DEP0031044DA - Futterzerkleinerungsmaschine. - Google Patents

Futterzerkleinerungsmaschine.

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DEP0031044DA
DEP0031044DA DEP0031044DA DE P0031044D A DEP0031044D A DE P0031044DA DE P0031044D A DEP0031044D A DE P0031044DA
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Germany
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uad
der
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Philipp Osnabrück Groß
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Individual
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Description

Patentanwalt
)r. Ott© Loesenbeck
Bielefeld
IT
Philipp Gross, ύ β η a b r Ü c *, äkeins trease IQl,
Futter zerklei
tir, bei reichen die Leuchte einer vs^-der seitliche*, ^ustrittsöffaunc eines Trichter« «iis9 »^^erechte -»ehst ualäufenaen lesserüeheibe zoi-ici 8 sind er* sieh b*iczinnt. üie bek&.nut«ü ^-.schiaon ai.es^r jedoch ά®& »*hott^ii9 a&ii& sich äusdt nur ^i:: ir^r.z ueu ^annuLcsgrritL ®rki®ien lässfe, so d&as ihre .uiwsndunpsaöf:licL s@kr bn^rr^fiZt siod. las^sond^r'» igt es alt αί«ε«η Jsschiai.jht aöijlich, roh^ ?utt9rrlu)en u.di/;. su ;.:us zu vf?r--.i\j-3it-5n, ii--»« fir die» *>8Cttiökuiig ^on Üilos sowie fir die jchv,einfervüoeeht ist.
Jeeht*til sird durch di^ vorliegende irfiaming beseitigt, aik ia S48«otliehffa dariß besteht, hinter des Tracer dar >3robsob^idao88^r #is@n aife F^inaerkieineruagssittein ausge-Htiua ^or2Useh@BB d@r einerseits durch, den besser träger @ia«> eich ^ife di^s^m dr^h@üde Scheibe oder kegelstuapffor-Xrossisl lied aod®reffs®its durch eina entapraehnnd g»fcrate, verschiebbar a?igsorda@ti Seh^ib«? oder Trosnsl g'ibildefe ird, di^ en den einender augekahrtpn Flächen oit Zähnen, üpitzea. od?r anderer. Zerkleineruagsiiitteln ausgestattet und ti a iTafang ait ksgelstunpffdruLfteii ^easchetten o.d*:l. versehen sind, mimhm dea^a das serkleiasrt» Futt« himiurchtritt. iurch Verschiebung der vorzugsweise undrnhbar aixvjordaeten, ait
&i|saitfe@la b@©etgt@n iicheibe oder 'frooael lässt sieh dw &®d der ftiai^fkl^iasruag r«*i?.uliiren bzw, di® Teinz^r-IdQiB«ifuagsst?ifö gam f^SEcfelteac da bei geniU^nd grossem Abstand mamh^ü der gQ0.aaut-.Qa 3ah@ib@ und dem'besserträger die grob i@Ai@ia©^t@s früeste ung@hind@ri; aus der Kaechine herausfallen· ÜB; Bttob d®a Grad der Grobierkleiaeruag regulieren zu
a, ν.ίΐ'ύ vor des ^s: ^rtrü^r orfiriduags.;'f?ia-ias eine mit pi-.run^fin ?".r die jigger versehene ^cheib^ ou»r Trcacol :;xiül verstellbar a-g«;ordE??ts die ^ich sit dem Grobschn^riv^rk :h'ftUt απα iiirch deren üKial^ Yeraohi^ijuug die värksutao ,cLnittlüiue -Jhr 'roWSchu^idaeSuar verändert wird. ..ui" ui*»üe ..eise ist e-s auiiriich, ait der «aschins j«ti^a i?«iwunachtf»n Grad der C-rob-
In der Zeicbnua^ ist ein ^usf'lhruö^sbeispiel des Ärfindungsdargestellt. Ja zeigen; /senkrechten/
bisel «riasa parallel sur beh^id^erkachs^ ¥erlfcufenu"e'ü/-ciinitt
cureh die neue **utt4rzerklein«rua^&auschiaef bu.ii eine ÄÄsi«fet Ä^g<?a dii ds^ "ürichtsr abgekehrte Rückseite
d^s ^>ss^rtr^förs der .'laschine aecii Aobel» ab.3 «sie« Jlssioht gef«!n dit Inrieuseite der hiater de?a '!robschaeitt"»»rk axial ^^
"'rechte ii-erden in «sinen Trichter a
ε*.^»cx:ü:iet 1st, das in 4^s d^rg^üteilten j.usführucgsb*ispiel *-us
b ait vi*»r d&r&n befestigten Zeesern c b°steht, deren bei der ur«?him^ J^s jcha«idwörks en Ges^aech&eiden d t di# u^aitt^ibax* vor dem Jchneidvierk in der oräsfeat angebracht sind u:;i zneckB&.r,sic rüiii&l ^aiiß*?i<li»«irk®ach®@ f ^rlsuftn. 2f;isch@n den ilftgejaschneiden d und doa E<>»@@@rtrigti> oil^r •»kreuz b iat erfinduogsge^ass line mit «ItsEparoS|*eii für di© Sehneidme@&@r e wera^hene Scheibe g axial verstellbar u.-igeordnet, dur.eL die di^ wirksame Sclixiittiänge der α f^rind^rt werden kann. Diese Seheibe g ist auf d<*r f be.'estigt, ilhrtod das ,iehneidwerk b,e au? einer Eohlh ®^g§oi?dji@t iatv dws-eh die die ^ehss f hindurch^ef'.ihrt igt. .VJUf d®r Hohlwelle h ist ferner die Antriebsscheibe i bß-
das äuasere &de d^r Ti alle h gasshlitzt und
t*ia Aufichräuben einer Sphumutter j ?ersehen ist; aiittels weietef di@ Ißlis® f in der Hohlwell® a festgespsnat wird» Uhtürg^näga kann die feste Kupplung iwiach^n Hohlweli^ k lehi® f such mit änderen an sich bekanntea Mitteln erzielt
Hinter dem vorstehend beschriebenen Grob sehne idwerk ist «rf lalungsgeaass eine Fsinzerkleinerungsvorrichtung oder üusaühle angeordnet. Biese Vorrichtung wird in dem. dargestellten Ausführungsbeissiel durch eine hinter dem lesserkreua b auf der Hohlwelle h axial verstellbar angeordnete Seheibe k gebildet* die auf ihrer dem lesserkreuz b zugekehrten Innenseite mit prismatischen Spitzen m oder anderen Feinzerkleinerungsmitte-ln versehen ist. Sntsprechende Spitzen η sind auch an der der Scheibe k zugekehrten Büekaeite des Sesserkreuzes b vorgesehen, und zwar sos dass die Spitzen η bei Drehung des Sreuzes b zwischen den Spitzen m der Scheibe k hindarchstreiehen» wodurch die vorher grob geschnittenen Silben zu Mus zerkleinert werden. Bamit die Frteirt© den Feinzerkleinerungsraum nicht vorzeitig verlassen, aind tm Umfang des !©eserkret&a b und am Umfang der Scheibe k kegelstumpfförmige Manschetten ο bzw. ρ befestigt, die an ihren einander zugekehrten Innenflächen ebenfalls mit Feinzerkleinerungsmitteln,, wie Zähnen» Auf rauhungen ο .dgl. versehen sein können.
Um die Seheibe k in jedem gewünschten Abstand vom lesserträger b und damit jede gewünschte Breite des durch die Manschetten ο und ρ gebildeten JLnatrittsspalfces einstellen zn können, sind em Umfang der Scheibe k bzw. der Manschette ρ Stege g_ befestigt, in denen mit einer Handkurbel r versehene Spindeln a drehbar gelagert sind. Diesen Spindeln gegenüber sifflL am BrichtergeMös© mit Innengewinde versehen® Ürme t befestigt, in die die Spindeln s einschraubtec sind» Bei genügend grosses, ilastand 4er'Spitzen m. und η und der lanschetten ö χωά ρ fallen die durch die lesser c mehr oder weniger grob zerkleinerten früchte olffie weitere Zerkleinerung aus der laschine heraus, während sie bei näher an dss Jftsserkretig b herangerückter Scheibe k anreh die beiderseitigen Spitzen m und η zu ÜEqs zerkleinert «erden, bevor sie dia itscMne durch, den. in dieser Stellung der Seheibe k 3iur schmalen Spalt zwischen den Ifenschstten ο und ρ verlassen.
Damit die in den !Ericliter a geworfenen Früchte dem Schneidwerk zwangsläufig zugeführt werden* ist die dem Schneidwerk b,c gegetfÄerlifgeiide 1ä?ich:terwandung als bewegliche ELappe u ausgebildet und mittels eines oder mehrerer Jeharaiere ν ο »dgl. an den Trichter a aage lenkt. Bi®ss Klappe u steht unter der ün»irkung einer iruckfeder w, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf dem Schaft χ iss 3eiiienangsgriffe* j gelagert iat und gegen einen festen
....sei Ue ζ des £■■ β chinese*» tells u:.#wkUegt, ia d«?a ^.i^i «or _uh:ft χ e*^i*Mlii*t ist. Y^rstepfuag-m in Trichter Ir-ss^r: biah
^: der ui'uckklappe u sitt*?la des HüccUrriffss i' leicht
-Ui-. ■■•♦wdiü diüü αϊ» ..ϋϋ?'"ίΐΓα!;·-8ΰο?1ίο1<ίβϊί'»Γ. üor vrfindune; .urcu df a df.rg^at'jlit'» uUsfUhrungsbeiepieL nicht »r schöpft. Lo ist "B bai.tt^iä»isv.^is-'? südlich, üi» Jrcbschn^idm-iseer c dt ?~ζ· hr,-te:. Jci.a^ii^s zu 7«ΓώΛΗβ«, ««es inabos^adere boia Z'ir.ii^iiera von ώ.:ΐαΛ.^4«ΙΙ^Α·^ Ü.Ü6-1. veil Vorteil ist, dn dl'» ^lilttT und ._t«*r -_-<?!
:·;*-."·.:-'sL ui.d zorris^^n A»rdoü. F^rr^r ist es ci^i b uj;u di» cxii-i verst^libtc» wCh-sibe g scv.ie ch-di^ rrdger dar veinsar'il^in^run^snitt»! k^gel i.r.;p*- edm- kiSi^ir^raig iu».2ubiiii«ü und dnb^i α«?η Trichter ε ü'^e «■jh-"üü';.«»rk r'asuorüß«a. wchli^slich ist ^iraU;"»a ..u^iLiun*-? d«?s ^>8s diii .4iaz"i*jCi*i£eruii5saitt'il f-^hiei; su

Claims (2)

  1. PattntansprUeh®.
    i.) 5"utt@narkl«>iaeruagsaiiseiiiaQ ait tiaar vor der lustrittsuff-.dHfe @i&0s ä^uAurftriehters um. oiae »bagerQeata Ach.se uai-ufeaden «»<»£& ersc&ei be o.d#ii.9 dadurch g8k@naa@iohöets ä&sB Mater dem Träger (i) dar Grobaehaeidneeser (e) @ia mit faiazorkLaiaeEUagssiitsiii ausj^st&ttattr Haua ¥org®e@h#s istt der tiasrssite dnrea üea üesaertragw (b) bz«. eiae sieh ait ditsem 4s?sli®Bd® Sehtibe oder kegeistoßpffvSrsi "β Tro&ml mn südarerEaita dureh sine ©atsprechena g&fonate, axial verschiebbar &ag@orda@t@ öeh@ib® j[k) bzw* Ifcomei gebildet r«irdt dia βΛ iea ©iasßdar zug^kelnrtea Häelieji mit Zälrnea, Spiizea (n
    oder ihalieh^a &rkl@ia»imismittela aasgestattet uad ait ktgfisteapffdrsiges &asea@ttsa (o bzs· p) o 8ladο
  2. 2.) Ju^t@r2#rki€iaerai^^i@hia@ o&eli laiprack I8 dadurek gekeaa-
    dass ia ter iTiakt®ruffenmg Geg@aaeaiieid®E (d) angeordnet sä danen dl® Seimtidea dif ^fobsshBaidmsss^1 (β) ^
    34 ^tMf^wkl^imsvmimBsmhiuQ met jasp^mh I und 2B dadm*6h
    (d) uad d$a
    (b) ®1αβ sit ltiMp®ruiig#& smq ^nirehteifet der Sehneida^sser (c) (§} asial versf^llliar aag@orda@t ist.
    4„) f^tl#rgtrkliti!iifsu^^MhIfi· aaok Aas^fQ@li 1, dadureh gekean- ^siekitt, dsa@ as !Mang dtr S@a@ib@ (k) b»t. an deren lemschette (p) idt Mmdkurbnlü (r) vtrsetem© Spiadala (®) in St@g@E (q) drehbar geirrt im*.! ia S€«isd@b@teii%@a der @a Sehaeidiertog#kt»se befestigtem Lss©Is©i (t) di®B@hf«tibbar BiM.
    J8 dadur@a
    den im- JfeosG^teiges5 fb) tmd die axial versteilbar®
    di§ üt 9iiam«rkl®is®niiEc@Bitt@l (m) (k) kagelst^vf« @ä0Jr k®^@lfunig atiag@bild@t sind.
    fMrkIftim«fii]igMea@hi^ m©h ia®prti@h I9 dadu ΰ i&m di© .«(?lM9id©a des» LIgoööj? (e) gtgaoat b»e aearfasli öl Ei ο
    7 ·) SfettowamtteinwungMMohiiiB aagh khs^i-v^h I9 ckdureb gektsastiehn§t8 claaa dit d« SeM@id«erk (b5e) gegenüber liegen de 'iriehtQfwuiiduBg alt bewt^lidit, f@u@rbelegt@t© (y.) ausgebildet ist»
    dass die ©isaadar g^@kehrt®B Inneaflächea der laa«Ii©ttes. (θ uad p) ait

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