DEP0035564DA - Elastische Wellenverbindung für kleinere Leistungen - Google Patents

Elastische Wellenverbindung für kleinere Leistungen

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DEP0035564DA
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DE
Germany
Prior art keywords
clamping sleeve
clamping
shaft connection
slotted
elastic shaft
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English (en)
Inventor
Max Eßlingen Keuerleber
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Description

^ 4 A 2 β 4*1 ält 5 D
Isslingea /Mmkax-^OhexemXm-
Dl©. SrfiMiiiig te©trifft ©lue ©lastische ?«r Mndung .yon Wellen für kleiner» Leistungen. ; Bs ist %8lcai»itt die·. flansche von Wellen durch v .....
'. SpaajQliillsea aiteS^öitea? j&u kuppeln* wozu in der ' S.#gel Je drei.. glöletealssig auf.. den 1 !ansehen Trer- ' .•"teilte,*, aus Spannhülse» Kegfscliraafcs -sit.Mutter. : " und -Shterlegs^eibea bestehende- Spaimeleaieate. fe®- : _ ..nötigt Werdeae Sueajimen sind j also,mindestens. ■«wolf."•Hinsselteile. Je Terbind'ung: ausser den fImasebens
"m£ SrönÄ. dea- Erfindung wird ist» herstellung; «inex ..elastischen WeIleaver^iaduag tuB» :nurseiir ein ©in·; Siges- -Sinitelieit. und" swar . eiae Spanahtilse benötigt» Biese: wiri auf die «. kappelnö« Wellenenden auf—.: .;.ges;pssnt.. «©bei Äie ..Spaaatoillse auf den Welleneadeii > -:..2weefcaäseig gegen Ter^riShung. aasätalleli 'gesichert''.ist* Me.'.aiclaexUBg erfolgt in Ausgestaltung. der', irf ladung durch ISagsgesolilitat®. Spanastif te» ,.-«relehe in quer ,snr: *elle®~- aekse.verlaufmnäm .lohrumgen der Spaaahtilae.· and der. .·.. Weilenencien eingeschlagen werden® gegebeaeaf ζχΙλ ^j\ityi Sj&Zj
In .'TOiterex Ausgestaltung .der Brfinflung sind auf : - "
den WeHensndea •Bolven o&ex Spaanstifte befestigt*
ν·} QlQiiQ die- o'paiDiiiöl'c'O ait auf ihr era Umfang entsprechend angeordneten Crid schlitz on Mafaeste Ee^^Inez anderen Ausfuhrung3form der Irfindiwag JhH die ÖpaJiniirilGe^auf den Vellenenden durch Sewinde gesichert. Zu diesem Swecke ist auf den »ellenenden ein SpeEiaIgavdjidef s. 3. ein £echteckge«ii3de angebracht, wiihrena die sits1 Kapplmg dienende Spannhülse an ihren ?indens gegebenen!1 alls, z.B. aus fertigungstechnischen Grtinden, über auch in ihrer ganzen Länge mit eines entsprechenden Innengewinde versehen ist, mit äem die Hülse auf die v'ellenenden aufgeschraubt SrHr. Bis Spannhülse wird je nach öea erforderlichen Grad der Ulastisität der / eilenverbindung ausgeführt. Me Tlinaelheitfin xmä besondere !»Ierksale der Brfiaduag ergebss. sich aus der Beschxeilmng einiger AußführuflgsBeispiele in Terhlnäuzig mit der Zeichnung. Bb «eigen
Abb« 1 eise s'ellonkupplung ait Spannhülse ia Schnitt Abb. 2 eine Spannhülse mit suaätalichen Lndschlitzen
vom Bade gesehen® Abb. 3 dieselbe SpannMilEi-e wie ia Abb. ?, von
der Seit© gesehen, i.bb. 4 eine sdt dieser Spsnnhtilse ausgeführte
$ls llenkupplung ia
-3-
Schnitt,
Abb.5 eine an den •^nusn mit Innengewinde versehene Spannhülse 4»-
Abba6 einen Schnitt nach der Linie
6 - 6 in Abbe5 und die Abb .7 eine ·β*β£*#β&«Η^*-$βΐίϊπιρρ-
im Längsschnitt»
Zwei fellen IO9 11 sind in der Sähe ihrer einander augekehrten Enden 12, 13 mit Querbohrungen 14» 15 versehen« Eine Spannhülse 20, an deren Enden 22, 23 quer zu ihrem längsschlitz 21 Bohrungen 16, 17 bzw. 18, 19 angebracht sind, ist auf die Wellenden 12, aufgespannt« Durch Spannstifte 24, 25» welche in die miteinander fluchtenden Bohrungen 16, 18 , 19 UU4.15 eingeschlagen sind, werden die Enden 22, 23 der Spannhülse 20 und die felleninöen 12, 13 in axialer und radialer Richtung zusätzlich aneinander gesichert. Lhs zwischen den Spannstiften 24, 25 bzw* den Wellenenden 12, 13 liegende Stück der Spannhülse 20 wirkt auf Grund seiner formgebung und in Verbindung mit den Spannstiften als elastisches Bindeglied zwischen den fellen 10,11. Lange, Durchmesser und Wandstärke der Spannhülse werden auf den jeweiligen Konstruktionszweck; abgestimmt. Anstelle von Bohrungen sind bei einer Spannhülse
-4. .;.ιλίί
30 gemäß den Abb. Z^A an- ihren Encen 32, 33 parallel au ihres T jMigsschlitz 31 Sciilitze 26, 27 bzw. 28, 29. angebracht, tie Spannhülse 30 ist an ihren linden 32, 35 auf die mit Querbohraiigen 54» 35 versehenen i-aäen 36» 37 zweier Wellen 38, 33 aufgespannt, wobei zwei in die Bohrungen 34, '55 eXrigeachl &s &ne Spacnstifte 40, 41 tangierend bsw. mit der Hiilfte ihres'g&ncen Unifanges ar. den 3npdüngen 42, 43 bzw. 44, '45 des Echlitze 26/^9" anliegen una die Endender Hülse 30 gegen "relative Verschiebungen auf dem Umfang der Stllsn 3β, 33 sichern. GrundsItalieh Sännen auch in dieses Falle die Sparastifte durch spann&iisssente bzw. Sichel Mangan anderer Art ersetst werden« SchlieSlieh seigt die Abb. 7 «in© rJarrsi&y alt. Spann ausgeführt© ©lastische IteXlenvörfeintang. htm Spannhülse 50 gemäß des Abb* 5 Uw(& ist is Ii ersieh ihrer Enden 52, 53 mit eines sls i'lechtεCkgowinde imsgeflährten Innengewir-de 54 bzw. 55 versehen, des, a.5. aus £ertigungs tβchniaehen Gründen, ta Einblick auf das sn übertxa^en&e £reh-EiOoieBt oder saus sonstigem •Srtffide^absr aueh von ©Inen Ende der Sgannhtllse fcum anderen durchgehend ausgeführt werden kann. Auf die Inden 52, 53 de? Spannhülse 50 wird u.Ü. noch ein geschlitzter Kopiring 58, bzw. 59 aufgespannt, dessen Schlitz gegenüber dea Schlitz 51 der Spannhülse zweckmäßig im ISO0 versetzt ist. lie Enden 52, 53 der SpannhUl-
^5—
se Meess mm AufbTinges, des ICopfrInges- in geringem IaSe einfach oder doppelt kord sch ausgebildet werdem» im lister allen ImstIMec. einen sicheren Sita des ioprfringes six gewährleiste r.» Auf den Endes 46» 47 der au kuppelnden fellen 43, 49 sind den Irir:engewinde 54, 55 entsprechende Außengewinde 56, 57 angebracht. Sachdem- die Gewinde 54,55,56*57 gefettet worden sind, wird die Spannhülse gleichzeitig oder nacheinander auf die Wellenerden aufgeschraubt, wotsei dae drehende Werlsrseug in der Eitte des Schlitzes 51 angesetzt wird, uns öle Cewirsceprs ssung während des Ein-f bzw. AiifseManbens hershsuset&en. Gegebenenfalls wird auch je ein Copfring der oben beschkieboaen Art in der :;äae 4«ir Ä'ellenenden 46, 47 auf die SpsmnhUlse aufgespannt» pie beschriebenen und e. ar go ε % e 111 e π irorsaen von elastischen We1 Ie nverbindungeη stellen nur prinzipielle Ausführungen des Eyfinööngsgedankens dar» tele VerbiBdmsg der bellen kann unter «nlehnung an die behandelten Ührungsbeispisie jedoch auch noch in anderer vi eise bewerkstelligt werden, ohne den dmreh die Erfindung gegebene** Eehmens au verlassen*

Claims (2)

F. ft, -jvf ti * * α*·*<λί*: Eönstriikteur - 6 - 2r 3G ; ' IssliiageiviiSaekar-Oberessl· ptlrschland Strasse 91 Patentanspruches'
1. äla-stiöche si u lleirtoerbindung für kleinere Ieietungen9 dadurch gekennzeichnet, dass auf die au verbindenden I-Jnden der. Welleneise Spaiiiihitlse aufgespannt ist, die gegen ?erdrehung tu* den Welleneaden. zusätzlich gesichert ist«
2. r.-ellenver bindung nach Anspruch I9 dadurch 'gekennzeichnet,
dass die Spannhülse (20) auf den Wallenenden an, einer odermehreren stellen rait quer durch Jp-u-vahülse und Zeilenende gecchlugeüeri .". ρ anriet if tesi ( ?A , ?5),i&Vil-VeherViBt.
"J* Wellenverbinouag auch Anitpruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die laden (32* 33) der Spannhülse - (3D) geschlitzt sind ··.· und die Spannstifte -(40,41), ^qlugftTi» _ijv,^gl . in diese Schlitse ( 26 -29 ) eingreifen.
4β Wellenvexbiadsag nach Aneprueh I9 dadurch gekennzeichnet, dasstf-jparuihiälse. (50) auf den, IVellenenden (46, 47) rait Gewinde (54, 55) gesichert ist»
ο ü-»paaahiilöe für eine «: ell saver bindung nach einem der .Ansprüche 1 Ma 4.» dadurch - gekennzeichnet, dass die Spannhülse (50) an den Baden (52,53.) mit einem geschlitzten ICcspfring (58, 59) versehen ist·

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