DEP0028625DA - Brotschneidemaschine - Google Patents

Brotschneidemaschine

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DEP0028625DA
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Germany
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housing
knife
bread
wall
bread slicer
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Expired
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Original Assignee
Dienes, Peter, Remscheid
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Description

In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht,
Bilder 1 und 2 zeigen eine Brotschneidemaschine, wie sie bisher üblich war, in zwei um 90° gegeneinander gedrehten Stellungen.
Bild 3 zeigt in vergrössertem Maßstabe einen Schnitt nach Linie 3 - 3 des Bildes 1
Bilder 4 bis 6 zeigen entsprechende Ansichten bzw. Schnitte einer Einrichtung nach der Erfindung.
In der Zeichnung bedeuten gleiche Buchstaben gleiche Teile, und zwar ist a ein Messer b' bzw. b'' ein Gehäuse, an dem die Kurbelwellen c gelagert sind und in welchem sich das Getriebe zum Drehen des Messers befindet. Die Erfindung richtet sich auf die Ausgestaltung des Gehäuses. Wie aus den Bildern 1 und 4 erkennbar, ist die zum Messermittelpunkt konzentrische Kante d'' näher - und zwar spitz keilförmig - an den Messerrand herangeführt als der entsprechende Gehäuserand d' bei den bisherigen Brotschneidemaschinen. Hierdurch ist der Winke (Alpha)'' zwischen der Messerebene und deer von der Messerschneide an die äussere Gehäusewand gezogenen Tangente bei dem Gehäuse nach Bild 6 wesentlich mehr durch das Gehäuse ausgefüllt als der entsprechende Winkel (Alpha)' in Bild 3. Bei einer Einrichtung nach Bild 6 ist ferner die Gehäusewand bis zur Messermitte hin und noch darüber hinaus weiter nach aussen gekrümmt. Hierdurch wird mehrerlei
Zunächst ist es möglich, dem an dem Messer a befestigten Zahnrad f'' eine verbreiterte Nabe g zu geben, für die bei dem Zahnrad f' in Bild 3 kein Raum vorhanden ist. Diese Nabe g kann vorzugsweise durch einfaches Ausdrücken von Material aus der Mitte der Scheibe heraus gebildet werden.
Ferner gibt diese Ausgestaltung die Möglichkeit, das Gehäuse mit Hilfe von drei Stiftschrauben h'' zu befestigen die von der Unterseite des Maschinenbrettes i eingeschraubt werden und nicht auf einer einzigen geraden Linie angeordnet sind, wie dies bei den Schrauben h' in Bildern 1 bis 3 der Fall ist.
Schliesslich ist es hierdurch auch möglich, den bei den bisherigen Maschinen vorhandenen scharf vorspringenden Fuss j zu vermeiden, sowie die aussen liegenden Schraubenköpfe der Schrauben h'.
Durch die Ausfüllung des Winkels (Alpha)'' infolge der messerschneidenartige Form des Gehäuses an der Stelle an die das Brot zuerst gelang und die Vermeidung des Befestigungsflansches j und aussen liegenden Befestigungsschrauben wird verhütet, dass die abgeschnittenen Brotscheiben sich an dem Maschinengehäuse stauen und zerbröckeln, was von grosser Bedeutung für die Maschine ist. Hinzu kommen die bessere Dreipunktbefestigung und die Möglichkeit ein Antriebszahnrad mit breiterer Nabe zu verwenden.
1. Brotschneidemaschinengehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen der Messerebene und der von der Messerschneide an die Aussenwand des Maschinengehäuses gezogenen Tangente gebildete Winkel von der Aussenwand des Gehäuses so weit wie möglich ausgefüllt ist, indem das Gehäuse weit zur Messerschneide durchgeht und überall einen so spitzen Winkel mit der Messerebene bildet, dass ein Stauen oder Stauchen von Brot nicht stattfindet.
2. Brotschneidemaschinengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen der Messerebene und der Aussenwandfläche des Getriebegehäuses 20° nicht wesentlich übersteigt.
3. Brotschneidemaschinengehäuse, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Aussenwand des Gehäuses mindestens bis etwa zur Messermitte hin von der Messerebene entfernt, sodass das am Messer befestigte Zahnrad mit verbreiterter Nabe am Maschinengehäuse gelagert sein kann.
4. Am Messer einer Brotschneidemaschine zu befestigendes Zahnrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es eine, zweckmässig durch Ausdrücken hergestellte, flanschenartig verbreiterte Nabe aufweist.
5. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es ohne unteren äusseren Befestigungsflansch ausgebildet ist und die Befestigungsmittel innerhalb der Aussenwand angeordnet sind.
6. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch drei nicht in einer Linie liegende, vorzugsweise aus Schrau- ben bestehende, Befestigungsmittel für das Gehäuse am Brett.

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