DEP0033963DA - Aus mehreren hintereinander angeordneten Schüttel-rutsch ensrrängen bestehendes Fördermittel. - Google Patents

Aus mehreren hintereinander angeordneten Schüttel-rutsch ensrrängen bestehendes Fördermittel.

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DEP0033963DA
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DE
Germany
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strand
conveying means
behind
several
shot
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Kurt Dr.-Ing. Jericho
Original Assignee
Bischoff-Werke KG. vorm. Pfingstmann-Werke, Recklinghausen-Süd.
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Description

■■Br.v.S./S·,
Firma Bl sch© ff-Werke K, -G. t Reeklinghausen-Süd/Westf..
Patentanmeldung
"Aus mehreren hintereinander angeordneten Schuttelrutschensträngen bestehendes Fördermittel88.
Es ist as sieh bekannt, ein Fördermittel, beispielsweise für dis Iiohl@1igewi1anij.3ag, aus mehreren hintereinander angeordneten Schtittelrutsciiensträagen aufzubauen.
Me bekannten, nicht ummantelten Schüttelrutschen können aämlicfc la der Praxis nur in den Längen von höchstens 100 m benutzt wer-, des, weil bei grösserea Längen die vom Antrieb zu bewältigend^· t©te Last su.gross bzw. die Förderleistung zu klein würde. Im Bergbau sind aber heute Abbaufronten von über 10.0 .m .üblich, so dass zu der eingangs erwähnten Lösung gegriffen wird8 mehrere Sehüttelrutsehensträng© hintereinander anzuordnen, wobei dann der eine Strang is den anderen auswiesst.. Die Übergänge worn. Strang au Strang sind bei den übliche® Schüttelrutschen9 die in ihre Einzelstösse zerlegt und neu zusammengebaut dem fortschreitenden Abbau nachgeführt werden, leicht dadurch zu -erzielen, dass das eine überkragende Ende der ©bereu Rutsche in die unter« •Rutsche ausgießet t wobei die ©bere Rutsche um einen gewisse» Betrag höher gelagert wird. Hierbei ist es möglich, an der t.i"berga< bestelle die Blechendes der Rutsche in eisern gewissen Winkel aneinander su stelle« und so der !Datsache Rechnung, zu tragen., dasi es nicht immer möglich ist, die Längsachsen der Rutsche genau fluchten zu lassen.
Demgegenüber befasst sich-öie Erfindung mit einem Fördermittel, das aus einzelnen Schuttelrutschensträngen besteht, bei welchen nach einem nicht vorbekannten Vorschlag ein durchgehender Unter· öau vorgesehen ist, dessen einaeise Schüsse begrenzt schwenkbar miteinander verbunden sind* Unterbau und ümraantelung der einael nen Schüsse bildes zusammen einen Förderrinnenstrang von solche: Stabilität, dass erä im Gansern der Abbaufront folgend, verschoben und mit Gewinnungsmaschine»-befahren werden kann- Derartige Stränge lassen sich unter Verwendung der bekannten tfb ergäbe st el len sieht zu einem Fördermittel gressesr Länge ,zusammensetzena
wenn nicht gleichseitig: auf die Hauptvorteile dieses. Fördermittels, nämlleh, es im ganzen rücken und mit Gewinnungsmaschinen befahren zu·können, verdichtet werden soll. Mehrere hintereinander angeordnete Ru tscJaenst ränge., von denen jeder ein selbständiges Aggregat darstellt, wurden sich bei maschinellem Rücken E¥>rangsläufig ia der Längs- unä Querrichtung gegeneinander verschieben und dadurch ein einwandfreies Übergeben -des Fördergutes von Strang zu Strang nicht mehr gewährleisten. Da der eine Strang höher als der andere gelegt werden müsste, fände die Bewegung der Gewinnungsmaschine an dieser Stosstelle ihr Ende, da der Sprufeg zwischen beiden Strängen nicht überwunden werden könnte.
Um die bei der Verwendung ummantelter Schüttelrutschen gegebenen besonderen Vorteile auch dann ausnutzen zu können, wenn das Gesaratfördermittel aus mehreren derartigen Bchüttelrutsehensträiigen zusammengesetzt ist 5 wird gemäss der Erfindung vergeschlagen, dass bei einem, sich über die gesamt© Länge des Fördermittels durchgehend erstreektenden3 aus einzelnen Schüssen zusammengesetzten Unterbau bzw. einer Ummantelung die übergabestelle.von Strang zu Strang in oder angenähert in den Mittelabschnitt eines Schusses gelegt ist.
Indem die Erfindung vorschlägt, die Übergabestelle in einen Schuss su verlegenj bricht sie mit der Vorstellung, dass es zunächst als Eweekmässig und naheliegend angesehen werden musste, die Übergabe- . stelle in eine Stosstelle zwischen zwei Tragschussen su legen, die von verschiedenen Strängen gebildet werden. So wird erreicht, dass tie Lage der Bleche des abgebenden und aufnehmenden Stranges in ihrer Ij^ge zueinander genaue st ens festgelegt sind und mithin eis Ecken und Kantern der Bleche nicht eintreten kann. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird im Übergabeschuss das En&rinnenbleeh des abgebenden Stranges gegenüber dem AnfangsrinnembIeeh des übernehmenden Stranges um ein gewisses geringes Mass überhöht. Die Bleche der beiden Stränge bewegen sich unbeeinflusst voneinander auf eigenen, in durchgehenden Unterbau angeordnetes, Kugellauf~ werken» Der Unterbau des Übergabestosses wird hierbei vorzugsweise entsprechend den Schüssen der Stränge ausgebildet, mit denen er beschränkt schwenkbar verbunden ist. Der Unterbau bildet ausserdem die untere Kugel laufbahn., während die aufgesetzten Seitenbracken mit dem Unterbau die Ummantelung bilden.
Diese Ummantelung fluchtet mit derjenigen, der Übrigen Schüsse« Auf diese Weise ist es mögliesh,» einerseits das aus verschiedenen Schuttelrutsöhensträages zusaisaengesetzifc.gesamte Fördermittel- ia ganzen zn rücken und anderseits die ganze Länge des Fördermittels mit Gewinnungsmaschinen zu befahren, ohne dass von der Maschine an des Stramgüb ergäbest el lern ein Sprung zu Überwinden wäre. Im des Zeichnungen ist eine Äusftihrungsfsrm des Srfimdungsgedaiikens beispielsweise dargestellt, auf die jedoch der Exfindungsgedanke nicht beschränkt sein soll# da der Grundgedanke der Erfindung auch bei abgewandelter Ausbildungsform der einzelnen Schüsse angewandt werden kann.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt,
" 2 " " senkrechten Querschnitt und " 3 w eine Aufsicht des Übergabeschusses.
Der im Mittelsttiok der Fig. 1 und 3 dargestellte Üb ergäbe schuss unter sen βία© t sich ia Gestalt xmu Abmessung sieht von den Schüssen der· einzelnen Stränge, von denen je ein Ende bei 2 und 3 dargestellt ist. Hex Unterbau der einseinen Schüsse sowie des Übergäbeschusses wird aus zwei Tragböcken 4 gebildet.^ die untereinander mit WinkeIt eisen 5 oder dergleichen verbunden sind. Die Eragböeke der einzelnen .Schüsse sind untereinander, wie bei 6 angedeutet7. gelenkig verbunden. Auf die Böcke sind seitlich Bracken 7 aufgesteckt, die sich über den ganzen Schuss erstrecken und von Schuss zu Schuss ist die Verbindung der Seitenbracken durch einen Gummibandstreifen 8 hergestellt, se dass eine Abwinkelung der durchgehenden Seitenwände bzw. der Ummantelung möglich ist»
Ie der Längsrichtung sind die Tragböeke 4 durch Winkeleisen 9 miteinander verbunden, die die Laufbahn für die Kugeln 10* bsw. 10" bildeiij w©bei selbstverständlich an Stelle von Kugeln auch Walzen benutzt werden können. Auf den Kugeln 10' bww. 10n bewegt sich das Hutschengestange 11 t bestehend aus je einem in Längsrichtung verlegten Winkeleisen,die in Querrichtung miteinander verbunden sind und auf denen das Rinnenbleoh 12' bzw. 1S?* ruht.
Von Schuss zu Schuss sind die Gestänge kraftschlüssig miteinander verbunden, wie bei 13 angedeutet.
Wenn nun beispielsweise ein Fördermittel grösserer Länge beispielsweise aus zwei.Sehüttelrutschensträngen. zusammengesetzt werden soll,
wird zwischen dem -Unterbau des ©bereu Stranges und dem Unterbau des .unteres Stranges ein Üb ergäbe schuss 1 eingesetzt. Da eiojü. der Unterbau dieses. Übergabeschusses 1 von den Schüssen 2 bzw« 5 der beiden Stränge in keiner Welse unterscheidet, ergibt sich ein durchlaufender-, gleichförmiger Unterbau, dessen einzelne Schlisse um gewisse Beträge schwenkbar miteinander verbunden sind. Di© Seitenbracken 7 der Schüsse fluchten miteinander und bilden daher an den 'Übergangsstellen keine Sprünge ^ und es kann .mithin die ge~ samte Länge des Zusammengesetzten Fördermittels'' unbehindert von der Gewinnungsmaschine befahren.werden»
Das Anfangsrinnenbleeh 12' des unteren Stranges 2 ist bis etwa in die Mitte des übsrgabeschusses 1 geführt und läuft auf seinein eigenes Kugellaufwerk 10'. Das Endrinnenblech 12n der abgebenden Sinne 3 ist ebenfalls bis etwa in die Mitte des Übergabeschusses 1 geführt und läuft auf seinem eigenem Kugellaufwerk 1.0M. Es überragt das Rirmeablech 12' um einem gewissen Betrag'und ist ausserdem um einen gewissen Betrag höher gelegt als dieses, wie bei 14 angedeutet» Die höhere Lage wird erreicht durch Ansetzen beispielsweise eifps etwas höheres. Winfeeleisens 15· Dabei wird das Endblech 16 des Schusses 5 aus ein Geringes ansteigend geführts was ind^s die Förderung in keiner Weise behindert.
Die Rinnenbleche 12" und 12** sind in ihrer gegenseitigen Lage genau zueinander festgelegt und können diese Lage auch dann nicht verändern, wenn das Fördermittel im ganzen gerückt wird, weil di@ Ub erlappungsstelle im übergabeschuss die üewegung als Ganzes mitmacht Die. Übergäbest eile liegt innerhalb der durchgehenden Ummantelung > die ihrerseits ©kne jeden Sprung ein Befahren mit der Gewinnungsmaschine gestattet, so dass diese sieh von Strang ''zn Strang bewegen kann.
Dör Einbau des "üb ergäbe schuss es ist einfach und zwar kann jeder β-c-r ma Ie Schuss des Unterbaues als Übergabe schuss verwendet werden, imäem.in ihm jeweils das Sndblecljder abgehendes und das Asfangsblech der aufnehmenden Eutsche eingelegt werden.
Ein weiterer Vcsrteil der Erfindung liegt elarin, dass die IT-bergabe-■stelle von den Sehussverbindungen, sowohl des Unterbaues als auch des Gestänges, unabhängig ist, die eine Abwickelung zueinander- sowohl in der Horizontalen als auch in' dar Vertikalen zulassen müssea.
Läge die übergabestelle isjöiaem derartigen durehgehenden Unterbau as einer St©ssverblnduag, würden die Bleche 12' und 12" an der Ummantelung schleifen und zu unerträgliches Versohleiss Veranlassung geben, weil e# sieh im Betrieb nicht vermeiden-lässt0 dass infolge des Riickvorfanges die einzelnen Schüsse in einem gewisses Winkel eueinanderstehen.
Sis ÄbwinJceln der einzelnen Sehüss.e zueinander in der Senkrechten. würde zu unerwünscht pressen Fallhöhen für das von Strang zu Strang abgegebene Gut führen. Einerseits ergäbe sich hierdurch eine gefährliche Staubentwicklung und andererseits bestünde die Gefahr.^ dass die Bleche der einzelnen Stränge., die sich relativ zueinander bewegen,-aufeinander schleifen würden.
Im Übergabeschuss gemäss der Erfindung dagegen bleiben die übereia«- anderragenden fititschenbleohe, deren Bewegung ven verschiedenes Strängen abgeleitet wird^ in ihrer Lage zueinander stets unverändert, gleichgültig, um welche Beträge sich die Schlisse in den einzelnen Strängen bei der Rüekfoewegung gegeneinander verschwenken. Ein besonderer Vorzug des Übergabeschusses gemäsß der Erfindung besteht auefa darin9 dass5 wenn es betrieblich notwendig ?iird.sdie tibergabestelle zu verlegen, jeder beliebige Schuss des Unterbaues durch Auswechseln der bewegten Rutschenteile die Aufgabe des Übergabesehusses übernehmen kann.
Patentansprüche.

Claims (1)

  1. .-Ing, R. H.
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