DEP0030940DA - Aufbereitungsanlage für Gras oder andere Pflanzensorten - Google Patents

Aufbereitungsanlage für Gras oder andere Pflanzensorten

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DEP0030940DA
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DE
Germany
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dryer
preparation system
conveyor belt
plant preparation
belt
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
August Caesare Wargrave Bertelli
Original Assignee
Templewood Engineering Company Ltd., Slough
Publication date

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufbereitungsanlage für Gras oder andere Pflanzensorten. Die Aufbereitung wird gemäss der Erfindung erreicht durch die Kombination eines Trockners mit einer Beschickungsvorrichtung für den Trockner in Gestalt eines kombinierten Elevator-Breitverteilers und mit einem endlosen Förderband zur Abführung des getrockneten Gutes, wobei der Trockner im wesentlichen aus wenigstens einem perforierten endlosen Transportband für den Transport des Trockengutes durch den Trockenraum und Mitteln zum Durchgang heisser Luft oder heisser Gase durch den Trockenraum von oder nach oben besteht und durch eine derartige Anordnung dieser kombinierten Teilaggregate, dass das Trockengut kontinuierlich automatisch und mit regelbarer Geschwindigkeit durch die ganze Anlage bewegt wird. Der Vor-Lade-Förderer besteht aus einem, vom Boden aus arbeitenden, endlosen Förderband und einer einstellbaren Tiefen(schicht)-Reguliervorrichtung und arbeitet derart, dass das von Hand zugeführte Gut auf dem Förderband selbsttätig auf eine gleichmässig dicke Schicht ausgebreitet und reguliert wird. Nach Verlassen des Vorladeförderers gelangt das Gut in einen Elevator, wo es während des Anhebens gleichzeitig eben ausgebreitet wird, sodass es stetig auf das Transportband des nachgeschalteten Trockners in loser, unverfilzter ebener und gleichmässiger Schicht frei von kahlen Stellen abgelegt wird.
Vorzugsweise sind zwei übereinander angeordnete Transportbänder für das Trockengut vorgesehen, von denen jedes aus einem endlosen perforierten Band oder einem Gitterband besteht, das horizontal in dem länglichen oben offenen Gehäuse angeordnet ist. Der Antrieb der Transportbänder erfolgt gemeinschaftlich durch Geschwindigkeitsregelgetriebe so, dass ihre oberen Bahnen in entgegengesetzten Richtungen laufen.
Das vom Elevator gehobene und mechanisch ausgebreitete Material wird auf das obere Transportband aufgebracht und, nachdem es auf diesem den Trockenraum durchlaufen hat, gewendet und auf das untere Transportband übergeben, auf dem es den Trockenraum in umgekehrter Richtung durchläuft.
Auf diese Weise durchstreicht die Heissluft oder das in den Trockner eingeführte Gas zuerst vom unteren Transportband aus das auf diesem mitgeführte Gut und danach das feuchtere Material des oberen Transportbandes, eine Massnahme durch welche der Wärmeinhalt der heissen Luft gut ausgenützt wird.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Einrichtung besteht darin, dass das Beschicken und Entladen der Aufbereitungsanlage an ein und derselben Seite der Anlage erfolgt, sodass beide Arbeitsstufen leicht von einem Arbeiter überwacht werden können. Zweckmässiger Weise gelangt das getrocknete Material an der Austrittsstelle des unteren Transportbandes auf ein quer zur Trocknerlängsachse liegendes endloses Transportband, welches das Gut entweder nach rechts oder links weiterbefördert, entweder unmittelbar zu einer Mühle, Ballenpresse oder zur Einsackvorrichtung. Der Abstand zwischen der unteren Bahn des oberen und der oberen Bahn des unteren Transportbandes ist so bemessen, dass das vorgetrocknete Gut auf dem unteren Transportband diesen Zwischenraum gerade ausfüllt, dabei aber noch eine lose ebenmässige Schichtung zeigt. Das gewährleistet eine gleichmässige Verteilung und Durchtritt des dem Trockner zugeführten Trockenmittels und erspart das Anbringen eines ortsfesten besonderen perforierten Verteilerbodens. Um den Verlust an Heissluft oder Gas an der Materialaustrittsstelle am Ende des Gehäuses herabmindern zu können, können die Transportbandrollen an diesem Ende so angeordnet sein, dass sie das Material, kurz bevor es den Apparat verlässt, zusammenpressen.
Durch Anordnung einer Geschwindigkeitsregelung für die Transportbänder kann einer etwaigen Änderung des Feuchtigkeitsgrades des zu trocknenden Gutes Rechnung getragen werden und so jeweils die optimale Trockenleistung erzielt werden.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Trockenapparates ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt:
Fig. 1 ist ein Seitenriss des Trockenapparates teilweise geschnitten, und
Fig. 2 ist eine Teildraufsicht in vergrössertem Masstabe.
Das Gehäuse 1 des dargestellten Trockners besitzt eine längliche Form, ist an beiden Seiten geschlossen, aber nach oben offen; zweckmässigerweise wird es aus leicht zu transportierendem Rahmenwerk aufgeführt, das mit leicht entfernbaren Seitenwänden aus Blech oder Asbestzement oder anderem geeigneten Material verkleidet ist, so dass man ohne Schwierigkeit zum Inneren des Apparates gelangen kann. Der Eintritt des Trockenmittels bestehend aus Heissluft, heissem Gas oder Feuerungsgasen erfolgt im unteren Teil des Trockners und zwar über einen Stutzen 3, welche an ein Gebläse oder einen Ventilator 2 angeschlossen ist. Wie die Pfeile in Figur 1 andeuten, streicht die Heissluft oder das Gas durch den Trockenraum von unten nach oben. Im Trockenraum 1 sind zwei übereinander angeordnete Bänder (endlose) 5, 6 vorgesehen, jedes vorzugsweise in Gestalt eines Drahtgeflechtriemen-Gitterbandes, das auf zwei im Abstand voneinander angeordnete Trum-Rollen 7, 8 + 9, 10 aufgelegt ist. Diese sind im vorerwähnten Rahmen drehbar gelagert, nahe den Gehäuseenden. Die Walze 7 des unteren Bandes 5 wird von einem Motor 11 angetrieben, während die Walze 10 des oberen Bandes 6 mit gleicher Geschwindigkeit über ein nachfolgend beschriebenes Triebwerk angetrieben wird (Fig. 2). Über eine Kette 12 und ein Kettenrad treibt der Motor 11 eine Welle 13 an, die über einen veränderlichen Keilriementrieb 14 eine Welle 15 antreibt, die über einen Trieb 16 eine Welle 17 in Umdrehung versetzt. Mit einer Kette 18 und entsprechenden Kettenrädern treibt die Welle 17 eine Welle 19 an, die ihrerseits durch Kettenräder und Kette 20 die Walze 7 des unteren Transportbandes gegen den Uhrzeigersinn (Fig. 1) antreibt. Eine die Welle 19 und 22 verbindende Kette 21 auf entsprechenden Rädern eines Umkehrgetriebes versetzt die Welle 22 in Drehung. Die Welle 22 steht mit einer Welle 23 in Triebverbindung, die Drehrichtung der Welle 23 gegenüber der der Welle 22 umkehrend und mittels Rädern und einer Kette 24 die Walze 10 des oberen Transportbandes antreibend (im Uhrzeigersinn, Fig. 1). Die oberen Bahnen beider Transportbänder bewegen sich (5 + 6) in entgegengesetzter Richtung, während die untere Bahn des oberen Bandes und die obere Bahn des unteren gleiche Bewegungsrichtung besitzen. Ihre gleiche Geschwindigkeit kann mit Hilfe des Keilriementriebes 14 in gewünschter Weise geregelt werden.
Mit Hilfe dieser Einrichtung wird nach dem Beispiel das auf der linken Seite des Trockenraumes zugeführte Material vom oberen Transportband 6 nach der anderen Seite gefördert und unter Mitwirkung einer Leitwand 25 dem unteren Förderband 5 übergeben, welches das Gut zur Ausgangsstelle zurückführt, wo es, getrocknet, auf ein Abführband gelangt. Beschicken und Entladen des Apparates erfolgt am selben Ende des Trockners.
An diesem Ende des Trockners ist ein kombinierter Beschickungselevator und Ausbreiter vorgesehen, der die obere Bahn des oberen Bandes 6 beliefert. Dieser besteht aus einer geneigten Rampe 26 mit einer Quergleitbahn 27. Im unteren Teil der Rampe 26 sind mehrere mit einer Anzahl Zinken 29 ausgestattete Stangen 28 in gewissem Abstand voneinander angeordnet, deren untere Enden auf versetzt zueinander angeordneten Kurbeln einer Kurbelwelle 30 gelagert sind, während ihre oberen Enden in einer Schiene 31 geführt sind zur Erzielung einer geradlinigen Raufbewegung des Rüttel-Rechens. Da die Kurbelwelle 30 mittels Kettenrädern und einer Kette 32 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, fördern die Zinken 29 das Material fortlaufend nach der Gleitbahn 27, sobald es dem unteren Teil der Mulde bzw. der Rampe 26 zugeleitet wird. Dem Elevator ist ein Vorlader vorgeschaltet. Dieser besitzt ein endloses Förderband 33, das zwischen Seitenwänden 34 arbeitet und schräg nach oben gerichtet ist. Angetrieben wird es beliebig. Mehrere seitlich voneinander distanzierte Stangen 35 mit nach unten gerichteten Zinken 36 sind mit einem Ende auf einer Kurbelwelle 37 gelagert und mit dem anderen Ende 38 geführt, um eine geradlinige Rechenbewegung zu erreichen. Durch Kettenräder und eine Kette 39 wird die Kurbelwelle 27 von der Walze 40 des Förderbandes 33 angetrieben und damit werden die Stangen in Richtung des Pfeiles a in Bewegung versetzt. Auf diese Weise drängen die Zinken 36 den überschüssigen Teil des durch das Band 33 zugeführten Materialstapels zurück und nivellieren die Schichthöhe, ohne das Material zu verflechten, indem das Zuviel von der Oberschicht des Stapels entfernt wird. Die Schichthöhe wird durch Einstellen des untersten Zinkens 36 der Stangen 35 reguliert. Am Austrittsende des Rückführungs- oder unteren Förderbandes 5 ist, der Beschickungsstelle des Trockners benachbart, eine Walze 41 angeordnet, die Flügel oder Gabeln 42 besitzt, die das getrocknete Gut aufnehmen und einem Quertransportband 43 zuführen. Das Band 43 ist derart ausgebildet und angetrieben, dass das getrocknete Gut auf einer Seite des Apparates abgeführt und einer Mühle, Ballenpresse oder einer Einsackvorrichtung (in der Zeichnung nicht dargestellt) zugeführt wird.
Während des Betriebes des beschriebenen Trockenapparates wird z.B. nasses Gras beständig vom Boden aus nach der oberen Bahn des Bandes 6 gefördert, das stetig in Bewegung ist. Während das Gras nach dem Band 6 gefördert wird, wird es zunächst durch die Schichthöhenreguliermittel 33-38 nivelliert, ehe es zu dem Elevator und Ausbreiter 26-31 gelangt. Während seines Laufes über die Rampe 26 wird das Gras beim Anstieg verteilt, sodass es in einer gleichmässigen, gelockerten, unverfilzten ebenmässigen Schicht unter Vermeidung kahler Stellen auf das obere Förderband 6 gelangt. Am hinteren Ende seines Weges auf dem Band 6 wird das Gut umgewendet und auf die obere Bahn des unteren Bandes 5 aufgebracht. Die Schichtdicke des gutes ist so bemessen, dass sie den Abstand zwischen der unteren Bahn des Bandes 6 und der oberen des Bandes 5 gerade ausfüllt. Daraus ergibt sich, dass sie das ständig in den Trockenraum unter das untere Band 5 eingeblasene Trockenmittel seinen Weg zuerst durch dieses Gut bahnen muss und dann erst durch die feuchtere Gutschicht auf dem oberen Band 6. Die walzen 7 und 9 der beiden Förderbänder an der Austrittsstelle können einen etwa geringeren Achsabstand als die Walzen 8 und 10 besitzen, so dass die Gutschicht vor dem Verlassen des Apparates leicht zusammengepresst wird, genügend, um das Entweichen von Trockenmittel an der Austrittsstelle aus dem Trockner zu vermeiden. Das Trockenmittel steigt am Zufuhrende des Trockners zuerst durch das getrocknete Gut am unteren Band 5 an der Stelle auf, wo das fertig getrocknete Gut den geringsten Feuchtigkeitsgrad erreicht hat, sodass es noch nahezu seine Maximaltemperatur besitzt, wenn es zum nassesten Gut auf dem Band 6 an der Eintrittsstelle gelangt. Am anderen Ende des Apparates befindet sich das Material sowohl auf dem oberen wie auf dem unteren Band in halbgetrocknetem Zustand. Auf diese Weise wird ein gleichmässiges Trocknen der oberen wie unteren Gutschicht erzielt.
Da die Lademittel in der Lage sind, das nasse Gut in Bodennähe aufzunehmen, wird vermieden, das Gut von Hand heben zu müssen; der Arbeiter braucht das Gut mit der Gabel nur auf den erdnahen Vorförderer 33 aufzulegen. Die Fördermittel sind ganz zu übersehen, so dass der Arbeiter sowohl das Beschicken mit nassem Gut leicht beobachten als auch das Verlassen des Trockners durch das getrocknete Gut überschauen und regulieren kann.
Bei der erfindungsgemässen, kompakten, stabilen und stetig arbeitenden Pflanzenaufbereitungsanlage ist Handarbeit in Staub und Hitze weitestgehend vermieden. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Anlage ist leicht zu regulieren, und der Arbeiter braucht sich nicht von der Stelle zu rühren, um das getrocknete Gut zu prüfen, da es den Trockner an der Zufuhrstelle wieder verlässt. Ohne den freien Abzug der Heissluft zu hindern, kann der Trockner in geeigneter Weise abgedeckt sein.

Claims (9)

1. Pflanzenaufbereitungsanlage, gekennzeichnet durch die Kombination eines Trockners mit einer Beschickungsvorrichtung in Gestalt eines kombinierten Elevator-Breitverteilers und mit einem endlosen Förderband zur Abführung des getrockneten Gutes, wobei der Trockner im wesentlichen aus wenigstens einem perforierten, endlosen Transportband für den Transport des Trockengutes durch den Trockenraum und Mittels zum Durchgang heisser Luft oder Gase durch den Trockenraum von unten nach oben besteht und weiter durch eine derartige Anordnung dieser Teilaggregate, dass das Trockengut kontinuierlich, automatische und mit regelbarer Geschwindigkeit durch die ganze Anlage bewegt wird.
2. Pflanzenaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage zusätzlich mit einem Vor-Förderer kombiniert ist, welcher aus einem endlosen, vom Boden aus arbeitenden Förderband mit einer einstellbaren Schichthöhenregulierungsvorrichtung besteht.
3. Pflanzenaufbereitungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichthöhenregulierungsvorrichtung aus einer Anzahl in bestimmtem Abstand voneinander angeordneten Stäben besteht, die mit nach unten gerichteten einstellbaren Zinken versehen sind, wobei die Stäbe mit einem Ende auf einer Kurbelwelle mit versetzten Kurbeln gelagert sind, während die freien Enden der Stäbe so geführt sind, dass sie eine hin- und hergehende Gleitbewegung ausführen.
4. Pflanzenaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elevator-Breitverteiler aus einer ansteigenden Rampe und einer Anzahl in seitlichem Abstand voneinander befindlichen Stangen mit nach unten gerichteten Zinken besteht, wobei die Stangen jeweils mit dem unteren Ende auf den Kurbelzapfen einer Kurbelwelle drehbar gelagert sind, deren Kurbeln versetzt sind, während die freien, oberen Enden der Stangen so geführt sind, dass sie eine hin- und hergehende Gleitbewegung ausführen, wodurch das Gut während es angehoben wird, selbsttätig ausgebreitet und stetig auf das Förderband des Trockners in lockerer Schichtung ohne Verflechtung und bei Vermeidung kahler Stellen abgelegt wird.
5. Pflanzenaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transporteinrichtungen des Trockners aus zwei übereinander angeordneten, endlosen Transportbändern bestehen, die in einem länglichen oben offenen Gehäuse horizontal oder annähernd horizontal angeordnet und gemeinsam durch ein in seiner Geschwindigkeit regulierbares Getriebe angetrieben sind, derart, dass die jeweiligen oberen Bahnen der Bändern eine gegensinnige Bewegung ausführen, wobei das Gut zwischen der unteren Bahn des oberen und der oberen Bahn des unteren geführt wird, vorzugsweise derart, dass gegen das Austragende des Trockners der Spaltraum enger wird.
6. Pflanzenaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel für die Trockenmittelführung derart ausgebildet sind, dass das Trockenmittel unter Druck in das Gehäuse unter das Transportband (das untere) gelangt, derart, dass es zuerst das Gut auf dem unteren Band und erst dann das Gut auf dem oberen Band passiert.
7. Pflanzenaufbereitungsanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den zwei einander zugekehrten Bahnen der beiden Förderbänder ein solcher Abstand vorgesehen ist, dass das vorgetrocknete, jeweils in diesem Zwischenraum befindliche Material diesen zwar ausfüllt, aber dennoch eine lockere ebenmässige Schicht bildet.
8. Pflanzenaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschickungs- und Austragsstelle auf ein und derselben Seite des Trockners vorgesehen ist.
9. Pflanzenaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Austragsstelle angeordnete Förderband derart ausgebildet ist, dass es das Gut entweder links oder rechts der Hauptförderrichtung des Trockners austrägt.

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