DEP0032294DA - Hydraulische Fahrzeugbremse insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hydraulische Fahrzeugbremse insbesondere für Kraftfahrzeuge

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DEP0032294DA
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DE
Germany
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brake
pump
valve
hydraulic
eis
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Dipl.-Ing. Stuttgart Nallinger
Original Assignee
Daimler-Benz AG, Stuttgart-Untertürkheim
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Description

Fat e nt - 4iiui~g&ia»a4*a&6>^^ a nm β ld mi ρ;;
wHyIresIische Falirsengbreaee » insbesondere für Kraftfahraeugen
Die Erfindung besieht sich auf eine hydraulische tstezeiag« bremse, Insfeesonatre für Kraftf afar ze Hgeit und besteht im resent?..!oben Sarins dass die BremsfIdssigkeit öireh ©is© von dien BSdern bzw» vom Fafarz*®ag angetriebene Pampe la IFailaaf gehalten und äer Bremsdruck durch eine im Flössigkeitskreisleuf aDgeorcitie te Droseeleinricht ung erzeugt wird® Die Pumpe steht vorzugsweise in ständiger Antriebsverbindung mit den Fahrzeugrädern, indem s|e z.B» von der das Wechselgetriebe mit dem AcIiBgetriebe verbindenden iells angetrieben wird. Die Droeseleinrichtung1 ζ·Β# β la Drosselschieber oder Drosselventil bzw. ein z.B. unter einer regelbaren Federbelestung Stekeaiess sieh BeUtettätig öffnendes Yentil5 ist zweckmässig kontinuierlich verstellbar , indem, entweder der Querschnitt oder der des Ventil tee la stende Federdruck (ο der dergl.) verändert Wirde
lißi erfIndungsget&äss ausgebildete und arbeitende Breee bet den forteil. einer weich wirkenden gl eic ha^ssigea Brett» sung* Infolge der Abhängigkeit der ?ußipü42köng vorn Antrieb der iahrzeugräder >sirä des weiteren erreicht» dass Iieiia Rutschen der Räder die Byemswirkung sofort nachläset oder aufhört end 6 ε ait die Gefahr des Schleiderns we it geben! vermieden wird.
Bie Furape kenn, entweder selbst als Bremse Wirkea0 ißö.em beim Drosseln des Fliies igkeit slsufes die Pumpe ge gea einen erhöhten :< id erstand zu arbeiten hst imä infolgedessen auch den mit der ?ur,ipe gekuppelten Sagen ebbreast* Die Pumpe ist in diesem felle insbesondere als Kolben- oder Kapselpampa ausgebildet.
Jm Abb» 1 ist das Schema eiaer derartigen.Brems© äsrge-Stellte Eine KapselpuiEpes z.B. Zahnradpampe a, welche tod. der e.B. das Wechselgetriebe mit dem Aelisgetriebe verbladenden Ksraenwelle des Pahrseugs angetrieben wirä, saugt die Breeis flüssige ei t (z.B. Öl) ©us dem Behälter b durch, eine %m gleitung. c an und druckt sie über ein© Druekleitong ö zu einem Brosselgli eö, 2.8. einem Drosselschieber oder Drossel.ventil e, und von dort über eine Rück le it ung f in den Behälter b zurück. Je nach der Stellung des Dros welsch ie bers oder Drosselventils e wird ein mehr oder weniger enger Querschnitt für die durchgehende Flüssigkeit freigegeben und de mit der Druck in der Leitung d bzw. der Hochdruck euf die Pu rape a geregelt ·
Um bei su sehne 11ed, Yermindern des Brosselquersehnittes bzw. beim Schliessen des Droseelsehiebers oder - ventile eine übermässige Beonspruchung der Puispe de'X* des übrigen BreffiSsystems zu ver'dndern, kann in der· Druckleitung d ein uberdrtickvent11 angeordnet sein, welches bei überschreiten eines bestimmten Kochst druckes die von der Pumpe gefördert« Flüssigkeit unt^r Umgehung des Drosselsehiehere oder -ventile unmittelbar in die Büc-klaitung f b2«.· in den Behälter b abflieo 3n lässt» (Gegebenenfalls kenn auch zwischen dew F*i' cur · ntrieb und der Fnmpe a eine Rutschkupplung od.-- r d-n (f. loten is changes cha It et sein, welch? c, 1ε Si c1: rl iJt rV - cht uns zu^ Wirkung kommt, sobald der "-.id or Ά- rl ih ">■· »1Urnp'.'' sich ·" ber des zul-is si ge Mees bine ar- ι!"ίΐ.
Zii rncif'-'c'f j ηΛτηό Uiir-Sbnj ^nj rI τ •r die "-•finc'U£, ist in i-Vn, Γ (■fT'. "t ill t , bei ν,-c-lc'-j- do Γ u trip ρ ηΙιΛΐ « nicht .Hein 'Iifi Ίτ-m- I -rllIn .•UrHcs < o>"' s^n 1 dl Dich oöor h; -rHr W.iι ί nur r'"ί ri £" η .-"ic £ für ein ro η der , a η , f. μ- '" 1 r< ü ji ^ \f π ei -η* . Γ j Du; pe ist in äi',f. ir ί Iif . . !■I- η > υ; η> ' μ - •J Hclftti ö ·τ':η ^ nt χ if η ι-"*· > *~ ] [ j i;,■: , irr ■ ϊΛ ·, j, ' j \ irüer SiV,(; c!:r.!'" .jt' i£ ',trrn" j ι j I (> e\< , V1-Trl ti. . . μ . "rUtcntrieb
gekuppelt ist* Baß Breasei wird vqei Kolben z.B. über ein Saugventil e Ingssai gt und über οiu Druokventil in öle fitting t gefördert. Die Drossele inrlchtmig besteht a us ia©ßi Drosselventil e^, welches flti3*öh eine Fe-der belastet ist, totes Iedordruek durch eine SplMeX gi geregelt vordsn kann, die ihrerseits über ein beliebigeε geeignetes Getriebe vom fahr er sits aus, beispielsweise von Hesfl oder von Ftieej, Varste lib Rr ist. Die Erzeugung ". des BreDStiamiJ^s ist in filtern fell© unabhängig von der Drehri cht ung Iep Pusip^nantr ie bee, also unabhängig devos, ob der Tiegen vorerKrtß efer rücln?ärtß fährt, da die Farape in 'IfieE'fall© daß JfreasS1 in gl©icher Weise aneeugt and -weit«rfür&er %4 ■
Ton der Lsitung d bz^u dea Druckraue €g der Dress« Ieinriehtune β τ» Igt eine Leitung g su ©Ιβθει Bremsaylinder h ab, in selefeam ©in von der Feder fe^ belasteter Kolben Äg gleiten Isaas.* Dor Eolbfen h2 dient in iiblieher Welse nie BetS tigun&ekolben für das Breetz glied 1 einer Br©»© fc» vrelobo .z.B. a Iß Bad bremse ausgebildet ist. Parallel WM Bremsaylinder h können «eitere Bremszylinder in beliebiger Anaahl sur betätigung entsprechende? Fe hraeugbromsön vorgesahen sein«
Ein ßolcheo Breossystern vereinigt .den Torteil der üblichen Fehrseug-Hadbrebc en mit dem TorteiI der vos Fefe r ae ugantJriofe abhängigem, eine Sehleudergefahr weit gebend vermeidenden Breiac e. Ausserdem stallt β in©. ge mäss der Erf ladung €iageriohtet« Bremse eis© fiUDserct leicht bedienbare Servo-Brease dar.'
Stett ©inar ünßiitt Olbere η Beaufsehlaenng der Breaskolbon hg durch die von der Putapo in UraIeuf ßcsetzte fiCtaeig» &e it fcsnn auüh der Brecsdruek euf sinen Kolben.wirken,
welcher die Radbremse te** die tmdbroEsen eret unter Verls.B.
Eiittlune einee/meohnni sehen odor hydraulischen Gest 8ηβ?β betätifrt · Iebefi den von dor Βλαρβ bedienten T-^e ds en können für nor «eitere Breneeo eingeordnet Sein9 Eslohe in be-Iitibi^er anderer V<ois©# 2..B. r.uoh unEittolhr r durch den Fucε od'•r ¥on hem botiItigt '.'er con. CtepnbRnwifalio Icenn euch für dl© f5 Xelehea Br ο mi-ο a ο Ino v^rjioM.otiene BotWti-ί.';χ; Cid- ? γ . ■ vor?, fj.^hcn rc iL«

Claims (11)

  1. Pa t β nt - larttch-StTratz a ns or iic b e :
    ·) Hydraulische Fahrzeugbreiäs©, insbesondere fur Kreft-•fahraeug«, dadurch ge fee mi ze ίο Met- , dass üie Sreaefliissigfceit öurch eine von den Sädern bsi?* vors Fahrzeugantrieb - ewjetri ebene Putupe in t; al auf geholten uaö der Bremsdruck durch feine last Fluss!ßkeitskreisIsuf aage «Pd net β Pros sei® iariohtung erseugt wird.
  2. 2.») Hjdrajlisehe Btoiibβ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Pumpe in st findiger A nt riebsverbinäasg eilt den Ielirseygr ern steht und s.E, von der Ö.&S Wechselgetriebe ait des Acfcsgetriebe verbindenden feile angetrieben wird·
  3. J?®). Hyirm ils che Bremse nach Anspruch 1 - 2, dad uro h geke-anselehnet, dass die DrosssleiariGhtunfe: lcontinuier-11en verste libar ist.
  4. 4·) Bydrssu Ii sch© Srensse nach Anspruch 1 -Js ö säuren gekennzeichnet , Sess öle Flfiseigkeitepumpe selbst fels Breiase ^irkt.
  5. 5«3 Hydreftlieehe Brenise nach Anspruch 1 - 4r dadurch g<skern;selehnet ι dass die Pumpe derart ausgebildet @§®r SBgeordiiiet ist, dass sie sowohl bei Vorwärts- als auch bei Wl cteärtsfahrt einen zam Bremsen verwendbaren Flüssigkeitsdruck erzeugt.
  6. 6.} Jiydreulische Bremse ntch Anspruch 1 - dadurch gekennzeichnet, dass die Purupe als HOlben- oder Kapselpumpe» ausgebildet ist.
  7. ?·} Eydrau Ii sehe ßr«as * · nc e κ Anspr-uch 1 - Si das aroh gekennzeichnet 5 g^ss cor ¥oü der i;uKpe erzeugte Flüssigkeitsdruck sui' eir; be-£ ο no -.?rss Br-^rssvHtei;:, s.B. auf Keibuiigsbref=Een der Ft*&rs augr & e r, eir>t.
  8. 8.) Eyöreulische Bremsfe sash Anspruch 1 «* ?, dadurch g©« kennzeichnet, dass der JFXteoigk alt sörucic,, s®S» dureh in Bre ms Zylindern verstellte ICoibeag unmittelbar auf die Br-eiis glieder äe$ Bremses wirkt*
  9. 9*) Eyarau Iis eh« Bremse riech Λ ns ρ räch 1 ~ 8» dadurch, ge-Iconnzeichnet, dass der Fluss igäreitsdniek mi tt»: Iber, 2,*B* über ein durch einen BIolbsc ve !'Ei? Utes mechanisches oder fcydroulj sches cottage, auf eile Br© ebbglieder der Br-'-eis on ^irfc*.
  10. 10. ) Hydra Uli sehe Bretase neon Ansprach 1 -Ss dadurch gekennzeichnet, dass Bis Drosseleinriοhtung ein verstellbarer Drosselschieber oder ein verstellbares Drosselventil verwendet Tirda
  11. 11. ) Hydraulische Brrunsa nf-.cn Anspruch 1 -10, dadurch ge-
    IcermEeicbHEts öass eis Dros se !einrichtung ein gegen Pederbelsstung sich selbsttätig öffnendes Ventil ver-υ*1 encot wird, dessen Fsderbelastung zur regelung des Brensdruokes regelbar ist«
    DaiQla'-Eenz Ikt ifmgesellschaft

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