DEP0028474DA - Druckkocher - Google Patents

Druckkocher

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Publication number
DEP0028474DA
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DE
Germany
Prior art keywords
vessel
lid
edge
pressure
seal
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Puzant William London Bakarian
Original Assignee
Almag Engineering Company Ltd., London
Publication date

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Druckkocher, wie sie für häusliche und ähnliche Zwecke verwendet werden. Ihr Zweck ist die Schaffung eines verbesserten Kochers, der billig in der Herstellung ist, eine hygienische und leicht zu reinigende Form aufweist, der einen einfachen und leicht zu handhabenden Deckelverschluss besitzt und der eine von Hebeln und Schraubenteilen unabhängige selbsttätige Dichtung besitzt.
Die Erfindung besteht in einem Druckkocher der angegebenen Art und umfasst ein Kochgefäss, dessen Deckel vermittels von aussen am Gefässrand und innen am Deckelrand radial vorstehenden, über den Umfang verteilt angeordneten, bajonettverschlussartig übereinandergreifenden Leisten auf dem Gefäss verriegelt werden kann und vermittels einer ringförmigen Dichtung abgedichtet wird, wobei diese elastisch verformbare, ringscheibenförmige Dichtung so in einer Ringnut des
Deckelrandes sitzt, dass ein Teil derselben radial nach innen über die Ringnut vorragt und sich beim Übereinandergreifen der Gefäss- und Deckelleisten gegen einen Sitz am Gefässrand anlegt, durch diesen Sitz abgebogen wird und durch den in dem Gefäss herrschenden Dampfdruck gegen diesen Sitz gepresst wird.
Der erfindungsgemäss Druckkocher ist in den anliegenden Zeichnungen gezeigt, und es stellt dar:
Fig. 1 einen Längsschnitt, der das Gefäss und den Deckel gemäss einer Ausführungsform der Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine Aufsicht auf das in Fig. 1 gezeigte Gefäss,
Fig. 3 eine Unteransicht des Deckels,
Fig. 4 einen teilweisen Querschnitt durch den Deckel nach der Linie 4 - 4 der Fig. 3,
Fig. 5 einen teilweisen Querschnitt durch den Deckel nach der Linie 5 - 5 der Fig. 3,
Fig. 6 einen teilweisen Querschnitt des in Fig. 1 gezeigten Gefässes nach der Linie 6 - 6 der Fig. 2,
Fig. 7 einen teilweisen Querschnitt des Gefässes mit einer abgeänderten Ausführungsform zur Aufnahme eines Deckelverriegelungsgliedes, das selbsttätig durch Dampfdruck betätigt wird,
Fig. 8 eine teilweise Aussenansicht des Gefässes mit einer Ausführungsform der Leiste zur Verhinderung einer vorzeitigen Entfernung des Deckels,
Fig. 9 eine ähnliche Ansicht einer Abänderung nach Fig. 8 und
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie 10 - 10 der Fig. 9.
Bei der Umsetzung der Erfindung in die Praxis gemäss der beispielsweise beschriebenen Ausführungsform ist ein Kochgefäss 1, zweckmässig aus Aluminium oder einem anderen Leichtmetall bzw. einer Legierung, kesselartig ohne einwärts gerichteten Flansch gestaltet, da Flanschen dieser Art zu verwerfen sind, weil sie schwierig zu reinigen sind und leicht unhygienisch werden können. Die Wandung des Gefässes ist zweckmässig kegelförmig erweitert, wie in Fig. 1 zu sehen ist. Ein passender Ansatz 1a zur Befestigung eines Handgriffes ist aussen an dem Gefäss angegossen und besitzt eine innere Gewindebohrung 1b zur Aufnahme einer Schraubenspindel 2a zur abnehmbaren Befestigung eines radialen Handgriffes 2, von dem ein Teil in den Zeichnungen gezeigt ist. Der Rand 3 des Gefässes ist an seinem Aussenumfang mit einer Nut versehen, wie bei 3a gezeigt, und besitzt eine Reihe radialer Leisten 3b, welche eine dazu passende Reihe von Leisten an dem Deckel aufnehmen können, wie nachstehend beschrieben wird. Der obere Rand des Gefässes ist verstärkt oder verdickt, wie bei 3c gezeigt, und bildet so eine Ringschulter für eine geeignete Auf- lage des Deckels, wenn derselbe in seine Schliesstellung gedreht wird. Der Teil des Randes in den Zwischenräumen zwischen den Leisten ist geneigt oder abwärts und auswärts abgeschrägt, wie bei 3d (Fig. 6) gezeigt, um als Führung für die Leisten an dem Deckel zu dienen.
Die Oberkante des Randes 3 hat einen nach auswärts abgeschrägten Sitz 3e, und diese Kante oder der Sitz ist geeignet, mit einer Dichtung zusammenzuwirken, die zur Erzielung eines Abschlusses des Gefässes unter Druckkochbedingungen in dem Deckel angeordnet ist. Der Deckel 4 für das Gefäss besitzt eine scheibenartige Form und hat an seinem Umfang einen nach unten gerichteten verdickten Flansch oder Rand 4a, der eine Nut 4b aufweist, die eine Reihe radialer und einwärts gerichteter Leisten 4c von dem Deckel trennt. Diese Deckelleisten sind so geformt, dass sie in die Zwischenräume zwischen die entsprechenden Gegen-Leisten 3b eingeführt werden können. Der Deckel wird auf dem Gefäss dadurch befestigt, dass ihm eine teilweise Drehung gegeben wird, wodurch die Deckelleisten deckend unter die des Gefässes gebracht werden. Beide Sätze von Leisten können an ihren aneinanderstossenden Enden abgeschrägt oder abgerundet sein, sodass sie eine gegenseitige Führung beim Eingriff in ihre Schliesstellung bilden.
Der Deckel ist mit einem radialen Ansatz 4d zur Aufnahme des Handgriffes versehen. Dieser ist durch einen mit Gewinde versehenen Bolzen in ähnlicher Weise wie der Handgriff für das Gefäss befestigt. Beim Verriegeln des Deckels auf dem Gefäss werden die beiden Handgriffe in passender Weise in Deckung gebracht, wie in Fig. 1 gezeigt.
Über der Nut 4b an dem Deckel ist eine umlaufende Ringnut 4e für eine Dichtung angeordnet. Die Oberseite dieser Nut ist nach innen verlängert, wobei diese Verlängerung abgesetzt bzw. abgeschrägt ist, wie bei 4f in den Fig. 4 und 5 gezeigt, sodass ein Zwischenraum für den Zutritt des Dampfdruckes zur Oberseite der Dichtung gebildet wird.
Die Dichtung ist bei 5 gezeigt; sie ist in die Nut 4e des Deckels eingesetzt. Sie ist von genügender Breite, um über dieselbe hervorzuragen bzw. über den Sitz 3e auf dem Rand des Gefässes vorzustehen, wenn der Deckel in der richtigen Lage ist. Die Anordnung ist so, dass die Unterseite der Dichtung im wesentlichen in der Ebene des Gefässrandes liegt und darüber sich ein Zwischenraum befindet. Die Dichtung kann bei der Verriegelung des Deckels durch Berührung mit der Schrägfläche 3e auf dem Gefässrand leicht abgebogen werden. Um sicherzustellen, dass nach der Abbiegung der Dichtung durch den Gefässrand noch ein gewisser freier Raum bleibt, hat die Abschrägung 4f einen etwas steileren Winkel als die Abschrägung 3e. Nach Verriegelung des Deckels kann also, wenn das Gefäss unter Dampfdruck steht, der Druck durch den genannten Zwischenraum auf den vorspringenden Teil der Dichtung wirken und ihn bis zur dampfdichten Anlage an der Abschrägung 3e drücken, sodass ein selbsttätiger Abschluss entsteht.
Zur Druckregelung kann irgendein beliebiges belastetes Ventil in dem Deckel vorgesehen sein. Bei einer zweckmässigen Ausführungsform ist ein Ventilsitzglied 6 mit Bohrung in eine Öffnung des Deckels eingeschraubt, wobei das innere
Ende der Bohrung mit Querkanälen 6a in Verbindung steht, um den Dampf leichter auszulassen, wenn die kleine Öffnung der Bohrung irgendwie durch den Inhalt des Gefässes verstopft werden sollte. Das obere Ende der Bohrung bildet einen Sitz für ein Ventilglied 7, das ein Belastungsgewicht 8 trägt. Das über das Gewicht vorstehende Ende des Ventilgliedes 7 kann einen Knopf oder Handgriff 9 o.dgl. aus Kunststoff besitzen. Das Gewicht hat eine Höhlung 8a, deren Mündung eine Vertiefung zur Aufnahme eines Federringes 10 aufweist, durch welche eine dichtsitzende oder vernietete Scheibe 10a gehalten wird. Die Aussenwand des Ventilsitzes 6 besitzt eine Einschnürung oder eine Nut mit Schulter, wie bei 6b gezeigt, die gegebenenfalls ein Abheben des Ventilgliedes und des Gewichtes gestattet, ersteres aber dabei in seiner Stellung über dem Sitz hält und nur eine Verschiebung des Ventils zulässt, wenn der Druck 1 atü oder irgendeinen anderen bestimmten Druck, bei welchem das Ventil abblasen soll, übersteigt.
Für allgemeine Zwecke wird eine bestimmte Belastung für das Ventil vorgesehen sein; wenn gewünscht, kann das Belastungsstück jedoch auch abnehmbar und durch ein Belastungsstück anderen Gewichtes ersetzbar sein, oder das Belastungsstück kann so ausgebildet sein, dass ein oder mehrere ringförmige Zusatzgewichte darauf angebracht werden können.
In dem Deckel kann eine Schraubenöffnung 6c vorgesehen sein, um einen Schraubstopfen mit einer Schmelzsicherung aufzunehmen, die bei einer, einem gefährlichen Druck entsprechenden Temperatur schmilzt. Dieser Schmelzstopfen würde nur für den unwahrscheinlichen Fall in Tätigkeit treten, dass das Dampf-Sicherheits- und Druckregelventil klemmen sollte.
Das Verbringen der beiden Handgriffe des Deckels und des Gefässes in Deckung ist ein Zeichen dafür, dass der Deckel verriegelt ist; es können aber auch tatsächliche Anschläge, wie z.B. ein Stift 12 (oder eine Reihe von Stiften) am jeweils geeigneten Ende der Nut in der Nähe einer oder mehrerer Leisten am Gefäss oder Deckel verwendet werden. Dadurch wird verhindert, dass der Deckel durch Fortsetzung der Drehbewegung wieder frei kommt.
Normalerweise ist die Reibung der miteinander in Eingriff befindlichen Flächen der Gefäss- und Deckelleisten infolge des Dampfdruckes gross genug, um ein teilweises Zurückdrehen des Deckels zu verhindern, solange der Dampfdruck so hoch ist, dass, wenn der Deckel in eine Stellung gedreht werden sollte, in welcher die Leisten voneinander freikommen, sich dies gefährlich auswirken könnte. Um jedoch eine vorzeitige Öffnung des Deckels tatsächlich zu verhindern, kann das Gefäss mit einem Kolben 11 versehen sein, der in einer Höhlung 11a in dem verdickten Teil des Gefässes untergebracht ist und durch eine Feder zurückgehalten wird. Wenn der Kolben unter Dampfdruck gegen die Wirkung der Feder vorgedrückt wird, so tritt sein Ende in eine Aussparung in dem Rande des Deckels (nicht gezeigt) und verriegelt den Deckel gegen Drehung. Wenn der Dampfdruck nach Entfernung des Kochers von der Heizquelle gefallen ist, wird der Kolben 11 durch seine Feder zurückgezogen und der Deckel freigegeben. Unter diesen Umständen kann der Deckel frei gedreht werden, da kein Reibungsdruck auf den Leisten liegt, und der Deckel kann mit Sicherheit entfernt werden.
Gemäss einer abgewandelten Ausführungsform zur Verhinderung einer Entfernung des Deckels, bevor der Dampfdruck gefallen ist, weisen die Leisten des Gefässes eine Stufe oder Verschmälerung 3f an der Unterseite auf, an welcher die Deckelleisten 4c anliegen. Das Eingreifen und das Lösen der Leisten von Gefäss und Deckel findet in zwei Stufen statt, wie in gestrichelten und strichpunktierten Linien in Fig. 8 angedeutet ist. Die gestrichelte Stellung zeigt die Lage, in der die beiden Sätze von Leisten völlig miteinander in Eingriff stehen; die strichpunktierte Stellung zeigt die Deckelleisten jeweils im Anfangsstadium der Teildrehung des Deckels bei Anbringung desselben auf dem Gefäss bzw. in der ersten Stufe der Freigabeteildrehung des Deckels. Sollte die Bedienungsperson versuchen, den Deckel zu lösen, während das Gefäss noch unter Druck ist, und ihn mit Gewalt entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, so springen die Leisten des Deckels in die Stufen bzw. Aussparungen 3f und erlauben ein leichtes Anheben des Deckels und ein Auslassen des Dampfes, wodurch der Druck auf normale Höher vermindert wird, sodass der Deckel durch Vollendung der Teildrehung entgegen dem Uhrzeigersinn mit Sicherheit entfernt werden kann.
Bei einer Abwandlung der oben genannten Sicherheitsvorrichtung kann die Stufe 3f auch von der Leiste getrennt sein, z.B. weist jede Gefässleiste 3b (oder eine bestimmte Anzahl dieser Leisten) in einem bestimmten Abstand nach vorne (betrachtet in Bezug auf eine Teildrehung im Uhrzeigersinn) einen Teilzapfen 3g (Fig. 9) auf, dessen Unter- seite in einer höher gelegenen Eben liegt, als die Unterseite der Gefässleiste. Die Zapfen 3g wirken in derselben Weise wie die Stufen 3f und lassen den Dampfdruck sofort entweichen, bevor der Deckel vollständig entfernt wird.

Claims (5)

1) Druckkocher, bei welchem das Kochgefäss und der Deckel mit aussen am Gefässrand und innen am Deckelrand radial vorstehenden, über den Umfang verteilt angeordneten Leisten bajonettverschlussartig übereinandergreifen und durch eine ringförmige Dichtung abgedichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch verformbare ringscheibenförmige Dichtung (5) in einer Ringnut (4e) des Deckelrandes (4a) sitzt und mit einem Teil radial nach innen über die Ringnut vorragt, der beim Übereinandergreifen der Gefässleisten (3b) und Deckelleisten (4c) sich gegen einen Sitz an dem Gefässrand (3) anlegt, durch diesen abgebogen und gegen diesen Sitz durch den Dampfdruck in dem Gefäss angepresst wird.
2) Druckkocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz für die Dichtung (5) durch eine nach aussen abgeschrägte Fläche (3e) an der Oberseite des Gefässrandes (3) gebildet ist.
3) Druckkocher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelrand (4a) oberhalb des über die Ringnut (4e) vorragenden Teiles der Dichtung (5) verstärkt ist und der verstärkte teil für den Dampfzugang zu der Oberseite der Dichtung (5) ein Spiel enthält, das zweckmässig durch eine Schrägfläche (4f) gebildet wird, die steiler als ie Abschrägung (3e) an dem Gefässrand (3) ist.
4) Druckkocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Gefässleisten (3b), unter welche die Deckelleisten (4c) greifen, eine höher liegende Stufe (3f) oder im Abstand davon ein Zapfen (3g) vorgesehen ist, welche beim Drehen des Deckels aus der Verriegelungsstellung ein teilweises Anheben desselben erlauben, genügend um den Dampfdruck fallen zu lassen, und so ein vollständiges Abnehmen und Trennen des Deckels verhindern, bis der Druck im Innern des Gefässes auf einen Wert gefallen ist, der ein sicheres Abnehmen des Deckels erlaubt.
5) Druckkocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gefässrand (3) ein Kolben (11) gelagert ist, der unter der Wirkung des Dampfdruckes im Innern des Gefässes gegen eine Feder nach aussen gedrückt wird und mit seinem nach aussen vortretenden Bolzenende den Deckel verriegelt, bis der Druck auf einen Wert gefallen ist, der ein sicheres Abnehmen des Deckels erlaubt.

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