DEP0029202DA - Lockenwickler - Google Patents
LockenwicklerInfo
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hair
- ring
- lock
- hold
- curler according
- Prior art date
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- Expired
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Description
Patentanwalt 624 PaGm 48/291 Jw
Dipl.-Ing. Alfred Maxton
Köln, lindenstr. 2o
Köln, lindenstr. 2o
Henri Rust, Paria (XVIIme), Prankreich, Hue Sausbure 97
Lookenwick e—3.
Es wird die Priorität der französischen Patentanmeldung lir. 5o5.2o2 vom 5. (fünften) November 1945 in Anspruch genommen.
Ee sind lockenwickel: zum Aufwickeln von Haarlocken bekannt, die aus einem Röhrchen aus elastischem Material bestehen oder aus ein«
von einer Schraubenfeder gebildeten Röhrchen mit äusserer Verkleidung aus irgendeinem weichen Materiel. Das eine .Ende dieser Röhrchen
ist hierbei mit einem nach aussen vorspringenden Stift versehen, der, nachdem das Röhrchen in Form eines Ringes gebogen worden
ist, In das andere Ende dieses Röhrchens eingesteckt werden kann.
Ein ffachteil dieser Aueführung ist, daß diese Röhrchen auf der Auseenseite glatt sind, wodurch das Snde einer Haarlocke, insbesondere
zu Beginn des Aufwickeins, weniger stark festgehalten wird, während gleichfalls die gegenseitige Verbindung der Enden des
Höhrchens nach dem Aufwickeln der Haarlocke Schwierigkeiten verursacht.
Der Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Haarwickel®, dem die obengenannten Nachteile nicht anhaften.
Der Loekenwick&i geaäss der ürfirdung bea-teilt aus einem geschlossenen Ring aus Gummi oder aLiiichea elastischen. Material, von dem
ein. Teil zum Festhalten des lindes einer Hatrlockt besonders geeignet ist.
Gemäss der Erfindung kann der genannte Teil des Ringes, der zum Festhalten der Haarlocke dient, Vorsprünge, eine oder mehrere Einkerbungen
oder eine auf t-ndere Weise aufgerauhte Oberfläche aufweisen.
In diesem Zusammenhang kann erfindungsgemäss der einen Ring bildende lockenwickler ein Klemmorgan i'ür die Haarlocke tragen.
Auch kann erfindungsgemäss der Hing tn der Auseenseite mit einer länglichen Aussparung versehen sein, in welcher ein mit seinen
Enden in den Ring hineinragendes, starres Füllstück aus geeignetem Material angebracht ist, das mit deni restlichen Teil des Ringes
unterhalb der Aussparung ale Festhalter für die Haarlocke dient.
Unter Hinweis auf die Zeichnung wird die Erfindung, ausschließlich beispielsweise, an Hand einiger Ausführungsformenerläutert werden.
Abbildung 1 zeigt einen aus einem geschlossenen Gummiring bestehenden LockenwickjEK
Abbildung 2 zeigt eine abgewandelte Ausführung, wobei der Hing mit einem Klemmorg&n zum Festgreifen der Haarlocke vergehen ist.
Abbildung 3 stellt eine weitere Ausführung dar, wobei der Ring mit einem mit seinen Enden in den Ring hineinragenden, starren
Füllstück versehen ist.
Abbildung 4 zeigt eine Draufsicht der Abbildung 3.
In Abbildung 1 ist die einfachste Form des Lockenwickel geuiuss der Erfindung abgebildet. Der Lockenwick&i besteht hi,..r kuq einem
geschlo ε seneja Gummiring ι, dessen Seil 'L, der als Feethalteorgan
für die Haarlocke dient, Warzen oder sonstige Vorspränge, Einkerbungen oder eine in anderer fleiae aufgerauhte Oberfläche besitzt.
Der Hing 1 kann hierbei hohl oder massiv sein. Bei Verwendung eines Hohlringes 1 ist die Wand des Teiles 2 vorzugsweise stärker
ausgeführt, saüass dieser l'eil 2 einigsrmassen starrer wird, was beim Gebrauch des Wickels vorteilhaft ist.
Die in Abbildung 2 abgebildete Ausführungsform besteht aus einem Hohlring 3 und einem Zlenaaorean 4, 5. Der Ring 3 ist hierbei derart
ausgeführt, dass das Organ 4, 5 mit seinen Enden in den Hohlraum dee Binges 3 hineingeschoben werden kann, wodurch gleichfalls eic
Hing mit einem starreren Teil entsteht.
Die Klemme kann so angeordnet sein, daß sie mit dem Schmierende und mit dem freien Ende des einen KleEmschenkels 4 im hohlen Ringraum
angebracht ist, während der ELenimschenkel 5 aufklappbar ist, jedoch in der geschlossenen Lage der Kleine mit seinem freien Ende
ebenfalls im Hinge liegt, sofiass die Klemme in der geschlossenen Lage verriegelt wird. Die Klemme 4i 5 kann hierbei aus jedem geeigneten Material hergestellt sein und jede geeignete Form haben.
Abbildung 3 zeigt eine Ausführungsform, bei weicher ebenfalls von einem hohlen Gummiring 6 ausgegangen wird. Dieser King 6 besitzt
im Auasenumfeng eine längliche Aussparung 7, souass an Ort und Stelle der Ring von einem Streifen 0 zusaonengehalten wird. In
diese Aussparung 7 passt ein eilipsoidförmiges, starres Killstück 9, das mit den eich verjüngenden Enden in den hohlen Ring 6 eingesteckt
werden kann.
Mit dem Lockenwicke^gerät nach der Erfindung v:ird folgendermassen verfahren«
Eine zu frisierende Haarlocke wird voiher ausgekämmt, naahdeia dieselbe vorzugsweise zuerst vollständig odor nur am Ende uinigerciaseen
angefeuchtet worden ist. Das Ende der Haarlocke wird darauf hin um den mit 2 bezeichneten !eil dea Hinges 1 gelegt und von der daselbst
selbst vorhandenen rt.uh.en Oberfliiche .fiiEitjjuh&itc-i:. D-.m: wird <j.er
Ring beiderseitig de^oilüa ^1 etwt. b = j 1o und 11, nit bsiden Händen festgegriffen,und cv/ai- derart, Hl. B au den üicuu-len Stellen
1o und 11 der Ring zwischen Di.uiaen und Finger liegt. Dadurch, daä nun die finger einigermaüsen über den Dfc.uffien ri£.cii aussei; bewegt
werden, wird sowohl bei 1o wie auch be.i. 11 der Hing sich verdrehen, und zwar derart, daß nach einer bestimmten Torsion ebenfalls die
■oberhalb und unterhalb der Stellen 1o und 11 liegenden Seile des Binges sich drehen vverden, v.odurch der Ring wieder die AusgtJigs-■
lage einnimmt. Die Haarlocke ist tlsdann ma eine Welle um den Teil 2 des-Hinges gewickelt. Dieser Vorgang wird so 1-nge wiederholt,
bis die Haarlocke über die verlangte län£* um den Teil 2 gewickelt ist. Da der Hing nach jeder Drehung immer in die Ausgangsla^e zurückkommt,
kann ein unerwünschtes Zurückdrehen demselben nicht stattfinden und demzufolge wird die aufgewickelte Haarlocke zuverlässig
auf dem Teil 2 gehalten, ohna dass ein zusätzliches Befestigen der Locke selber nötig ist. Zum lösen der Locke soll der Ring
in die entgegengesetzte Richtung zwischen Daumen und Pinger gedreht werden.
Bei der Ausführungsform nach Abbildung 2 wird der Anfang der Haarlocke im Elemmorgan 4, 5 festgeklemmt, wortiif der Ring 3 auf
die obenbeschriebene Weise gedreht wird. .
Bedient man sich der Ausführungsforn; nach Abbildung 3, so wird das Organ oder Füllstück 9 zuerst an einer Seite gelöst und der
Anfang der Haarlocke auf den Teil 8 des Ringes gelegt und daraufhin die Haarlocke durch Zurückdrücken des gelösten Endes des fraglichen Organes 9 in den Ring festgesetzt, worauf die Locke auf die
beschriebene Weise weiter um den Teil 8 des Ringes und das Organ 9 gewickelt wird»
Claims (1)
- Ansprüche :Λ/f, lockenwickel, gekennzeichnet ciurch einer, geschlossenen Hing aus G-uiaai oder ähnliche;=: elastischem Material, von dem ein Teil zum Festhalten des Endes einer Kat-.rlocke ausgeführt ist.2% lockenwickel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vorsprünge, eina oder mehrere Einkerbungen oder eine auf andere Weise aufgerauhte Oberfläche an einem Teil des Singes, der zum Festhalten der Haarlocke dient.3/); lockenwickel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein am Hing vorgesehenes ELemmorgan für die Haarlocke.türAft lockenwickel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hing an der Aussenseite mit einer länglichen Aussparung versehen ist, in welcher ein mit seinen Enden in den Ring einragendes, starres Füllstück aue geeignetem Material angebracht ist, welches mit dem restlichen Teil des Ringes unterhalt der Aussparung zum Halten der Haarlocke dient.
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