DEP0033465DA - Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Metallkörpern in Schüttstoffen - Google Patents

Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Metallkörpern in Schüttstoffen

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DEP0033465DA
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English (en)
Inventor
Wilhelm Hattingen Hilterhaus
Fritz Hattingen Lützenkirchen
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Description

DRYING. A. VARREN
patentanwalt
-E S S E N
RATHENAUSTR, 6
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im den i«Äah»««a» zu gelangen.: , .....
"f eitöxe ..SrflatttagSTOrtoBale ergeben sich' eus>y#«- ■ mäehf ©Igentos-B«eeks*ÄimgHBB^; den Insprtioken.^,/'
In der Zeichnung ist. ein Ausf ührungsbeispiel · äer iirfinaong dargestellt, and' zwar -zeigt · ■ ,· ' " .
Figur 1 einen se;okrechten Längsschnitt durch die Torrichtung sack der Linie I-I der Figur 2, ' Figur 2 einen Querschnitt nach der Linie II -' II der Figur-
Figur J eine dazugehörige Obwraatsicht. '
Etwa in Höhe des Htlttenflurs 1 ist eine mit Betonmauerwerk 2 ausgemauerte rechteckförmige Grube 3 axt einer Auflageflfiche 4 für die zu behandelnden Metallgegenstfinde in Form eines Bestes aus - S tahl trägern (Prof ileisen,, Bastetäbe , Knüppel etc.) vorgesehen. Unterhalb des Bestes ist ein Torraum 5 gebildet, der nach unten durch trichterf d-a g--oartige .Xammern 6 aufgeteilt Isti die unten durch eb Ver-. Schlüsse 7 abgeschlossen sind THril einzeln durch über dem Hüttenflur angeordnete Handkurbeln 8 oder dgl. vermittels Setten 9 oder dgl. bedient werden können. Unterhalb des Torraumes 5 and ' der Verschlüsse 7 befindet sich ein gemeinsamer bunkerartiger ·' Torratsraum 10, der unten duich eine Trichteröffnung 11 auf ein Fördermittel, vorzugsweise in Gestalt eines waagerecht gelagerten Förderbandes 12, mündet und der für die Aufnahme min- .; destens einer Füllung des-±e^sla»reaiies-ob'erhalb des. ■Sostes 4 --ausreicht« .
Die ßrubenausmauerung ist nach der einen Seite . über dem 3ereich der Auflagefläche 4 hinaus erweitert und um- : schließt den unteren Teil eines Jletators 1J1 Becherwerkes oder dgl., der den vom Förderband 12 abgeworfenen schüttet off nach
oben befördert. Dieser gelangt über ein bewegliches Ibirurfrohr .14 in eine Verteilerrorriciitung 15, durch «eiche der Schllttstoff
•uf ÄITiafIageflfiohe■4 verteilt oder auf bestimmte Stellen der
juflage'flfiche gebracht «erden kenn* · , '.. ' ■' . .... .
Die Terteilerrorrichtung besteht aus- einem Brflfekenelied to, ies mittels eines Pahreerkes 17 auf den den Hüttenflur 1 überragenden Quermauern 18 hin- und hergefahren «erden kann. Innerhalb des Brüokengliedes wird des Schüttgut pneuma- ' tisch oder durch Bandförderer bewegt und gelangt über wahlweise · zu öffnende Trichte rrer Schlüsse 19 auf die darunterliegende^ «tBHSff-ÜT luflegefläcn© 4. " " ' '-..·.... · .· . ■ ■
m Stelle der jCDeomatischen Terteilervorriehtung kann alas auch ein in dem Brückenglied 16 angeordnetes Förder-' band treten, tos dem dass schüttgut durch einen längs. des' BeaSes· einstellbare» Abstreifer auf die. gewünschte .Stelle; aar-vaaftaabae- f lfiche abgeworfen werden kann« In dem über den Bost 4 gebildeten
/Wnia lIuiN,,-, ·'.·■·'
^ttfsahmeTaum 21 sind abnehmbare Quer- oder Lfin^swfinde 22 einge-
setat, die nach Bedarf verwendet werden, wenn nur ein Teil ies £«ra*h^raumes beschickt .werden soll- \
Beim Gebrauch der beschriebenen Torrichtuag wird
zoaäehst äe^\¥&^4^äach sehTießäng. der Verschlüsse 7 . aus' dem ".' . im Banker . TO befindlichen-Torrat über das-untere förderband 12, den Elevator I3 und über die Terteilervorrichtung 15 solange '
Sand augeführt, bis der Bost ausreichend bedeckt ist. Danach
•wird das Glühgut eingelegt und in der νorbeschriebenen weise' . tei5HSS#a«*f eiter .send augeführt, bis das GliIagut' voll-*- 1 kommen" eingebettet ist- Sach Beendigung der Abkühlungs- oder
GiJ.ühzeit erfolgt die Freilegung der Stücke, bzw- die iSitfemung
das sandes vom BOst,' durch öffnen der Be^haa4sie»te%-^ask«»¥er-.
Schlüsse 7» wobei der auf dem Bost 'befindliche, Saaji in den'Bun-
kerraum |0 fallt. Das Glühgut kann zum frei heraus genommen werden.
Durch siabetaen entsprechender Länge- oder Querwände 22 in den JlUfaaimeraum 21 und entsprechende Einstellung der verteilervorrichtung 15 kann ein beliebiger Teil des Äf» ^shsreraumes für sich wirksam gemacht werden, so daß auch kleinere stücke behandelt werden können, ohne den Bost auf seiner ganzen plfiohe zu beanspruchen.
/"Vi !' « I^i Si" f..
Der ^srfPa&hEae-reum kann mit besonderen Heiz- oder Xtihl·?orrichtungen oder einrichtungen sum Zuführen flüssiger oder gasförmiger Behandlungsmittel versehen sein, so daß sich die vorrichtung auch für viele andere Zwecke, bei welchen Metal I ge genet Snde in schüttstoffen eingebettet sind, eignet.
Wird der jjrfindungsgedanke für kleinere Anlagen ausgenutzt, so kann die Vorrichtung vereinfacht werden, indem z-B- die mechanische Sandzuführung fortgelassen oder wesentlich vereinfacht ausgeführt wird. Bei sehr kleine» Einheiten kam die Vorrichtung dabei in einem beweglichen &erät bestehen., dessen meraua und Bunker kippbar ist und bei welchem die behandelten Gegenstände aus dem -Aa^aahaeraum ausgekippt werden, während der sand aus dem Bunker in den ^fhteraum durch Kippen zurückgelangt*

Claims (1)

  1. DK-Ing· A» Yarrea
    PateEtanwalt
    10* Ssfccber
    Tosceicfctimg sir «Srss^s^^ilmg xroß ÄtÄiter?*» is Sei: "it-
    eäsr ctSorcfic Is *&&er SeS-Jefemgf ^essxsacisiasat egrets eise i^fc^la^ssraan [21} cit sissy arctftraawl£OB ^aTiagerx&s 6 (4) fit fit© ss %&mädZs&m •Sersstejf ©läse Torrötffii (1} » Ä&^fstssD fita^s v*j»3c»ai'Jose C'?5 ge-
    2* •TfSdrxdLeistSQa^ surfe mms&bok Sfsansofe gÄisööJSteÄ^ I.ü§ äis Tcrsstaüsae (T) su-nasacs cö«r ^?sclvj«ise sIxskssj,;! betätigt t*eräc& MBmes·
    g«igsss£@iiilm#t9 SaS te-jr Terms®. CS) mmii asiss is tgiflbtaPk f ^ rißige s«a «w%efeei£t ist«
    4» Torricfe ttrrsg sasfe «ises Scr ü&aprGQüe I Stfs 5, doaarsfe ^ef leeztezaichset # asS ttcterfeeife -.Jes VcrraaRee Cf) e&s Basfcsr Ciß'l *är «Ic Atifriabne 3m Äsässtems Tiir «iE« ¥33£xug <Se»
    Tcrriefettmg »seil JffiSfjräsfe 4^ ^öfcasR«»latz:et dsuröfe eixeu dac ScfeSitgst «eltliei: sss desa Bereicfc otter ä*r Aaflqge-
    ittrofa eise ^ra©r?crriebtsag CIS, 13# if) , die das Scfcattßat ass a «et ^CTz^täKTuaa uater Äcjr AaTiag irisabe (4)
    Γίί^^ΐΦ^ wcörarsfe eis rcrtgöß'tster ^rslslaaf ä«& ?'fettstoffe* «a&slMfet*
    TTcrricfctans Xi&ofe Äcs^racfc 3, ^adetrofa jretjs^s^vataet» da© tie rcrä cr?rrr3.c tt reg «tus eiaes ar*erh.slb ctaa Bsafcex» (20) ecge- «arfiseteis ^acö-crtlsöKä (IS), dass sefceo '3ca SeijacSltjpgiSrcua iSä,) bcricdilcbsn HetWtcr (Ii) ■snfi eiser okearisalb des 2a-
    sesszsiefe&et» dtas ©cer&alfc de® SidraE-l-s&ssxaQBe* (21) mlm^ 7fiarteilervarriSwtusg segeiaroefct Ist» üorai* r?©Isfec &aü SofeSttgöfc isacIwBis« crcT Öle einseifen StclIca des Be&rmöisBj&sraa-
    2* TcrricötrsEg, sä ,Essyrae^ Ss l&sassii ^s&esiiseisfeest,, 4aS -äöerj δ ca JS^öSBölaa^Äss {2i) eise Sriie;:« (16} ^uer vexsotäcft&ar iiät, lasngs ss3.cfcer iss sögcTShrtß ££&2ttgat bea«gt ml srahl— weiss TtarstotrleiaieEen Itellasa sasfc rxctvn s&gjsgßös» xtlrd«
    IC* Torrle^. fcssg cacfe Iss; rsefe f# Sadiircfc ^sfeeotaseiatinet, IaS iss SetttStgstt iscg© öeß 3e::.acü Iargsrstaaes (51> äarsfe ei« es? 1» raüa^rsB SrlÄ© ac&eeraaetea 1^-ra«efcesi bewegbar 1st ΐβι -Jm & ÄH^afc Elises TerstellSuircui itf^t3rarir«r aar die ge* «äsecfete Stalle £©a üofcaaέΐ&ι^ββααη» ©s^-öwerJfeo «ixöU
    H· IOrrior ttajg »aek ^xaprusls ^? , «ä&inrob got «sai3«iQbö«t, äai <t«r ■ beitcta eias«rt*»t€* ist νζύ 4le Tcxaohla&ae (IB) Ha Ser
    X&B8Krle&fcan& tetÄeä«? migeEröBet sind, ii© ^lÄ» ■ gä&Q&a£- «avta. Iis»«*
    X£# ?«KCi£bttt&g xaacfe olnem §«,<r J^prSöfee 1 fei® IX9 dotarab ge— fceniatadeteet, ß«S B-eJsasBcilasesrtsa^ (21) «fssröts t&aefeaafcare Paer- <HS«r ^asgpssaasS e (£2) is SiaSs^rEazsse saterieilfesr Just*
    15· Tcrritffcttmg &^ ©Ises 2«r AasprScfce 1 fels XS, Äusässöti ge-
    fc&ite e&ser saaratoaisrtec Orcfce (5) ctuca is fete iss ESttcarisrs asgscrdcet ist Wd die T-SKiteIiaeo CT) nrss Siitteof JLojt aase SjeiJieröar siEä-

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