DEP0033683DA - Stützstab für Pflanzen. - Google Patents
Stützstab für Pflanzen.Info
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eich daher la der ra*i· nicht
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•d«r Slff«nbetoa in &ebr*ucht an denen dürftige* 9tiMi6b«n durch ü«r ctjilngoag tiltt·!«
9 Prallt·»» Beet oder derglnloh«a ««rdea. Tür ObetblkUM «1a«
b*te«nnt ge*or<Ua, »η β·η·η · iureh oben αηί
•atan *a#*br*oht· Hak«a gaapannt «ekelten -•la· Draht«plral· aagebraofrt *av» 61· das? α dleate,
Pf*M aed Stift»« ge««!»·«· sa WNtehliagea and 61«»·
eind »uor «ebon Bt<it»»tR%· ·«« g»i»aaötn·* Tor^eecMagen νοχβ·&# «a <H«R9n la
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ν ar «Jon, In ββιιβη di· Pflaa««n angeben θ·»
W«nngieich hierbei di· wlndongta ö·· Profile tab·· den ΐ fl neaa «laea gewles^a Halt
gtvähiea, eo 1st <5λθ Anblad»a «bftv doch nloht •etbehrllch»
eel »ach aodi auf «la· w»lt»r· b«k-nnt· A»«f&hxaag«fom hing««l«seaf and c*ar auf «ellenförelg g«%og«a« sit in^-tab·, bei den»» αΐ· ·11«ι da·«
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•intritt·
9a« ?««tbind«jft 4Ur itateb^dörftig^n Pflane«a M9 Ib aa ·· «l«iMroa \b^t?uiden erfolgen, Ja '.reicher und
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weichen StRflÄoh·», wi· »μ Belepiel ?oa*ten ana Qnrken, «teilt βββ Anbinden daher ein· mhr
eeltraab*ntie Arbeit dar und verursacht »ach tea-ohtllohe KOHton flor oh «en »afwand *n Binde«·
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torf da« Anbinden nloM «α Ιοββ «χfolg·»· 5«τ»α·
ergibt «loh dl« Νοΰκ<?ηαΐ£&·1ΐ, <3i· "BXnävn&n VOfI
Zeit sa Zeit, er» tup rechne d«i Mcke&wftohet«» St^macbene, au lös^n uiid eo erneaara» Trot »de«
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Per mtUeatab goraäg torXi^g;a4ddr Jrf Indong veldet alle diene Kac t«ile. Ί1& Aobin3en i«t in
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·*· el« im Laafe d»e weitere» Wacheen· «loh 4er »•r» de· St*be· von eelbat anpatt and aich Kai"!
verecimfft, wobei 6nv ölrtner gegebenosifell· von Zeit KU Zelt »tim» naohh«?Xf9n k^mi, lni!«a er
•loh «tw* tmlillch entwiok«lfi4«n Ppit«entrl·* Ια
r'rf tn.(5©.ngeg«d»nk·!!· β In in der 2«fiohnuߣ einig· Att»*Ghrußg«beiepi
•teilt, eie tos. ein^r beeond^fB t»inf»oh«n aaegehen, and s-ar ai&ä bei ά1·β·η SbHtuetab·» dl·
Stabwindang·!! mit gleich««eigen ETfimmrxn^n eueg»· ffllirt, so daß die 'indungen W»nd«lf«r« b«eit··»·
8«i rtolchert ν (nflolforml^n :it**ewtlb««i ροβ ftlao IMiiA Tarlle^ender Erfindung fl«r lnn^r· ^inAangiH-halba«se«r g«nfig«nd klein gewfchlt i»^r<?«af uni «war
wir Λ #r TorsagevAieN» et»« gleich noil
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Flgor S »teilt ein^n gebogenen stab «ar, dor alt 'iftrten in der '?νΛ* eteokt·
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in der Zeichner ί darg««it«llt· ntütjretmb a9g· «α· Koni· od♦ r «onetig«« flora«tahl ofler ««■
lr««nd«ia«« «ndeveit tf*t«ll9 g9«e^»n«nfKU« unter Y«rwendung von Obart'l&chenvSobats^bovirtl^tt,
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lindant<«hAlbfte««erβ hungfc von de« Vern«adeng«Bweek a*, für de» der .:;ü,ce£ab bestimmt iet. Bise Roll«
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einer Wendelfeder anzunehmen und sich auf diese Weise in den, Windungen des Stirczstabes festzuwachsen. Ebenso isr die
Steigung der Windungen dem beabsichtigten Verwendungszweck des Sttrczstabes anzupassen» So ibt es beispielsweise zweckmäßig,
die Steigung im unteren Teile kleiner zu halben, weil die in ihren ersten Vifochen besonders weichen ötämmchen
eine zuverlässigere abstützung benötigen als später» Im oberen leile des Scabes kann daher die Steigung meist gröfla?
gehalten werden·
Um eine ^xite Standfestigkeit des Stabes iai Boden zu erzie,le.n, ist es vorteilhaft» den in die Erde zu steckenden Teil des
Stabes mit größerem Außendurchmesser auszuführen als den übrigen Teil. Dieses kann beispielsweise durch die Anbringung
besonderer Verbreiterungsstücke - angeschweißte Kreuzbleche oder konische beziehungsweise gerade Hülsen oder ßinge oder
durch entsprechende Verformung des Stabmaterials geschehen· Besonders einfach und zweckmäßig jedoch ist die in Figur 1
dargestellte Lösung: Es wird den Stabwindungen im unteren Teil eine geringe Steigungshöhe und ein großer Windungshalbmesser
gegeben, sodaß der Drahtwendel sich an der Bodenflache wesentlich erweitert, .um dann nach unten hin kegelförmig
verlaufend allmählich wieder in einen geraden Sxiab überzugehen*» Durch diese Formgebung vvird nicht nur eine größere Standfestigkeit
erreicht, sondern es wird auch das Einbringen in den Boden erleichtert» Gegebenenfalls kann das Einbringen auch
durch Einschrauben erfolgen»
Dicht bei dem so in die Erde getriebenen oder geschraubten Stützpfahl wird die später zu stützende Pflanze, zum Beispiel
'fomaxie, eingepflanzt, wenn diese ein ausreichendes Stück gewachsen ist, wird ihre freie Spitze in die Windung des
Stabes eingelegt» Dieses .Einlegen wird dann im Laufender W&chstumsperiode von Zeit zu Zeit wiederholt, und zwar immer
dann, wenn die Pflanze wieder ein ausreichend großes Stück gewachsen ist. Ein Anbinden ist nicht nötig, da die Pflanze
in die Windungen des Stabes hineinwächst und mi ο jeder Windung völlig rund herum umfaßt und somit allseitig gestützt
wird, wie Figur 1 deutlich erkennen laßt«, Infolgedessen kann der Stamm auch nirgends aasknicken oder sich senken* Blätter
und Fruchtstänae können sich frei entwickeln· Sie verhindern ein Drehen und Loslösen des Stammes*
Als Abschluß erhält der Stützstab, wie Figur 1 zeigt, an seinem oberen Jände zweckmaßigerweise eine Windung von ganz
gerinber Steigung, die gerade so groß bemessen ist, daß das .binde des Stammes eingeführt werden kann. Diese Windung hält
die Spitze des Stammes etwa wie ein Ring, fest. JSs besteht somit nicht die Gefahr, daß beispielsweise der Wind, den Stamm aus
den windungen des Stützstabes herausdreht.
In Figur 2 ist &ezeigt, daß der j^rfindungsgedanke nicht auf StuTizstäbe mib gerader ^cnse beschrankt ist, sondern auch
fur andere Stablormen Anwendung finden kann» Dieser in Figur dargestellte Stab isc gebogen una mit seinen beiden ariden in
den Boden gesteckt·» iür kann natürlich auch spicz abgebogen oder auf irgendeine andere Weise vex'formt sein.
JiS können auch mehrere solcher gebogenen oder spitz gewinkelten Stäbe zu einem Stützgestell vereinigt werden,
wie es Figur 3 an einem Beispiel mit zwei gebotenen Stäben veranschaulicht« Diese beiden gebogenen Stäbe sind schräg
in die Srde gesteckt, sodaß sie mi"G ihren oberen 'feilen zueinander neigen· In aen Berühruhgssteilen können die Stäbe
gegebenenfalls miteinander verbunden sein»
In entsprechender Weise können auch Stützgestell aus geradachsigen Stäben zusammengebaut werden, wie es Figur 4
anhand eines aus drei solchen Stäben bestehenden Gestells erläutert» Auch in diesem Falle sind die einzelnen Stäbe
schräg in die Erde gesteckt, sodaß sie mix; ihren oberen Enden aufeinander zulaufen* (gegebenenfalls kann es auch hier
zweckmäßig sein, die Standfestigkeit des Gestells durch Zusammenbinden der Stäbe im Bex'ührungspunkt zu erhöhen. Es
besteht auch die Möglichkeit, die Stäbe durch itinge, ösen oder andere Haltemittel miteinander zu veibinden.
Da bei den Ausführungsformen nach Figuren 2 bis 4 eine ftrhöhugg der Standfestigkeit schon durch das einstecken von
Ä»ei oder mehr Stabenden in den Boden erzielt wird, kann hier im allgemeinen auf die Verdickung am Fügende verzichtet
werden.
-Wie schon erwähnt, ist der Stützstab gemäß vorliegender Erfindung auch für· Weinreben sowie Obst= und Rosenspaliere
sehr geeignet» Mit Hilfe der wendeiförmigen Stäbe können Stützgerüste zusammengebaut weraen, in deren Windungen die
jedes Jahr neu dazu wachsenden 'Zweige nur von Zeit zu Zeit ergänzend, eingelegt zu werden brauchen, ohne daß ein Anbinden
erforderlich wird. Vielfach - insbesondere bei Rosen - kann es hierbei zweckmäßig sain, die Stäbe nicht auf ihrer vollen
Länge wendelförmig, zu winden, sondern jeweils nur über kurze Strecken, sodaß die zwischen diesen gewundenen Strecken
liegenden Teile der Stäbe gerade, d,h» ohne Windungen ausgeführt sind. Bei Rosen wird es auf diese 'weise leicht
möglich, das Stämmchen im Herbst aus* den haltenden Windungen herauszulösen und zum .ochutz gegen die Kälte abwärts zu
biegen, während im Frühjahr das erneute Einlegen in die einzelnen Windungen leicht möglich ist,»
Claims (10)
1. Stützstab für Pflanzen^/^aadurch gekennzeichnet, daß er wendelförmig gewua<ien ist«,
2* Stützstab nach Anspruch^*), dadurch gekennzeichnet, daß der innere toindungshaJJamesser etwa gleich null ist»
3· Stützstab nach Anspruch 1 oder 2, .dadurch gekennzeichnet, daß der in die Erde zu steckende Teil zur Erhöhung der
Standfestigkeit miO größerem Außendurchmesser ausgeführt isc als der übrige Teil»
4β btutzstab nach Anspruch 31 dadurch gekennzeichnet, daß der in die Erde zu steckende Teil mit Windungen von geringer
Steigungshöhe und großem Windungshalbmesser ausgestattet ist.
5. Stützstab nach einem der vorangehenden Ansprüche, insbesondere für Rosen, dadurch gekennzeichnet, daß er nicht über seine
ganze Länge hinweg wendelförmig gewunden ist, sondern jeweils nur über kürzere Strecken, während die zwischen
diesen gewundenen Strecken liegenden feile gerade, d.h. ohne Windungen ausgeführt sind«
6. Stützstab nach einem der vorangehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, dais er an seinem oberen in de durch eine
Windung von geringer Steigung abgeschlossen ist, die den Stamm der Pflanze nach Art eines Ringes umfaüc und hält*
7· Stützscab nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß er gebogen oder spitz gewinkelt^ist,
sodaß er mit beiden Enden gleichzeitig in die oirde gesteckt werden kann»
8„ Stützgestelle fur Pflanzen, dadurch, gekennzeichnet, daß es aus mehreren, vorzugsweise drei oder vier geradachsigen
Stäben nach einem der Ansprüche 1 bis 6 besteht, die schräg in die .türde gesteckt und an ihren Berührungsstellen
gegebenenfalls miteinander verbunden sind»
9. Stützgestell für Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei oder mehr gebogenen oder gewinkelten Stäben
nach Anspruch 7 besteht, die so in die JSrde gesteckt sind, daß sie sich mi"c ihren oberen Teilen zueinander neigen, und
die in den Berührungsstellen gegebenenfalls miteinander veibunden sinde
10. Stützstab für Pflanzen wie beschrieben und dargestellt.
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