DE69224118T2 - Vorrichtung zur Egalisierung von zu langen Stöcken und zum Zurückweisen von zu kurzen Stöcken - Google Patents

Vorrichtung zur Egalisierung von zu langen Stöcken und zum Zurückweisen von zu kurzen Stöcken

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DE69224118T2
DE69224118T2 DE69224118T DE69224118T DE69224118T2 DE 69224118 T2 DE69224118 T2 DE 69224118T2 DE 69224118 T DE69224118 T DE 69224118T DE 69224118 T DE69224118 T DE 69224118T DE 69224118 T2 DE69224118 T2 DE 69224118T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transportieren dünner und relativ zerbrechlicher Stäbe ungleicher Länge in Folge, die zu lange Stäbe ablängt und zu kurze Stäbe aussondert, so daß in wesentlichen gleichlange Stäbe an den nächsten Verfahrensschritt weitergegeben werden.
  • Ahnliche Vorrichtungen zum Auswählen und Zuführen derjenigen aus einer Vielzahl von Stäben und dergl. Gegenständen ungleicher Länge, die in einen vorbestimmten Längenbereich fallen, sind aus der Herstellung von Präzisionsteilen bekannt. So offenbart bspw. die US-A 4 179 865 eine Vorrichtung zum Abführen von Lasagne-Nudeln vom Abstreifer eines Hochleistungs-Pastaofens derart, daß die Nudeln ununterbrochen durch eine Verpackungslinie geführt werden können. Diese Vorrichtung weist Zuschneidesägen auf, die die allgemein U-förmigen Nudelrohlinge auf Länge zuschneiden und zur Weiterverarbeitung in der Linie ausrichten. Dabei ziehen Förderriemen mit zur Vorlaufrichtung rechtwinkligen Zähnen die Nudelrohlinge über eine Mechanik, die sie zentriert und in die Sägestation führt.
  • Die Zentriermechanik weist vertikal angeordnete Riemenschleifen auf, die eine konvergierende Öffnung bilden, deren offenes Ende erheblich breiter ist als ein Nudelrohling lang, wobei das schmale innere Ende der Öffnung nur geringfügig breiter ist als ein Nudelrohling. Im Betrieb werden die Enden der von der Zentriermechanik zentrierten und von den gezahnten Riemen in die Sägestation gezogenen Nudelrohlinge abgesägt, so daß die die gegenüberliegenden Enden der Rohlinge verbindenden Bögen verschwinden und aus jedem Rohling zwei Nudeln gleicher Länge entstehen.
  • Zu kurze Nudelrohlinge laufen dabei immer an den Sägen vorbei, ohne daß ihre Endbögen entfernt werden. Weiterhin vermehrt diese Vorrichtung durch das Abschneiden der Endbögen der Nudelrohlinge die anfallende Abfallmenge.
  • Die erfindungsgemäß abzulängenden und/oder auszusondernden Stäbe haben eine biskuit- bzw. keksartige Konsistenz; sie sind in der Gestalt unterschiedlich, brüchig und auch billig. Was ihre Länge anbetrifft, ist keine besondere Genauigkeit erforderlich. Der Einsatz einiger der bekannten vergleichbaren Vorrichtungen erhöht also den Produktionsaufwand und senkt die Produktivität.
  • Daher besteht Bedarf an der Entwicklung einer Vorrichtung, die für die physikalischen Eigenschaften bspw. von Biskuits angepaßt ist und sie mit hoher Geschwindigkeit zuschneidet oder aussondert und dabei hinsichtlich des apparativen Aufwands und des Betriebs kostengünstig ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Transportieren dünner, verhältnismäßig zerbrechlicher und ungleich langer Stäbe in Folge, um zu lange Stäbe zu kürzen und zu kurze Stäbe auszusondern, so daß im wesentlichen gleichlange Stäbe dem nächsten Prozeßschritt zugeführt werden, weist einen Endlosrienen oder dergl., der eine Vielzahl von Nuten zur Aufnahme der Stäbe enthält, die als zur Förderrichtung des Riemens rechtwinklige Vertiefungen ausgebildet sind, eine erste Führung, die parallel zum Riemen verläuft und eine erste Einführeinrichtung aufweist, wobei die Stäbe bezüglich der Förderrichtung oberhalb der Einführeinrichtung zugeführt werden, einen Begrenzer und eine gegenuberliegende zweite Führung an einer der ersten Führung gegenüberliegenden Stelle, eine Abweisplatte nahe der Oberseite und unterhalb (laufabwärts) der ersten Führung, eine waagerechtes Luftgebläse nahe dem laufabwärtigen Ende der ersten Führung sowie ein Andruckelement unterhalb des waagerechten Luftgebläses an einer diesem gegenüberliegenden Stelle auf derart, daß betrieblich in den Nuten nur Stäbe verbleiben, die kürzer als der Abstand zwischen einer Hauptplatte der ersten Führung und dem Begrenzer und länger als der Abstand zwischen der gegenüberliegenden zweiten Führung und der Abweisplatte sind.
  • Das Material der Stäbe, die im Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung zugeschnitten bzw. ausgesondert werden, ist spröde und zerbricht unter einer externen Kraft leicht - bspw. Kekse, Brezeln, Cracker, Reiskuchen oder dergl. Bezüglich der Gestalt besteht keine Einschränkung, sofern sie dünn und stabähnlich ist; vorzugsweise betragen die Länge 50 mm bis 200 mm und der Durchmesser 2 mm bis 10 mm. Auch hinsichtlich der Querschnittsgestalt der Stäbe bestehen keine besonderen Einschränkungen.
  • Bei dem Riemen oder dergl., der erfindungsgemäß Einsatz findet, kann es sich um einen Endlosriemen, wie er für einen Riemenförderer verwendet wird, oder eine Endloskette in einen Kettenförderer nit oder ohne Ansatzteilen handeln.
  • Im Fall eines Förderriemens sind die Nuten im Riemen selbst ausgebildet; im Fall einer Förderkette ist diese aus Gliedem, die Nuten enthalten, oder Gliedern gebildet, die aneinandergesetzt Nuten bilden.
  • Eine Vielzahl von Nuten ist gleichbeabstandet und rechtwinklig zur Vorlaufrichtung des Riemens oder dergl. angeordnet.
  • Die Abmessungen der Nuten sind an die der Stäbe angepaßt, so daß diese sie mit einem gewissen Spiel aufnehmen können.
  • Die Nuten müssen jeweils kürzer als der aufzunehmende Stab sei, so daß eines oder beide Enden nur des einen in der jeweiligen Nut befindlichen Stabes über sie hinaus vorstehen.
  • Parallel zum Riemen oder dergl. ist eine erste Führung gelegt, die aus einer Einführfläche und einer Hauptplatte besteht, die aneinandergefügt sind, wobei das hintere bzw. das nher am Riemen oder dergl. befindliche Ende der Hauptplatte der Führung parallel zu diesem verläuft. Die Einführfläche ist dabei schräg zum Riemen oder dergl. hinverlaufend angeordnet, so daß die Stäbe entlang der Mittellinie des Riemens oder dergl. ausgerichtet werden. Die nahe den Auslässen (Düsen) eines am hinteren Ende außerhalb der Führung vorgesehenen Luftgebläses befindlichen Teile der ersten Führung sind über die gesamte Fläche oder an den den Luftkanälen entsprechenden Stellen gekerbt.
  • Der Begrenzer ist der ersten Führung gegenüber mit dazwischen befindlichen Riemen oder dergl. einzustellen. Der Abstand zwischen der ersten Führung und dem Begrenzer ist im wesentlichen gleich der Sollänge der Stäbe anzusetzen, so daß längere Stäbe gestoppt werden. Es besteht keine Einschränkung hinsichtlich der Gestalt und der Abmessungen des Begrenzers - es kann sich um ein stab-, kanten- oder plattenartiges oder dergl. Element handeln. Der Begrenzer ist am Ort der Führung bzw. geringfügig dahinter anzuordnen.
  • Für die erfindungsgemäße Vorrichtung soll der Begriff "gegenüber(-liegend)" eine Gegenüberlage mit dazwischen befindlichem Förderer oder dergl. bezeichnen; die Begriffe "laufauf-" bzw. "-abwärts" beziehen sich auf die Laufrichtung des Förderers.
  • Die (gegenüberliegende) zweite Führung ist der ersten Führung gegenüber auf der anderen Seite des Förderriemens oder dergl. mit der gleichen Phase oder geringfügig dahinter angeordnet. Ihre Gestalt kann - muß aber nicht - symmetrisch zu der ersten Führung ausgeführt sein - bspw. kann es sich um eine Platte handeln, die parallel zum Förderer oder dergl. in einem bestimmten Abstand zu dieser liegt.
  • Der Abstand zwischen der ersten und der gegenüberliegenden zweiten Führung wird etwa größer als die Istlänge der Stäbe gewählt, so daß größere Gegenstände nicht hindurchlaufen können.
  • Eine zweite Einführplatte kann in Berührung mit den Begrenzer und der zweiten Führung und laufaufwärts des Begrenzers angeordnet sein.
  • Die zweite Einführplatte kann vom Begrenzer und einer Führungsplatte der zweiten Führungsplatte getrennt und laufaufwärts des Begrenzers angeordnet sein.
  • Laufaufwärts des Begrenzers oder der zweiten Führung kann nach Bedarf eine Führungsplatte vorgesehen sein, die die gleiche Funktion wie die Einführfläche hat und zulaufende Stäbe, die erheblich fehlausgerichtet sind, entlang des mittleren Riemenbereichs ausrichtet. Diese Führungsplatte kann analog zur Einführfläche und einteilig mit dem Begrenzer oder der gegenüberliegenden Führung ausgeführt sein.
  • In einem Bereich, von dem aus die gegenüberliegenden Führungen festliegen, bis zum Andruckelement verläuft eine festliegende Platte, die parallel zum Riemen oder dergl. so angeordnet ist, daß sie ein Ende der Stäbe von oben in einem geringen Abstand abdeckt; diese Platte ist als Abweisplatte bezeichnet.
  • Ein waagerechtes Luftgebläse ist so angeordnet, daß die ausströmende Luft den Endbereichg direkt oder durch die Kerben in der hinteren Hälfte der Hauptplatte trifft, so daß das andere Stabende an die gegenüberliegende Führung herangleitet.
  • Das Andruckelement ist in der Vlrlaufrichtung des Riemens laufabwärts des waagerechten Luftgebläses und über den gegenüberliegenden Führungen und den Nuten so angeordnet, daß ein Ende des Stabes abwärtsgedrückt werden kann. Die Andruckkraft muß so hoch sein, daß das Stabende herabgedrückt wird, ohne daß der Stab dabei bricht. Daher wird als Andruckelement ein flexibles spachtelförmiges Plättchen, eine von einer Feder gelagerte Platte oder ein Luftgebläse (das zu kurze Stäbe vertikal abbläst) sein. Desgl. kann als Andruckelement eine Bürste ode ein Stück Schwamm verwendet werden, das auch umlaufen kann.
  • Die Stäbe werden mittels einer herkömmlichen Einführvorrichtung zunächst in die im Riemen oder dergl. ausgebildeten Nuten eingebracht. Zweckmäßigerweise werden die Stäbe von der Seite her in die Nuten zur Führung hin eingeführt. Alternativ werden die in Zufallsordnung in die Nuten eingebrachten Stäbe vor dem Einlauf in die Einführanordnung mittels einer der Führung gegenüber vorgesehenen Führungsplatte zur Führung hin vorgeschoben.
  • Die auf dem Förderer einlaufenden Stäbe geraten in Berührung mit der Einführfläche und werden je nach deren Winkellage in die Nuten ein- und zur gegenüberliegenden Führung hingeschoben.
  • Ein Stab, der länger als die vorgegebene Grenze ist, läuft auf den Begrenzer auf; am Ende der Nut und am Begrenzer wird seitlicher Druck auf ihn aufgebracht, so daß der Stab (meistens) am Nutenende abbricht und nun kürzer ist. Ist das obere Ende des Begrenzers als Kante ausgeführt, kann dort natürlich ein Abschneiden erfolgen. Auf jeden Fall werden die Stäbe hier gekürzt; sie laufen nun weiter vor, während der Abfall unten aufgefangen wird.
  • Da die Stäbe, die vorgelaufen sind, von der aus dem waagerechen Luftgebläse ausströmenden Luft in den Nuten an die gegenüberliegende Führung herangeschoben werden, sind sie mit einem Ende auf der gegenüberliegenden Seite ausgerichtet. Sind sie kürzer als die Sollänge, stehen ihre anderen Ende nicht in den Bereich de Abweisplatte vor.
  • Da die Stäbe an einen Ort transportiert werden, an dem sich das Andruckelement befindet, und der Stabteil nahe der gegenüberliegenden Führung kräftig herabgedrückt wird, werden Stäbe mit Abmessungen innerhalb der Einstellgrenzen von der Abweisplatte daran gehindert, aus den Nuten zu springen, während kürzere Stäbe hochspringen und herunterfallen.
  • Die nun freien Nuten können nach beaknnten Verfahren aufgefüllt werden - bspw. mittels einer Fülleinrichtung, die die freien Nuten photoelektrisch ermittelt und einzeln füllt.
  • Diese und andere Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich genaue aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der beigefügten Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist Prinzipdarstellung einer Ausführungsform der Erfindung als Draufsicht;
  • Fig. 2 ist eine Prinzipdarstellung einer Ausführungsform der Erfindung als Vorderansicht;
  • Fig. 3 ist eine Prinzipdarstellung einer Ausführungsform der Erfindung als Schnitt,
  • Fig. 4 ist eine Prinzipdarstellung einer alternativen Ausführungsform der Erfindung als Seitenansicht;
  • Fig. 5 ist eine Prinzipdarstellung einer zweiten alternativen Ausführungsform der Erfindung als Draufsicht; und
  • Fig. 6 ist eine Prinzipdarstellung einer dritten alternativen Ausfürhungsform der Erfindung als Seitenansicht.
  • AUSFÜHRUNGSFORM 1:
  • Diese Ausführungsform soll unten anhand der Fig. 1, 2 und 3 ausführlich beschrieben werden.
  • Beim Stab 1 handelt es sich um einen Stab aus Brezelteig mit etwa 120 mm Länge, etwa 4,5 mm Dicke und etwa 1,2 g Gewicht.
  • Ein Förderer 21 weist zwei Rollen 14, 14' sowie einen Endlosriemen 2 auf.
  • Der Endlosriemen 2 ist straff um die beiden Rollen 14, 14 gespannt, von denen eine (14) angetrieben wird. Der abwärtslaufende Abschnitt 11 des Riemens 2, der die Stäbe in Nuten 3 aufnimmt, liegt waagerecht. Der Riemen 2 ist 100 mm breit und etwa 1 m lang und ist aus Hartgummi hergestellt.
  • Die Nuten 3 sind gleichbeabstandet rechtwinklig zur Vorlaufrichtung des Riemens 2 vorgesehen. Im Schnitt handelt es sich um 5 mm breite und 5 mm tiefe Quadrate im Abstand von 20 mm.
  • Der in Fig. 3 dargestellte Endlosriemen läuft mit etwa 100 mm/s im Uhrzeigersinn um.
  • Auf einer seite des Abschnitts 11 des Endlosriemens 2 ist eine erste Führung 5 aus einer ersten Einführfläche 4 und einer Hauptplatte vorgesehen, wobei letztere laufabwärts der ersteren liegt und beide einteilig miteinander ausgeführt sind. Auf der anderen Seite des Riemenabschnitts 11 steht eine zweite Einführfläche 4' in Berührung mit dem Begrenzer 6 und einer gegenüberliegenden zweiten Führung 7, die ebenmfalls einteilig miteinande ausgeführt sind, wobei die zweite Einführfläche 4' laufaufwärts des Begrenzers liegt. Die gegenüberliegende zweite Führung 7 verläuft parallel zum Riemen 2.
  • Die Einführfläche 4 (bzw. 4') ist eine flaches plattenartiges Element, die sich dem Riemenabschnitt 11 in dessen Laufrichtung allmählich nähert. Sie geht in die Hauptplatte 13 (bzw. 13') der Führung über. Der Winkel zwischen den beiden Platten beträgt etwa 120º. Die Hauptplatten 13, 13' der Führungen verlaufen parallel zur Laufrichtung des Riemens. Der Abstand zwischen dem vor laufenden Riemenabschnitt 11 und der ersten oder der gegenüberleigenden Führung 5 bzw. 7 beträgt jeweils 20 mm. Die Führungen 5 und 7 sind jeweils 200 mm lang und aus nichtrostendem Stahl gefertigt.
  • Beim Begrenzer 6 handelt es sich um eine flache Platte an der Vorderkante der gegenüberliegenden zweiten Führung 7, die bis nahe an die Kante des durchlaufenden Riemenabschnitts 11 heran vorsteht. Der Begrenzer ist 15 mm lang und aus nichtrostendem Stahl gefertigt.
  • Die Abweisplatte 8 ist ebenfalls ein flaches Element aus nichtrostendem Stahl, das über dem Riemenabschnitt 11 oben auf der Hauptplatte 13 aufliegend angeordnet ist. Die Abweisplatte ist 25 mm lang; ihre Unterseite verläuft in einem Abstand von 10 mm zum Riemenabschnitt 11.
  • Ein waagerechtes Luftgebläse 9 ist etwa in der Mitte der Hauptplatte 13 angeordnet; die ausströmende Luft ist rechtwinklig zur Vorlaufrichtung 12 des Riemens gerichtet.
  • Damit die Luft aus dem waagerechten Gebläse 9 zum Riemen gelangen kann, sind in entsprechenden Bereichen der Führung Löcher vorgesehen (nicht gezeigt). Der Luftdruck beträgt etwa 1 kg/cm².
  • Ein vertikales Luftgebläse 10 ist am hinteren Ende der Führung 7 über und zwischen dieser und der Kante des Riemenabschnitts 11 angeordnet. Der Druck des abwärts gerichteten Luftstroms beträgt ebenfalls etwa 1 kg/cm².
  • Im Einsatz der oben beschriebenen Anordnung verbleiben in den Nuten nur solche Stäbe, die kürzer als der Abstand zwischen der Hauptplatte 13 und dem Begrenzer 6 und länger als der Abstand zwischen der Führung 7 und der Abweisplatte 8 sind.
  • AUSFÜHRUNGSFORM 2:
  • Wie in Fig. 4 gezeigt, handelt es sich hier beim Andruckelement um eine Drehbürste 17.
  • AUSFÜHRUNGSFORM 3:
  • Wie die Fig. 5 zeigt, sind hier die Führungsplatte 15, der Begrenzer 6 und die gegenüberliegende zweite Führung 7 separat angeordnet.
  • AUSFÜHRUNGSFORM 4:
  • Wie in Fig. 6 gezeigt, werden hier die Stäbe mit einem Auswerfelement aus der Nut herausgehoben, das eine Feder elastisch beaufschlagt.
  • Zu lange Stäbe werden auf die Sollänge gebrochen; daher bleibt der Verlust an Stäben minimal. Die erfindungsgemäße Selektionsmechanik ist einfach und auch für den Betrieb mit hoher Geschwindigkeit geeignet, so daß sie den Anforderungen der Back- und Süßwarenherstellung genügt.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Transportieren dünner, verhältnismäßig zerbrechlicher und ungleich langer Stäbe (1) in Folge, um zu lange Stäbe zu kürzen und zu kurze Stäbe auszusondern, so daß im wesentlichen gleichlange Stäbe dem nächsten Prozeßschritt zugeführt werden, mit einem Endlosriemen (2) oder dergl., der eine Vielzahl von Nuten (3) zur Aufnahme der Stäbe enthält, die als zur Förderrichtung (12) des Riemens rechtwinklige Vertiefungen ausgebildet sind, mit einer ersten Führung (5), die parallel zum Riemen (2) verläuft und eine erste Einführeinrichtung (4) aufweist, wobei die Stäbe (1) bezüglich der Förderrichtung (12) oberhalb der Einführeinrichtung (4) zugeführt werden, mit einem Begrenzer (6) und einer gegenüberliegenden zweiten Führung (7) an einer der ersten Führung(5) gegenüberliegenden Stelle, einer Abweisplatte (8) nahe der Oberseite und unterhalb (laufabwärts) der ersten Führung (5), einem waagerechten Luftgebläse (9) nahe dem laufabwärtigen Ende der ersten Führung (5) sowie einem Andruckelement (10; 17; 19, 20) unterhalb des waagerechten Luftgebläses (9) an einer diesem gegenüberliegenden Stelle derart, daß in den Nuten (3) nur Stäbe (1) verbleiben, die bei arbeitender Vorrichtung kürzer als der Abstand zwischen einer Hauptplatte (13) der ersten Führung (5) und dem Begrenzer (6) und länger als der Abstand zwischen der gegenüberliegenden zweiten Führung (7) und der Abweisplatte (8) sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer zweiten Einführeinrichtung (4') in Kontakt mit dem Begrenzer (6) und der zweiten Führung (7), die - bezüglich der Förderrichtung (12) (Fig. 1) - oberhalb des Begrenzers (6) liegt (Fig. 1).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer vom Begrenzer (6) und einer Führungsplatte der zweiten Führung (7) getrennten zweiten Einführeinrichtung (15), die - bezüglich der Förderrichtung (12) (Fig. 5) - oberhalb des Begrenzers (6) liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Andruckelement ein Luftgebläse (10) ist, das in vertikaler Richtung bläst, um zu kurze Stäbe abzuwerfen (Fig. 1).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Andruckelement spachtelförmig ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Andruckelement ein mittels einer Feder (20) bewegbar gelagertes Element (19) ist (Fig. 6).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Andruckelement eine Bürste (17) ist (Fig. 4).
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Andruckelement ein Stück Schwamm ist.
DE69224118T 1991-09-13 1992-06-19 Vorrichtung zur Egalisierung von zu langen Stöcken und zum Zurückweisen von zu kurzen Stöcken Expired - Lifetime DE69224118T2 (de)

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