DEP0036372DA - Vorrichtung zur seiten- und abstandsgerechten Einstellung der Tonoptik an Tonfilmvorführungs Apparaten - Google Patents

Vorrichtung zur seiten- und abstandsgerechten Einstellung der Tonoptik an Tonfilmvorführungs Apparaten

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Publication number
DEP0036372DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
optics
laterally
projection apparatus
film projection
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Karp
Original Assignee
Karp, Hans, Castrop-Rauxel
Publication date

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Description

TELEFON KREFELD 28231
POSTSCHECK: ESSEN 39814
BANK: RHEIN-RUHR BANK KREFELD
1 /
Haus K a r ρ, Castrop-Rauxel, Lönsstr. 1
Torrichtung «or eeiten- und abst&n4gerechten Einstellung
Tonoptik an Tenfilmvorführungs-Apparaten·
Zur Liohtabtastung des Tonstreifene an Tonfilmen läuft bekanntlich der Film über eine Tonbahn, die den Film in der : eitenl&ge begrenzt*
Biese Tonbahn kann entweder feststehend ausgeführt sein oder der Film läuft üb«r eine sit Schwungmassen versehene Bolle an der Tonoptik vorbei#
Damit der Tonetreifen einwandfrei abgetastet wird» let es erforderlich» daß der Film immer den gleichen Abstand von dor Toaoptik beeitst, der auf weniger als 0*01 mm einzuhalten ist* Ferner ist es unerläetnlich, die Seitenlage genau einsuί teilen, damit nicht die Optik entweder felle dar Pi Impc rf or ie rung <*&βτ des Bogenannten Bildstriebe mit abtaetet, waö bei der Widergäbe cur Krzeu^ung von donnerähnlichen tfersiusehen führt· Pem kann Bechnmg getragen weiv den, indem die gesamte optische Ausrüstung, also di· Optik» di« Objektivhaltening, die Tonlajape vaa& das Tonlampejvrehäwpe snicanHaen auf einem Schlitten angeordnet werden, üvr seitlich verstellbar 1st» sodaß nöti^enfollß der abtastende Lichtstrahl auf die Beeonderheiten jedes Filmee, insbesondere Kopierfühler, eingeetellt werden kann»
Auf diese Weiee wird veradedea» dar: die F©r£orierttag oder der Bildßtrich ait abgetantet werden bsvr. ee kann in Jedem Falle eine entsprechende Einrogulierunf; vorgeno®ieii werden»
hat mithin, wie oluae weiteres erelchtlioh» ge^cnilber einer
starren Anordnung der Optik erhebliche Voreüge, bringt aber Nachteile mit sich» die der starren Anordntuig nicht eigen eindf denn nicht nur die Seiteneinrichtung zwischen Optik und fil% eondem aach der Abstand aaaB, wenn «ine einwandfreie Mieder· gab© dee 1*ones gewJlhrieiitet sein soll» im allgemeinen attf weniger als o*ol tm eingehalten werden·
der Erfindung wird isu diesem Zweck vorgeschlagen, de» seit eifere teilbaren Schlitten fftr di© Tönoptik auf zwei exBentrieche Wellen ssu lagern* deren rxsentrieität die genaue Einstellung uad Einhaltung des Abstan&es der Optilc vom PiIa bsi einer reitenver-Stellung gestattet·
In den Zeichnungen ißt ein© AusfvJmtngsform der Erfindung rein öCheraatiBCii dargestellt und zwar ist:
Abb. X ©ine Ansicht und
Abb· 2 eine Aufsicht auf die Fernbahn und die Schuttenoptifc, Abb· 3 seigt in vergrößertem iiaßstab die Bohrung Xm. Schlitten unö die Exzenterwelle,
Alle am Verständnis der Erfindung nicht unbedingt erforderlichem Einzelheiten nind fortgelasesen·
An dem Knoten 1 der Tonapparatur befintlet sich die feete oder w&~ laufende Tonbahn 2 mit der Führung 5 t'r den Film. An Am. Faßten 1 ist ferner der Sehlitten 4 vorgesehen, der die Tonoptik 5 trägt»
Durch eine MiJfe^rometerechraube 6 kann, die Tonoptik in Richtung des Pfeiles 7 verstellt worden, um don ab tan tendon Lichtstrahl einmndfrei auf den Tons tr« if en des Filiaes einzustellen und dabei au vermeiden, daß vom "iohtstrahl gleichseitig auch !?ei!e der Per forierung oder Teile des Bildßtrlches mit abgetastet werden*
Der Abstand 8 swieohen Optik und FiIn saxes £enauestens eingehalten werden und zvmr im allgemeinen auf eine Cenauigkeit von weniger Ib ο·ο1 sau Um dies zu erreichen, ist der Schlitten 4 auf awei durchgehenden Exsenterwellen 9 gelagert· Diese Exzenterwellen befinden sich in Bohrungen j0 ^eB Schlittens, di© mit äußerster Ge· neuigkeit und Parallelität in dem mesiven Schlitten vorgesehen werden·
Infolge der Exzentrizität der ■ eilen ist es möglich, wahlweise an den verschiedensten Funkten der Wandung der bohrung Io eine linie»*· fönsige Anlage der Welle 9 ^u bewirken· rie I*age der Berührung©««· linie der einen Welle lcann von der lage der Ber"Jirurigelinio bei der anderen Welle abweichen und durch ein geßenoeitiges Einstellen der Lage der Berührung linien beider V eilen aufeinander ist es möglich, ait peinlichster Genauig&eit den Abstand 8 (Abb.2) einzuhalten und alsdann durch Verechrauben von auüon zu aiohern.
laehäeia diese Eine teilung bei der Hers teilung dec Apparates bewirkt ist, bleibt sie unver"indert aufrecht erhalten und awar auch dann, w©nn mittels der IHkaeometerschreube 6 eine Seitenverstellung der Optik 5 herbeigeführt wird»
Ea ist eelbatveretänfllich, daß die Brf inäung nicht aiif die rein echematißoheaa Barstellungen d©e Ausflihrungsbeiopieles beoclirfinkt ist, sondern daß auch Ab^iehungen in der Ausbildung der Lage der eineeinen Teile zueinander möglich sinö, ohne daß hierdurch roa Grundgedanken der Erfindting abgewichen vr^
Paienianwali

Claims (1)

  1. Patentanspruch.
    Vorrichtung aar eeiten« vmä abstanetsgerechten Einstellung der Tonoptik gegenüber der in TonfiliWor^lihrviiiiTS-Apparate». aaaureh daß der eeitenverotelltjarc Schlitten fir die Tonoptik auf zwei exaentriBChen fellen gelagert ist·
    P^ienianwalt

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