CH375110A - Lockenwickler - Google Patents
LockenwicklerInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D2/00—Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
- A45D2/12—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
- A45D2/14—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means
- A45D2/146—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means tube-like
- A45D2/148—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means tube-like comprising perforations
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- Hair Curling (AREA)
Description
Lockenwickler Die Erfindung betrifft einen Lockenwickler mit einem gelochten, zylindrischen Mantel, auf den die zur Locke zu formenden Haare aufzuwickeln sind. Bei bekannten Lockenwicklern dieser Art ist der zylindrische Mantel glatt. Wie weiter unten näher er läutert werden soll, werden erhebliche Vorteile da durch erzielt, dass erfindungsgemäss die Ränder der Löcher dieses Mantels nach aussen aus der Zylinder fläche herausgebogen sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist Fig.l eine perspektivische Darstellung eines Lockenwicklers und Fig. 2 ein Abschnitt eines Schnittes gemäss der Linie II-II von Fig. 1.
Der in Fig. 1 dargestellte Lockenwickler weist einen dünnen, aus Blech, z. B. Aluminiumblech, be stehenden kreiszylindrischen Mantel 1 auf, der an seinem in Fig. 1 oberen Rande 2 mit zwei diametral gegenüberliegenden, radial nach innen ragenden und einander überlappenden Armen 3 versehen ist.
In der gleichen Diametralebene wie die Arme 3 liegen am anderen Rande 4 des Mantels 1 zwei kurze, axial ge richtete Vorsprünge 5, von denen in der Zeichnung nur einer sichtbar ist. Zwei endlose Gummischnüre sind je einerseits an einem der Arme 3 und anderseits an einem der Vorsprünge 5 eingehängt.
Der Mantel 1 ist mit reihenweise angeordneten, auf seiner ganzen Oberfläche verteilten Löchern 7 versehen, durch die in erster Linie die Durchlüftung beim Trocknen der Haare und eine Gewichtsverminderung bezweckt wird.
Soweit der dargestellte Lockenwickler bis jetzt beschrieben worden ist, entspricht er einem seit langer Zeit bekannten und viel benützten Lockenwickler. Bei dessen Benützung wird bekanntlich zunächst, nach Lösung der Gummischnüre 6 von den Vorsprüngen 5, ein Haarbüschel auf den Mantel 1 gelegt und mittels der einen Gummischnur 6, die wieder am betreffenden Vorsprung 5 befestigt wird,
zwischen dieser Gummi schnur 6 und dem Mantel 1 festgeklemmt. Hierauf werden die Haare durch Drehen des Mantels 1 auf letzterem aufgewickelt und schliesslich mittels der anderen Gummischnur 6 in der Aufwickellage festge halten, in der sie so lange belassen werden, bis sie ihre Form bei Entfernung des Lockenwicklers beibe- halten.
Bei dem erwähnten, bekannten Lockenwickler ist der Mantel 1 glatt, was den Nachteil hat, dass die Haare leicht auf demselben rutschen, wodurch das Aufwickeln und spätere. Festhalten derselben er schwert wird. Dieser Mangel ist beim dargestellten Lockenwickler dadurch behoben; dass die Ränder 8 der Löcher 7 nach aussen gebogen sind, wie insbeson dere aus Fig. 2 ersichtlich ist. Durch diese Massnahme wird die Griffigkeit des Mantels 1 in überraschendem Masse erhöht.
Die Haare rutschen nun auf demselben: praktisch überhaupt nicht mehr, so dass man sogar auf eine der beiden Gummischnüre 6 verzichten kann; man braucht nämlich bei Beginn des Wickel vorganges keine Gummischnur mehr, sondern nur noch eine am Schlusse desselben, um die aufgewickel ten Haare festzuhalten. Wenn der dargestellte Locken wickler doch zwei Gummischnüre 6 aufweist, so ist eine derselben als Reserveschnur zu betrachten. Im allgemeinen wird man den Lockenwickler mit nur einer Gummischnur ausrüsten.
Ein weiterer Vorteil der -aufgebogenen Ränder 8 ist der; dass sie den Mantel 1 versteifen. Man kann für denselben also ein dünneres Blech verwenden als bei Löchern mit in der Zylinderfläche liegenden Rän dern. Dadurch wird einerseits Material gespart, was bei den grossen Mengen der jeweils hergestellten Lockenwickler in wirtschaftlicher Hinsicht nicht zu unterschätzen ist. Ferner ist der Lockenwickler bei seiner Benützung um so beliebter, je leichter er ist, so dass das Heräusbiegen der Lockenränder 8 in dreifacher Hinsicht von Vorteil ist.
Der Mantel 1 muss nicht unbedingt aus Blech bestehen,. sondern kann auch aus Kunststoff ange- fertigt werden.
Selbstverständlich können die Ränder 8 der Löcher 7 auch noch weiter aus der Zylinderfläche nach aussen herausgebogen sein, als dies in der Zeich nung dargestellt ist; ferner können diese Ränder noch geschlitzt oder gezackt sein, um die Reibung zu er höhen. Die Löcher brauchen nicht rund zu sein, son dern können z. B. auch dreieckig oder viereckig sein. Ferner müssen die Löcher nicht reihenweise angeord net sein, indem man sie z.
B. auch längs einer Schrau- benlinie oder auf jede beliebige andere Weise anord nen könnte.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Lockenwickler mit einem gelochten, zylindrischen Mantel, auf den die zur Locke zu formenden Haare aufzuwickeln sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder (8) der Löcher (7) dieses Mantels (1) nach aussen aus der Zylinderfläche herausgebogen sind. UNTERANSPRUCH Lockenwickler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er mit nur einer endlosen Gummi schnur (6) versehen ist, die einerseits an einem radial nach aussen herausgebogen sein,als die in der Zeich- (2) und anderseits an einem axial gerichteten Vor sprung (5) des anderen Mantelrandes (4) befestigbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH56860A CH375110A (de) | 1960-01-19 | 1960-01-19 | Lockenwickler |
| DE1961L0028466 DE1832919U (de) | 1960-01-19 | 1961-01-18 | Lockenwickler. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH56860A CH375110A (de) | 1960-01-19 | 1960-01-19 | Lockenwickler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH375110A true CH375110A (de) | 1964-02-15 |
Family
ID=4190009
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH56860A CH375110A (de) | 1960-01-19 | 1960-01-19 | Lockenwickler |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH375110A (de) |
| DE (1) | DE1832919U (de) |
-
1960
- 1960-01-19 CH CH56860A patent/CH375110A/de unknown
-
1961
- 1961-01-18 DE DE1961L0028466 patent/DE1832919U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1832919U (de) | 1961-06-15 |
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