DEP0032894DA - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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DEP0032894DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
drum
ashes
agitator
perforated
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Bronislaw Dr. Pittsburgh Pa. Gort
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Description

Gort
Broiiielaif toMuu, Pittuburgh - 15 - Pa, U.S.A.,
Bsyard Street .4626.Aberdeen Apte.
T/ aechmaechlne ·
Die Erfindxang bezieht sich auf HauBhaltewaaohmaechinen *rÄg4. derjenigen Art, bei welcher der Wasehvorgang durch Umrühren der mit des Waschmittel versetzten !Flüssigkeit mittele eines durch einen Motor abgetriebenen Rührwerke bewirkt wird. Dae Ziel der Erfindung let, ein Rührwerk von einfacher Bauart und doch hoher Wirksamkeit zn, entwickeln.
Ein anderes und eehr wichtiges Eiel der Erfindung erstreckt eich auf die Anordnung von Mitteln innerhalb der Waeohmeschine, durch welche die Feuchtigkeit aus den Wäschestücken nach der frasch© entfernt werden keim« Md faschine«. εohine gemäß der Erfindung let nicht nur brauchbar für den eigentlichen ftaechvorgang , sondern sie kann auch benutzt werden, um die Wäschestücke nach der Mache zu trocknen, ohne daß daau eine besondere susStzliche oder komplizierte ISinrichtung oder Behälter angeordnet werden müßte. Wie eich aue dem Kachfolgeaden noch ergeben wird, kaö» die erflndungagemäße Waechmasohine tatsächlich fi'r beide Arbeitsvorgänge gleichzeitig benutzt werde»« Sie kmm angewandt werden für den eigentlichen V7aechvorgang, während gleichseitig
ein anderer (Teil der 'JascIuaaGchine benutzt wird» um die ..aeehestücke nach der lasche zu trocknen und zwar mittels derselben Antriebswelle oder Triebwelle, die das Rührwerk zum 1Zaschen antreibt und innerhalb des Behälters, in welchen der ,/asehvorgang ausgeführt wird.
3in weiteres Ziel der Erfindung erstreckt sich darauf, 7/a s chf lü s s i Hke i t au sparen, in den die Einrichtungen zum 7asehen und sum Trocknen bei der faschine in demselben Behälter angeordnet sind, sodass die von der Trockeneinrichttmg entfernte Flüssigkeit für die ,'/asche wieder benutzt werden -kann*
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, die beim Trockenprozeß anfallende Flüssigkeit für nachfolgende '/äseben wieder verfügbar zu machen, ohne Anwendung von Pumpen oder besonderen mechanischen Llittelne
Y/eitere Ziele und lierk»raale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten λ us führ ung sforn, die auf der Seichnung .dargestellt ist, in welcher
Pigur 1 einen senkrechten Schnitt durch die Faschine
zeigt,
Figur 2 einen waagerechten Schnitt nach Linie -g^T der Figur 1 zeigt,
?igur Jl eine Ansicht der Ruhrwerkstrommel der Maschine wiedergibt und
Figur 4 einen Schnitt durch einen Teil einer anderen Ausführungsform darstellt.
Gleiche Bezugssiffern beziehen sich auf der Zeichnung auf gleiche 'Iaschinenteile,
Ble YfaechmfeBCliine gemäß der Erfindung besitzt einen BeliSlter IC9 der am Boden geschlossen und oben Offens jedoch mit einem abnehmbaren Deckel 11 Tersehen ist, an welchem ein Handgriff 12 angebracht ist» Der Behälter mag die Form einer !Trommel haben, obgleich die Form nicht wesentlich ist und ein rechteckiger oder andersartig geformter Behälter ebenso gut benutzt werden k&nn.
Die Trowel ist befestigt auf einer Platte 131 die von einem Ständer 14 getragen wird. Ein Motor 15 ist an der unteren Seite der Platte 15 mittele der Bolzen 16 befestigt«, Die Antriebewelle 17 dee Motors 15 durchsetzt die »••.-itte der Platte 15 und reicht biß in das Innere der Tromrael 10, die zu der Welle gleichachsig ist. Die Welle mag an ihrem oberen Ende innerhalb der Trommel abgeflacht an einer Seite oder rechteckig im Querschnitt sein. Mne Dichtung 18 ist an der felle gerade unterhalb des Bodens der Trommel 10 angeordnet, wo die Wellt in daß Innere der Trommel eintritt. Eine zylindrische trommel 19j welche eine Habe 20 hat, sitzt auf der Welle 17. Diese Trommel ist am Boden geschlossen., um zu verhindern, daß Wäschestücke in sie eindringen und die 'fro mm el 19 muß in leichter Berührung mit dem Boden der ?r ο mir. el 10 sein, um zu verhindern, daß sich Wäschestücke bei ihrer Rotation um die Welle 17 aufwickeln.
Oben ist die Rührwerks trommel 19 mit einem radialen
Il
ensch jW?" versehen, der eine gelochte Trommel 24 trägt. Diefce Trommel ist mit dem Rührer 19 durch Bolzen 25s verbunden, die in öffnungen 23 des Planeches 22 und öffnungen 26
in dem Boden/der ^romsi el 24 angeordnet sind» Die TromEel
dienen. Im allgemeinen wird der liehälter. wenn gewesenen werden soll? mit einer Plüsslgkeit soweit gefüllt, daß ihr Hivea 1Ti gerade bis unter die Ooerkante dee Rührwerks reicht. Dies ist selbstverstandIioh nicht ein unbedingtes Erfordernis, obwohl se die beeLen Resultate ergibt.Dünn wird der Kotor angelassen und der Rührer 19 in Rotation gesetzt. Selbst wenn deseen ^Unde vollständig glatt sind - obwohl dee keine Notwendigkeit ist - wird die Flüssigkeit innerhalb des Behälters in Rotation durch ihre adhäsion an der Oberfläche des Rührwerks 19 versetzt. Dies tritt besondere dann ein, wenn der ,'.:otor mit hoher Iirehsahl rotiert. Eine gewisse Turbulenz und Querbewegung der Zlücsigkeit ist wünschenswert und dies wird erreicht mittels der Prallplatten 27· Verm der V<eechvorgang in dieser TVeise durchgeführt wirdr dreht sioh die frrommel 24 Susexa;·. en iait dem Rührer und in diesem Stadium ist ihre einzige Firkungs daß die "jV as e hf Iiis s i gk e 11 gegen die Prallplatten getrieben und ihr Eückfluß von der Innenseite des Behälters IG gegen die Trommel durch die äußere Oberfläche der rLT ο mm el begrenzt wird und sie in den Behälter zurückfliegt . Aber während der '•Vaschvorgang im untereil Teil de® Behälters 10 vor sich geht, kann die füromiel 24» die eich s/sit dem Hiihrer dreht, wie eine übliche Trockenzentrifuge benutzt werden. Me Drehbewegung des Vrocknere treibt die von den In den Trockner eingelegten Wäschestücke festgehaltene Waechflü; eigkeit durch die Öffnungen 25· Burek ihr Higengewicht gelangt aie dann in den unteren Teil des Behältersf sie sich mit der darin enthaltenen Flüssigkeit vereinigt.
Obwohl der untere !!'eil des BUlwera seine Ifirkung für sieh
der Oberteil, nämlich die/^roamel unabhängig Ton der Wirkungsweise des Hiiiirere benutzt werden, kann, arbeite# doch, wie ersichtlich, Riilwer tmd ä'rooken trommel in Verbindung raiteinander, weil die Antriebswelle des Si-Iwere ebenso auch die Brocken tr OBiEi el antreibt, eoöaß es nicht notwendig ist, einen besonderen Behälter für den Srookner vorzusehen und die von el ©tu Trockner 24 abgeschiedene Fltieeigkeit ohne weiteres in dan unteren Xeil des f'asohbeaälters surückfliest, wo sie eine nützliche Wirkung in Verbindung mit dem Rührwerk tue übtτ
Bus awisnfa es end ergibt die Srfindung die Möglichkeit,
den besonderen Irookner au Teriaeiden und diejenigen Arbeitsgänge gleichseitig •aussuf Uhren, die bisher aufeinanderfolgend ala eigentliches Waschen und Trocknen nacheinander aufgeführt werden mußten*
Der Patentanwalt
Iiat einen etwas großer en ^Durchmesser al β ale Paihr troffissel« Sie ist oben offen und mit einer größeren -mzahl von Öffnungen 25 in ihren Wänden vergehen.
'iine Anaehl von f 1 ο β s enar t i g en Prallpletteii 27 ragt von der Inneaseite des Behälters 17 vor ku £wecken, welche später beschrieben werden» 3&s öftere ISnde dieser Ploesen oder Rippen reicht bis au einem Punkt t öer etwas oberhalb des Niveaus des Bodens der iProMiel 24 liegt»
Die Y;aBchraasohines die in Pig* 4 dgrg-esteilt wirä, ist 1k: wesentlichen die gleiche, wie nach fig« 2. In diesem .Palle iet der Waschbehälter lait der Ziffer 28 versehen; der perf©*» rierte Trockner mit 29, der Htthrer mit 50. Wie eVsiöhtliöh., 3 st der Riihrer hier ebenf alls mit öffnungen 31 versehen. Biese Ciffimngen dienen dazu, die Wirksamkeit dee Hührerö au vergrößern, indem die S1Itiasigkeit innerhalb d©# Wasehb'eJbSl-* ters in rotierende Bewegung versetzt Itfirds Das Verhältnis zwischen 6 er Größe c»ee Geeamtbehälters und der Sro 1Be -des ■1 11 rad des Vroefcners kenn etwas verschieden sein von de in fig. 3b dargestellten, aber es ist offensichtlich wüneehene* wert j daß der Purchmesser der Trockeneinrichtung genügend -laiaa sur Sn-tfernnng der Waseließttlcke durch den &wis chenraisö, @wl« so hen dem Trockner und den Wänden des §efli3ee l&8t* In Mta* lieber Weise ist der Durehmeaeer der RLlhrwerkstroiamel dann aa günstigsten, wenn ihr Urafang genügend grog iet, «a ein 2us ssot ehb all en der Wäschestücke in des Behälter $u verhindern
Wie bereits zu Anfang ausgeführt, ist der Zwecke der Maechine nicht nur, den eigentlichen Waechvorgang dttyohauftih*· ren, sondern, un auch als Trocir ens chi end er (Zentrifuge) eu

Claims (5)

1) Jaschmaachine r.it in einem JSchlilter angcordnsten, sich drehenden, motorisch angetriebenen TliXhx.ν er k, Lei der asche und .'/aschflässigkeit in den Zwischenraum arischen JJ.ihrwerk und behälter eingefüllt werden, dadurch gokennseichnet, da," auf dem Rührwerk eine gegebenenfalls mit gelochten .Un ^ on versehene Bchleudertrommel sum Trocknen der .äschestucke angeordnet ist.
2) "aschmaschine nach \nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daG das Hiihrv.·erk die '-1Orn eines his nahezu an den Joden des Behälters reichenden Zylinders hat., wobei der obere Teil des Zylin· ders als Schleuder ausgebildet se5*3HTS"rT!?.
3) '.Vaschmaschino nach Anspruch 1 oder 2, 'Jadurch /ekennzeichnet 9 daß der Durchmesser des als !fahrwerk dienenden Zylinders kleiner ist als der Durclimesser der darauf angeordneten fehlender trommel.
4) ".'aschmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß •,uch der als Rührer dienende zylindrische '"örper gelocht ist.
5) Sasohmasohine nach inspruch If 2,3 oder4, dadurch gekennzeichnet, daß an der -Innenseite des .'aschbehalters ein oder mehr« re nach innen vorzugsweise radial gerichtete .11Tallkorpcr ο.dgl. angeordnet sind.
Der Iatontannalt

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