DEP0035715DA - Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung - Google Patents

Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung

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DEP0035715DA
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DE
Germany
Prior art keywords
sound generation
electrical
musical instrument
electrical sound
vibrations
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Heinz Dr. München Reiß
Original Assignee
Seibt, Georg, Dr., München
Publication date

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Description

Ü S460h
Dr. CGC TZ Cc:&t ^achf. München, den II. ?ebruar 1949 Musikinstrument alt elektrischer Toneraeugung
Die Erfindung betrifft ein elektrische« Mueikinstrument, vorzugsweise eine elektrische Urgel, bei welches zur Tonerzeugung und IClangfärbung Ealbleiterano rdnungen Verwendung finden»
Bei elektrischen Musikinstrumenten, beispielsweise bei elektrischen Orgeln, ist es bekannt, die elektrischen Schwingungen sowohl alt Gasentladungsröhren als auch Sittels rückgekoppelter Anordnungen von Olflhkathodenröhren su erzeugen. Ie ist auch, bekannt, I1Qraanten zur Färbung des IClanges alt Hilfe dieser Anordnungen eu erzeugen*-}itei diesen bekannten Anordnungen Jigfc.vX, J *
iNa ch t ei 1%' ^iea«%e-^iwa fiöh renve rs chleis s*^el Gliihkatho denröh renAeiae zusätzliche Hei g s t roaquelle t Unp a
Frei von diesen Hachteilen 1st ein ISus i kin et rum ent mit elektrischer Tonerzeugung, bei dem genäse der Erfindung die Schwingungen in gesteuerten Halbieiteranordnungen^nsWewsfcianV' die über Frequenzbeetlmaende Glieder rückgekoppelt sind. Ein,eine elektrische Orgel betreffendes Ausführungebeiep.iel gemäss der Erfindung, 1st in der Abbildung^j der Anordnung nach und^ soweit ec infrage kommt, schematlsch wiedergegeben. Sas Licht einer Lichtquelle 1 gelangt über einen Kondensor 2 auf eine Halialeiteranordnung (Photoelement) 3, die elektrisch mit einen £lektroaagne ten 4 verbunden ist . Mit dem Anker 5 des Elektramagneten ist der bewegliche Abdeckteil 6 einer Gitterblende 7 fest verbunden, nah»! die Schlitze des festen Teiles 7 4er
Biendeyfrasx^
weglichen AbdeckteiK
Ifrtlv . Vi
er Ruhelage des Ankers^s^sh mit 4e0^ex bde^ekteiles 6 d«a»Mr^^ Blende^a^ae^ wird nun in4>i*or? #e# bei der Belichtung entstehenden Photoetrom/Cs* der Anker 5 angezogen, so wird die B1 endenanordnnng 6, 7 geschlossen und die Belichtung der Photozelle setzt aus. Dadurch verschwindet der Photo strom, der Anker S wird in seine Ruhelage zurückgezogen und das Photoelement wird wieder belichtet. Dieser Vorgang wiederholt sioh, solange die Lichtquelle beziehungsweise der Photostrom wirksam bleibt und zwar mit einer
Periodendauer, die durch die frägheit der Liohtsteuer ö inrichtung,. bestehend ame Elektromagnet 4, Inker. 5 und Blondenanordnung If7 beetlmat let. la können daher as' Stroakreie dee Photoeleaentee 5 elektrische Schwingungen abgenommen v/erden, die sur' Tonerzeugung elektrischer Mueikinstrumonte Verwendung finden icteaem« . .
Eine andere MSglicÜceli ?sur tonerzeugung bei öloktriecaen Musi kin α t rumen t en gemäss der Erfindung besteht darin» dass »a» den Inn enwi de rs tand dee Halbierterβ mittele einer dritten Elektrode steuert. Is ist bekannt, dass bei einer Anordnung ,. ' aus 'ein« Halbleiter .al* zwei dieeen'.feertthrsaäea Spitzen durch Raumladung Beteuerung «dt Hilfe der einen Spitze der Siderstand zwischen dem Halbleiter und der anderen Spitze gesteuert werden kann, und dass auf diese Vieiee eine Verst&rkungswirkung erzielt wird. Ee iat weiterhin bekannt, dass mit einer solchen Anordnung durch Rückkopplung Schwingungen erzeugt werden können. Eine solche rückgekoppelte Balblei teranordnung kann geaäee der weiteren Erfindung ebenfalle zur tonerzeugung bei 6lektriechen Musiklnβ t r uaen t en verwendet werden.
üux Klang färbung bei elektrischen Mueikins trumenten ist die Anwendung von Zweipol- und Dreipolglühkatho dehröhren bekannt. zur Klangfärbung erforderlichen Oberechwingungen werden dabei durch Verwendung eines nichtlinearen feiles der Kennlinie «τ-zeugt. Auch mit Zweipol- und Dreipolanbrdnungen von Halbleiter- -strecken laaeen ei ch gemäße der Erfindung diese Oberschwingungen erzeugen.
Zur weiteren Verstärkung des durch die fialbleIter-Veraerreran-Ordnungen erhaltenen Spektruae der ObertSne4 sowie zur an sich · bekannten Aueeiebung von Teiltongruppen {Pormantan) können anstelle der bekannt er« ei se verwendeten GlUhkatho denröiir en gemäss der Erfindung ebenfalls gesteuerte Ealblei teranordnungen eIngesetEt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Kueikiöß truicent ait. elektrischer Tonerzeugung, insbesondere elektrische Orgsll üadurct £ekenn/.ei can et, dass ^te Schwingung$a v»i^1^^4eg^»irt«^aeen «n4»4ah#n, dl*
    über frequenssbeβ t isaaen de Glieder rückgekoppelt sind. T
    2. Iutikinstrttfi«* nach Anspruch 1, gekennzei chnet durch -BeäSblagfefeearetrecken zur Versserrung der Schwingungen zwecke Erzeugung von ObeTtbnen.
    5. ^eikinetruaent n«h,f % sprach 1 oder 2, gekennzeichnet durch ge s te ue r t e ^eeyfihordnungen uxv Verstärkung dee Spektrume der Obertöne und zur Bevorzugung bestimmter Frequensgebiete (Formanten) durch Verwendung frequenaablilngiger. Glieder·

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