DEP0030486DA - Spiegelloser Oszillograph zur Modulierung des durch ihn fallenden Lichts. - Google Patents

Spiegelloser Oszillograph zur Modulierung des durch ihn fallenden Lichts.

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Publication number
DEP0030486DA
DEP0030486DA DEP0030486DA DE P0030486D A DEP0030486D A DE P0030486DA DE P0030486D A DEP0030486D A DE P0030486DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loop
oscilloscope
modulating
mirrorless
light
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Antoine
Jacques Hawadier
Original Assignee
Sociélé Internationale des Brevets de Prise de Son, Clamart
Publication date

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Description

SCkIEIE 1ITTlILrATIOlTAIS 1"CS IjRITEQ?S LT PRISi IS SOU ( 3tt anonym ) in Clainart(Frankreich).
"Spi g/ llos r nssillogrojjh zur Loduli» rung d^s durch ihn lallzaä. α licht"s·".
3Dii En induing, betrifft oinf η spite; llo a ο η "isaillograph;ii, ατ u-^c uurcn ihn fpll^nd·- licht moduliert.
Bekanntlich fciDb ^s awi $ystejni, um Laute· ciaf f if f=n aufzua lehn n, und z'an
1. boi ko_i&bant r Dichte,
2. bei v.r nd^rlich >r licht".
Das Aufzeichnen bt-,ι konstanter lächbn ^rfolgt
eines Spicjg-'l-Oszillographfen, auf welchen -.in Lichtstrahl von einer festen punktfbrmigen Lichtq,u~lle gerichtet τ/ir α. 33er in Ueb ^ re abstimmung mit den Fr-"-ouenzpn, dio durch die Schleife des Oszillators gfschickt werden, schwingend? Spiegel wirft auf d«n Pilmstreifp-n eik Licht, das auf diesem eine schwarze Pl^ehe markiert, deren Umriss nach der Entwicklung des Pilms die Form einer gebrochenen Li|toie hat-. S **»
»uv Vin«4-<<vVi4-
der Spiegel äea i den wird,
Ee i*t aoeii be&smnt, «la LiehtbUndel aitfcele eines epiGgelloeen 0ai3 loijrrvpben mi doüalleren» deouen B&ntar vim Stress fΙοβββη werden eat einen Spalt von @ntyr rechend den variabler Breit» für #ift -Uuro.ilaee dee Lißhtbündela
Per ücliloifeiv*0©alllo,ryaph a- ch der slob 4Muroii9 Ahss die Huuptrichtur.^ den dLircii äie itelleiSa Ma-
die d.üOh öle Öohleife
Beoicblatt, elazusclialtea a of Seite 1, Zeile 5 von oaten an den Solllass de· Absatzes 3 hinter "hat".
werden und das von -=>iner testen, ^unkj^WflflfSgen Xichtcuellf aucgfSRüdtf1 Strahlcnbundj^^^raalieren, vf.lch^s sehr g zur Ebene dc-r Schlehe auf diese gerichtet wird und durch den
f 12t.
G-enrss einer Ausführungsform der Erfindung ί lit das Strahlenbündel zwischen d^n Aesten der Schleife durch und wird durch dif» Schwingungen dor Schleife, deren Lrant von inrm modulierten Itrom durchflössen \vird, moduliert. Lach
iripr zweiten Ausifferungsform wird das Strahlenbündf 1 zwischen finem dor versilberten Pole dta Oszillographen und incm der Aestf d*-r Scnlrifp moduliert.
In dr-jr Zeichnung ist ein Ausf iJarungsbcispi^l d.^s ^riindungsgegenstandes &ch<=matisch veranschaulicht. Iig.l ist
in Seitenansicht „inpg ^saillograpiicn gem ss aer Erfindung m gross^m Masstabc-, Fig,2 ist eine Draufsicht des im Huheaustenü befindlichen Apparates, und Pigö ist gleichfalls
in Draufsicht, die die Vergrössprung uijs durch die Schleife tr^G-nöcn Lichtstrahlenbündels z^igt, ?jonn der !Draht der Schleife durch den ihn durchfliessenden Strom deformiert ist.
&em ss der crsttrw-hnten Ausfuhrungsform wird das Lichtätranlenbündpl zwischen drn beiden "Dx Jäten einer Schleife» 1 diaphragmiert, deren Ebene in dsr Richtung der die Pole 2,3 dbs Ankers verbindenden Eraftlinifen liegt. Der die Schleife bildende Draht hat in der Zeichnung kreisförmigen Querschnitt, doch kann er auch flachen Querschnitt haben, um den angestrebten Zweck zu begünstigen. Ms Schleife ist zwischen den isolierten festen !Punkten 4,,5 und 6 gespannt, und die zwischen den Polen 2j3 befindlichen Heile d$s Drahtes, w@ra.en durch isolierte ScJan-eläea ?#§ parallel zu «inmate ^eiii.t«n. Bine F^ldlinse
Wenn die" Schleife JT von" einem1'modulier ten ,Strom durchflössen..wird, deformieren sich ihre Ässte in der Richtung der" Pfeile J1I,I'2, und da das Strahlenb/ündel zw is cn en die Drehte der Schleife unter einem'"Winkel ; gegen eine' zur · "Ebene der Schleife senkrecht' stehende Vertikalebene geworfen wird, .ist es klar, dass .'die [ ' (Schieife, ein 'G-it tar bildend, mehr oder weniger Licht äurchl;-5sst.· -Aua ■ diesem-G-runäe ist die. abgeflachte Querschnittsf osmi des Drahtes empfehlenswert.
Beim lustritt aus der Schleife wird das Strahlenbündel von einem Objektiv aufgefangen und in der üblichen
1 .'.■·■
?/eise ausgewertet.
Es ist zu ersehen, dass die'Verschiebung .-der ".'.' Dr'/hte in zu einander parallelen Ebenen unter rechtem Winkel zu der Ebene erfolgt, in der sich die Schleife in dar Ruhelage befindest... Ss. ist also ' unmöglich, dass' · die Dr'lhte miteinander in 'Berührung kommen, wie gross auch immer ihre Formänderung ist ,'im G-eg ensat ζ zu dem üblichen Liehtmodulier-Ventilen, die zur Aufzeichnung bei veränderlicher Dichte benfrtζt 'werden.
&eiDß.ss d®r; zweiten, Ausführungsform der Erfindung' wird das Licht st rahlenbiin del ■ .zwischen, einen ·4©Γ: yer- ■; silber ten Pole des . Oszillographen/und einen .der: Aeste·. der Schleife gerichtet.

Claims (3)

  1. Pat ent ansprüche. 1..) Splegelloser/üsäoSograph zur' Modulierung des
    durch ihn f®3ULen:äen.Lichtes/ cLadereh gekennzeiqÄnet,dass /
    :: - ','■'" ' -.. ·'. Λ,:■■:"',■ - ■ ·■ : .-:■.■' ■■■■:■ .■; ', . · -., · ■-.'·. ■■ vonf@is®r festen ptaslctfönalgipa Lichtquelle ausgesandte
    crtt - a^—efce-
  2. 2.) Ä!zillograph nach®Ansprach 1, dadurch gokcnnzκlehnet, dass das Strahlenbündel zwischen άύη beiäen lasten der Schleife durchtritt.
  3. 3.) Oszillograph nach Anspruch 1, dadurch gekennz3ichnet, dass das Strahlpnbündel zwischen <'inem der vsrsilberten Pole des Oszillographen
    und einem der Aeste der Schleife durchtritt.

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