DEP0038725MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 4. April 1949 Bekanntgeniacht am 2. August 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren, und eine Anlage zur Verwertung minderwertiger Kohle
für die Befeuerung von Dampferzeugern und öfen; es wird ein. unmittelbar mit dem Dampfkessel usw.
verbundener- Abstiehgenerator verwendet. Ein
solches Verfahren und eine solche Anlage ermöglichen
es, die Schwierigkeiten der Kohlevergasung und der Kesselheizung' zu. meistern,.
Die Anlage weist noch die folgenden, Merkmale auf:
i. Der Abstiehgenerator hat einen rechteckigen
Horizontalquerschiniitt. Er hat eine Wand mit diem
Kesselraum gemeinsam,. Der Abstichgenerator erstreckt sich normalerweise über die ganze Breite
der Kesselwand.
2. Die Einblasedüsen für die Verbrennungsluft befinden sich in horizontaler Reihe auf der dem
Kessel abgewendeten Seite dies Generators anr
geordneit.
3. Die Gestellweite des Abstichgenerators, d. h. der Abstand der Düsenschnauzeni von der gegenüberliegenden
Wand ist wenig größer als da© Eindringtiefe
der eingeblasenen Luft. Sie liegt im allgemeinen zwischen: 1 und 1,5 m.
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4. Es wird vorgewärmte Verbrennungsluft eingeblasen.
Die Vorwärmung ist vorteilhafterweiee um so höher, je höher der Aschegehalt der
Kohle ist.
5. AbstichgeneratoTetii werden normalerweise mit
Wasserdampfeimblasung gefahrem, um die überschüssige
Wärme der CO-Bild,üng durch Wasserdampf zersetzung auszunutzen. . und bei relativ
niedriger Kohleschicht zu einer möglichst: niedrigen Gichtgastemperatur zu kommen. Auf diese Form
der Ausnutzung der Überschuß wärme des Vergasungsproizesses wird bei der Kombination, gemäß
der Erfindung bewußt und mit Vorteil verzichtet. Die Wasserdampfzersetzung ist mit dem hohen
Energieverlust; der Verdampfungswärme des Wassers verbunden^ der auf die stöehiometrische
Gleichung des, Umsatzes bezogen nahezu 25 °/o der aufgewendeten. Wärmemenge ausmacht (vgl. die
folgenden Gleichungen).
C + H2O (Dampf) = CO + H2 = 31,6 kcal
C + H2O (flüssig) = CO + H2 = 41, rkcal
C + H2O (flüssig) = CO + H2 = 41, rkcal
Es ist deshalb' grundsätzlich richtiger, dlib bei der Vergasung von Kohle mit Sauerstoff bzw. Luft
freigesetzte Wärme als solche auszunutzen, und es ist einer der Vorteile der Verfiahrenskotnbination,
daß auf diese Weise die direkte Ausnutzung der Vergasungswärme ermöglicht wird, Die bei der
Vergasung entstehende; Wärme steckt zum: kleineren Teil in der flüssigen Schlacke, zum größeren Teil
in den im Generatorschacht aufsteigenden, Gasen. Bei dem in Kombination mit einem Kessel arbeitenden,
Abstichgenerätor lassen sich beide Wärmemengen auf einfache und direkte Weise für die
Kesselheizung' nutzbar machen,. Bei der in dien Gasen enthaltenen Wärme; erfolgt dies· dadurch,
daß die Kohleschicht soi niedrig gehalten wird, wie dies im Interesse einer restlosen. Umsetzung des
Sauerstoffes, zu; CO2 und; der Kohlensäure zu CO
notwendig ist. Die Höhe der Kohleschicht über der . Formebene; ist damit ■ meist nicht größer als etwa
2 m. Das nach Durchströmen! der Kohleschicht diese verlassende Gas hat eine hohe Temperatur
und wird mit dieser Temperatur direkt in den Verbrennungsraum
des Kessels eingeblaseni, woi es mit
der gleichfalls vorgewärmten Verbrennungsluft mit sehr heißer Flamme verbrennt, so>
daß die erzielten Heizflächenleistungen des Kessels, ungewöhnlich
hoch sind.
6. Um die hohen, Austritts temp eraturen des Gases aus dem. Vergaser, zu ermöglichen, ist es
vorteilhaft, daß die Kohle entsprechend voirgewärmt
wird, bevor sie in die Vergasungszone eintritt. Besonders,vorteilhaft ist es, diese. Vorwärmung
mit einer;. Abschwelutng des Brennstoffeis
zu verbinden, Um das wertvolle Bitumen, als
Schwel teer zu gewinnen und als hoehbewetrtetes Nebenprodukt zu Värkaufen. Es ist zu diesem
Zweck.dem VergaSüngsraum .des Abstichgenerators
ein Schwel-,und yoii*wärmra,umi vorgeschaltet. Von
dem im Vergasungsraüm ^ erzeugten Gas wird ein
Teilstrom abgezweigt und durch den Schwel- und
Vorwärmraum geleitet. Dieser auf tiefe Temper ratur abgekühlte Spülgasteilstrom enthält nach
Verlassen des Generators die Teerdämpfe. Diese werden in bekannter Weise gewonnen, und das um
das heizkräftige Schwelgas vermehrte Spülgais wird in, dem Kesselraum verbrannt.
7. Es muß dafür gesorgt werdem, daß im Ab^
stichgenerator an keiner Stelle Unterdruck herrscht.
Die Druckverhältnisse lassen: sich bei der Abstichgenerator-Kessel-Kombination ausgezeichnet regeln,
indem man das, Heizgas aus dem Abstichgenieraitorraum
nicht frei in den Kesselraum übertreten läßt, sondern dieses durch ein düsenförmiges Zwischen,-aggregat
aufstaut. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß das Druckniveau im ganzen Abstichgenerätor
gehoben wird, so daß durch die ganze Schwelkammer mit: Überdruck gefahren wird und
auch an der Gicht noch ein beliebiger Überdruck eingestellt werden kann. Es ist unter Umständen
vorteilhaft, den ganzen · Abstichgenerator unter etwas erhöhtem Druck zu fahren,, da sich die e5
Leistung je m2 Schachtquerschnitt hierdurch erheblich steigern läßt, wie Versuche am Hochofen
bewiesen haben. Die Druckerhöhung im Abstichgenerator durch die Überströmdüse hat den weiteren
Vorteil, daß sich bei geeigneter Ausführungs- go
form der Düse eine schnelle Mischung des Heizgases mit der Verbrennungsluft und damit eine
kurze, heiße Flamme erzielen läßt.
8. Die erforderliche Höhe der Kohleschicht im Abstichgenerator1 hängt ab von, der. Reaktipns-.
festigkeit der Kohle. Es ist daher notwendig, daß die Schichthöhe der Reaktionsfestigkeit der Kohle
angepaßt werden kann. Dies, kann' ζ. B. SO' erfolgen,
daß an der Stelle des Übertritts der ■ Kohle aus dem Vorwärm- und Schwelraum in den Ver- iOo
gasungsraum ein schieberartiges Steuerorgan, angeordnet ist.
.9. Ein in Kombination mit einem Kessel arbeitend'er
Abstichgenerator kann zufolge der Eigeniart dieser Kombination auch leicht auf die Verwenr
dung von backender Kohle eingestellt werden. Die rden Vergasungsraum verlassenden: Gase sind sehr
hoch erhitzt. Die Kohlen werden in dem Vorwärm- und Schwelraum nur bis unterhalb' der Temperatur
des beginnenden· Backens erhitzt und in diesem Zustand periodisch auf das, Kohlenbett im Vergasungsraum
in dünner Schicht aufgestreut. Die Erhitzung vor allem der Außenzone dbr Kohlestücke
über die Verkokungstemperatur hinweg erfolgt hierbei so> schnell, daß jedes den Vergasungsprozeß
behindernde Backen, vermieden wird.
10. Ein besonderes, Augenmerk wird! bei- dem
Verfahren, gemäß der Erfindung dem Umstand beigemessen, daß bei der Vergasung hochaschehaltiger
Kohlen große Mengen; flüssiger Schlacken anfallen. Man, sollte, grundsätzlich bei der Behandlung dbr
Schlackenfnage bedenken!, daß die Schlacke die gleichen Kosten, verursacht hat wie die Kohle., Vor
allem in hocherhitzter Form, ist sie ein mit hohen Kosten. belasteter Stoff. Man sollte sich deshalb
bemühen, ..die, Schlacke zu verkaufsfähigen Produk
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ten zu. veredeln. Die Aussichten, solche Schlackenprodukte zu gewinnen, sind beim Anfall derselben
in flüssiger Form uingleich größer. Solche Schlackenprodukte,
auf die man z. B. durch bestimmte Zuschlage hinarbeiten, kann, sind Schlackensteine!,
Schlackensand, Schlackenwolle und' vor allem Zement. Es wurde schon wiederholt: festgestellt,
daß Kohlenaschen hydraulische Eigenschaften haben. Die Nutzbarmachung dieses Umstandes für
ίο die Zementindustrie war bisher nur in beschränktem
Umfang gegeben, weil die Zusammensetzung dieser Aschen, die vor allem den Kohlenstaubfeuerungen
entstammen!, _ zu ungleich, war. Im Abstichgenerator
wird ein völlig homogenes Schlackenprodukt gewonnen, das durch geeignete Zuschläge
auf einen Ausgangsstoff für die Zementindustrie gebracht werden kann. Darüber hinaus hat man
aber noch die weitere Möglichkeit, durch Zuschlag einer entsprechenden Menge Kalk zur Vergasungskohle
einen Schmelzzement unmittelbar im AbstichgeneratoT
zu. gewinnen. Dieser bedientet eine besonders hochwertige Ausnutzung der anfallenden
Schlacke. Allerdings muß man bei dieser Fahrweise dafür Sorge tragen, daß die Temperatur im
Gestell des Generators hoch genug ist, um die Freilauf temperatur der Zementschlacke zu erreichen.
Die Mittel hierzu sind Luftvorwärmung und unter. Umständen Verwendung sauerstoffangereicherter
Luft. Bei Verwendung von Sauerstoff
30' ist es vorteilhaft, um die Menge desselben möglichst
klein zu halten, unterhalb der Düsenebene für die Lufteinblasedüsen- weitere Düsen anzuordnen,
durch die eine geringe Menge Sauerstoff ein-
.. geblasen wird, dessen Aufgabe es lediglich ist, die
zusätzliche Temperatursteigerung für das Dünnflüssigmachen
der Schlacke.zu erzielen.
11. Die in der dünnflüssigen Schlacke enthaltene
Wärmemenge ist nur ein kleiner Bruchteil des Heizwertes der Kohle. Selbst wenn der Asche-.-gehalt
der Kohle 25°/o ist, erreicht der Wärmeirihalt
der Schlacke kaum 3°/o> der bei der Verbrennung der Kohle freigewordenen Wärme.
Immerhin, kann es bei, noch höheren Aschegehalten der Kohlen von einiger Bedeutung sein, daß die in
der flüssigen Schlacke ausgebrachte Wärme dem Verdampfungsproizeß wieder zugeführt wird. Dies
kann, z. B. so1 erfolgen, daß die Schlacke im Kesselraum
an geeigneter Stelle mit einer den kontinuierlichen Anfall der Schlacke berücksichtigenden Einrichtung
gekühlt wird. Man, kann auch besonders einfach die Schlackenkühlung für die Luftvorwärmung
benutzen.
12. Der Betrieb1 von Abstichgeneratoren mit
Kohle als Brennstoff macht bei einigen Kohlen Schwierigkeiten!. Dies ist besonders dann, der Fall,
wenn, die Kohlen beim Erhitzen zu, einem feinen Koks zerfallen. Es bildet sich dann eine flüssige
Mischung von Koks und Asche im Gestell des Abstichgenerators,
die zu Ansätzen führt und Abstich des Generators unmöglich- macht. In solchen, Fällen
hat es sich als ein vorzügliches Mittel erwiesen,
um den ungestörten Ofengang sicherzustellen, der Vergasungskohle Eisenerz beizumischen. Das in
der Schlacke gelöste Eisenoxyd reagiert mit den von der Schlacke eingeschlossenen feinen Kohlepartikelchen,
die von dem eingebliaisenen Sauerstoff
durch, ihre Schlackenumhüllung nicht erreicht werden können, von dbm Erzsauerstoff aber zwangläufig
aufgezehrt werden. Die Gefahr der Herausbildung eines steifen Schlacke-Kohle-Gemisches im
Gestell des Abstichgenerators ist um so größer, je höher der Aschegehalt der Kohle ist, soi daß in
diesem Fall die Beifügung von, Erz und Kohle eine wichtige! Maßnahme zur Sicherung des ungestörten
Ofeiniganges ist. Viele Kohlenaschen enthalten größere
Mengen Eisenoxyd, so daß sie keinen oder nur einen geringen Erzzusatz erfordern!.
Ein besonderer Vorteil der Kolevergasung im Abstichgenerator ist es, daß das eingebrachte
Eisenoxyd reduziert und Roheisen gewonnen
wird.
Die Vorteile der in den Punkten. 1 bis 12 beschriebenen
Einrichtung für die Nutzbarmachung aschereicher Kohle zur Kesselfeuerung sind' gegenüber
den, sonstigen bekannten Einrichtungen die folgenden;: Störungsfreier Betrieb1 selbst bei sehr
hohem Aschegehalt; keine unverbrannten Kohle- ■
rückstände in der Asche; größte Durchsatzleistung bei kleiner Grundfläche; einfacher und, billiger
Aufbau der Anlage; hohe Flammentemperaturen g0
im Kesselraum; Gewinnung hochwertiger Nebenprodukte. ■ .
Die Zeichnung stellt ein Ausf ührungsbeispiel der Anlage gemäß der, Erfindung (Vergasungsanlage
für eine Kesselfeuerung) vereinfacht: dar. A ist der Abstichgenerator, und B ist der Feuerungsraum
des Damperzeugers. In, der Beschickungseinifichtung
ι des Abstichgenerators werden die Kohle und unter Umständen, die Zuschläge aufgegeben.
Das mit den aus der Kohle abgeschwelten Teerdämpfen angereicherte Spülgas tritt aus dem Abzug
2 aus. Das Spülgas wird nach der Abscheidung des Schwelteers in den Kesselraum eingeblasen.
Der Trocken- und Schwelraum 3 wird von dem heißen Spülgas durchströmt. Das Spülgas ist ein
Teil strom des. im Vergasungsraum gebildeten Gases. Aus dem Vergasungsraum· 4 strömt der
größte Teil des gebildeten Gases in heißem- Zustand in den Feuerungsraum ab, während ein kleiner
Teil als Spülgas durch den Trocken- und n0
Schwelraum 3 des Abstichgenerators A geleitet
wird. 5 sind die Einblasedüsen für die Vergasungsluft. 6 ist die Austrittsöffnung für die flüssige
Schlacke, die in diesem Fall zur Abkühlung in den Feuerungsraum geleitet wird, Der Übertritt der
Kohle vom Schwelraum 3 in- den Vergasunigsraum 4
wird durch einen in der Höhe verstellbaren. Schieber 8 gesteuert, so daß die Höhe des Brennstoffbettes
im Verglasungsrautn 4 entsprechend der
Reaktionsfähigkeit der Kohle eingestellt werden kann. Der Schieber ist mit Duirchtrittsöffhiungen
für das Spülgas versehen. Verbrennungsluft und Heizgas werden durch düsenförmige öffnungen 9
und' 10 in, den. Kesselraum B eingeblasen.
Der Gegenstand, der Erfindung kann auf alle Einrichtungen angewendet: werden, die Heizgas
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ρ 387251 al 24 α Ό
verbrennen, ζ. Β. Gaserhitzer, Herdöfen, Kalzinier
■; rungsöfen usw.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Verfahren für die Befeuerung von Dampferzeugern1 und öfen mit minderwertiger Kohle, dadurch gekennzeichnet, daß eint unmittelbar mit dem Dampferzeuger oder Ofen verbundener1 ,Abstichgenerätor verwendet wird.ίο 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gehkennzeichnet, daß die Kohleschicht im Abstichr generator so niedrig gehalten wird, daß das erzeugte Gas mit hoher Temperatur aus dem Vergaser in den Verbrennungsraum übertritt.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und, 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung backender Kohle diese periodisch in dünner Schicht kalt oder in bis zum beginnenden Backen; vorgewärmtem: Zustand auf das Kohlenbett im Vergasungsraum aufgestreut wird!.4. Verfahren, nach einem d'er Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dlaß der Vergasungskohle Zuschläge wie Sand:, Kalk, Bauxit usw. zugefügt werden, um bestimmte Schlaekenprodukte, wie Schlackensteine, Zement usw., zu erhalten.5. Verfahren! nach, eimern der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergasungskohle Eisenerz zugefügt; wird.6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch, gekennzeichnet, daß dem Ofen Eisenerz zugeführt wird, z. B. durch Einblasen von Eisenerzstaub mit der Vergasungsluft.7. Verfahren nach einem der' Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungsluft mit Sauerstoff angereichert wird.8. Verfahren, nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurdb gekennzeichnet:, daß unterhalb der Ebene, in der die Hauptluftdüsen. (5) liegen, höher konzentrierter Sauerstoff eingeblasen wird'.9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die flüssige Schlacke im Feuerungsraum abgekühlt wird.10. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9, diadurch gekennzeichnet, daß ein Abstichgenerator (A) verwendet wird, der mindestens eine Wand: mit dem Verbrennungsraum (B) gemeinsam hat.11. Anlage mach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen! Vergaser (4) und Verbrennungsraum (B) eine düsenförmige Öffnung (9) angeordnet , ist, um eine gute Durchmdschung der Verbrennungsluft mit: den Heizgasen- zu, gewährleisten.12. Anlage nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichniet, daß dem Vergasungsraum (4) ein, VoTwärm- und Abschwelraum (3) für die Kohle vorgeschaltet ist, der von. einem Teil des im, Vergasungsraum (4) erzeugten Gases als Spülgas durchströmt! wird.13. Anlage nach, einem der Ansprüche 10 bis· 12, dadurch gekennzeichnet, daß an, der Stelle des Übertritts, der Kohle aus· diem Vorwärm- und Abschwelraum (3) in den Vergasungsraum (4) ein Steuerglied (8) zur Einstellung der Schichthöhe der Kohle im Vergasungsraum (4) vorgesehen, ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Feuerungstechnifc«, 1928, Heft 20, S. 229 bis 235.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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