passende Zähne je eines verzahnten JLe jle^eTngreif en und jeder Keil mit je zwei Druckschraubeilyfestgehalten wird.
Family
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