DEP0034513DA - Perforiervorrichtung - Google Patents
PerforiervorrichtungInfo
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Description
Fsnok® Iiel**W©lllBgaorff äen 1
Thomsen
1> 34 513 XII/15© B
Perforiermesser
Perforiervorrichtung
Die Erfindung bezieht siöh sm£ eine Perforiervorrichtung Einbau in Druckmaschinen mit eine» Satz beliebig vieler*
amsaMiexisetsbarer Messer* bei denen in einem Gehäuse die Perforiersohneiden senkrecht sos Bögen bewegt and otetröh eine Rüökholfefier
in die Jusgaagsstelltmg gebraeht werden· im besonderes betrifft sie äie Änortotmg tmd ton Öesasttarnfbau ier einaelnen
Bauelemente für Längs* unä Querjjerfsrieriang sowie öie i&sbiläung von Zwisehenorganen für solche Stellen, an äeimn keine
Perforierong stattfinden soll»
SgJ ist bereits ein® Perforiervorrichtung Torgesohlagen worden^ bei der taster Verwenitmg eines Sni- besw* Zwisohensttiokes τοη
einea beim Dxuokwargaxig betätigten Organ aas äer Satz der Messer In .Arbeitsstellung gesetzt wuräe* Bie äasu erforderlichen
Kräfte be ansprach ten äas Sahaltorgan äerart, daß einseine Elemente brachen xm& 4ie Maschine ausfiel*
Weiterhin ist eine Vorrishtung bekannt geworäenj bei der swisohen Je gwei aufeinander folgende ieilstüoke von Perforierschneiäen
ein unmittelbar von der Druekmasoiiine aus bewegter Stein lauter Verwendung τοη Keilfläehen äie einseinen Meseersehneiäen ia-oöer
sasser Arbeitsstellung brachte« Auoh hierzu waren hohe Arbeitskräfte a0tig; aasseräen war aer Faehteil gegeben, daß die einzelnen lesser schnei äen^ bei ^Ordnung des Steines zwischen ihnen,
nicht sciilussig hintereinander lagen* fmrde indessen der Stein seitlich der Perforiersehneiden angeordnet f mußten die die
Sehneiden auf nehmenden frehäuse Terbreitert üerden# was wiederum in Yieien Fällen den Einbau erschwerte.
■ lie ψ&£erwä&ät.ezPa^t&üe wer-Öea äiatrsto. die ■ jkmT&tamg der einsei
fen, die Bewegung· der Fe^ariersehaeld»» steuerndes feile aaoh der Irfia&aag vermieden όβ& es wird eine ^erf&riervorrieiitiaig
.g-eseliaffea, die, au eises Sait» tos einer beliebigem JffisaMl Singeliiessera gmsaatmeagebs&t ein attverl&sgiges .Arbeiter*
Iel8tetf da .die mr Betätigamg erforisrlislie Kraft-Ii-aget
Foaaagebuög uad das- EiaBasjmemspiel der· eimzelaea feeiemtead Terrisgert ist*
Ferner zeigt die ErfiadaBg elmen leg., bei des Brt2.okaufkg@s■ söwöiil Mags-* als· aaql'
Ferner zeigt die ErfiadaBg elmen leg., bei des Brt2.okaufkg@s■ söwöiil Mags-* als· aaql'
« Sie wese&tliekstexi Hesicäitapimk-te, die zwt Batifoi® der' Perfsirlerrorri-chttisg sowie Üirer AnörtoäBg te
gsiXe:& ftairea tmä die ias W®^^» deraelea ta ■ f olgemsiöa am la&i einer ii
betraötttet.« . .
«!■ede Perfori©!reekaeiae erhält die ^u ihrem. Meklauf ia Sie .Aas-.
«jrf öaräearllöh« HUekstelXf«ddf)(. in ?em. eimer ·■■ Sies hat dem Vorteil, das die ve» dem.
eu isisteade Arbeit proportioasl der llage des ■ ■ Sotaagideasataesi ist*§le.isMseitig dient diese MieBistellfeier äer
Htibtoegre^asmag der Sehaeiaea w&ä verjiiadert das die. lewegting. äer Soteseiieii stemeradeii Solraferiegel*
riegel der eiajselaea, Perforieisolmeiäes sin-,i derart daß sie selbst bei größtem Bixfe is irbeitsriektuag
die Söhneid&a laüssblieBeaaea Uefeimses bleuten* Barsk tie gebuag des Soktibriegela katui a^ auf ein besöaäerss# bei
ren Bamfsraea erfördesrlie&es Indstüsk Trerzietiteat da^ureli die Selbstrtiökstelltmg der Perforierseiuaeiiem ©is, beliebiger
satss. aad Äiastamsefe ierseleea in jeder
vor genommen ige r de η kaim.
vor genommen ige r de η kaim.
- 3 ■-
'Die feel froherem AisfiiMjfmngsfermea infolge von nBTeisiei.dlie3a.en Toleransen bei der Herstellung aaftretenien Wiskelfehler der islaufaoekem
der Schubriegel tmd der Ferforlerssshneiäea waren oft Ursache kleiner Brehmomente, die ein verkantetes Aasfafcren der·.
Messer veroxsaefcten. 8ar$a die ^nordausg voa zwei. Rtlolcliolfeäera ia %B' i©r i^rforierseimeiäezi In gröBtmöglieii-em Afestamä bei Jeder
Sehaeiie wird diesem Bröht&ome&t ©ntgegejagearbeitet^sodaß eis paralleles MSf^3t3?ea äey^ Scshaeideii stets geslehe-rt ist*
beiia ^uAaaffieubBtt eiaes Fe rf orie-rsatzes toleräaabedi»gte, Additioaefehler em TeiÄeiien.? ist iie Wrblndaog der
des Sehäraees derart ,w&rge.BBh.&tif. daß- sie gegeneimitlsagsriohttmg
©in gang geringes Spiel kafeex^ sodaß sie sieh beiat Einbaa des fatses. ia die BraekmaSßkiae selbsttätig.
Seist Vearaiffeeitea kleinerer Formate in einer Dmeknaseiiia© wird aus irmökte^köisokeia &r£üadea die Bruekfo^is vielfach la eiaem
iibstaa'd,'« meist. &&u g&eüehea Afestaad auf beiden Seitea, i.a des Sraefc
r-afcmen eiögefeamt* Juierertelts ist es sar Sehomimg des Irmekaafw-rte.ilb.aft,
das .Stemer©.s*gaa füar die PerförierseliaeideB
an eiaer l.aate des Isiaslcra&ffies einKi.bamea».Bie Erfiaduag wxn Bm. diesem Zwecke EwisotoeastHeke WQr9 die im Mfbau .
des, ScfemeiiegeMmseü eatspreoiaea, Iwdigliefe ö,as die eigentlichen Sehne idea felilen»
lise be-SömÄere Forteraag der Praxis wird dur-eh· die Erfindung iaiurela erfüllt, AaS .©-©wöfel Längs*·- als arneh- Qaerferferieruag daröh ,
den Mnfeau Toa Winkelstmetem für .reolitsseitige und linksseitige P'erfüriersplineidensaselallBse'. eraBglicht ist«
Me tJialextung der Verstellkraf t am 90 erfolgt muter ¥erwe&- du&g eines Winkelkebelß, der eine leichte Bewegtxbgs&bertragang
unter geringstem Reibujagsverlust sichert* Me Bruekfläelaen sind, als Kurvenfläche!! derart ausgebildet^ daß der
stets axial in Bezug auf dem sa betätigenden Schubriegel erfolgte
Auf der Se leimung sind# lediglich als Äosfülir einzelnen Elemente einer Perforiervorrichtung
Ss seigern
Äbbejt1 eiae Seiteaaasiolit einer Perforierrorric&tu£s.g aasii Hiawegaatois der forderen Ge&&ases©ite9
Abb« 2 einen Schnitt dureäa eiae Ferforiexrorriohtiaiig flach A-B*
Abb. 3 eiiaea Sehaitt aaeh C ~* B* Abb, 4 eine Ausioiit von reoiits* Abb* 5 ©is© Äasioiit von links«
.Abb* 6 eine ßraEfeialit.
Abb* 7 ©iae Seitenansicht eines 2wi©ekeastliGkese
Abb* 8 eiae Ursmfsioht auf dea Schnitt eines Winkelstückes*
Abb. 9 «ad 10 je einen Sehnitt I - F bezw* Q -H
Abfe. 8*
Bas Seliäuse 10 ist aa seines laden mit Nmt 1i and Feder 12 rersshei)., sotÄaß ein Bats υόώ. beliebig vielen Perforiereohaeiden
Euslasraengestellt werden kann» Die Perforierachneide I3 ist derart angeordnet,daß sie in die Hut 11 hiaeinragt, während si©
in der Feder 12 soweit surüekliegt, da£ beim SOBsfflaensetsen der Schneiden eine irnuaterbrookene Ferforierliaie bei dißhtem
Zusammenliegen der Gehäuse gegeben ist* Ba das diesem Schneiden*=
satg zugeordnete Senaltorgaa && Bereiene seines Sönalteleraeiites ebenfalls eine Nut aufweist, Ist ein Eusaaimeasetaea ohne Endstück ermöglicht»Die Führung der Perforiersohneide erfolgt
durch di© Senlitae 14 und 15 1KBd Sie Quterbolsen to mad 1?* M der unteren Kante -der Soiineide ragen die mit schrägen {Jleitf lachen
versehenem lasen 18 und If aaeh abwärts und liegen gegen en.t»p spreehen&e Fliehen des Sehuferiegels 20' as*Dax Söh&briegei wird
naoh erfolgter Perforierarbeit durch die Sehra&ben#ra@l£f©d©:rv21 Äiirüokgebraeixt.Bie Bücsi2holfedern,22 und 23 liegen in den Ausnehmungen
24 in des Seitenwinden des Gelaäases uaä greifen {feoreh
la die, Pearfarlferselnaeideii,dadurch das ihr Ab·*· . gr©S gehaltes ist, wird eia 'Verkanten beim RtietekolTo^gang
Die Sshrägfllehen bei Bshneide o»ö Schmbriegel werden isweÄsüJig derart gefealtea, daß ein Viertel des Hubwege β
far das Aöhebea der Sohneiien tiber die Sehrlgfläehea aaä Breiiriertel des labwegeö !far öea UruekauSgleish in der Horisöstalea
zur "fe.rf1igmig stehen*
Falls aiii, draekteeh&isehea §3?ta.dea am Brtiökrähmeii ziiiiiehst ein
Falls aiii, draekteeh&isehea §3?ta.dea am Brtiökrähmeii ziiiiiehst ein
eingebaut werden muSrso eatsprieht dies §Βψ §e* mit Ist 11 and Feder 12»Terner enthalt es lediglich
äea Sehmbriegel 2Q tmfi die. Sehrambeaäraelcfeäer 21, währest die Ferf©riersohmeiäe sit ihren Führungen mni Feder» in Wegfall
Bas Wiakelstüök (ÄiSB8-1©) ftleat äer umleitung 4er söhneideabewegäag·Biese erfolgt über des Wiateelhebel 28, der im
eimer: ^erstirlcaEg. 29 des Öela&mSes des Winkelstückes gelagert ist man bei Betstigaag ies Sehabriegels 2? äureh das Steuerorgan
kareftseiiliiS'Sig die Seweguags^raft aat den Schubriegel >Q tlber—· tragt, lie BiUGiEfliehen |4 unä 35 *®s Winkelhebels 28
Kttnrenfl&enen ausgebildet* ©ie Behabriege3fc werden dutrela holfedexn naeh Art der Aaordnnag in Mh* 1 ttber den Winkelhebel
feraftseliltiBSig gehalten mad n&Sth. erfolgte® Arbeitsspiel' in Roiie* stellung gebracäi1;*Die ietstigung §,er eigeatliöhen Pe-rf©rie.re®3a.
SQiiaeiden erfolgt ebenfalls n&säa. Art der in Abb# 1 dargestellten Änordsnag* Im tibrigen ist aas Winfeelsttiste. · an -den Ansaliltii**
stellen 31 ,■ 32', 35 mit .Mut tiad Feder in, der bereits ..besonafie* Weise
Claims (1)
- •FateataasprtLö.fce*1β) PeTfer'iervorriGfetnng für Ihraekiaasehiiien mit eimern Satz beliebig vieler,· Äusaaiffleas:etj3fcarex ÜesseTj bei denen la 'einem" Sekänse fie Beimel den semkreeht as de® so.· perf orieremäen Bogen geführt uat dmreli eise MiiuWmlfe&Qt In ihre Ausgangs-·" stellung gebraeiit werden^, äatorsl gelceaasseiehnet,· iaB aa -i©r ITnterkante jeder Seiineide Hasen (18) mnä (If) voTgessnea siaif deren Sönr&gfläßnefi gegen entsprechende Fliehen eines Sohmbriegels (2©5 öäliegea, äer dmroh. eine Bttel&ölfeeley (21} naeh Arbeitsspiel rtlofcftlorrbar ist» . . ·2·) PerfoTieworrieiitimg mash Ansprmeii T, I&ters daß in. &0n Auusne&aittngen (M) der Seiteawä-ade ies Braefefeiern (2S1 2j5 eingebettet siad diö daröh Seklitsö· im dem |*erforiersenneicl©a (15) greifen*3«) ferf'driervorriehtting na#a Mspruea t und t$, -dadurda gekennaeioh.net. das .die Sohlit.se ia fen F©rf©riersohaeiden. etwa 1/5 bis t/6 der gaagem Läage äsr Perforiersdhaaeiden (13) τ©η deren vertikale© AaSenkaaten abliegen»4») - .*Wf orierTorriöhtung nach Aasprai?li 1—3^ daiiarsh. gefeejanzeioii net# dag. die Sohrägfl&tiben bei den FerferieiSi&Beiden (1j) tmd den Sehubriegein (20) Üiren Winkel maeh derart gehalten sia.Ä.f daß 1/4 äes Ittfewegss für das Anheben der i*erforiers.ehmeiies (1|) über die S.ehrägflachen usd j/4 des Hu.feweges ftir den läuökaas«» gleich im der loriz.oatalsn awisehen Perforiersehneide (1|) und Schaferiegel (2© 5 2Ha? Texfisgumg stehen··1-4f dadureihdaß zwiseken dem Steuerorgan un.d den.Seimeiäen ■■eiiüi' oäsr mehrere Stiieke ' eia&ßhaltbax 1derem. Auf bau -lister Veglessuag der Jfcrforiersetaaeid&e {13) und ieteii '^oJiTiaagen "lern der :iii F©rf©riei"S0iiae£i©iieia im öem fe-* 0äe.3i lisfesweiiiiges WiskelBtiiek vorgesehen 1st', bei um die ITml^eÄiifög aer M*BSc»*bf«eguiig9T«rr^ähttuts ttber eiaeö ?liiüs;elii©bel (S8) eaff-oigt, ler in einem Wi«keigeMms#s gilbert i&tja uad draftsshimssig- diejg 4@r die Bferförierseiaieiäea steuerndem. Schubriegel (.27» 3P) übsrt2?ägt·« ■fm;) PerforierverriöHttuiag maela Mspniöh 6.t dadurofa aet#; SaB die lirmofefläÄe» (34^35) des'WiaitelhetielB' (2§) är'-t aXs JS.iir¥eßfläßhea .aaegeblidet. siftd.^ iaß ier letgtiguiagsiriiek stets axial in Segiag auf lies 2n betltigeaiemvifgel (27 fee.»#jj0 erfolgt«Aasprueli 1-7jäaß dis Seiteawfeiide des ß-eliäuses ein geringes Spiel im gegeaeiaander katoea«
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