CH375110A - Lockenwickler - Google Patents

Lockenwickler

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Publication number
CH375110A
CH375110A CH56860A CH56860A CH375110A CH 375110 A CH375110 A CH 375110A CH 56860 A CH56860 A CH 56860A CH 56860 A CH56860 A CH 56860A CH 375110 A CH375110 A CH 375110A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hair
jacket
edges
holes
curler
Prior art date
Application number
CH56860A
Other languages
English (en)
Inventor
Braegger Carl
Original Assignee
Luedi & Cie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luedi & Cie Ag filed Critical Luedi & Cie Ag
Priority to CH56860A priority Critical patent/CH375110A/de
Priority to DE1961L0028466 priority patent/DE1832919U/de
Publication of CH375110A publication Critical patent/CH375110A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • A45D2/14Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means
    • A45D2/146Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means tube-like
    • A45D2/148Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means tube-like comprising perforations

Landscapes

  • Hair Curling (AREA)

Description


      Lockenwickler       Die Erfindung     betrifft    einen     Lockenwickler        mit     einem gelochten,     zylindrischen    Mantel, auf den die  zur Locke zu formenden Haare     aufzuwickeln    sind.  Bei bekannten Lockenwicklern dieser Art ist der       zylindrische    Mantel glatt. Wie weiter unten     näher    er  läutert werden soll, werden erhebliche Vorteile da  durch erzielt, dass erfindungsgemäss die Ränder der  Löcher dieses Mantels nach aussen aus der Zylinder  fläche     herausgebogen    sind.  



       In    der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist       Fig.l    eine perspektivische Darstellung eines  Lockenwicklers und       Fig.    2 ein     Abschnitt    eines     Schnittes    gemäss der  Linie     II-II    von     Fig.    1.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte Lockenwickler weist  einen     dünnen,    aus Blech, z. B. Aluminiumblech, be  stehenden     kreiszylindrischen    Mantel 1 auf, der an  seinem in     Fig.    1 oberen Rande 2     mit    zwei     diametral     gegenüberliegenden, radial nach innen ragenden und  einander überlappenden Armen 3 versehen ist.

   In der  gleichen     Diametralebene    wie die     Arme    3 liegen     am     anderen Rande 4 des Mantels 1 zwei kurze,     axial    ge  richtete     Vorsprünge    5, von denen     in    der     Zeichnung     nur einer sichtbar ist. Zwei endlose     Gummischnüre     sind je einerseits an einem der     Arme    3 und anderseits  an einem der Vorsprünge 5 eingehängt.

   Der Mantel 1  ist     mit        reihenweise    angeordneten, auf seiner ganzen       Oberfläche    verteilten Löchern 7 versehen, durch die  in erster Linie die     Durchlüftung    beim Trocknen der  Haare und eine     Gewichtsverminderung    bezweckt  wird.  



  Soweit der dargestellte Lockenwickler bis     jetzt     beschrieben worden ist, entspricht er einem seit langer  Zeit bekannten und viel     benützten    Lockenwickler.  Bei dessen Benützung wird     bekanntlich    zunächst, nach  Lösung der Gummischnüre 6 von den Vorsprüngen 5,    ein Haarbüschel auf den Mantel 1 gelegt     und    mittels  der einen     Gummischnur    6,     die    wieder am     betreffenden     Vorsprung 5 befestigt wird,

   zwischen dieser Gummi  schnur 6     und    dem Mantel 1     festgeklemmt.    Hierauf  werden die Haare durch Drehen des Mantels 1 auf  letzterem aufgewickelt und     schliesslich        mittels    der  anderen     Gummischnur    6 in der     Aufwickellage    festge  halten, in der sie so lange belassen werden, bis sie  ihre Form bei Entfernung des Lockenwicklers     beibe-          halten.     



  Bei dem erwähnten, bekannten Lockenwickler  ist der Mantel 1 glatt, was den Nachteil hat, dass die  Haare leicht auf demselben rutschen, wodurch das  Aufwickeln und spätere. Festhalten derselben er  schwert wird. Dieser Mangel ist beim     dargestellten     Lockenwickler dadurch behoben; dass die     Ränder    8  der Löcher 7 nach aussen gebogen sind, wie insbeson  dere aus     Fig.    2     ersichtlich    ist. Durch diese     Massnahme     wird die     Griffigkeit    des Mantels 1 in überraschendem  Masse erhöht.

   Die Haare rutschen nun auf     demselben:     praktisch überhaupt nicht mehr, so dass man sogar  auf eine der beiden     Gummischnüre    6 verzichten  kann; man braucht     nämlich    bei     Beginn    des Wickel  vorganges keine     Gummischnur    mehr,     sondern    nur  noch eine am     Schlusse    desselben, um die aufgewickel  ten Haare festzuhalten. Wenn der dargestellte Locken  wickler doch zwei Gummischnüre 6 aufweist, so ist  eine derselben     als    Reserveschnur zu betrachten. Im  allgemeinen wird man den Lockenwickler mit nur  einer Gummischnur     ausrüsten.     



  Ein weiterer Vorteil der -aufgebogenen Ränder 8  ist der; dass sie den Mantel 1     versteifen.    Man kann  für denselben also ein dünneres Blech verwenden als  bei Löchern mit in der     Zylinderfläche    liegenden Rän  dern. Dadurch wird einerseits Material     gespart,    was  bei den grossen Mengen der jeweils hergestellten  Lockenwickler in     wirtschaftlicher    Hinsicht nicht zu      unterschätzen ist. Ferner ist der Lockenwickler bei  seiner     Benützung    um so beliebter, je leichter er ist,  so dass das     Heräusbiegen    der Lockenränder 8 in  dreifacher     Hinsicht    von Vorteil ist.  



  Der Mantel 1 muss nicht unbedingt aus Blech  bestehen,. sondern kann auch aus     Kunststoff        ange-          fertigt    werden.  



       Selbstverständlich        können    die     Ränder    8 der  Löcher 7 auch noch weiter aus der     Zylinderfläche     nach aussen     herausgebogen        sein,    als dies     in    der Zeich  nung dargestellt ist; ferner können diese Ränder noch       geschlitzt    oder gezackt sein, um     die    Reibung zu er  höhen. Die Löcher brauchen nicht rund zu     sein,    son  dern können z. B. auch dreieckig oder     viereckig        sein.     Ferner müssen die Löcher nicht reihenweise angeord  net sein, indem man sie z.

   B. auch längs     einer    Schrau-         benlinie    oder auf jede beliebige andere Weise anord  nen     könnte.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lockenwickler mit einem gelochten, zylindrischen Mantel, auf den die zur Locke zu formenden Haare aufzuwickeln sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder (8) der Löcher (7) dieses Mantels (1) nach aussen aus der Zylinderfläche herausgebogen sind. UNTERANSPRUCH Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er mit nur einer endlosen Gummi schnur (6) versehen ist, die einerseits an einem radial nach aussen herausgebogen sein,
    als die in der Zeich- (2) und anderseits an einem axial gerichteten Vor sprung (5) des anderen Mantelrandes (4) befestigbar ist.
CH56860A 1960-01-19 1960-01-19 Lockenwickler CH375110A (de)

Priority Applications (2)

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CH56860A CH375110A (de) 1960-01-19 1960-01-19 Lockenwickler
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CH56860A CH375110A (de) 1960-01-19 1960-01-19 Lockenwickler

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CH375110A true CH375110A (de) 1964-02-15

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DE1832919U (de) 1961-06-15

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