DEP0033270DA - Gebäudewand mit einer inneren Füllung aus Trümmerschutt - Google Patents

Gebäudewand mit einer inneren Füllung aus Trümmerschutt

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DEP0033270DA
DEP0033270DA DEP0033270DA DE P0033270D A DEP0033270D A DE P0033270DA DE P0033270D A DEP0033270D A DE P0033270DA
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DE
Germany
Prior art keywords
uad
mortar
filled
land
inner filling
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Application number
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English (en)
Inventor
August Dipl.-Ing. Kassel Schweitzer
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Description

j§l|1 ef-aer, iiiaerea FiIIlUQg1 aix@ fyäape.irBOh^tt
Brfladuag betrifft, ©la® Gebäud@waad mit elaer Füllung aus TrüöaBörtehutt stowte di@ VarrlGhtuagea sur Herstellung #laer «ol~ chen Wände Öle Brfiaduag b®8weo&t hei grüsstesr Baustoff©ia@par~ uag ©ine allaa Aaspr&ehaa gerächt werdende staadfeste uad tragende Wand dieser Art au schaffen uad besteht* darla, dass dl« iaad In eia. aus Mauerst©inen gebildete® Gerippe aus Trag@äuless Mauerausseauad Maueriaaeasohal« eowrle diese v©TMa4®aoi# aufgegliedert l&%, uad dl® gwinohea diesen Teiles loülTäUBs» odar ^ll@a mit; friteaeraoautit gefüllt siad, Bi® stellung siaee solßiiaa Waad ©ffolgt gemäss der iirfladua^ la der is/eisef dass die ^feilet·,, die lussen-uad laneasahalea la duroh^eh«= eadea äohiohtea mit Hilfe von Mauerlehrea aufgemauert w@rd©as woh<si Bai dea Aues®a- uod laaeasohalea aur dl© Lm^rtu^&n mit Mörtel versehen wardea« Sas Hochführen der Mauern wird ia Bauabschnitten voa oa 25cm Höh© ausgeführt,, üia Stoisfugeiä der äusseasotoale blei» bea vorläufig ohae Mörttil, damit dl© Mauer leioht austrookaen kaaa9 Pie Stossfugea werdea später durch ä@n Ausssaputa gesohlοs» s@a» üie Stosafugea dsr lisaensohale werdoa ^smeAasam mit d@m Auf«· briagea des laaeaputses jeweils aaoh Herstelloag öiaes landab·» eohatttas la dar .?sise geschlosaea, dass die iaaer® Biohtfläoha der Mauerlöhra duroh eia@ Bleohsohaluag ersetzt wtra, die ©inea der Stärk® des lanexiputses öntsprsclaeadea Abstaad voa der laaeasohale hat, uad der s^iaohea Schalung uad Aussesfläohe der Xaaeasehale gebildete Hohlraum susammea mit dea itossfugea der laaeaichale ζην Bilduag des Itmeaputges mit Mörtel aus^egosaea wird, Xa der Zaichauag ist ©ia Ausföhruagabeispial der Lrfiaduag dargestellt· Bs stellea darj
y/ ©iaea vartikalea Schaltt durch Ais '^anüs Z einen horisoatslea Schnitt durch die %anäp . S dea Mauerkopf mit aufgeaatiter Mau®rl@hr@ ( Zustand van
ü®n ^uffülloa d@s Hohlraums® mit Trtaaerseimtt } i'lg» 4 d@a Mauerkopf aaoh dem Auffüllen dea Hohlraumes« M© Xaaeariohtfläche ist duroh eins Eleohaohsluag
FIg9 5 Abstandhalter der Mauerle lire.,
3?iga 6 Äussearlchtfläoa© del? MauerIeIiS-S1
Hg« 7 eIaaeariöhtfläeh@ der ilaitierlefir©»
3 eine Schaltafel sum Tergiesaea des Mörtels® Sie solion eywähate Materialelaspartog zu. ©rrelohaa, wirds wie selßt, Alt «aad nach der Brfiaduag la Farn ©Iser Hohlwsad ©rrlßhtet, fieren aus Haue reteiaea hergestellte Ajasseasohal© fe und laaeaaehal® ο Aurob Biadersehiehtea ©der Querriegel d Terfetmäea sind«, la die so entstandenes. HoiLlrätime *bezw* Zellen ® werdea Trumi Baueohutt oder ciMlloiies, alt Lehm gebwidea, eingefüllt,
FIg*2 ist zu ersehen, dass mr Aussteifung der Waad im Abetaac A Säulen a ia eimer der Manerstärke ©ntsprecheaden Dicke vorgesehen Bin&t ma die die be idea faadsohalem ansclaliessea. Die Säulen uad Waa&sohßlea. wsrdea la durchgohendeB Bauabsohnittea vo^ca 25 cg Höh© errichtet j und zwar mittels einer Mauerlehre} die eiae äu@s@« TB Hlchtfläche f uad eiae innere llohtfläßhe & aufweiset» B®i d©a W and schales erhalten nur die Lagerfugen eiznea Mörtel, währe ad di© atossfägea sunächst ohae Mörtel bleiben. Pie Stelae der Ausseiischale werden gaas dicht sebeaeiaaader gelegt, sojiasa die S to asfuge sehr döaa ist» frotsd@m kann die Feuchtigkeit der Hauer daroii dl© Spalteatleicht aust®®teB.B Dies© Stossfugea werde© später mit dem <4u.sseaputs der laad ge Schlüssen· Xm &eg©asatis hie rs» werden die Stossfugaa der InaeBSChale etwa E cm breit gehalten,} die selbes beim Siabriagea des Iaaeaputses
Per la FlgsS dargestellte aoch alcht ^erfüllte Mauerkopf «lie angelegte Mauer lehre f ^1I, die mittel® eines ^förmlgen, als 2wiage atisgebildetea Bügels k am uateiea Ende aa das bereits vor-Mauerwerk gepresst wird« G«gea eia seitliches Ausweichen der Oberkaate ist die Mauerlahre mit elasia aus^eohselbsrea Bteg i ( AhBtBn(UrLaI te τ ) durch Steakstifte lösbar ?®rbmadezu Eia eves.tl. Abgleiten der M®uerlehre asah aatea wird durch aagebraoate for» dl© sieh auf das fertige Mauerwerk
Flg«4 let der Mstierloff alt friiaaereehatt ue dergl»
dieser Suetaad ©rrelehi 1st, wird die iaa@re lichtfläehe ^ ®ia@ Schaltafel h mis Blech srs©tst} und der arisch©a Waad—
Sc'ha/e.
aaä Schaltafel verbleibende Baum von fmtKsta^ke mit einem Mörtelferst, z, B* dip mörtel, ausgegossen, der auch «ü« etwa -grsm breiten Stossfugen ä®r Inneasahal© und ©twsige Lücken la des. Lagerfugen ©ehliesst und auoh die Säulen a an der Innenseite verkleidet.
5 4*i"bt den Äbstandhalter 1» der für 3©de Mauerstärke nachstellbar ist, wieder» &&g®schwelsst® U-föraiige Köpfe dienen der St©ck®rstift©e
Fig. 6 geigt die äuseere Biohtflache, di© aus Leisten gebildet ist die durch Querleisteü ssüsaßaaeagelialteiä werden, wobei das verlängerte untere Sad© dieser Querleiste» sieh gegen das vorhandes® Mauerwerk ©siegt» Am oberea Snd© der Biöhtfläahe ist @tn L-iisea in walohem die LöKher für die Stecker sioh be finden, sehoB erwähnte Yorsprungi setst eich auf Äaa Mauerwerk auf und verhindert damit das ungewollt© Abgleiten der Hiehtfläche*
Pie in Fig, 7 dargestellte innere Biohtfläohe g entspricht in der
der oben gesohilderten äasseren Hiohtflache« Die haben ^edoöh keine ¥erlängeruag, --·
such an der Unterseite mit k-Iiaen besäumt - Jter Tor-
«prung^ist aioht erforderlich, d® sioh die Hishtfläehe mit den Leisten euf den Puts des darunter befindlichen Mauerwerks aufsetst.
Fig. S seigt ate Schaltafel h aus Bl©öhs die ebenso wie die Hichtfläöhe f ©inen Vorsprung^ sufweiset unä Löcher far die Stecker in den Lr- Eisen besitzt«
Die fand wird in eiaselnsn Bauabschnitten Ton $e etwa 25 am Höhe ausgeführt und jeweils vollständig fertiggestellt» lach federn dritten Bamabsehnitt werden auf der ganzen Breite der Mauer swei Bindersohiohten d durehg@mau©rt, wodurch die Säulen sowie die Auss@n- und Innensohale wirksam miteinander verbanden werden. Aufdiese Weise entsteht @in@ standfeste Wand ψοά hoher

Claims (1)

  1. «* 4 *·
    Patentanapriicae
    &©1tslu£lew8nd mit eissr inneren Füllung aus krümmerseliutt, durch gekennseiclanet, dass die land im ©in aus Mauersteinen
    Gerippe eus !Tragsäulen (a), Maueraueeen.- und Innen-
    ,α) sowi© diese verbindende Querriegel (d) aufgegliedert ist, und die swisohea diesen Teile» befindlichen oder Zellen (e) mit TrÜaaaersolmtt gefüllt sind*
    ,)"■¥© rf ehren zur Hefstellung eiser Grebäudemauer nach gekesaa^eioliisetj dass die Matisr- uaö Pfeile ret ärke eo-
    Pf®ilera"hstand durola Biolitfl&ctieii, die innen xm& euesen ®iäge"braefet werdaa,
    Verfahren zur Heretellung siner GeTDäademsiaer aaülat oder 2^ dadurch gekermEöicbKet? dass Pfeiler, Jkusse&~ und Behale in durefegehendsB Scbiolitea mit Hilfe von Mauerlelireia (f,g) in der Weise erriehtei werden, dass "beim SIauers nur die lag^yfagea d@s? iti^sen-und Iaii©n@eh.©l® Tesmörtelt w&tübu land die Stossfugea der Aussen*- und Inneasclial© erst später beim Aufbri&geis des Aussen-und Inaeaputses mit Mörtel ausgefüllt werden»
    nacii einem d@r Ansprüöiie/f bis S/dadurch. getoaanseich-
    dass nscn Fertigste 11 ussg d©r darohgelienden landsßlxiclit die inaere Hiohtfläche(g) der Mausrlelire dureii ©in® Schalung (h.) eraetist wird, di© eines d©r Stärke de® Innenputsee entsprechenden Anstand Ton der Ina®asehale bat, und der wrisehen tm& Auesenfläolxe d©r jBn©n»eIaat© gebildete !fotoAraa» mit den Stausfegen der Innensoluale und stwsigen Lük-
    Ib SeK Lagerfugen der laneasetole zur Bildung des
    mit Mörtel ausgegossen
    ferfa&reii nscii ©inam dsr Äaapräö3ae/f bis 4 dadurch getennzeich-
    net* dasa die Stossfugen der AueaenfesÄarfe· erst beim Aufbringen d -Ausseoputsses u gesoiilossea werden»
    in@"b«eioad®r© sur Ausfüliruag des ferfaarens naeh einem der &&spräch©/f bis S5 daduroli gekeüaseiclmet^ dass ihre
    Bi okt flächen (f,^) la F ο im ?ou Soa&ltafelas ausgebildet sind, di« am öfteren* b/zwe am oberen und unterea Hand mit mit Stecker löchern ver&hsnaTL L~&tsezi besäuiat siuö, uad deren Abgleitea oaoh unten äurQ3ä Vorspränge {£) 7@j?iiiadert wird, wobei der Abstand der iRlclatflächen untea du.reä das vorliand©ne Maueiwerk und o"hen durcli ©iasa lösbaren laafeaadiialSser Ci) bestimmt· wird, und äia ^lohtfläch&n durch feiagea zustwsiQag&haltetn. w&zäexi»
    aaoh ünsprucli 6 ist da&nrcli gekeaneelohnet, äass aa äse Ernten ©in©r aaolistellbarsa Quieretaa^e Ü-föM©i&ö Steekefköpfe angebracht Bind uad Stecker ctufola Isolier der ü-KBpfe gehen, derart, dass di© HiülitfläaiiöB, dadurch. i*i ikrer Lage fe st^ali ed tea werden*

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