DEP0031151DA - Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Scheinwerfer für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Dr. Ing. Hoffmeistei
(20) HannovortUniiitub· ι
Pararef 203Sf
Henri Alexander Hippolyte Joseph SCI-IAPPlIER , 15, rue Petrarque,
PARIS.
__Sei@toweE^r_ffir__&aftiahrze^e^.
Priorität vom 15. März 1945 / Prankreich/.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf gedoppelte, zwei
Lichtquellen aufweisende Schweinwerfer für Kraft- und sonstige
Fahrzeuge. Fährend die eine dieser beiden Lichtquellen zur "vollen Landstrasaenbeleuchtung" dient, wird die andere zur " abgeblendeten Beleuchtung'1 verwendet. Bei Scheinwerfern dieser Art wird eine möglichst starke " abgeblendete Beleuchtung" angestrebt, die ein
möglichst breites, nicht blendendes Strahlenbündel wirft, derart,
Lichtquellen aufweisende Schweinwerfer für Kraft- und sonstige
Fahrzeuge. Fährend die eine dieser beiden Lichtquellen zur "vollen Landstrasaenbeleuchtung" dient, wird die andere zur " abgeblendeten Beleuchtung'1 verwendet. Bei Scheinwerfern dieser Art wird eine möglichst starke " abgeblendete Beleuchtung" angestrebt, die ein
möglichst breites, nicht blendendes Strahlenbündel wirft, derart,
lass dasselbe nach oben hin von einer leicht nach abwärts geneigten
wird.
Ebene ~hsgttfexi£57 Lio in einem Vertikal schnitt erscheinende Trennungs z to4*dl^*a. fen** jU\Ll v^&S&'eiA
IinieYkann wr» - eindeutig oder verschwommen sein, bat jedoch jeden-
falls wemö gl ich* geradlinig ns* Verlaufeny und es ist von wesentlicher
Bedeutung, dass diese geradlinige Trennung nicht durch relative Llontaggopjl^Bei dew^tctinjY5er Leuchtfadensysteme in Hinsieht
der Achse des optischen Systems beeinflusst e-ei. In den Lhlichen optischen Systemen ist man durch dA£ ITichtvo-rhandrrngfrjte-s
Alaaisa daran gehindert, eine geradlin»ige Trennung zu erzielen, auch im Palle der Anwendung eines geradlinigen Querfadensystems
, was dazu führt, dass man aus diesem Grunde für die
"abgeblendete Beleuchtung" axiale, innerhalb einer Schale angeordverwendet
nete Padensysteme^ die die untere Hälfte des Lichtstromes vollständig verdecken, wobei dieses Padensystem in Hinsicht des Reflektors
foksh&siert ist. Doch erhält man in solchen Pallen, je nachdem, oh
sich die Lage des Padensystems der einen oder der anderen Grenze des axialen Spieles nähert, in der Achse des Strahlenhündeis der
"abgeblendeten Beleuchtung" entweder einen dunklen Pieck unterhalb der geraden Trennungslinie oder einen Lichthof oder eiren Li α r!>§
asm oberhalb dieser Trennungslinie* Wenn die verwendete Lampe sorgfältig gewählt und der Scheinwerfer präzis eingestellt wird,
kann man entweder einen ganz unscheinbaren dunklen Pieck in der Mitte und demzufolge ein^ durchschnittenes Strahlsnbündel ohne aufsteigende
Strahlen, den europäischen Strassenfahrordnungen εηΐΒΡΓβ-Ι^
chend, oder einen leichten Lichtfea««, der oberhalb der Trennungsebene
liegt/und der mit Hilfe der Anwendung von Wahlrechten Dispersionsstreifen
auf dem Ausgangsspiegel eine beiläufige und verschwommene Trennungslinie, dem amerikanischen Gebrauch entsprechen^,
bildet, erblickenr-swß, erzielen. Jedenfalls verursacht Teceits dae
bloße Ersetzen der Lampe eine vollständige Aenderung dejtf" Ege-4 dun«-
g u -Ct ^i
niaaee, dafcTie gxignefren Montaget oleranz en der Padensysteme in
der Lampe zur Verschiebungen führen müssen. Der schwarze Pieck in der IIitte kann sich in einen Licha» verwandeln und umgekehrt.
Was die Landstrassenbeleuehtung anbelangt, verlangt man ein starkes und breites Strahlenbündel mit einem vollkommen angeschatteten
Mittelpunkt. Aasserdem muss die Austrittöffnung des Scheinwerfers so klein wie möglich sein um den Einbau des Schweinwerfers
in der Karosserie des Wagens zu erleichtern und dan Zrzeugungspreis nach Möglichkeit herabzusetzen.
Diese doppelte Aufgabe ist bereits zum Teil Ut aCtA,
deutsche»Patent TTr.717.637 beschrieben, einen Scheinwerfer schildert, in dem ein Reflektor mit praktisch aplanatischer
Sefzone Anwendung findet, beispielsweise ein kugelförmiger Reflektor, ferner eine lampe mit zwei Fadensystemeny von denen
einesr das für die abgeblendete Beleuchtung verwendete, euer sur optischen Achse in einer Terdunkelungsschale angebracht ist, wobei
die beiden Systeme ihren Platz zwischen dem Reflektor und seinem Brennpunkt habeni die Ausgangslxnse weist zwei verschiedene
Zonen auf, deren Brennpunkt mit den zugehörigen Abbildern der beiden Leuchtquellen übereinstimmt, wie sie von der aplanatisehen
Gf^one des Reflektors gespiegelt werden.
In dieser Vorrichtung verlässt der Lichtstrom bei Verwendung der abgeblendeten Beleuchtung den Scbeinwerfer, nachdem er von der
oberen Hälfte des Reflektors zurückgeworfen wurde, durch die mittle re Zone der Linse xmd zumindestens auch durch die untere Hälfte
der ringförmigen Randzone dieser Linse, währafidera der dem Landstraesen^eleuchtungsfadensystem
entstammende Lichtstrom durch den Xotalftereich der Linsenoberfläche aus dem Scheinwerfer herausströmt, nachdem derselbe
in seiner Gesamtheit vom Reflektdr zurückgeworfen wurde.
Dieses Gerät gestattet zwei verschiedene Strahlenbündel zu ejrhaltent das eine für volle Land s tr a s s enb el euch tung, das andere
für abgeblendete Beleuchtung.Die axiale Intensität ist infolge
Her Fokao dieser "beiden Fadensysteme sehr gehoben und deckt eine grosse Fläche dank der in der kugelförmigen Gestalt des Spiegels
Bedingten Strahlung, die sich besonders in der Randzone äussert, während die Kombination des geradlinigen, für die abgeblendete
Beleuchtung bestimmten^quer angeordneten Fadensystems mit der Deckschal::, sowie deren Anordnung in Hinsicht zur aplanatischen
ckone des Reflektors und dem entsprechenden IJittelbereich der Linse ein geradliniges Abbild des für die abgeblendete
»Beleuchtung bestimmten Fadensystems liefert» Jedenfalls ist die Trennlinie im Strahlenbündel nicht ganz gerade in ihrem ganzen Teiilauft denn der Unterteil des für die abgeblendete Beleuchtung
bestimmten Fadensystems kann die Entstehung von Strahltn bedie,
dingen^7Sachdem sie von der praktisch aplanatischen Mittelzone des Reflektors zurückgeworfen und in der Linse gebrochen wurden
eine in Hinsicht der durch die Schalenränder bestimmten Trennungsebene aufsteigende Richtung einnehmen. Diese Strahlen
bilden auf einem vertikalen Schirm eine MittelscInmILung, deren obere Begrenzung geradlinig verläuft, doch treten sie über die
horizontal® Trennfläche heraus. Um diesem Nachteile zu steuern,
wurde i -»·- — das
vorgeschlagen,^ für die abgeblendete Beleuchtung bestimmte Fadensystenu derart anzuordnen.,
dass sich sein Abbild in der Verlängerung der Schalenränderebene und hinter der Brennpunkt ebene
der Linse bildet doch dies bewirkt eine Verminderung der Leuchtkraft
des Strahlenbtindela. AMererseits9 was das Landstrassenfe«- Be leuchtungsstrahlenbfindel
anbelangt, liefert das soeben beschriebene Gerät eine au kleine Mittelpartie, die nicht genügend abgeblendet ist^TXQd es kann dieser Fehler nicht anders als durch
Verlust der AKlalleietung behoben werden, beispielsweise derart, indem man für die LandstraasenSeleuchtung ein Faaensystera mit
senkrechter Achse in Yerwen 'urr; bringt. ΌολΓ ict das Abbild eines
solchen Padensystcas im Reflektor sehr v7cnig geeignet, tie Längsstreifen der Linse zu decken, sodass ein LiclitintensitLitsverlust
entsteht und das Strahlenbündel nicht genau homogen wird. Diese Wirkung wird noch dadurch verstärkt, dass ein Teil des für die Landstrasse^fleleuchtung
bestimmten Strahlenbündels durch den Linsenniittelteil hindurch geht, der für die abgeblendete Beleuchtung bestimmt
erscheint.Schliesslich,das Erfordernis,in der Linse die Mittelpartie für die abgeblendete Beleuchtung zu reservieren, verhindert es, den
Durchmesser dieser Partie möglichst kluin zu halten.
-pji fr^2 1?4 *■ 30-6-SV
£Ber egeenu •an-
der Spezialisierung der verschiedenen abgctrenjufe^ffTeile im Ober— flächenbereich der das Gerät bildenden^erffischen Elemente derart,
dass es möglich ist,jedes der^b^iden I'adensysteme, das für die Land s tra s s enb el euchtuagiind das für abgeblendete Beleuchtung benützte,
für siehzu fokalisieren, doch es gestattet ausserdem die Hachtei3r€aus zus ehalt en, die soeben in Hinsicht des früheren Gerä-
n j Dieser Scheinwerfer ist durch das Merlanal gekennzeichnet, dass diese Spezialzonen auf einem Reflektor vorgesehen
sind, während das strahlenbrechende Element von einer Linse mit nur einem einzigen Brennpunkt gebildet wird.
II
Es wird hier unter der BezeichnungirHauptbrennpunkt der Schnittpunkt
bei umgekehrter Rückkehr nach Brechung der mit der optischen Achse der Linse parallelen Hitteistrahlen verstanden; mit dem Ausdruck
Brennpunlctebene der Linse wird die Ebene verstanden, welche senkrecht zur optischen Achse durch den Hauptbrennpunkt gelegt
ist> unter Streubrennpunkt der Schnittpunkt der mit der optischen
Achse der Linse parallelen Randstrahlen nach deren Brechung. Die Entfernung zwischen dem Hauptbrennpunkt und dem äussersten
Streubrennpunkt entsprießt auf der optischen Achse * er LängssteeuHng der Linae,
Einer vorteilhaften Ausfühmoug3form den Srfindungsgegenatandee zufolge besteht der Reflektor aus zwei zu beiden Seiten einer
Tva^rechten durch die optische Achse der Linse ge le go cn Ebene angeordneten Lalften9 vonjienen die Oberey zur abgeblendeten lieleuch—
tung dienen&<ongefähr kugelförmiA^onifadest in ihrer S4r£#eizöneVlst, während die untere Hälfte, die zur LandstrasseBBeleuchtung verwendet
wird, zumindest in der Nähe der senkrechten Symmetrieebenef eine mehr oder weniger hyperbolische Gestalt aufweist, während die
beiden Padensysteme, das für die abgeblendete und das für die Strassenbeleuchtung verwendete, in Hinsicht der beiden Halbreflektoren
derart angeordnet sind, dass deren beide Abbilder, die von den lzonen der beiden Reflektorenhälften geliefert werden,
sich in der Brennpunktebene der Linse befinden»
In der nachfolgenden Beschreibung werden an Hand der beiliegenden Zeichnung einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
näher besprochen.
Es bedeuten in der Zeichnung:
die AbbeI die erfindungsgemässe Yorrichtung in schema tischen Vertikalechnitt;
die Abb.2 den Weg der Lichtstrahlen für die abgeblendete Beleuchtung, während
die Abb.3 erinen Yertikalschnitt durch das diesbezügliche Strahlenbündel bedeutet;
die Abb.4 den Strahlenweg für die volle Landstrass enbeleuchtung.
die Abb»5 die Linsenvorderansichti
die Abb .6 und 7 zwei andere Auaführungsf ormen von Eoflekt&reni die Abb »8 einen Vertikale chnitt durch eine erfindungsgemässe
Ausftihrungsform, wo der Reflektor durch die Wand einer Lampe mit zwei Fädensystemen gebildet ist;
die Abb. 9 und 10 zwei Ausfuhrungaformen einer Lampe, deren
Wände zugleich den Reflektor und die Linse bilden,-
Der Abb.l entsprechend, besteht der erfindungsgemässe Scheinwerfer aus einem Reflektor R una einer linse 1. Der Reflektor R
weist zwei ILllften auf, von denen eine oberhalb und die andere unterhalb der durch die optische Achse X'X der linse L gelegten
wJgrechten Ebene sich befindet. Der für die abgeblendete Beleuchtung bestimmte Oberteil des Reflektors R ist beispielsweise sphärisch,
lein IIittelpunktKO9 sein Brennpunkt mit f bezeichnet, wälirend der für die landstrassenbeleuchtung bestimmte Unterteil
beispielsweise die Gestalt eines Rotationshyperboloids haben kann, dessen Rotationsachse mit der optischen Achse X'x zusammenfällt.
Sein Vorderbrennpunlct ist mit f-^sein Hinterbrennpunkt mit fg bezeichnet. Das für die abgeblendete Beleuchtung bestimmte Pade'isystem
^ ist geradlinig und verläuft quer zur Achse Z^X; dasselbe ist ein wenig oberhalb dieser Achse innerhalb einer Schale £ angebracht,
deren Randebene Yt'y durch den Mittelpunkt Ofc des Kugelreflektors
1 hindurch gelegt ist. Dieselbe bestimmt, unter Berücksichtigung der Strahlenbeleuchtung die gewünschte Ablenkung des
Strahlenbändels der abgeblendeten Beleuchtung. Das Landstrassen-jfeleuchtungsfadensystem
ist in der Richtung der Achse f.'Σ zwischen dem für die abgeblendete Beleuchtung dienenden PacTensystem 3 und
dem Reflektorgieiei derart angebracht, dass ein Punkt an seiner Oberfläche mit dem Brennpunkt f^ des hyperbolischen Reflektorunterteiles
übereinstimmt, derart, dass sein optisches Abbild im Brennpunkt entstehe^.Der Linsenbrennptmkt P stimmt mit dem
hinteren Brennpunkt fg des hyperbolischen Reflektors 2 überein und das zur abgeblendeten Beleuchtung dienende Padensystem J_
ist in Hinsicht des Brennpunktes f des Kugelreflelrtors 1 an einer solchen Stelle angebracht, dass dessen optische« Abbild im aplana
tischen Wittel "cell des besagten Reflektors im Schnittpunlct 3-j_ der Schalenran ebene Υ.'γ mit der Brennpunkt ebene P^der Linse L
gebildet werde". Da die Entfernung der Linse L vom. Heflelitor und /Ay
dee Durcrhmesser durch Erwägungen über are Platz/eiferf und Leistiui^bedihgt
scn, bestimmt man die Parameter des hyperbolischen Reflektorteilesj^ derart, dass die nachfolgenden EedinTJiigen
erfüllt werden:
1. Das vom Reflektor ausgehende divergierende Strahlenbündel hat die Gesamtfläche der Linse zu Umfassen rOder doch zumindest hat
jeder einzelne von einem Punkte des Pauensystems ausgehende und vom Seflektorrande zurückgeworfene Strahl den Linsenrand oder einen
Punkt, der ein wenig innerhalb des von diesem Rande begrenzten Peldes Iiegt9 zu erreichen;
2. .der Einfallwinkel des am besagten Linsenrande zurückgeworfe-
die für
nen Strahles darfTeine zufriedenstellende Leistung annehiibrjcen Grenzen nicht ub-ere-teigen (ein von dem dem totalen Refl er/ entsprechenden
Einfallwinkel genügend entfernter WertJ1V
3. die Entfernung zwischen dem Padensystem und der Reflektorenviand hat genügend gross zu sein,um eine Ueberhitzung des Amalgambelags
zu verhindern, .Xnsbesondsrey wenn dasselbe ruf der Lampenwand angebracht ist.
Nachdem das Hyperboloid derart bestimmt wurde, wird die den Refxektoroberteil bildende Halbkugel folgenden Erwägungen entsprechend
angeordnet?
Io Die Verbindung zwischen den Rändern der beiden Kalbrcflektoren darf keinerlei Anlass zur Bildung von aufwärtsgerichteten
Strahlen im abgedämpften Strahlenbündel geben; zu diesem Zwecke wird die Halbkugel ein wenig vor dem Halbhyperboloid angebracht;
2. Bie Versetzung zwischen den beiden Reflektirhälften hat jedoch so gering als möglich zu sein} zu diesem Zweck wird man die
Halbkugel als innere Berührungsfläche an das Hyperboloid heranbringen.
Die Abb,2 zeigt das abgeblendete Strahlenbündel. Um die Projektion des Abbildes des Fadensystem-#nterteils über die '^rennungsebene
des Strahlenbündels hinaus zu verhindern, ein Nachteil, dem früher, wie bereits erwähnt, dadurch begegnet wurde, dass man das
ladensystem mehr oder weniger aus dem Brennpunkt hinaus versetzte, wird die klßine aplanatische prj^zone des Kugelreflektors ^
Mittelpunkt O-^ dem Mittelpunktes £ der aberranten Landpartie dieses Reflektors ein wenig nach unten
versetzt /es kann diea.cntweder durch Drehung oder durch Verschiebung erfolgen^«»
Derart wird ermöglicht, dass sich das Abbild des Fadensystemsjbur Gänze oberhalb der verlängerten Sehalenrandebeae Y.'Y
bilde/, welche nach einer zur Richtung g-jJB-^ parallelen brechung die Irennungsebene bestimmt, und zwar bevorzugterweise tangential
zu dieser Ebene. Unter diesen Bedingungen erscheint die tiefste Erzeugungsgerade des für die abgeblendete Beleuchtung' bestimmten
Eadensystems im sphärischen Spiegel 1 als Abbild demzufolge als rückgeworfener Stralil g-^AB , der von der linse L parallel zur
Geraden g^B^gebrochen wird und sich ans Abbild g^_ der unteren Erzeugungsgeraden g im optischen Zentrum B, der linse anschliesst,
derart, dass das Abbild des Fadensystems im Querschnitt diesen besagten Strahlenbündels gesehen /siehe Abb. 3^, als Projektion im
Punkte 3' erscheint und zwar gerade oberhalb der Trennungslinie ZZderen Eindeutigkeit hierdurch keineswegs beeinträchtigt
ist,und dies alles ohne die Axialintensitat des Strahlenbündels herabzusetzen. Derart werden die am meisten hinaufsteigenden
Strahlen unter allen jenen, die von der aplanatischen ftfoartie des IIugelreflektors I1 ausgehen a, von der linse 1
parallel zur Geraden g^B^ gebrochen, sodass das der Reflektormittelzone entstammende Strahlenbündel sich zu seiner .lanze
unterhalb der ATdIenkungsebene befindete Im Gegen- dazu v/erden die von der aberranten Reflektorraiidzone zuruckge- orfenen Straiolen9
beispielsweise der Strahl s'a'b' in der Linse L- eine stärkere
Φ· •f· 7" Ί» '
seitliche Ab^lenkung oder Abbiegung erfahren, derart, dass sie eine gute Beleuchtung der Straes'enseiten und -ränder gewähren.
Derart erhält man ein durch eine Ebene getrenntes Strahlenbündel, das zugleich eine starke Axialintensität und oine gronco Breite
"ufv/eist.
In lullen, wo man einer eindeutig geradlinigen Trennungsfläche einen unbestimmten Uebergang zwischen beiden Strahlcnbündelhälften
vorzieht,kann man dies mit Hilfe von entsprechenden wa^rechten Rillen auf der Linsenoberfläche erziele^oder indem
man die Lichtquelle durch die Schale etwas weniger a"oIeck.
Die Abb.4 zeigt den Weg der Strahlen der vollen Landstrassen-IJeleuchtung.
Wie bereits erwähnt, ist das Landstras-seiiSeleuchtungssystem j| an der mit ab_ bezeichneten Steile und zwar in Richtung
der optischen Achse x'x der Linse angebracht und ein Bunkt
Oes
seiner Oberfläche stimmt mit dem vorderen Brennpunkte/Hyperbolischen Halbreflektors 2 überein. Das Zusammenwirken des axialen
Iadeiisystems länglicher Porm mit einem hyperbolischen Reflektor, dessen Brennpunlrfc unweit seines Gipfelpunktes liegt, gestattetf
ein Strahlenbündel zu Scliaffens das in der LfcLtte eine vollständig
abgeschattete Stelle aufweist. Da dieses Padensysteni in den Mittel- und Randpartien des Reflektors darüber hinaus Anlass zur
Bildung von in die Länge verzerrten Abbildern, beispielsweise solchen wie a'b' a''b "gibt ,gestattet es auch die Längsaberration
Fb' der Linse L vollständig aufzunehmen und derart eine hohe
Axialleistung zu erhalten«
Andererseits trägt der obere sphärische Halbreflektor 1
ψ"
auch zur Bildung des vollen LandstrasseBfieleuchtungsstrahlenbündeis
* einen
da3 seine bei.Im Falle, wo die Strahlenbrechung ir.T* mit Ringstufen
(ft 6' 6" versehenen Presnellinse erfolgt, gestatte* e* Mese
.iinjsstufen bei ihrer Linsenlcorrektion die AbhildeT1Verschiedener Punkte des Faaensystenis7 den Äirfaü luffallpunlcten der zugehörigen
Stralilen entsprechend^ auf dem Reflektor 1 zu fokussieren. Iian kann beispielsweise für den Auffallpunkt i" das Abbild des
hinterrndes b des Padensystems foleaÜäsieren, während man für andere, dem Reflektorg^feel näher gelegene Punkte, beispielsweise
fund I solche Punlete am Padensystem f olesSrssiert, die dessen Vordereiide a -näher liegen. Die von der sehr streuenden iiandzone
des Reflektors 1 zurüpkgev/orfenen Strahlen a konvergente strahlenbündel , von der Art desjenigen, dßa vom Punkte I"'
ausgehti dieselben werden zur Beleuchtung der Strassenränder verwendet, sowie dazu, um daa Landstrassenbeleuchtungs-Strahlenbündel
noch breiter zu gestalten. Ueberdies kann man mit Hilfe der in der unteren Hälfte der Linse' L vorgesehenen ringförmigen Stufen
7, 7' 7".... die Längenstreuung Pb* dieser Linse L korrigiereil, obwohl eine^olche Massnahme gar nicht imumgänglich^erschointsderji
dieses LandstrasseniBeleuchtungsfadensystem gibt^wie bereits erwähnt,
Anlass zur Bildung von längsverzerrten Abbildern, die diese Streuung mehr als genügendkompensieren. Jedenfalls, wenn man
kondensiertere LandstrassenkTBeleuchtungsstrahlenbundel vorzieht, kann es von Belang sein^ landstrass entfe 1euchtungafadensysteme zu
ile]
verwenden, die aus zwei parallelen oder in Gestalt des Buchstabens V zueinander gestellten Stäbchen bestehen, und in solchen Pällen
kann die Korrektion der Ringstufen erforderlich werden.
Um Elendungsfälle und bei abgeblendeter Beleuchtung aufsteigende Strahlen zu vermeiden, wird die mittlere Iinsenzone vorteilhafterweise
mit Vertikalstufen Q ,? Γ Pt"versehen, wobei diese Vertilcalstufen
an die vorbesprochenen Ringstufen, beispielsweise entlang von BegrenzungslinienxIn Gestalt eines Päsrchens oder
Tönnohens /Abb»5/ angeschlossen sein können.
esprochenen Halbreflektor, d.i. diejenigen des oberen KugelyT' sowie diejenigen des unteren Reflektors von der
Porm eines Rotationsliyperboloids, dessen geometrische Achse mit der optischen Achse der Linse übereinstimmt, sind nur ein besonderes
Ausführungsbeispiel, und ohne den Rahmen der Erfindung zu veüLassen, leann man zu sonstigen Reflektorformen greifen. Insbesondere
ist man in der Lages solche Reflektorformen in Anwendung zu bringen, die es gestatten auf noch einfachere Art den Anschluss
der beiden Halbreflektorenj des oberen mit dem unteren^ zu fertiges, beispielsweise kann der* untere Halbreflektir ä*B?efc eine^Drehfläche
mit senkrechter Achse gobaJr4»t- coin, die durch Drehung eines Hypsrbeibogens
um eine solche Achse herum ent stand, wobei diese senkrechte Drehachse die optische Achse des Systems schneidet und
durch den Mittelpunkt des oberen kugeligen Halbreflektoss geführt erscheint.
Der obere Halbreflektor kann aber auch ¥€ir einer Drehfläche e-tn, dessen sämtliche Normalen in der Schngiffflinie
dieser besagten Pläche mit der durch die vom Schalenrand bestimmte*" Ebene durchwegs in dieser einzigen Ebene enthalten sind»
Wie dies beispielsweise in der Abb„6 dargestellt fe, bildet die obere Reflektorhälfte 1 eine Drehungsfläche, deren
'.Laitlinie von der Schnittlinie ff der Reflektorhälfte 2 mit der die optische Achse li'X der Linse L enthaltenden Horizontal ebene H
bestimmt ist. Die Drehachse ZZ 'verläuft wagrecht und zwar lotrecht
zur optischen Achse X .X 8 mit der /sich in einem Punlrte schneidet, der harmonisch mit dem Reflektorgipielpunkte S
in Hinsicht des Brennpunktes fg der unteren Reflektorhälfte einereeseits und andererseits mit der Projektion 3''auf der optischen
Achse X*X de:· Spui· 3,'des Padensystems 3 für abgeblendete Eeleuehtung auf der senkrechten Symmetrieebene Y konjugiert ist; überdies
ist die durch den Schalenrand "bestimmte Ebene Y durch die Drehachse ZZ/gelegt. In diesel? Vorrichtung weisen die beiden Reflektorhälften
3, und 2 einen gemeinsamen Schnitt auf, in dem dann auch di& wa^rechte Ebene H liegt, derart, dass sich dieselben einander
vollkommen anschliessen, ohne dass es erforderlich wäre,die beiden Eeflektorgi^fei gegenseitig zu versetzen.
In gleicher Art kann die obere Reflektorhälfte durch eine Fläche gebildet sein, die sich auf ■&&£· der Schnittlinie der untereil
Reflektorhälfte mit der Ebene H abstützt, wobei sämtliche ebenen senkrechten Schnitte dieser Fläche ICreislinien sind, die
alle den gleichen Halbmesser oder aber auch verschiedene Halbmesser aufweisen.In dem in der Abb.7 veranschaulichten besonderen Falle
sind sämtliche diese Schnittlinien bildenden senkrechten Ebenen durch die Gerade <gh^ ösr gelegt, die selbst durch den HittelpunIrfc
des kreises am · führt, oder durch die Gerade ο h im Ggjl-^kreismittelpunkte auf den Rändern der unteren
Reflektorenhälfte 2 oder durch die durch jeden beliebigen
2 Si
^"ii^&kreismittelpunkt an der unteren Reflekt c£iälf te 2 geführten senkrechten Geraden gelegt erscheint.
Die geringe Gipt^ione der oberen Reflelctorhälfte 1 wird vorteilhafterweise annähernd kugelförmig sein, ein Ergebnis,das
durch eine kleine Abänderung der im Vorangehenden bestimmten Oberflächen zu erzielen ist.
Die Schnittlinie der unteren Reflektorhälfte 2 mit der warrechten Ebene H kann entweder hyperbolisch oder im grossen und ganzen kreisförmig sein. Diese untere Reflektorhälfte kann beispielsweise
durch Bewegung eines in einer Vertikalebene gelegenen. Hyperbelbogens entlang einer ungefähr kreisförmigen Leitlinie gebildet
Werdenr die in der Ebene g liegt. Derart gebildete Reflektoren keinen Iiberdits nach aussenhin durch eine oder mehrere konkave
Hingflächen verlängert Werden9 die an die Reflektoren angeschlossen
sind.
Die Anschlussehene dir beiden Reflektorhälften lcann ein wenig unterhalb der wa^rechten Ebene Iiegenf die durch die optische
Achse gelegt ist, beispielsweise in einer Entferiiung von ungefähr 2-3 mm von derselben, derart, dass das Aui^alffion der Gesamtstrahlung der abgeblendeten Beleuchtung zur Gänze auf die Reflek-
Ίγί
torhälfte oberhalb dieses Anschlusses gewährleistet Sr&r, trotz
aller infolge der Unterbringung des Padensystems in der Schale -aaee Toleranzen, welche eSÄS einen grossen Einfluss
infolge der lcorzen Entfernung zwischen dem Padensystem und dem Schalenrand ausüber. .Auf diese Art werden Verformungen der Trennfläche
durch die Anschlusszone vermieden.
Einer vorteilhaft verwendbaren^in der Abb,8 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes entsprechend, besteht
der unsymmetrische Reflektor aus der Hinterv/and ekr m 111 y
ΊΖ
der aus Glas ge formt en. Glühbirne I^T i wobei die besagte-Birne
die beiden Padensysteme 3,5 und die Schale 4 enthält. Die Silberschich^kann an der Lampenwand innen oder aussen angebracht werden.
Die Versetzung der •-i S1 und Sg der beiden Reflektorhälften beträgt etwa 1-|- mm, d.i. ungefähr das doppelte der Mtae*,
dicke, was keinerlei Erzeugungs Schwierigkeit en zu bedingen vermag.
Bei einer besonderen Ausführungsform weist die kugelförmige Reflektorhälfte 11 einen Halbmesser von ungefähr 40 mm auf und das
Padensystem für die abgeblendet® Beleuchtung £ ist ungefähr 5 mm hinter dem Brennpunkt fjdieser Reflektorhälfte und etwa If- mm
oberhalb der optischen Achse des Systeao angebracht. Das Landstras-
senWleuchtungsfadensystem hat eine Länge von 6 mm.
Die nämliche Glühbirne kann offensichtlich zusammen mit Linsen verschiedener Weiten beispielsweiseJL', L_" L *' 'in Verwendung
gebracht Werdene
Da die erfindungsgemäss gestaltete Optik besonders bei ge-
mischten Scheinwerfern kleinerer Abmessungen vorteilhaft erscheint können in solchen Fällen Scheinwerfer der in den Abb .9 und 10
veranschaulichten Ari*. in AusftQirung gebracht werden, wo die Linse von der Innenwand JggFder Glühbirne gebildet wird, die zu diesem
"wecke geformte Stufen 6 ,£ und 8 aufweiäf^ae es bei der Verwendung
eiher bes onderen^abgocnfiTinse der Fall ist. Diese Linse ist im allgemeinen plankonvex oder sphtlrosylindrich. In bestinnten
Fällen kann es von Belang seinlauf einer der Glühbirnenwände die Krümmungshalbmesser der Wand in zwei lotrecht zueinander
gebildeten Ebenen verschieden zu gestalten zum Zwecke, XKi den ,ifep*e± winkel des Strahlenbündels in seiner Höhen- .-und in dessen
Breitenrichtung zu formen. Den Platzverhältnissen entsprechend kann man diese lampenscheinwerfer mehr oder weniger tief bauen,
Eine Terminderung .de*e» Tiefenabmessung £siehe Abb.10/ bedingt ersichtlicherweise eine Vergrösserung des Spiegeldurchmessers»
dessen Länge sich gegebenenfalls dem des Linsendurchmessers nähern könnte, doch erscheint es in solchen Fällen vorteilhafter,
um analoge Abmessungsveränderungen zu erzielen, die beiden Dimensionen zugleich ein wenig zu vergrössen.
Claims (1)
- Patentansprüche Oi1. Gekoppelter Scheinwerfer für Kraft- und sonstige Fahrzeuge, versehen mit zwei lichtquellen, die einesteils zur — Ϋ""LandstrassenVallbeleuchtung", anderenteils zur" abgeblendeten Beleuchtung" dienen, wobei diese letztere in einer Abschirmschale untergebracht ist, die dazu dient, das " abgeblendete Strahlenbündel" durch eine ein wenig nach vorne geneigte Ebene zu begrenzen,sowie einem optischen System, das aus zwei Elementen besteht, von denen das eine ein Reflektor, das anderen ein Refraktor istf und die nacheinander den der in Tätigkeit gesetzten Lichtquelle entstammenden Lichtstrom beeinflussen, wobei eines dieser Elemente zv/ei gegeneinander abgegrenzte Oberflächenzonen mit zwei verschie-denen Brennpunkten aufweist, die jede für sich einmal dem für die -f"Landstrass enVollbelev.chtung" bestimmten Fadensystem, das anderefel demjenigen, das zur " abgeblendeten Beleuchtung" dient, ent staunende Strahlen leitet und die Fokaiasierung jedes der beiden Fadensysteme gestattet, dadurch gekennzeichnet, dass diese Sonderzonen am Reflektor JCB/ vorgesehen sind, der Refralrtor aus einer Linse /l/ mit nur einem einzigen brennpunkt besteht.2. Scheinwerfer laut Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass der Reflektor aus zwei beiderseits einer waagerechten Trennungsebene angeordneten Hälften besteht, wovon die obere /l/ ,ausschliesslich für die " abgeblendete Beleuchtung" dienende,zumindest in derigzone eine ungefähr kugelige/Γ «aüauaäc die für die "Landstras- -VsenVollbeleuchtung" bestimmte, zur Erzeugung des Mittelteils des wLandstraasenVollbeleuchtungsstrahlenbündels" verv/endete untere Heflektorhälfte /2) zumindest in der Nähe der senkrechten Symmetrie ebene^ eine mehr oder minder hyperbolische Gestalt aufweist, wobei die beiden, für die "Landstrassenjj und die " abgeblendetr" Beleuchtung bestimmten FadensystemeY im ini de» GipdFeiteile*« der beiden Reflektorhälften derart angeordnet sind, dass deren ι'-ktJL· oe in der ipf/zone der oberen und derjenigen der unteren ReflektorhaMfte erscheinenden Abbilder sich in der Brennpunkt-•bene der Linse /L/ befinden.3φ Scheinwerfer nach Anspruch 1 «ad 2, gekennzeichnet dadurch» dass die waagrechte üebergangsebene der beiden Reflektorhälften durch die optische Achse (t't) der Linse £i) gelegt ist.4» Scheinwerfer nach Anspruch 1 ^artd 2, gekennzeichnet dadurch,dass die waagrechte Uebergangeebene der beiden Reflektorhälften (X92f unterhalb der optischen Achse /x*X/ der Linse faß gelegt ist.5, Seheinsverfer laut Anspruch 1 «t* 2, gekennzeichnet dadurch, daes die unter© Reflektorhälfte (l] eine ungefähr hyrerboloidför-niigesder G-estalt eines Rotationskörpers sich nähernde iläche aufweist, dessen Drehachse mit der optischen Achse ^x'x^ der linse £lJübereinstimmt , wobei das für die "LandstrassenVollbeleuchtung"LS) Cf) dienende Padensystem^am vorderen Brennpunkt dieses Hyperboloidsangeordnet erscheint.6. Sdiinwerfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass das für die " abgeblendete Beleuchtung" dienende Eadensystem geradlinig und quer zur optischen Scheinwerferachse ein wenig oberhalb derselben angeordnet ist* während das für die "LandstrassenVollbeleuchtung" bestimmte ebenfalls geradlinige Padensystem LS1 in Richtung dieser Achse angeordnet erscheint, und zwar zwischen dem für die"abgeb1 endete Beleuchtung", bestimmten Padensystcmund dem Reflektor /S/.7. Scheinwerfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dassdai- iro.nae für die "LandstrassenVollbeleuchtung" bestimmte Paden-Cf) a/
aystem aus ζ v/ei in der #agr echte nf durch die optische Achse gelegten Ebene angebrachten Stäbchen besteht, welche untereinander und zur optischen Achse fä'ZiJ parallel oder in Gestalt des BuchstabensV'angeordnet sind.8» Sehsinwerfer nach Anspruch 1 «κ* 2, gekennzeichnet dadurch,dass der obere Teil des Reflektors im ®esen kugelförmig und die ger&Rgg aplanatische -zone J^r ebenfalls sphärisch ist und den gleichen Erümmungshalbmesser^ -\vie deJT ntreuendeji Teil aufweist,Jidoch i Mittelpunkt durch -Drehung oder Translation pm desk Mit LelpunktAi des streuenden kugelförmigen Teiles/l/ nach unten verschoben**ink*9β Scheinwerfer nach Anspruch 1 und* 2, gekennzeichnet dadurch, dass das den unteren Reflektorteil Li} bildende Hyperboloid durch einen oder mehrere konkave at* Styperboloid angeschlossene Ringe verlängert ist.10. Scheinwerfer nach Anspruch 1 neetfr 2, gekennzeichnet dadurchdass die Oberfläche des Reflektorunterteils fe) eine Drehungsfläche mit senkrechter Achse ist, durch Drehung eines Hyperbel-bogens um eine solche Achse herum entstanden, gegebenenfalls verlängert durch einen oder mehrere Bögen konkaver Ilrümaung.11. Saheinwerfer nach Anspruch 1 wsör 2, gekennzeichnet dadurch, dass das vom Qt gl pf-. ausgesandto Strahlenbündel des unteren hyperbolischen ^eflektorteiles (z) kleiner ist als des vom kr eis im ^xjyfc^f des oberen' kugelförmigenReflektorteils (lj aasgestrahlte.12. Scheinwerfer nach Anspruch 1 2, gekennzeichnet dadurch, dass der J^i^e^ des unteren hyperbolischen Iuefl ekt ort eil s /2/ gegenüber dem. e des oberen icugelförmigen Refloktorteils ^iJj ein wenig nach hinten versetzt erscheint.(de*,13. Scheinwerfer nach Anspruch 1 *K*d 2, ,gekennzeichnet dadurch, dass die obere Reflektorhälfte JL2J eine cDrehungsfläche bildet, ^Sarctt-fI-Iorm-alen an ihrer SchnittIrui've mit der durch die Schalenränder [^J gelegte«Ebene immer in dieser Ebene liegen.14. Scheinwerfer nach Anspruch 13, gekennzeichnet dadurch, dass die Entwioklungslinie der Drehungsfläche die Sclmittlinie der unteren Reflcktorhälfte /2/ mit einer wa'e;rechten Tbene ist, während die Orehachse^wapxecht verläuft und lotrecht zur optisehen Achse steht, wobei die durch die Schalenräader £4/ gelegte Ebene die besagte Drehungsachse enthält.CrJti15. Scheinwerfer nach Anspruch 1 mt&-2} gekennzeichnet dadurch, dass der Reflektoroberteil aus einer sich auf dem Sclinitt dc a Reflektorunterteils /2/ mit einer wagrechten Ebene abstützen-CS )den Fläche besteht^ und deren sämtliche Schnitte mit senkrechten Ebenen kreisförmig sind.16. Scheinwerfer nach Anspruch 13» gekennzeichnet dadurch,CS;dass die Ebenen der kreisförmigen Schnittlinien der oberen Reflektorhälfte (\) durchwegs eine senkrechte, durch den Lattel-(O) iimJ^J^yP / ,punkt eines -fcekreises der unteren Reflektorhälfte (Z/j COk)gelegte Gerade enthalten»17. Scheinwerfer laut Anspruch 1 *»β> 2, gekennzeichnet dadurch, dass die untere Reflektorhälfte (2.) durch Bewegung eines in einer senkrechten Ebene gelegten Hyperbelbogens, der sich auf einer im ÜJesenMcreisformigen^in einer wJgrechten Ebene liegenden Leitlinie abstützt, gebildet erscheint.18.Scheinwerfer nach Anspruch 1 vnxf 2, gekennzeichnet dadurch,dass das lichtbrechende Element «A£ii Srcnnpugirb· aus einer plankonvexen oder zylindrosphärischen Linse J(Jj) besteht.IS · Scheinwerfer mach Anspruch 1,2.. Mad*y 18, gekennzeichnetLh) (b)dadurch, dass die Linse mit Stufen versehen ist, die im Mittelgebiet senkrecht und ringförmig an den Rändern verlaufen. 20. Scheinwerfer nach Anspruch 1,2 *aär 18, gekennzeichnet dadurch, dass die randnahen Streifen ff^Jl der oberen Linsenhälfte derart korrigiert sind, dass die Brennpunkte eines jeden dieser Streifen mit den Abbildern verschiedener Punkte des LandstrassenVollbeleucbtungsfadensyatems in der oberen Reflektorhälfte £1/ übereinstimmen, wobei diese Punkte umsomehr nach rückwärts zu wählen sind, je näher der betreffende Streifen sich dem Rande befindet.21. Scheinwerfer nach Anspruch 1,2 «ηβ* 19, gekennzeichnet dadurch, dass die ee unterea-LinsenhälfteVclerart kc:ori>igierV*i»er, dass dadurch die Längsätwaung beeinflusst bzw, abgeändert wird.-i*lKi22. Scheinwerfer nach Anspruch 1 ur*-2, gekennzeichnet dadurc.n dass die Linsenfläche verschiedene Krümmungshalbmesser in den zwei zueinander" lotrechten Ebenen aufweist.23. Scheinwerfer nach Anspruch 1 «seV 2, gekennzeichnet dadurch, dass die Linse mit wagrec&ten Rillen, versehen ist, durch welche die geradlinige '•IrennungsfiacheVcLes abgeblendeten Strahlenbündels mehr oder weniger verschwommen gemacht wird.24® Scheinwerfer nach Anspruch 1 Paasch 2 , gekennzeichnet da-durch, dass der Ü@symmetrische Heflektor durch eine innere Oi1 er äussere Yersilberung.dUr aus geformtem Glas hergestellten(11) (1T)
Wand einer Glühlampe -g/ gebildet wird, die die beiden Padensysteme und die Abschirmschale /4/ enthält. . ,u25. Scheinwerfer nach Anspruch 1 i&tär S^fgekennzeichnet da-durch, dass die Linse von S der GlShlampenwand Vvh~J J4$s~fλ,'*»***·gebildet wird, die d-etr Versilberten7 den Reflektor bildenden Teil derselben gegenüberliegt»Henri Alexander Hippolyte Joseph SCHAPPiIER. Vertreten durch:
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