DEP0029218DA - Butterfaß, insbesondere Butterkneter aus Metall ohne Knetrollen - Google Patents
Butterfaß, insbesondere Butterkneter aus Metall ohne KnetrollenInfo
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Description
Patentanwalt 620 Pa 48/261 Sw
Dipl.-Ing. Alfred Maxton
JL ö la, Lindens tr. 20 Köln, den 26. Juni 1950
JL ö la, Lindens tr. 20 Köln, den 26. Juni 1950
EOEBMEUSES MEIOIOSS, A.-Ö.» Reraicourt/Belglen
Butterfass, insbesondere Butterkneter aus Metall ohne Enetrollea.
ssssssssc:
Die Erfindung bezieht sich euf metallische Butterkneter ohne Kaetrollen,, wie sie insbesondere in landwirtschaftlichen
Betriebes zwc Verwendung kommen sollen.
Ss sind bereits verschiedene Arten von Batterknetern Bxm Metall in kubischer oder leonischer For® susgebildet
worden, wobei z.B. zwei Kegel an ihren Grundflachen miteinander vereint wurden. Derartige Apparate weisen ein
grosses Fassungsvermögen auf und wurden zxm. &eb.r©.aeh in Molkereien entwickelt» Sie bieten gewisse Torteile für
diese Art Unternehmungen, haben sich indessen, sobeld sie auf die für den Gebrauch in der Landwirtschaft erforderlichen
Maße beschränkt wciröen, als wenig geeignet erwiesen.
Die Erfindung setzt es eich .zum Ziel, den Landwirten einen metallischen Butterkneter zur Verfügung zu stellen,
der ohne Knetrollen arbeitet und dessen hygienische Be-
sowie· dessen Handhabung gegenüber■ den 2.Zt. bekannten Batterknetern wesentlich verbessert sind.
Ein weiteres Ziel ist es, eine Möglichkeit su schaffen, .bei einem Mlnäestmes© en konstruktiven Knäerangen en derartigen
Apparaten das Fassungsvermögen derselben zu verändern. Dies ist für diese Art Kundschaft unerlässlich
und im Hinblick auf eine wirtschaftliche Serienfabrikation von grösster Wichtigkeit.
Des weiteren strebt die Erfindung an, die .Butter mit den in der Landwirtschaft üblichen HerstellaagsverfahreH. so.
erseugen und auf diese Weise das Arbeitsverfahren nicht verwickelter als nötig au gestalten,das so leicht und
praktisch, als möglich sein, taube, indem es gleichseitig erlaubt, eine Butter von bester Qualität herzustellen.
&emäss der Erfindung wird das Butterfass in der Hauptsache aas swei parallel eaeinander liegende© Böden and einem
aus einem einzigen Blech geformten Körper gebildet, der gemäeθ dreier gleichartiger Kurven gewölbt 'imü gebogen
1st,
Bei der praktischen Verwirklichung der Erfindung geht man so for, dass 'sirfch öle beiden Enden dieses den Kärper
'bildenden Bleches n&ch dem BiegeTorgan~ nicht etwa vereinen, eonöern dass der Abstand dieser beiden Baden ßer
Breite äer Butterfsssöffnung entspricht, Piese Öffnung
1st vorzugsweise durch einen abnehmbaren Deckel zu ver~ söhlie-seen, der nach dem gleichen Kurvenverlauf gebogen
ist, den die Wände aufweisen, die er abschlieseen solle
Der ButterfassMJrper fcann die Form ein©ß gleichseitigen Dreiecke haben» deren Selten vorzugsweise durch eine .hbruadung
miteinander verbanden sind.
Bb lassen sich weitere Torteile und Insbesondere eine Erhöhung der I;rehgeschwinc!.igkeit und eine stärkere Schlagwirkung
dadurch eraielen, dass man einen ButterfassltSrper mit drei Wänden versieht, die jede die QaeTsehnittsform
einer ZjMLQiAe aufweise -α, wobei, die drei ZyfcloiäeHr-ProfilgS vorsugswei&e untereinander durch drei ebene Flachen verbunden
werden, die· einen Winkel gegenüber der Saagente ε.η das Bnöe See Syklolden-Frofils bilden.
Die Ej'kloiöeni-rarven nehmen gegenüber der drehachse des Butterfasses eine solche Lage ein, dass alle Punkte dieses
Kurve sich mehr und mehr von der Drehachse von ihrem 4usgangspunfet bis sa üirea Endpunkt entfernen.
Die Zb iehnangea. geben, an, in welcher Weise die Erfindung iß der Praxis verwirklicht werden kann.
Flg. 1 ist eine Seitenansicht des gesamten erfinäuagsgemässen Butterfasses gemäss einer ersten Ausfuhrungaform.
Fig. 2 ist ein Schnitt gemäss Linie A-B öer Fig» I=
.!ig. 3s 4s 5 and δ eine! Biruselexisiohtea von Teilen flieses
But te rfs.se β s in schaabiXdlicher Bars t ellung.
Fig. 7 dient zur Erläuterung der Wi.rteangswe.ise des Butterfasses.
Fig. 8 stellt eine Ansicht gemäss einem zweiten Ausfuhrangsbeispiel der Irfindasig dar.
Pig» 9 iet ein Schnitt gemäss Linie G- B der fig. 8,
Pig- 1O9 lls 12 and 13 geben öl© Einzelteile wieder, aas
denes, ein derartiges Butterfass ^asammerigeeetst ist.
fig» 14 soll öle Arbeitsweise dieser Art Butterfässer
verdeutlichen.
verdeutlichen.
'Pie in. der Zeichnung angegeben, setat eica das Butterfass aus folgenden vier feilen zusammen:
1) aas einem Körper 1, der sas einem gebogenen, and. gewölbten Blech hergestellt ist (Pig. 1, 2 und 4)s fieren
beide freie Kanten. £p&ch dem Biegevorgang sieht aae.aiHmeöfallen. (Der Abatsnd swischea, diesen beiden freien Kanten entspricht der Breit© der in Fig. 1 dargestellten öffnung 3 des Butterfasses..)
beide freie Kanten. £p&ch dem Biegevorgang sieht aae.aiHmeöfallen. (Der Abatsnd swischea, diesen beiden freien Kanten entspricht der Breit© der in Fig. 1 dargestellten öffnung 3 des Butterfasses..)
2) aus einem abnehmbaren Deckel 4 gemäss den Pie· 2 und €j der mit derselben Rundung gewölbt ist wie die lande,
die er versefaliessen soll,
3) sas zwei parallel und tiefgezogenen baw. gedrückten Bodeable ehe η. 5 and 6 gemäss den Pig« I9 3 and 5* die aas
gehüllte und ,gleichartige Innenformen aufweisen.
Iq der nachfolgenden Ausführung gemüse den Pig* 1 feie 6 ist die dem Butterfass erteilte Forsi gsmäs© Fig. 2 die
eines gleichseitigen Dreiecks, dessen Seiten antereinanäer dureh einen grossβη Radius verbunden sind, daroh
den eine erleichterte Eeinigang des Fasses ermöglicht wird,
BIe öffnung 3 erstreckt sich von eanero, Bodenblech anderen and ist aas diesem Grunde wesentlich grosser al
in den bisher gebräuchlichen. Butterfässern*
verschiedene PsaBongsvermögen z'a erhalten., genügt es nunmehr, die Länge des Körpers 1 und diejenige das Deckels
4 abzuändern* während die beides Böden 5 und 6 unverändert bleiben Minnen. Biese Art der Abänderung des Psasaagsvermögens
der Butterfässer ändert 'keineswegs das Herstellongs· ve rf ehre· η für die Butter je Längeneinheit, so ädern es
wird lediglich die Gesamtmenge der zn verarbeitenden Butter gleichseitig mit der Lange erhöht. Die Erzeugung
ist also aussohliesslicn von dieser Länge abhängig, so dass eine wirtschaftliche Serienfabrikation derartiger
Butterfässer möglich ist.
Die Arbeitsweise mit dem Butterfass ist wie folgtί
Kachdem das Butterfass gewaschen and keimfrei gemacht ist, schüttet in an die Saline hinein and versetzt es In Drehung,
Bei jeder Umdrehung des Butterfasses erleidet die Salme bei ihrem Auf treffen auf 3 θ de Wand au||frund des Spritswin&els
zwischen zwei benachbarten fände« drei Stösee, Man hMlt diese Drehbewegung aufrecht, bis ButteraasfloofeoB
gen entstehen, {leren Bildung man durch ein grosses Schauglas beobachten feann, ans an einem der beiden Böden des
Satterfasses Torgesehen ist»
Haoh dem Auftreten der Butterausfloekongen setst man das Butterfass still, entfernt die Buttermileh aaa wäscht die
Butterbestandteile mit kaltem Wasser aus« Nachdem dieses Wasser entfernt ist, schreitet man zum Kneten, für das
die anfängliche Drehgeschwindigkeit des Butterfasses beibehalten wird. 'Dies macht folgende Massnahmen überfliiesigs
s) Die Zuhilfenahme einer besonders festgelegten Brehgesehwindisfireit für den Knetrorgang,
b) die Verwendung τοη Maschinenelemente» zum Wechsel der Geschwindigkeit, die an den bekennten Butterfässern vorgesehen
sind»
Pie Masse der Butterteilchen wird bis zu dem /ugentlick hochgehoben, in äem die V&nö, welche die Butter trägt,
ßie auf die nachfolgende ΐand hercbfeilen lässt. Tn Pig. 7 tritt dieser Wechsel von äer Lage B in Sie Lage B^ durch,
die Drehbewegung ein, wobei der Körper 1 die neue Lage 1, e
Diese Fallbewegung der Butter wird vorgenommen·, ohne aase die Satter gegenüber öer fand, die sie hochgehoben h^t,
rollt oder gleitet. Die Butter wird also dreimal bei jeder Ümärehun** gcltnetet und es ergibt sich daraus? dass
der Überschasr εη V.*; sser mit wenigen Umdrehungen rue der Butter ausgetrieben iet aod die einseinen Batterflocken
sieb nach Haesgebe des Enetvorgangeo antereinnnöer verbinden,
Es ist δπ.η uf hinaaweisen, 6«bp die Batterrsaese 8ich fast
gleichförmig auf die gpnse Länge äec Batterfssres ausbreitet unö verteiltp so dass sie eich sehr schnell von dem
rosserübersohasB trennt. Die beiden Enden dieser }>utterwelle könnten während ihres Pallee nn den beiäeo Böden des
Butterfasses eine Eeibong erfahren, wenn diese nicht hohl ausgebildet wären· Diese Beibun^ vrärde den Heohteil mit
sich bringenj ä.-iss die Buttercasfloclcungen zerstört würden Hierdurch vrärde dss Ansehen des InderZeugnisses einerseits
beeinträchtigt,, anderseits F&räe diesee Sleitea <S.pe Pest~
Kleben der Batter en den Böden erleichtern-
Hachdem der !.netvorgang beendet ist, wird das Butterfass ©jage hai te η und. in der Stellung B gemäse Fig. 2 festgelegt {
Die Büttennasse, die sioh in diesem AagenbIiek am Grunde d©ß Butterfasses 'befindet, und swar in dem zwischen awei
benachbarten. Wänden and unterhalb der öffnung 5 gebildeter Winkel, kann leicht auf eine hygienische Art herausgenommen
werden, indem man sich ein.ee Spatels bedient» Diese Arbeitsweise lässt sich wen. so leichter durchführen, eis
die Öffnung 3 sich über die gesamte Länge des Butterfasses erstreckt., die sieh in einer wohl be stimmt en stellung
gegenüber der Lage der Butter befindet (siehe hierau auch Fig. 2).
Ein bedeutender forteil dieser Bauart liegt darin, dass die Butter auf eine allen Landwirten wohlbekannte.Art
hergestellt wird, während die bereits erwähnten metallischen Butterfässer von kubischer oder kegeliger Form sich
hierfür wenig eignen, und zwar deshalb, weil eine völlig verschiedene Herstellongsmethode für öle Butter inner-halb
einer Flüssigkeit nötig ist, die sue dem Butterfass durch Luftdruck entfernt warden mass. Im übrigen ist zu beachten
dase das erfindungsgemässe Butterfass nur eine einsige Drehgeschwindigkeit erfordert aijötelle von vier bis acht
verschiedenen Geschwindigkeiten, die für die Knetfässer der isdttstriellen Betriebe vorgesehen sind, von denen
weiter oben die Bede war.
Eie flg. 8 Mb 14 beziehen sich auf eine andere Ausführunrsform eines Butterfasses und enthalten in gleicher
Weise:
1) einen Körper 7» der aus einem einzigen Bleehstiick gebogen und gewölbt ist, wie Figo 8 und 11 neigen,
2) einen abnehmbaren Deckel 8 gemäss Fig. 13, der die Öffnung 7»- sohliesst, die ihrerseits si
2 des gebogenen Bleches 7 frei bleibt.
Öffnung 7>- sohliesst, die ihrerseits swiechen den Enden
3) zwei tief gezogene Böden 9 und 10, die parallel zueinander liegen and eine ausgehöhlte Innenforra aufweisen.
Das dem Körper 7 gegebene Profil entspricht einer zykloldalen Kurvesalinie. Diese Wände, von denen drei vorgesehen
sind, and die bei dem Bezugseiehen 11 beginnen, sind isochrons, d.h. ee werden in gleichen Zeiten ungleiche
Bogenabsohnitte der gleichen Sykloide durcheilt. Im übrigen ist äie Zylrloide die Karve, die den eteilsten i.bstieg
zwischen zwei gegebenen Punkten darstellt. Diese grandlegenden Eigenschaften der aykloidalen Kurven ermöglichen
es, dass die über ein dersxtiges Profil gleitenden Flüssigkeiten in ihrer Bewegung beschleunigt werden und ein
Kindestmass en Reibung erleiden, im Vergleich mit jeder anderen gebogenen oder geradlinigen Profilform. Infolgedessen
wird im Hinblick auf ein Mindestmaße an Eeibung zwischen den Wänden des Butterfassee und der Sahne diese
nur sehr wenig von der Drehbewegung mitgerissen, welche
dem Butterfass aufgezwungen wird.
Diese !Reibungskräfte werden nocli weiter durch die von den drei Zyklöiden-Wänden eingenommene Lage gegenüber dem
Drehs en trum des "Butterfasses vermindert, denn alle Phnkte dieses ' Zykloiden-Profils entfernen, sich mehr und mehr von
dem Drehzentrma 0 des Butterfasses vom Anfangspunkt der Kurve an bis zu. seinem ■ Endpunkt 12 (Fig. 9).
Sb treten also zwei Palttoren in Erscheinung, um eine Verminderung des Mitreissens der Sahne durch die Ψ'ύηά&
herbeizuführen, und. man kann im Hinblick auf diese !Tatsache insbesondere die Drehgeschwindigkeit erhöhen und
das Auftreffen der Sahne auf die drei ebenen Flächen 13' der Pig. 9 verstärken.
Die drei Zykloiden-Profile Bind untereinender durch drei ebene Flächen 13 verbunden, die einen Winkel gegenüber
den en den Bndpunkt 12 des Zykloidenprofils gelegten !2-angen.ten bilden.
Diese drei ebenen Flächen 1.5 dienen dazu, die Zykloiden-■wände
vom Brehmittelpunkt fortschreitend zu entfernen und damit eins kräftigere .Schlagwirkung der Sahne herbeizuführen
sowie den Knetvorgang wirksamer eu gestalten.
Während des Arbeitsvorganges erleidet die Sahne bei Umdrehung drei durch ihr Auftreffen auf die drei
geraden Flächen 13 hervorgerufene Schläge. Isehdem die Butter entstanden ist, wird das Butterfass angehalten
und die Buttermilch entfernt. Dann wäscht man die Butterflooken mit kaltem Wasser, das anschliessend entfernt wird
Man geht sodsun zum Knetvorgang über, für den die Drehgesohwindigkeit de» unverändert bleiben kann. Die
Masse der Batterflocken wird hochgehoben and nacheinander durch die drei ebenen Flächen 13 gemäss Pig. 14 bis zu
dem Augenblick zurückgehalten, wo deren ITeigung gegenüber der Lotrechten die Butter von der Stellung B in die
Stellung B^ gemäss Pig. 14 herunterfallen lässt, die bei ihrem Fall auf die Vorsprünge 14- gelangt» wo sie gekenetei
und das Wasser aus ihr ausgetrieben wird.
Die Butter wird also bei jeder Umdrehung dreimal geknetet, wie aus Fig. 14 ersichtliche Hieraus folgt, dass die Gesamtmasse
der Butter, die.auf die rolle Länge des Butterfasses verteilt 1st, innerhalb weniger Drehungen und auf
eine fast gleichförmige Art vollkommen durchgeknetet wird, weil bei jedem Fall Sie Butter in dem Butterfass auf die
Vorsprung© 14 trifft. Eine gewisse Wassermenge, die Ton der Butter zurückgehalten wird, wird auf diese Weise ausgetrieben,,
so dass eine fortschreitende Annäherung und Verschmelzung, der kleinen But te rf locken erfolgt. Aas der
Siatsaöiie der Verteilung der Batter auf die. gesamte Länge des Butterfasses folgt, dass erstere leichter von ihrem
Wasserüberschuss befreit wird, als wenn die gesamte Menge
sieh in einem einzigen Klumpen vereinigen würde, wie dies bei gewissen Butterfasetypen der Fall ist, bei denen
die Butter infolge der Berührung mit den Wänden, sich eu einem Klumpen zusammenballt, der daewVasser zurückhält
und bei dem die im Innern liegenden Butterflocken, nicht durchgeknetet werden. Durch die Verteilung der Masse über
die gesamte Länge des Butterfasses hin könnten an sich die beiden Enden während ihres Pallens eine Reibung gegenüber
den beiden Böden des Butterfassee -erfahren» wenn diese letzteren nicht gewölbt ausgebildet wären, line derartige
Reibung würde den Hachteil mit sich bringen, dass die Butterflocken zerstört würden. Dies würde wiederum der
Gute des Endproduktes schaden und im übrigen würde diese Reibung das Festkleben der Butter an den Böden erleichtert
Die Bauart unter Verwendung τοπ Zykloiden-Wändea geniesst die gleichen Torteile wie die Bauart mit dreieckiger
Quersohnitts-fona und ermöglicht eine entsprechende ArbeitgT weise,- Darüber' hinaus erlaubt sie ea, zwei zusätzliche
Ergebnisse κα erzielen,
'&) die Drehgeschwindigkeit und die Arbeitsdauer können erhöht werden.,
b) dank der Torsprürige 1 ist der Ejaetrorgamg kräftiger.
Tom Standpunkt der Herstellung derartiger Butterfässer aua ist su bedenken, dass die swei Böden einander ähnlich
sind and aus einem einzigen Bt&ck Blech unter äer Presse oder einer anderen Tori ichtun-'; gearbeitet werden können.
Der Tief si eh ν or gang ribt don T-? ilen 9» 10 die nach dem Innern des Butterfässer zu puegehjhlte Form und bildet
die zur Längsachse des !Butterfasses parallel liegenden Bänder 15j diese ermöglichen es, die Böden mit dem Butter=
faaskörper za vernchweicsen.
Das Vereinen der beiden Böden mit dein BleohmaBtel des Körpers 7 wird durch äuscere oder innere Sefcmeisaung
entsprechend der angewandten Art der künstlichen Erhöhung benutzt, um die Spalten zu vercichliessen, die nach dem
Cehv?eisi?en offen bleiben.
Wenn men die innere Schweissung anwendet, so ist dieee dadurch sehr erleichtert, öfss swisohea den auGseren
Lnden 2 der rieche ls 7 des Luxterfasstörpers keine Zwischenwände eingeschaltet ΒίηΊ, denn die Öffnanr* erstreckt
sich \iber die gesamte L'inge des Butterfesaies. Es 1st eleo keine κ-chweisBong zwischen den Kanten 2 zu machen, von
denen die Öffnanr gebildet wird. Eies würde nicht zutreffen, worin die öffnunp die üblichen Abmessungen aufweisen
würde, wie exe für die bekannten Butterfässer enge« wandt werden, in denen diese Dffnung eine geringere Länge
hat als die des Butterfasses.
Claims (1)
- Patentansprüche ί1. Butterfass, insbesondere Butterkneter aas Metallohne Knetrollen mit um eine waagerecht« Achse erfolgende* Drehbewegung, gekenn zeichnet durch einen Passkörper (1j7), der aus drei .zueinander, unter einem spitzes Winkel stehenden Wänden gebildet wird.2, Butterfass gemäss Ansprach 1, gekennzeichnet durch einen gebogenen und/oder gemäsß drei gleicher Karren gewölbten Faeskörper (1,75 > dessen eswei Bndkanten(2) sich nach dem Biegen nicht treffen, sondern deren Zwischenraum der Breite der Öffnung (3,70 äes Batterf asses entspricht j die durch einen abnehmt)aren Deckel (4s8) mit gleicher Biegung wie die Wände verschlossen ist."5. Butterfass gemäss Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen FasekSrper (1), der die Form eines gleichseitigen Breiecks mit flurah eine Bandting untereinander verbundenen Wänden aufweist.4. Butterfass, gemäss Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Fasskörper (7), der drei lande auf-, weist, die jede das Profil einer Eykloide heben.5· Butterfass.gemäsa Anspruch 1 and 4» gekennzeichnet durch einen Fasskörper, dessen zykloidalverlaufe ade jjäände gegenüber dem Drehmittelpunkt des Butterfasses eine solche Lage einnehmen, dass alle .Punkte dieser Kurven eich von ihrem Ursprung (11) bis zu ihrera Ende (12) vom Brehmittelpunkt entfernen,6. Butterfass gesüfes den Ansprächen 1, 4 and 5S g e kennzeichnet durch drei die Zylrloiden-Profile untereinander verbindende ebene Flachen (13)t die einen "winkel gegenüber der Tangente an den Endpunkten der Zy-Hbiden-Wänäe bilden»7. Butterfass gemäss Ansprach 1, gekennzeichnet durch S5äen mit nroh aaeoen gewölbter Querschnittsform.
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