DEP0036260DA - Verfahren zur Herstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SchädlingsbekämpfungsmittelnInfo
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Description
■Ca"lt8W 3eJuli 1950·
Verfahren sur Herstellung v©a Schädlingsbekämpfungsmitteln«
Die Verwendung substituierter Phenole und fieren Alkalisalge, gegebenenfalls in G-eaiselien mit frägerstoffen, letz-und Bis«
pergiermitteln sur Belcäspfiiag pflaasensoliädigemcler Insekten ist bekannt· Die Herstellung stlelier Schädlingsbekämpfungsmittel
erfolgt entweder durch Einbringen 4er substituierten Phenole in alkalische Lösungen oder durch Vermischen oder Verreiben der
Wirkstoffe alt Soda? Pottasche, Ammoniumsalzen u.dergl.Behr.
Diesen Verfahren haften eine Heihe -won lachteilen, teils ia der Herst ellung s, teils ia dar Anwendung an,, ate durch äas Verfahren
der Erfindung vermieden w©rd©ae Bei Auflösung ä©r substituierten P&eaöle in alkalis ehe η lösungen "besteht die lotwendigkeit, ias
lösungsmittel, faseer ©der Alkohol, gaas oi©r sum grSssten feil su Yerdsspfeng. was mit erlieblieliem Kosten»und Zeitaufwand ¥er-"bmaitn
ist ,lach äs® Eindampfen erfolgt dsaa ein Vermischen oäer ferreifeea mit troekeaen trägerstoffen, und DispsrgisrraittelBe
Bas frockenverfahren führt an inhomogen-zusammengesetsten Erzeug nissen, welche erst durch sehr laage Misoh-und lahldauer homogenisiert
werden können, was ebenfalls grosse Kosten verarsaelit®. Selbst dean ist aber bei beiden ferfakrea die wirklich gleich»
massige Temiaefatnsg der meist ia verhältnismässig geringfügiger Menge angewandten l©ts-und Dispergiermittel aiekt ge?#äteleistetf
©©dass wässerig© Aufschwejamungen pulTerf@rSiger Seiiädlimgsl)ekäa~
iti
Bas vorliegende Verfahren vermeidet diese lachteile dass, substituierte Phenole g©seiia©lgen und die Schmelzen mit
Alkalien Q&er sonstiges, bei den gegebenes Temperaturen Alkalien abgebenden Stoffen, wie Alkali-Carbonaten bzw.Alkali-Biearbonatea
neutralisiert werden Hai. aaschliessend oder während der leutralisatlozL in die Selimels© wasserlösliche und/oder wasserunlösliche frägeretoffe und Dispergiermittel ©ingetragen werden.
Die Hass© wird dann naoia der Erstarrung feinversaahlea·
Diese Arbeitsweise hat den Torteil, äaee eine vollkosimene wechselseitige Burohdriagung der beteiligtea Stoffe erfolgt maä aaeli
i@r Erfindung solch.© Endprodukte entstehen, welche eine wesentlich gtinstigere Blsperglerbarkeit zeigen als die n&ok den seither
üblichen lisehungsmethoden hergestellten ?roämktea Bie Saoh tea ¥erfs3irea der lrfiaiuag hergestellten Produkte geben ge«
bramolisfartige Bispersioiieaf bei welchen selfaet bei aelirtägig©ii Steh.©n Iseiae oder nur eise gaas geringfügige Sedimentation 2m
beobachten ist© Bit Dnrclimisoliuag kann im übrigen durch meeliaai-Vorrichtungen
gefördert werlea oder auch duroh Verwendung Substanzen, die "bei i©r Schmelztemperatur Sase abspalten wie
ζ,3; Aismoniumcarbonat u.aiming oder im 3jauf€ des Heutrallsationsirorgasig®s
Gase abgebeiij wie Alkali—oder Ammoniumoarbonate bgw© Bicarbonate u.a..
Der Effekt ä@s vorliegenden Verfahrens kann s©eii gesteigert ■ werden durch Verwendung Tön Susätsen %?as.serl8Blielier fräger-
!leisen. Qier aastell© der wasserunlöslichen frägerstoffef
Claims (2)
- wie iiaoliss Salkaia, Kieselgur u.dergl.mehr· Als wasserlösliche Srägerstoff© kommen ia frag©ι solche Salsa ©eier Verbindungen, welche weder mit den Wirkst of fea B,©e& den Bispergiermitteln zu üasetsuagea Anlass gefeea^ 2eB« Glaubersalz.I*} 595 g Sinitro-o-Eresol werden in einem geeigneten Jäischkessel gesehmolsen und 200 g Ammoniuia^ySrooarbonat eisgetragen· Die sich dabei entwickelnde Kohlensäure wird b® nutst, um das gleichseitig eingetragene füllmittel. wie (y ■bersals oder/und Kaolin^ mit der Sehmeise gut au .vermengen· Schliesslich wird aockeia Dispergiermittel eingetragen, "beispielsweise Jsopropyl-Isobutylnaphthalinsulfoeaures latrium und die gesamte Sasse feis ζην feinpulverigen Form l
- 2 Mol Dielilorpiieaol werten mit der äquivalenten Menge Pottasche In der Schmelze neutralisiert und ©ia Semiscli von Kaolin imä Köciisa!§ im Yerhältnis ä©r Molgeirielite siagebraclite Seliliesslieh erfolgt nochein Husats des Sruckniiagsriiolcstaaaes τοη Sulfitablauge.Di® ot, einem festen Material erstarrende lass* wird im Kollergaag ©äer eier üugelmuMe auf den gewünsdi ten f ei nhe it sgrai gemaiil ea ·¥oa einem nach 1) hergestellten Erzeugnis werden 5Ög im Siter gslöst^ im \Pergl0ioh clagii ein handelsüblichesf. durch einfaches ITermisehen der Komponenten hergestelltes Produkt mit gleichem Dinitro-o-kresol-Sehalt in Wasser im gl^ieiien Terliältais dist.geigt sieh selxon nach kurzeia Stehen, dass das nach äea ges Verfahren erzeugte SeMäliags"bel£äapfaiigsB.ittel aa Boäea ies §@fäs©©s eiaa starke Sedimentation ieigt^ die auch durch kräftiges RHhren nicht in άβτ Schwebe su halten ist, väh^Bnü ÜB.& nach ier vorliegenden Methode hergestellte Mittel ■ nur ia geringfügigen Mengen einen Bodeneats aufweist. 3as- bei äes ferspritaea sololier Bispersioasa immer auftretende ferstepfea der Bpritsdösea 3.1M1^b, das sedimentierte Material wird Bei dem nach dem ?orliegend©a Terfahren hergestellten llittel DraktisoB. ireriaieden.Verfahren smr Herstellung von Sehädlingsbeleäiapfungsmittela eas substituierten Phenolen» dadurch gekennzeichnet? dass Iiee@ Ausgangsstoff© gesehsolsea und ia der Schmelze Tauter ständiger Bewegung ©it Alkalien oder Alkali abgebenden Stoff©a# insbesondere hierbei §ase abspaltenden Verbindungen» neutralisiert werden, worauf die lasse gleichseitig ©fi©r aiieeliliesseBd mit waeserlSslichen * oder wasserunlöslichen Irigerstoffea und Btt tt imä nach Erstarrung feinvermahlea
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