DEP0029103DA - Hohlblockstein aus zwei Teilen - Google Patents

Hohlblockstein aus zwei Teilen

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DEP0029103DA
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Germany
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English (en)
Inventor
Franciskus Hendrikus Welschen
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Description

P 29 101 T/37b 2) Ε*»«*» ■ i#a 26· lsi
J1 Welsehen, .
^aacisess Bendritai* * «r 1 ft e fr · α
Telefon 21751
(Wohnung? Langenberg-RWd. ■ . I S H | Γ I |
* 29/Tetefe« #1)
sas m&i
sieii mta,f
l^i «lie jwö*. s^#i. fe&lss in Foiot ekff mer t ^ itffliwäBde rom. BaBd 4er losäenfläehe aias jBiiarüekweichesi, ss> dass öle beiden Seile^ aacMe® sie ihren offenen Sei tesi gegeneiß&SKles· gerichtet sXjmä, einmi g%B<®t&%mL HoMsIoek feil4®n,^ der an den !»agar- uaö ©ine Tmlsafei4e SiHe oder tot s«r ,Snfnabme «i^s Sörtels iie.t· Aus %@&tehmia@ Bausteine dieser Art siBit feekawit* Sie siiwä amch Her stellung «as eiidern Baust9fi"*n. ga@i,gn#t^ ««Be Beton.* aus asgelbarÄ Leichtbeton (,«ScheiBBbetöß, Asc^b^ton ®ύ&τ
»inä si© b^Eoaöers geeignet für-die irrieMrung von Di© Bauweise ist tliö glaiß'iae fmr BetoBhofelblocksteine «le ntr solela# «as öl&s* ©ie Baast^iae w@r€«i. mm&u]m% «m^ Bg ®4ei? eines f elXef einer fisiii auf giaeÄi,«rg#s@fe2t ι«ϊ€ <äte«eh.
Ists «lep ams ii«gt. tailsaf#iid.eia, Iittaii. ä#r
lortei, weis© w^rÄ«i ÄLü SphÄI^efeeteiB® istieht .im
* die mit K6
Ä*M.2XmalÄ® eiaes Säreea^tas^iers oder 4ergl» gefüllt werden» dl« iierj6u»telX«nde land sehr ϋο& ist, 3£ünü d@r lsr£ra«ta-
des fIHssigea Mörtels la dea tiefer liegenden. £&n&lan verglelotunvels« feohmi Wert «rreiehan, so öass
diciit g®ge»€i2Mswi€3? saüegen sttssen^ um jsu verhinäern, um® der
Mörtel ©dar das carls ent&altea« Ws.gs@r heraiisriaat oäer «us manh auss©a quillt* Siia© weitere Schwierigkcdt liegt die Si4^3. 4er isasgereelatea Kanäle off«B sii^^ so dass der ÄSrtel dort frei atisfliesssn kmn9 s©fera €1® Kanüle nieht sMistllch aa feile g#schloiss«in ψοτύ&ΐρ was nieht lnHaöJf söglieii ist« Bs imircie ferner g&fraietan.» öass <ler EÖrt@l seiir dünn «igesetgt werdeai miss, üwsd €T iß 41© wsagereckteri Esnäle eii^rlngt uad si© auÄffilltj aber «©31» bet fei'WÄitepig eines selir dlünaen Mörtels lässt sich eine eiiiwasid— frei« FUlltmg d@? Exaulle iiisat mit Si ober hei t err#ieliKi# well fast ä&& gange, im !Srt&L enöialt®!® lass#r sofort von umx tToxskmmti® ¥Oi?g©fertigten BlöekstelriÄi alssorliiert wiTa$ so dass €©r MfIrtsl Ästeift und. Ment welter flieest·
Bai Ziel tier USAadting ist? dies® Sefeiwierlgfeeite'i su beseitigen tmä eine richtig© tmd Tollstäiaöige ^asfiillimg <äer g©saat®i waage« yeeht^a EanElt auf ihrer gemsen lÄige mit H&rt^L ζά siciieim, so in ύ^τ Waad #iae susateoti^hSngende Teratä'rkmg' oust ein. Oerippe eatsteiit» de® die %blbloöksteine fest miteinander v^rb
Su idi@s®ia &©c& siBö geisäss dsr l^fiadtHig eine oder w&agereeht XiegeB^e Seitenwand« 4er ^estenfönai mit eliiea öd.er mehreren forsprltat^ii va^solMEj, 4i@ den «tea Iförtel
ansJL ISytlicii vtreig@a* Wenn €er « l flieseende Mörtel eine solebe Terengiing tritt ein© gewisse HeKmimg od©r ?©rsteifimg 4es so ^sss 4@r weitere Zufluss öes Hürtel«· tanterferochea unsi feil des wasgereöbtea %jials Tollstäasdig ynä fest stit ISrteX aus-
gefüllt «Irda Ber andere feil des den Mörtel auffeetweaiden. k UBT του swei aufelaas-öer Xiegeid^n Bloekästeiaen. begrenzt wi wird alt ^rfcel ausgefällt* wemi der Mörtel in &ea nl#k r#ehtea Kanal eingegossen wlrcw Iß dem yereugten feil fes treffe» äsiofe dann «lie beiden HÖrtelfüllra&gen isid v^einigsa
Da 4@r' Mittel, djiröfe dfe wasg:s:^#ömtm KöiE'ls shöJj Ih i.«sE -tiefe-Eq»ii@& ;#©i" Weiid bei isw^i^pÄimf der Irf toöiaig zileht ebi«af «ai kaxx ©s wigiieiia eia«äa ^©fglaiehswilse ilteassi iüöptel eitsiEweaasjiii der teiftÄX UE^d Isieb* iF«irgöiis©a w©!·^« fcsm« I3ie B^n^taitmg #iimsi iaSrts&s üaeiit mt Iitoe3?iü## migii^li# für '4i# ä®b MQ.rt-e nehmenden Eenäle ei» giinstlgeresi Profil 212 «ählen^ das ±riciess@?i ei»®M 4iokntisslgeren Mörtel nicht gang ©nsgeftillt werden. « Bailer kdiaioa »seh einem weiteren wichtigen M©rismsl ύ®τ
g oder sJLl© der Sei teiäwEade äer kasteaf^rraigeii Hohl»
blocktell® Hiit VOreprüijuageii οάντ £m$n.ebmwigm,# etwa Längsrippen oder Läögjsnuteii^ ausgestattet werden, durföh welche die Verbindung swiseiien dem Mörtel uiaö den EoKLhlotslmtBlnon werhü-ßs^rt wird und
fest ■^B-'&mmmxgMmltm, weTum*
Bei dem Smu ©l&ei? Warwä ass BsÄfe^dtesteiii^B.^ #ie- -aus sieil ergrabenden, kestenfiiriaigeii Teilen Taestehen, ist es jäten Holilfelocksttiö. frei «ie ein einheitliches feil bandh&ftea «ti "teäim^t* Zu diesem Zwejivk sollten die beiden H&lftea. jedss Hohlbloeksteiiis so fest %fie adglieh sslteinan4er ^erbimilffii 01es ist faiaer wäösehenswert desbalbs dsiait di© Big© ■am Wäl£%im g«iSg«^l- dieit $mm$kkkom&a ti€» wa .«in in 4.^a %ijlre«s Äes Bie-cacs-teiiis «ti
tawl
erhöht #lrö®# Es ist irprg#©eiilS£f8i νοτύ&ι$ uleBm BUgen mit ein«® el&stiselieii Βωκΐ o4«a? dsrglelohe mi ver;
Bloeksteia gelegt «ndi in die Fuge Ewisuhsm. ami einander &älften eingedrückt «ird.* Pie Erflnöim«1 sieht jedoch Terweodyog eiass geeigneten Mörtels^ ä*IU S±ps fife* «ilesea Zweefc Tor*
si? einem weiteren w®s«atli€ti©n Merkmal u&r irfiiKiiing ©ine oder »iirar® Seltenwänüe ä^r StelnliäXft«ai mit VÖ3>©eier ^ffeimgei vergeben, hinter "besw· ia die Bügel fass«i# ia ale Hälften, fest gegeneineaäei* Mt halten*.
worsen gemäss uer Erfifidiöxg €iase Bügeln Bleuel Ilasness in Tertiefuag«» der Se±t«iwände der beiden Stein* laälft^n angeordnet^ «ob«ai diese Yerfeiei^mgeaa naefetri-glieli slit oder eiasa aiiöern feaignetai Material ausgefüllt wer-
so dass öle beiden Hälft«aa nach Erhärten des Stibrtels nicht
M. durch äle KXam.ez2x, saaa&m euch <tureli die somit
mif welche eiae seitliche Bewegung uef-Kteinhälfteü geg^ieinander verbind«m, verbun^^n sind l£öjm<sri ®τΤtndimgggösäss die Kanten der SteinMlften mit
esw» ineinander greifea<l@a "^ w©r€@rif tarn di# richtige Lage der v«ceinig1ieari Hälften gmeiJaaaosr sm sicfeera*
der Brfiiid«iif ergibt sieh weiterbin au® der Beöer euf äer ^eielmmig dargestellten AusflihrisagsfoPKL· FIg* 1 geigt einen Teil eimer g^^ss der Erfindung »tisgebil-Wand teils im Bclmitt wa&gereeht^i liad teils la Draufsicht* Fig. 2 ±wt Bin Mngss€ihru.%t aaeh Mn.ie IZ-IX ά®τ Fig* lt « <He IsääeiMänfiieht ©ine« fells der Wand in ^-ergrossen^oB Zustsnä
Seä&r vollständige Hohlblocfestein besteht aas zwei sieh feilen 1^2» weleM kastenförmig md mit. ihren ©ffe~
-Seiten einander zugewandt sind* lie ausseren Flaches, der '
B©ä.en der feile bilden dfc» öberfiäehe -der »and« Bie Seitenwinde der kastenförmigen feile weichen gegenüber dem Samte© des I@- dens zurück* so dass aei^afeciit»,. mit l^rtsel ams^QÄ-lleade lanal# ■J maä waagereöht© Mörtelkanäl® 4 gebildet werten* die Baelifeeäglicli m$A Jferfcei aasgefüllt werden* B©p Sodea der kasteafO3?migen felle ist Yerstifäct diircii Hippen 5 oder- dergl*
Die in der Wand waagerecht liegende SeiteWanaei» d&ll« die längeren Seitenwand® der kasteofoffMigem. feil® siiad mit Je- einen im -'^erschnitt dreieckformigea Vsrspr^ing 6- tersefeeai «el» euer -eine, ortliclie feayengtmg^ de© den Äörtel aiafae^meaden ia der:;litt»e desselbea "teewirkt, wodorck eia f ersteif en. ©dem. Heiamem ,des. -dnreii die Ssuaal® fliessemilea .-Mörtels Äervorgefuf wird*, Säattiieii© Selte&wände der feasteaf03?ffligea feile Jiatoea. 7* die .in den lortelksoaal hineinragen an -die %eidea sieke^ganKeBiien f:@il© an gegeaeinanaer liindera»
Die feeiden llemesbe ...^edes Holill&lQcks werdentes. mittels- Slawaerm -S*- Me.se -Btlamiaeirn' g3seifen ,'in'i*Seher 9:-. -die in den Ssitenwandea der Steinh'alften ^orge seilen sind# und ' simi. tmmeat eisgeteettet in Rillen !©-äer Seitenwaade* e©- 4'Qs-S-' lie- geoaßstea Slaaoeanx wenE diese -Stoker;/«nt Killen bei ä@t .M-sasamensetzung der Hohlblockstein© mit Gipsmörtel oder ^ergl* gefiillt werden* fest in den Lockern verankert sind und zusam mit dem erhärteten Mörtel in den Rillen 10 eine Art "beweferten Betondübel bilden* welche eine weitere Sicherung der Stei&i&lften gegen seitlich/gegeiiseitige Verschiebung ergeben. Die Fugen 11 zwischen den Steinhälften sind ferner mit Gipsmörtel oder dergl* abgedichtetf welcher die Verbindung dar beiden Ü*eile zu einem festen einheitlichen Körper unterstutst«

Claims (3)

firfcusg kaa weiter verstärkt w©rde& dadurcht dass aaa an den BeruimiJ^f !koben der feeidea SteiBhalfteB. i© Bereiela. der "f©rsprußg« 6 je einen Imlbkugelformiges. Yorsprapag be&w* ein® ®at- f «rti«fting aaorteetg wie bei 12 sagedeutetf so dass f©rsprumg® der eins®. Hälfte ia die ¥@rtiefu«g®a der and«?©ii Salft© ©iiagreifen» wean die Malftea gegeaeiaande? anliegea«, Bawird eiae weitrar® Öie&erlieit gegen eiae seltlißh© der laiftes. gageneinajader geöcliaff©»« P a. t» e a t a.,aiierii„piiiiriiu O11111Ia e*
1) Holillälocköteiai beeteiiesd aus swei gegen©inasdey off@m®a# ö nn dessen Seitenflächen i-angssuten für dem
vorgesehen siad? dadurcä gekennzeichnett dass etwa in Mitte laiiidesteja® einer öeite des Hoiilblockstelnes iimerlialb der mit ifertel sÄsgÄgi@ss#sdea waager@eia,t@ii itkngsiaatea ©is oder mehrere forapruag© (6) 'WsrgeaeJieB. @indt welche ei»© ortiieke ¥er®agimg des den Mörtel aufnehmenden Kanals (4) bewirkeaa
2) Hüil1>l©efest©in naeh Anspruch 1, dadurcli g©kemiaei©toet dass in oder an eimer @a@r su.®hr&ren Eextenwande der offenen fea©t©nformigeu teile Änsaeiisttängea beaw» for sprung® %xa T@rbess©rtm$ der Mortelliaftims ver^s©li©a sind»
3) Bo&Tblocksstela saefe 4n^rmob 1 ©t#r 2» da4iireh gekeimse lehnet s ßMMB klaiiiSierartig® ¥erbiaaimgsalttal (S) in teasteÄfbrmig©» felle "wiss&enkt aageordaet a«.sgefillt w®rd#a*
b offeaef* Bauteil gair Herstellung tob
steinen geaäss imsprucö. I6 Bit gegenüber dam IaM seines Bodens S tjwaiiaeat daduroli g@k@ims#iclmet, dass aa
einer d^r Eelteawasiäe eia ©der aefarer© siad§ die in
Bauteils eisgreifen (12)·.

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