DEP0037778DA - Schienenschleifwagen - Google Patents

Schienenschleifwagen

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DEP0037778DA
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DE
Germany
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grinding
grinding wheel
pressure
rail
piston
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Application number
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English (en)
Inventor
Karl Dipl.-Ing. Stöcklein
Original Assignee
Fried. Krupp Lokomotivfabrik, Essen
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Description

Υ* , . ν-,.,.·.'■ · FriediKrupp Lokomotivfabrik in Essen l -H-X »ro,Ki ;> '';.!'., .7 Schienenschleif magen
"v/--. .; :J?<plKZ7öii sihd/S.chienens-chleifmgen mit Schietfeinheiten aus je *[·■.'"■■''/■ einer zwischen zwei Sohle if ruts cUern angeordneten Schleifschei* '■'.-.■ .5;'■■■&&, die zusammen mit diesen auf die zu schleifende Schiene ab-'/'■ V'"---·· gesenkt.:werden.-'kann. Die umlaufende, mit ihrer -Mantelfläche ari'j S/'-';: bettende Schleif sehe We bildet also zusammen, mit den Sohle If- :'\:<J'-',pitschern die Schleifeinheit,· von denen zwei oder mehr ouf Jev.;/'-1" der JQhrzeuglangssei te über jeder Schiene vorgesehen sein
dem .Schleifen werden bei jeder Einheit die. Scrtloifscheibe V. V. "-. und der davor und der dahinter liegende Ru to eher auf eine Ebene V1V11 i eingestellt, damit diese Ebene■ während der Arbeit dauernd er-> . ■ -\- halten bleibtf hat mn ate Rutscher aus einem Werkstoff gemachi _.Ϊ5 : äer'sich ebenso stark wie die Schleifscheibe abnutzt. Gewählt 7. 'V'"' wurde ein'Sanäzementgejuisch ggf> mit weiteren rlie Fnrte beein-'-"' -/'. fluss ejiden Stoffen. Praktisch läßt sich ο ie Abnutzung von Rut-.; \ ..'- 'scher''und Schleif scheibe jedoch nicht gleich hclte".. Fei sV;r-■-·-'y h&rer:Abnutzung aer -Steine läuft daher die Schleifscheibe den .'20 ,Billen der Schiene nach,, ohne die Unebenheiten iwgzuschlcifen* r;/>·.,.Sßt:$eh,iua*chsr.er Abnutzung der Steine schleift sie nicht neTn\ V, '^,'ΰντ'οΗ Erhöhung, ä£s Anpre Bürgerte s auf jede einz-~l*e Schleife in-
,, '■'■ :.}ie-it imnn. %mr.äie Scheibe mieder zum.-Schlei fen gehrac-nt r&r-'::\ ■ "--,den* dafür-muß. aber,eine erhöhte -Abnutzung der Rutscher st sine ■ *;\ im Kauf genommen werden* -■'/ '
■>* :,-■Dia-,Erfindung bezieht sich auf Schieneiiüchleifwagcn mit zwi-,;·.-;■■,' ,.sehen zwei 'Anschlägen angeordneter Schleifscheibe, wobei krv <::y^f;$chlä gesund Schleifscheibe auf die zu schleif erde Schiene a
und Schleifscheibe auf die zu schleif erde Schiene ab-; -sind, "Mir/liegt die .Aufgabe zu Gfunde, rdclii rur die \;:Jp/-rQesohUuertBn Mangel zu beseitigen, sondern darüber hinaus die /^//■'3 Schi ei fleistung ,be trü'cht lieh zu erttöhen. Bas wird in erster Livv,5' :.λΪ|α- dadurch -eYreieht, daß die SchleifscJieibe auch gegenüber %j'rifi$%uußQf- unü .dahinter angeordneten Am düngen hönawerstell- ^ar^isUl. 'Vorteilhaft wird die elektrisch angetriebene Schi ei f-.scheibe in'Abhängigkeit Όρη der StromoufncMe des Schleifmo-Sßlpsttätig auf Konstanten durchschnittlichen ßnpreßäruck
*' en- 'Auf >d$r/Za$Ghnv.ng sind- zwei AusfWirungsbeisptele des Gegenstan· ,":.·(: is &':äer:/.Erfindung '4urch~Abb* -1 und-2 achaubtldlt oh* dargestellt,
. χ
. -. 'Bet dem la Beispiel. (Abb*. I):.tsf zwischen- je zwei Wdern I'\: .
■. des .ScMener^clileifwagens öherlTcJb''der zu schleifenden Schiene ■ - ■. .2 eine Schleife tnhett angeordnet/ Die. Schleif einheit hat einen ··. 'Tragrahmen 3f ■ in. dew, eine vm eine waagerechte Achse 4'^mI aufen-■'5 öe Schleifscheibe 5 und' je ein davor .und dahinter, angeordneter AnsehlQ$.6 gelagert sind'. Die:Anschläge 6 bestehen axis,geWrie· : "- :tem Staiii- und' sind: als Muts c tiers feine wjsgeMläei^-Der BaTsnenJ ■ . der Sealeifetnhei t ist"üurefi eine M'. Jtanmen '7.des £&üeifm-' . ,. getus. vorgesehene Ausnehsaaig- 8[hiTiäurcfi-frei auf ate Schiene 2 - absenkbar. Auf jeder,Fahrz.eugltinff&äette]· sind vier 'Schleifein- ■- · heiten 3 vorgesehen von/denen jedoch auf der Zeichnung nur .-■ .'eine dargestellt] Ist* ' - '■ ■-'··■'. --:
■_ .pie durcti einenMchi dargestellten Ele^tramtor (Schleifmotor) -. ■■ .angetriebene Schleif scheibe S ist :am unteren' Ende .einiss' Balten J5 9 ärerMr gelagsrtt dessen oberes.[Ende -einen fersieWkolhen 1ϋ tr*-'gt. Dieser ist in einem mit dem RahP.cn 3 der~ Sohle if einheit starr verbundenen Srucfsylinder 11 senkrecht zur:Schiene 2 wer* senlabbcr. In den-oberhalb des Kolbens 10 liegenden .Zylinder^ raum 12 mündet eine SrucWl leitung' 13V dt α όοπ einem Jiochlie-' genden Behälter IA Kowit. Vom Zyltrderraum 12 acht eine DrucJs-Isitvng 15 aus» die zu einem tiefer als der BeW.lter 14 liegenden Sajznelhelvilisr 16 führt urü durch ein DrosselDeritil 17 äb~ cperfbar ist. Die Stenge 18 des Drosselventils· 1? bildet den Kern eines von Strom des S öl de if motors durchflossenen ?,lel:irofcCQWtcn 19 unj trrnt cn i:zrem freien Ende eine Scheibe 2O9 gegen die sich, eine im Fc-nrzezigrGJiaer. ? geliali-sr.e Druckfeder 21 stützt.
Vom uTtterliclb des Kolbens 10 liegenden Zylinu.erraiuu. '22 führt clelchfcllD eine Druckleitung 23 m ch den ii^fier 1 legenden.$ax~ 3Q >nclbehPlier 16, Von dessen Olsrnzielrauhi führt eine leitung 24 zu einer kleinen ümw?lzmßipe 25, deren Druokleiturg 26 in den UochbeWlter 14 mündet. Eine Όση diesem zwz SQmieloelinli"r 16 fjjvrervjß Üoerle 11 fleitung,27 bewirkt, daß der Flüssigkeitsspiegel 28 im BsWilter 14 stets vm die gleiche-Hone- 2$ Über dem ■ ölspiegel JO des SaP&slbeWlters 16 liegt ηνΛ daß Imide Spiegel ihre Höhe nicht H
Die JercinäwM der Zylinäerr*'ime 12 und 22 nit den Flüssigkeit uehiltersn 14 und 16 hai zur Folge, daß der Kolben 10 in einem Flüssigkeitspolster gleitet. Dadurch, doß der Querschnitt der FlCssigkeitsleitungen 13, 15 uni 23 sehr klein in Verhältnis
} ■ zu den Zylinderräumen-12. und 22 gei&hlt wirdp entsteht- ein nügend stabiles O!polster über und xmter dem'Kolben 10,das seine'Lage nur, lengsam ändert'und deshalb ό er hindert t daß die . - Schleifscheibe 5 jeder kleinen- Unebenheit der Schiene 2 sofort folgen Kann. Vielmehr wird, nur eine langer dauernde Erhöhung oder'Verminderung des AnpreCdfuclies berücksichtigt, der.sich aus der stnrKeren Abnutzung der Schleifscheibe 5 oder der Rutscher 6 oder durch größere Riffelberge-'Mw^^pjler- ergibt* der Höhenunterschied 29 der Flüssigkeitsspiegel 28 und 30 bestimmt den AnpreßdriLck der Schleifscheibe 5 und wird daher nc cn den j weiligen Verhältnissen gewählt; er muß stets kleiner sein als' der AnprePdrtick der Stützen 6» Solange'dos Drosselventil 17 offen ist ρ «bewirkt. dieifH8fa&1£$, daß die' Flüssigkeit dom Hochbehälter 14 über den oberen Zyltnderraw 12. in den Scmelbe-■ 13 Wilter 16 fließt und,der statische Bruch sich um die Eemgungs· energie dar Flüssigkeit verringert. Ist das Drosselventil 17 ■ geschlossen, wirkt auf die ooere Seite des Koloens !Oder voll statische Druck entsprechend der liehe 29, auf (Hc untere Kolbenseite ein geringerer Druck entsprechend der kleineren IP'ihe 31 zmisclißn dem Spiegel. 30 des SamnelbeWlters 16 une der unteren Stirnfläche äes Koloens lö< - . .
Eine-selbsttätige Steuerung der ϊίνΐιβτ$£φ§ψ der Schleifscheibe _' 5 in AbJvngiakeit oohl AnpreßdrucK und damit von der Stroimuf-. nähme des ScPJeifmotors t?tdadurch erreicht, daß dessen Strom 25. die Spule 19 dirchfließt* Bei entsprechender /icfrirn I1SBt sidh ■ folgende Wirkungsweise erzielen, fird d}e vom Sciücifnwtor auf-■ genommene Stromstärke längere Seit zu hoch, wird also der AnpreMrucli πι groß, so wird dieser Strom in jäer Magnetspule 19 ' ein stärkeres Fold ausbilden, dos das Drosselventil 17 entgegen der Kraft der Feder 21 weiter h'ff net. Dadurch mtrd die Ge- schinrMglieiisenerrjie in den Leitungen 1.3 und Ip soirieim zy~ linderraust 12 größer, tier Druck auf den Kolben-10-qerinnerf se daß er mit der Scheibe 5 ein wenig nach oben ausweichen kernn. Das hat zur Folge; daß die vom Schleifmotor aufgenommene Strc stärke wieder geringer und dos Drosselventil I? durch die Feder 21 v?ieösr etwas- geschlossen wird, bis sich, der Jionstnnte durchschnittliche Anpressdruck wieder eingestellt hot. Bei .' i;u geringem-Schleif druck findet der umgekehrt e Vorgang statt.
Die änderung der Stromauf nähme des Schleifen tors icdrd nlsoal Segelimpuls-für die-Einstellung .der ScMeij'scheibe 5 auf kon-■; ", stauten durchschnittlichen Ähpremruofc benutzt. Der AnpreP-
'druck der Bitscher 6 ftann wegen der getrennten Vnhew erst eil- ■ barfteit der Schleifscheibe 5 Zn gewissen Grenzen unabhängig
von deren Anpreßdruck gewählt werden, so daß gehärteter Stahl als Werkstoff verwendet werden kann,,
5" 7on den Behältern 14 und 16 Können entsprechende Flüssiglisitsleitungen 13 und 15 zu weiteren Schleifeinheiten geführt werden. An Stelle der Rutscher-6 Könnten Stützen rAt mehreren in der Schierienlängsrichtung hintere inender angeordneten, cufd en Schienenköpfen laufenden Rollen vorgesehen sein.
.10 Das 2+ Beispiel (Abb* 2), hei der. für gleiche Teile die gloi-.cfien-Bezugszeichen gewählt sind, unterscheidet sich uom I. Beispiel.'in der Hauptsache dadurch, daß die auf den VerstcllKoV-ei ' ■ ' IQ'ausgeübte Druckänderung statt durch ein Drosselventil 17 durch einen Steuerholben 32 hervorgerufen wird, der die Zufahr -von frischer Druckflüssigkeit nach der einen Kolbcnscite und gleichzeitig den Abfluß von Fliissigkrit auf der Gegenseite ■ steuert,
Der Steuerkolben 32 hat zn ei äußere Dichtungsfl^cJ-en 33 und 34 ' und zwei innere Steuerflächen 35 und. 36* Biese sind durch el-
2Q . neu Ringraum 37 voneinander und durch Rtngr^wne -JS und 39 von den Oichtungsflnchen 33 und 34 getrennt, An die Bichtungs/.?"-ehe'34 schließt ein abgesetztes Stück an, das den Kern 18 des vom Strom des Schleifnotors durchflossencn Elektromagneten 1$ bildet. Zwischen diesem und der Dichiungsflache. 34 ist die als Schraubenfeder ausgebildete Rückstellfeder 21 angeordnet.
In der in Abb, 2 dargestellten Mittellcge des Stevcrkolbens 32 .. mündet in den äußeren Ringrciim 38 eine Leitung 40, die von dsm '' ■ unter'äen ferstellkolben 10 befindlichen Zylinderraim 22 ausgeht* Jn den anderen äußeren Ringrnvjii 39 Mündet eine leitung41, diewn dem oberen Zyltnderraim 12 Iwrunt» Von den leitun- ' ; gen 40, 41 zweigen Leitungsstücke 42, 43 ab, (He.su den einand> 'zugewandten Enden der. Steuerflächen 35» 36 führen und in der ■ - '- Mittelstellung des Stcuerkolhens 3? von diesen Flnchen abge-"'-. , sperrt werden. Auf der gegenüberliegenden Seite jle-sßteuerkol-. bens 32 Minden an den Oonoinander abgewanäten Erden der Steuer ·. flnchen-35» 36-in der Mittelstellung gleichfalls von diesen ab·*, '■'.' ' gesperrt-gegabeItβ. Enden 44, 45 einer Druckleitung 46, Auf der . ., gleichen, Seite führt Όοη dew ritt ti er en Rtngraum- 3? eine Rück- ' " lauf leitung--ξ? nach einem So me !behälter 48„ Von: dessen unterei
' in dU
ύ zweigen miierä Weise wU weitsre\$Ohl«ifetnhetten
,τ>ΐο·Λ %iff$0insind der ptsere, Zyltnätirrctm 12' und der untere"zylt ' f ;f-l" 'Τ^^^Β]'^^;β$θΠ]ίόΐΙ>β^"1θ[βθΐ3θΜ ,von der Druckleitung 46 olsif/ZyfaUuhPfn der SUvHlauflHttm§ 47 äb$$6perrh,Da~aia Flugatgfteit ί.; ^1 1, „prafjttwch. nfuhf'ZUmkuerurüQ&bßr^ ist^v^ird tnsdieser Stellung ^ ,,' te 'Steuerffoliems 1^S der f&rsi^llkülbenlOunbewßgliüh] 1 15 nalten,,' . '*- "'- <'* - : . ~> ^ . ''l
1 "' ' FefTln^oH".^^^ dutchßt$ JLbrtutsfurtQ äer ScM&%fsQheilje 5 "* inpr&ßufuck tatet dmit ute vm SofileifMotgK dufgsnmnem strm-,
'81 den Steuer« V 4$ der
Bruch
■.-.■■. : ;. ■.'·■■■.■ ■■ ■■ ■-.· - ■■ f
tung'44 frei, loodurch die Druckleitung 46 über den Ringroim 38 ■'■ ■ und'die Leitung 40 rait dem unteren Zylinderroum 22 verbunden wird,- Öleichzeitig gibt dio Steuerfläche 36 die Leitung 43 frei ' ■ ms zur Folge hct, daß der obere Zylinderrovra 12 über die Lei-' tungen 41 und 43 some den Ringraum 37 mit der Rü&ticv.f leitung 47 Oerüwiden wird. Der Flüssigkeitsdruck hebt dann den Zollen 10 mit der Schleif scheibe 5 or.t wodurch sich der AnpreCdrud: wieder verringert. Die Stromstärke des Schi cifno tors rdirj.it infolpsdessen wieder ob, der FteiierKoll-.cn 32 >?irä. όορ. '-ccr.eten wec bev:egt und stellt unter Absperrung der Leitungen 4? und 44 die nullstellung wieder her.
Die Pumpe 50, die ununterbrochen l-iufi, fördert bei obgesperr-' ter Druckleitung AG über dos Überströmüeniil 52 in den Behälter 43 zurück, soweit die Druckflüssigkeit nicht in den Leitungen 53 bis 55 herritigt wird. . ■
Fine sehr einfache Aiisfüfrrwig erhalt nan, wann der Ausschi ca de Amperemeters, dos die Stromstärke des € chi ei factors anzeigt, über einen Verstärker (Servomotor) dazu benutzt viird, eine Spin del zu drehen, -die in Gegengeinn-Se des JRclvneis 3 fr'£t und den 20. die Schleifscheibe 5 tragenden [Jolter 9 zii helm oder nv senden vermag. .
Für des Tfesen der Erfindimg ist es nicht notixrutip, doC der Druckzylinder 11'für den Verstellhol'Der..10 ein ntünl: viit dein Trog rahmen 3 bildet. Er körnte vielmehr eis selbständiger Förper im Rvnnen 3 höhenvürschiebbar sein und mißte r-rst in der' abgesenkten Lege mit diesem unbeweglich, verbunden warden. Zu . diesem Zwecke 'müßte s.B, der obere Dcdiel des OriicliZ]:li>;dr:rs
mit einen1.' Auße?iflaiisch versehen werden, der bei abgeoerster ' Schleifscheibe/5- starr Mit dem Rohir.cn J .sü verbinden 'ir'rc. Dann Können bei gleichem'Bub des Verstellkolbcns 10 die Johleifs&iei
be 5 bis -w einem höheren Kaße ausgenutzt werden. Es- besteht ■ ferner"die tfxgltchkett, die Anschlüge 6 sämtlicher Schlei.fein-■· hei ten des Wagens durch eine gemeinsame BebeOorriohpw.g zu"be- -.·■ -wegen und die Druckzylinder 11 für sich'durch eine andere-ge-35' tiieinsQß'e Vorrichtung-zu heben und zu senhen.
■ . Die Eohl'äer Schleifeinheit en ist nicht cuf vier für jede Fahrseiigseite begrenzt*, je -nach-den Verhältnissen.Irinnen mehr oder '. \ weniger Einheiten vorgesehen'werden,-■ . ■"..'.

Claims (1)

  1. .;-,■;·... . ■ ._ ■■ RAl.W« 5
    I, Schienenschletfwagenp bei dem die Schleifscheibe und je ein ■ ',' dm'or und' dahinter angeordneter Anschlag' auf die zu schleifen*
    Ue Schiene--ahseriKbar sinä, dadurch gekennzeichnet, daß öle . l Schleifscheibe (5) GuBeruer<i gegenüber den Anschlägen (6) höhenverstellbar istc ' '
    ■';--'" Sm:;''8'chtenensehleif'wagen nach Anspruch Ϊ, 'bei dem im
    ' ein für Schleifscheibe ima'-Ansaftl^ge gemeinsamer TrngrQivticm '.■__. . Whswersteilbar gelagert Ist? dttäüfüh geHeimzelehnet, daß Pie "' .Schleifscheibeι(5/ gegenüber dem Tragrahmen (3) WhenOersteU-
    ist» ..- , -
    -jf,, Schienenschleifwagen nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet„
    * ' " daß. Schleif scheibe (5) unä Anschläge (6) in voneinander getrennten Rahmen (11 bzw* 3) geholten werden, die erst' bei ob" gesenkter Sohl'etfsoheibe (5) zu gemeinsamer Bewegung verbunden werden* ' ■ ..
    4* ,SchisnensGreifwagen nach,Anspruch 1 his 3V dadurch gekenn- ; zeichnet, äaß. die "elektrisch angetriebene Schleifscheibe (5) - in AbWngi-gteit um i^rer'B^fi&plag_e'UM^tlCMit von d&r $tra&- _.aüfnap.me de$ $ chi e'ifiäoturs: ,selbsttätig onjf^Kanstmten^durch-
    • - /-- ' schnitiliühen Anpreß^rnoh'einstellbar ist* ... .
    -,;- 5« Sehtmenscfil"eifim0'en':nuGh Anspruch*i-,bis '4',, aadurch/gekennr '/■ ;·'/. 'zeichnete,.;auß äie Jfnßevung^.der '
    :'/·/ ' :fbra'der ßegiiiüpul& fürVäte H
    ''I'-ly^zfiohnjg^-d0:derMgelißpuU:auf. βϊψ_Mittel^(zji^^fctfXtIB^\
    δ« Schienenschlelfwogen nach Anspruch 1 ols 7* dadurch gekennzeichnet t daß der Druck durch liuseizwig aims feiles Ces auf die eine Kolbenselte wirkenden statischen uruokes in Geschwla«
    'geändert
    -tr „j:_
    Seht erims ekle Vfwage η nach Anspruch 1 bis Q* dod.urch.-geßenn-
    Stcherdes Prosselgited!(!?)[$en Kern, eines §-Slettranagneten' bildet* der pom Strom des 8ehleif$Ofär& durchflossen wird>
    !£?«■ SuM.en<sr}$äl%läPfwägun men An$pruöh 1 Ms. % dadurch gekenn*?
    λ.;' zeichnet+ daß die des Drosselglied (17) auftiejwiehde Pruckie : twig (I3fl5) von'einem IfochMhälier (14) zu'einm'tiefer He-' gend&n SamelbehHlter (16) führt, aus dem die 'Piüssl$h:zit durc
    -' _ 'eine Unmalzpmnpe (25) in den HocXbeWltsr zuWfyeft'rrie ' iC'irdtjoQbei eine van diesem run SamkeltieWlier fahrende . louflettung (27) die Flüssigkeitsspiegel (28> 50) untier*nd$rt
    U SchicitenschlGifwagen nach'Anspruch 1 bis ?f dadurch gekennzetolmtt, daß der Druck durch Zufuhr von frischer Brwkfliis- , .siglreit nach der einen Seite des Verstollkolbens (10) und duron Abfluß von Drvahflüssigkeit mf der. Gegenseite geändert
    ?, Schlen&nschleifioag&n [michAnspruch 11 ,'·' 'dadurch"gefietihzetehrtet,
    ■ äü&'ais %U".ußA Abfuhr'äst. Flüssigkeit■ dut,o,h Mnen unter der ·''"-. \ Wirkung,einer Oflokßtellfeder- (21):st$h$nam"Steue^sbhieher,(% , - . '-.gesteuert tötru, der' den*-kerrr.eines
    :;'"-· '' ':topst aufcfofiossen&n Siekitgmägn&ßen'
    13?[Safii&^n;s0hiiifimgen,naah Ansprtwh ij^r^i^äffi^l^^em^;
    ;":/'■V.1 zeichnet,-'daBäär F2til&igüeitsamutrßfficfir~&^^
    '" t,- Jrei^rt" &trd»';~uis:üuB'einem'die WAklüu^ßfnLnp^^jyäufmhmen^^ -;~den Förratsbehal ter-(4$) 'saugt jtn
    'J ji't Mm t!h:tömtU''(5
    Yorrafaieftölier (48) zurückführt», -;;" .ΛΓ- X/i^Kvii·'^;:'1''·"'·'!.-!;:'

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