DEP0039159DA - Schußfadenwächter für Webstühle - Google Patents

Schußfadenwächter für Webstühle

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DEP0039159DA
DEP0039159DA DEP0039159DA DE P0039159D A DEP0039159D A DE P0039159DA DE P0039159D A DEP0039159D A DE P0039159DA
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DE
Germany
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weft thread
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loom
weft
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Brauers
Original Assignee
Brauers, Hans, Hüls
Peuyn, Rudolf, Krefeld
Publication date

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Description

Ass* ρ 39 15$ VII/ 86 g S. ^ Krefeld, den 13.2.195ο
Brauers, Hüls bei Krsfelä, Bruc&erschtstr* 81
miß,
Budolf Peuyn, Krefeld, üranierring 46»
SohusafEdenwächter für Webstühle.
Es sind bereits laehrer© Arten τοη mechanischen Schussfadenwächtern bekannt geworden» Die bekanntesten da-von sind wohl der an der Webstuhllad© in der Sitte gelagert© und der seitlich der Webstuhllade gelagerte Schussfadenwächter.
läese Wächter n«i$@n jedoch gross© Saohteile auf.. Bin solcher lachteil ist bei &em in d®r Mitte gelagerten Schussfadenwächter, dass er sich aurn Erfühlen des unverletzten Schussfadens auf diesen auflegen muss und dadurch, infolge seines Eigengewichtes bei nicht ge~ nauester Einstellung, jeden Schussfaden um einen bestimmten Betrag durchbiegt. Die dadurch herrorgerufene Surchhäiigung der Schussfäden ruft natürlich Ausschussfehler hervor, öi« unter Umständen ein ganzes febstiicic durchlaufen, und die trotz umfangreicher iiacharbeit unter Umständen nicht mehr völlig au beheben sind.
Bin weiterer grosser lachteil ist bei dieaeia wächter, dass er den abgelaufenen und z,3. hut noch bis i:urs hinter des Wächter bindenden Schussfaden orönungslEässig meldet, wodurch dann d©r leergelaufene Schützen einen weiteren fadenlosea Schu.e& durchführt, wodurch eine Beseitigung öes fehlerhaften Schusses und eine umfaögreiche und äusserst kritisch© Binregulisrimg Werkes und des £artenssugss erfoaräerlicii wird. Der
letztere JRaehteil b«©teht auch bei den !seitlich g® lagerten Wächtern« Dssu fcomsit noch, dass diese
letzteren Wächter des Weber beim Schütaeiawechsel
hinderlich sind. Auseerdem können diese Wächter
nicht an doppelseitigen Weehseletühleit verwendet
werden*- Alle anderen bekannten Wächter haben mehr oder weniger dieselben Nachteile·
J3iae© sämtlichen H&ehteile weröea erstmalig durch den. neuen eleätrieehe«.
in vollendeter tslse behoben, uaÄ ®s
weitere, uagewöhrJLich grosee Yorteile erreicht»
Si@s gesenieht gemSss der SrfiBaung daduroh, u&bq der Wächter aus einem in de» Webschützen eingebauten ICoataictstüc& besteht, welches von des gestrafften Schussfaden hochgehalten wird, bei gerissenem oder abgelaufenem Faden aber in die Bbene von. Eontaktsehieneii nerabfällt, dies® überbrückt und dadurch den Webstuhl stilleet&t. Bs wird ^etist also ^«öer einzelne Schussfaden gleich an d«r Ablaufsteile
kontrolliert. Die folge Öa^on ist eine gross®
Äusscimssrersteiäung, sowie Jeglicher Portfall der bisher erforderlichen IAnr«gulierunge- und Hacharbeiten. lie sieh ergebexide Auswirkung iet die Veredelung äer Ware, grosse Materialeinsparung» ei'Jaöhte Produktion und. sicher® Arbeitsweise.
Der Segenstand ä®r Irfinäung ist in der Zeichnung dargestellt und zwar seigts
Abb. 1 einen Längsscaaitt unä
. 2 eine Aufsieht des Schützens (Schnitt A-A in
Abb. 5 ein® Aufsieht de* tokütessa Kontaktschienes £ Schnitt S-E In Abb. y«
Abb« 1 wad 2 aeigtii den in dem Sehütaeaakasten m befindlichen, Sch&taen e. Iss Yorderea fell de® SehUtsens a iet eine kleine fioll« Is aus sehr dönsaw&nöigem 3äaterifel wie verchromtes Messung ο «dgl. » mit grosser Bohrung auf einer dünnen Stal1Ia0h.se c aufgeschoben. Die Sttehlachse c ist ft*st ia die Seitenwinde des Schttaeü© a eingepresst. Di« Solle to ragt mit ihren flanschen in eine BoäenatisspaTung ö@s Schßt«eiis a uaö wird dajrcii ilen uater den Stift h η traf X geßögeiiea. Sciuissfadeja diesea beschwerend hochgehalten. In. ai«ser läge befinden sich di« Eolleaflajiecheri mit iör«n unteren Eentea «twass oberhalb d@r Bodenfläöhe ü&b Sohüt^eas s, während ;ss sie bei g«risδ«»«!! Paöea unter die untere Sch&tsenbodenflache hinaas ragen» da tie Eo11« jetst infolge ihres Eigengewichte© and der grossen Bohrung widerstandslos in die I&ge d efef&llsn könnt;*. Erreicht der ^eaötseß & mit gerissenem oü«r ebgewiokelt«m SchuesfäLden «.sad öemß-ach mit unten durchhängeuder EoIIe ü. des Sohtitsserikfastsn m> so setzt sieh die Bolle b im Bohrfitanä des Sehiitzeas a mit ihren Flanschen auf die beiden Kontaklseohienen es and f (4bb. 3 ) öuX. Biese Eont&ktaohienen sind in den Bodeß de® Schütsentesteias m in die Isolierplatte g vaneinsoasier isoliert eingelassen. fön den Kontaktstreifen e und f führt 5® ®i& elektrischer Jjeitungsdraht i bezw« k üus dem Sohüt&eakasten herau© und ist aaaserhalb mit einer S - Volt - Stromquelle T®rbundest die ihrereeite einen Aasrüüiter zum. Stilisetjses dee
in bekannter Weise betitigt. Durch das Aufsetzen der Bolle b euf die beiden £ont%fctBchienen e uuö t wird eier Stromfereits geschlossen, und der etStrische Ausrücker setat den Webstuhl still.

Claims (2)

!Patentanspruch® ,
1. Schussfadenwächter l'ür Webstüiilei äaäurch gekennzeicluxett "Iss;.- er aus sißsm ia den ^«bsalaxltzmii (a) eingebauten Eoatektetiick besteht s welches von dem gestrafften Schussfaden hochgehalten wird, bei gerisaeaem oder abgelaufenem Fedea aöer in üie Boene von £ontafetschienen (e»f) herabfällt, diese ittoerbrückt and daÄorca den Webstuhl stiilsetat,
2. Eshussfaäeawäehfer für l'ebstühle nsch Anspruch 1, dadurch gekeaaaeichnet, das« in dea Boden der Boh&tzenkästen (sa) zwei voneinander isolierte Eoiitakts chi eats (β,ί) eingeleaisen sind und dass im Schützen (a) ein« aletiillrolle ("&) aiit grosser Boiirujig auf fiünner A.ohse (c) gelagert it»t, äi« Ton Öeia gestrafften Faden hochgenalten wird, bei gerissen©® oder abgelaufenem Faden aber in die Eben© der JTontaktschiejien herfebfälit, diese überbrückt und di-durqh den Webstuhl stillsetzt*

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